Autor Thema: Mahlzeit aus Schkopau  (Gelesen 9982 mal)

Offline mjrO89

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #15 am: 26 Juli 2019, 16:20:46 »
Ich hab noch meinen alten Rechner rumstehen, aber der frisst Zuviel Strom und ist zu klobig um den für so eine kleine Einheit zu verwenden.

Ok also halten wir fest das ich die ccu2/ccu3 auf dem RasPi installiere. Dann benötige ich ja noch das Modul HM-MOD-RPI-PCB oder? Theoretisch funktioniert dann die Einbindung der hm-ip Geräte in fhem schon?

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #16 am: 26 Juli 2019, 16:28:37 »
Gibt auch andere Alternativen (Zotac, Brix, NUC, ThinClient...). Ich selbst würde FHEM nie mehr ohne SSD betreiben wollen (und SSD@USB ist keine für mich in Frage kommende Lösung).

Wenn die CCU virtualisiert laufen soll, ginge wohl auch der "Charly"-Bausatz. Aber mit CCU habe ich sonst keine Erfahrung, sowas käme mir nicht ins Haus. Von der Theorie her müßte das reichen für HM-Classic und HM-IP.
Server: HP-T620@Debian 10, aktuelles FHEM + ConfigDB | CUL_HM (VCCU) | MQTT2: MiLight@ESP-GW | MySensors: seriell, v.a. 2.3.1@RS485 | ZWave | ZigBee@deCONZ | SIGNALduino | MapleCUN
svn:MySensors, WeekdayTimer, AttrTemplate => {mqtt2, mysensors, httpmod}

Offline mjrO89

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #17 am: 26 Juli 2019, 17:42:32 »
Darf ich fragen wie du fhem in Kombination mit ssd betreibst? Ich bin ansich kein Bastler. Ich würde mich ins „programmieren“ reinfuchsen aber im Endeffekt soll es nur funktionieren. Von Elektronik in Sachen Platinen und  mit Lötkolben hab ich keine Ahnung. Hab mir den Charly Bausatz zwar noch nicht angeschaut aber wollte das am Rande mal erwähnen 😁

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #18 am: 27 Juli 2019, 07:52:43 »
FHEM läuft auf diversen OS, es kann daher "im Prinzip" auf jedem Rechner installiert werden, auf dem ein halbwegs (...eher viertelwegs) aktuelles Perl läuft.

Ich selbst nutze einen HP ThinClient (T5470) als Basis, da muß man aber etwas basteln. Es gibt aber eine ganze Reihe Nachahmer, die dann einen T610 genommen haben, da passen ganz normale SATA-SSD's rein, das ganze ist damit in nullkommanix hardwaremäßig fertig, Installation von Debian geht auch in etwa in der Zeit, die man auch auf einem PI aufwenden muß. (Gibt dazu auch einen Artikel im Wiki - Thin Client Hardware).

Gibt aber noch viele andere Möglichkeiten (Zotac, BRIX, NUC, ...), um einen stromsparenden Server auf x86-Basis + Debian aufzubauen, ohne dass man dafür wirklich mehr Linux-Kenntnisse benötigen würde als bei einem Pi.

HM-IP (via virtualisierter CCU3) geht an den Dingern dann eher über den neuen USB-Stick von eQ-3 (wenn es unbedingt HM-IP sein muß...).
Server: HP-T620@Debian 10, aktuelles FHEM + ConfigDB | CUL_HM (VCCU) | MQTT2: MiLight@ESP-GW | MySensors: seriell, v.a. 2.3.1@RS485 | ZWave | ZigBee@deCONZ | SIGNALduino | MapleCUN
svn:MySensors, WeekdayTimer, AttrTemplate => {mqtt2, mysensors, httpmod}

Offline mjrO89

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #19 am: 27 Juli 2019, 12:48:22 »
Ok, ist auch ne Überlegung wert, ich werde mal nachlesen.

Es muss ja nicht unbedingt hm-ip sein. Hab mich nun dennoch entschlossen bei Funkaktoren zu bleiben. Bin aber noch Markenunabhängig. Sollte wie gesagt nur keine Wissenschaft zum Einbinden sein und mit Homebridge interagieren.

Offline mjrO89

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #20 am: 04 August 2019, 20:47:40 »
Guten Abend,

nach Rücksprache mit einem Fachmann der die Netzwerkverkabelung übernimmt, sind wir nun doch an dem Punkt, Fenster- und Türkontakte, Türkamera sowie in Zukunft Fingerprintzugang, Rollläden und Lichtschalter komplett zu verkabeln. Ich möchte mir dennoch die Möglichkeit vorbehalten in Zukunft Geräte über Funk einzubinden. Heizung hat einen eigenen Ethernet Zugang. Jetzt geht natürlich die Hardwarefrage wieder von vorne los.

Ich fasse jetzt nochmal kurz zusammen um das ganze übersichtlich zu machen.

Ich möchte am Ende alles über HomeKit vom iPhone oder iPad steuern.

Dazu benötige ich definitiv die Homebridge auf einem Raspi und ein Apple HUB in Form eines Apple TV´s (vorhanden).
FHEM ist auf einem Raspi 3b+ schon installiert.

Es soll von der Einbindung her kein Kunstwerk sein und wie Eingangs schon erwähnt soll es von mir auch kein Hobby werden zu programmieren.

Die Fragen die sich mir nun stellen sind folgende:

Wie viele Raspi´s benötige ich insgesamt, wenn FHEM, Homebridge und ggf. zusätzliche Software im Einsatz sind? Welche software können mit FHEM auf einem Raspi parallel laufen?

Welche Hardware für den Schaltschrank, welche Aktoren und Verteiler benötige ich und könnte man für die weitere Einbindung empfehlen? Hm IP wired soll sehr kostenintensiv sein. Allerdings hab ich auch keinerlei Relationen zu anderen Marken und Systemen.

Offline mjrO89

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #21 am: 10 August 2019, 20:29:57 »
Keiner eine Idee? welche Alternativen gibts denn zu HM IP?

Offline FHEM-User22

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Antw:Mahlzeit aus Schkopau
« Antwort #22 am: 12 August 2019, 08:05:37 »
Moin,
mein Tip bei einem Neubau ist, alle Kabel (Lampen, Steckdosen, Schalter usw) einzeln in den Verteilerkasten zu ziehen. Wenn dies geldmäßig drin ist, und in jedem Kabel mindestens eine Reserveader mehr ist, bist du immer auf der sicheren Seite.

Im Schaltschrank bist Du dann frei und kannst alles, was Du willst benutzen. Am besten natürlich ohne Funk planen. Sieh mal hierzu:
https://forum.fhem.de/index.php/topic,102001.0.html

Funk geht später immer noch.

Wenn Du dann noch paar Leerrohre mit reinlegen kannst kann nichts schief gehen.

Frohes Bauen
FHEM auf Raspberry Pi und Proxmox und... und.... und....

 

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