Autor Thema: [erledigt] stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...  (Gelesen 646 mal)

Offline the ratman

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... beste und einfachste vorgehensweise?

hiho,

eigentlich wollt ich ja warten, bis mein zukünftiger raspi4 für die hausautomatisation nativ von usb booten kann und dort gleich einen fhem-neustart machen. wenn ich darauf warte, wart ich scheinbar noch sehr lange ...
somit wirds zeit für buster. oder auch nicht?
was empfehlt ihr? upgraden ja/nein, dringend nötig ja/nein? wenn ja wie und vor allem: wie kriegt man das als fauler noob mit linux-lern-behinderung am einfachsten hin, ohne gleich den supergau zu erzwingen?

ohne infos würd ichs wie folgt machen:
ich hab natürlich ein backup von fhem und ich würd einfach ne neue vm mit buster aufsetzen und dann fhem rein spielen.
aber ich will mal ein bissi nen thrill haben (konstruktiver stress soll ja gesund sein) und das auf dem weg der weisen pinguine machen *g*.

auf dem virtuellen debian rennt quasi nix, ausser fhem.
einen webmin hätte ich noch drauf, falls man da drüber noob-sicherer arbeiten kann.
aja, ein verzeichnis hab ich per smb für win freigegeben - ist da was zu drehen bei buster?
usb-zeugs hängt keines über die vm dran (hab ich mir bei den timing-problemen über die vm abgewöhnt).

thx schon mal für tipps, tricks und meinungen.
und bitte: ich muß anschließend nicht wirklich linux vollständig kennen gelernt haben - reicht, wenn ich das update ohne unfall und panikattacken schaffe *g*
« Letzte Änderung: 01 April 2020, 19:09:41 von the ratman »
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Online MadMax-FHEM

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #1 am: 01 April 2020, 09:54:40 »
Ob ich jetzt als "Referenz" bzgl. "Linux-Knowhow" dienen kann: keine Ahnung ;)

Ich würde es genau so machen wie du es tun würdest, wenn hier keine Antwort käme ;)
(und ich mache das auch immer so!)

Also: neu aufsetzen und Backup einspielen...

Grund/Gründe:

- keine alten Sachen "mitschleppen"! Ist von Stretch auf Buster sicher nicht (mehr) viel aber beispielsweise sähe es anders aus bei: Jessie auf Stretch (oder Buster). Da hat sich der "gesamte" Systemstart geändert (und sicher weitere "Kleinigkeiten")...

- evtl. gelaufene "Installations-Tests" (also: oh, das klingt toll probiere ich doch mal aus / äh, nö doch net, also wieder weg / aber: isses dann echt ganz weg!? ;) ) los werden...

- sauberes, neues System (gut ist nat. das Resultat der ersten beiden Punkte ;)  ) und evtl. lässt man Dinge weg, die man eh nie genutzt hat...

- keine Angst vor: wurde beim "Upgrade" irgendwas doch nicht sauber "hochgezogen"...

- usw.

Aber wenn du Freude an Aufwand und Mut zur Lücke hast und was über Linux lernen willst etc.: dann Upgrade!! ;)

EDIT: zeitlich nimmt sich das vermutlich nicht wirklich viel... Sofern der Upgrade glatt läuft... Wenn nicht, dann geht das Wühlen in Foren los usw. und ob das System was dann rauskommt "vertrauenswürdig" ist (und es soll ja verm. 24/7 laufen), ist (mehr als) fraglich... Und schlimmstenfalls musst du dann eh neu aufsetzen... Also: warum nicht gleich ;)

Gruß, Joachim
« Letzte Änderung: 01 April 2020, 09:58:24 von MadMax-FHEM »
FHEM PI3 Buster: HM-CFG-USB, 40x HM, ZWave-USB, 6x ZWave, EnOcean-PI, 15x EnOcean, HUE/deCONZ, CO2, ESP-Multisensor, KODI, alexa-fhem, ...
FHEM PI2 Stretch: HM-CFG-USB, 25x HM, ZWave-USB, 4x ZWave, EnOcean-PI, 3x EnOcean, KODI, ha-bridge, ...
FHEM PI3 Buster (Test)
FHEM PI3 Stretch (Test)

Offline Wernieman

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #2 am: 01 April 2020, 09:54:51 »
Ich muss Dir sagen, das ich Webmin nicht nehmen würde. Habe mit in meinen Linux-Jungtagen 2 Mal damit einen Server so richtig abgeschossen ....

Ansonsten ist Dein Plan O.K.
- Buster installieren
- FHEM install
- config von FHEM reinkopieren
- eventuell fehlende Libarys (sieht verwendete Fhem Module)
- Fhem starten und Logfile auswerten (fehlende Libarys)

Bei fehlenden Libarys sie über Systembordmitteln (apt-get) installieren und nicht über CPAN)
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Offline yersinia

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #3 am: 01 April 2020, 10:02:12 »
Ich stimme Wernieman zu - würde es aber etwas anders fahren, wenn du Risiko eingehen möchtest.

- neue VM mit buster aufbauen
- auf dieser neuen VM ein FHEM restore eines backups von der alten VM (so kann man das Restore eines Backups üben für den Ernstfall - wenns schief geht, hat man immernoch die alte, lauffähige FHEM instanz); entspricht ungefähr dem Vorschlag von Wernieman:
- Buster installieren
- FHEM install
- eventuell fehlende Libarys (sieht verwendete Fhem Module)
- Fhem starten und Logfile auswerten (fehlende Libarys)
- die neue VM mal ein Tag laufen lassen und beobachten
- die alte VM über Boardmittel aktualisieren (zb)

So hast du immer eine laufende FHEM Instanz als Plan B.
viele Grüße, yersinia
----
FHEM 6.0 (SVN) on RPi 4B with Raspian Buster (perl 5.28.1) | FTUI
nanoCUL@a-culfw-> 2x868 (1x ser2net), 1x433 | MQTT2 | Tasmota | ESPEasy
VCCU->14xSEC-SCo, 7xCC-RT-DN, 5xLC-Bl1PBU-FM, 3xTC-IT-WM-W-EU, 1xPB-2-WM55, 1xLC-Sw1PBU-FM, 1xES-PMSw1-Pl

Offline the ratman

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #4 am: 01 April 2020, 10:21:25 »
wow - bin ich doch gar ned so blöd.
thx für die echt flotten infos.

wenn da nicht noch wer sagt, das wäre extra blöd aus grund x, werd ich mir wohl wirklich ne 2. vm hochziehen und die alte killen, wenn die neue rennt. scheint echt die idiotnesichere variante zu sein.
der webmin war übrigens auch nur so ein test, was ein klicki-bunti-user machen kann, ohne gleich seinen rdp anwerfen zu müssen. hab den ehrlich noch ned mal wirklich gebraucht. genauso wenig wird diesmal eine grafische oberfläche kommen. braucht ich auch schon ewig nimma - nicht zuletzt wegen der vielen hilfreichen leutchens hier!
mein kiddy und winscp scheinen tatsächlich seit über 1 jahr auch für nen linux-noob wie mich zu reichen *bg*.

meine hauptangst bei linux sind auch viele kleinigkeiten nicht mitzuziehen. so brauch ich z.b. meinen smb-server dringend. und wenn man da so durchs netz zieht, gibts bei solchen definitionen ja ab und an mal gerne die eine oder andere änderung. da nimmt der keline onkel ratti gern mal auch die falsche und wunder sich dann ...

hier auch gleich die frage zur sicherheit ... folgende eigenanleitung funzt auch noch in buster? und ja, sicherheit is das nicht grade *g*
Zitat
#########################################################################################
share für win anlegen (fb2k, ...)
#########################################################################################
   
in etc/samba/smb.conf
=====================
   [share]
   comment = share
   path = /opt/fhem/share
   public = yes
   writable = yes
   force user = fhem
rechte setzen
=============
    $sudo chmod 777 /opt/fhem/share
samba neustarten
================
   $ sudo systemctl restart smbd.service
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Offline Wernieman

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #5 am: 01 April 2020, 11:12:32 »
Du hast doch VM?
Warum baust Du Dir für Samba nicht einen eigene VM?
Einfach mal Dienste trennen ... auch wenn es eigentlich eine Idee von Containern ist ....
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Offline the ratman

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #6 am: 01 April 2020, 14:02:17 »
jo, hab ne vm von der ich ja eigentlich wieder weg will ...

da gehts echt nur drum, dass ich (immer noch) keine ahnung von linux hab und sicherheitshalber bestätigungen einhole, bevor dann was wegen update spinnt und ich 100% sicher wieder die falsche hilfe aus dem netz verwend *g*.

wie gsagt: ich will das ja mal auf nen raspi4 umziehen, ohne wieder was neues lernen zu müssen - blei mir bloß weg mit deinem container-teufels-zeug. in container gehören handelswahren und keine bits!
da ist mir viel wichtiger, dass ich dann quasi 1:1 auf den raspi umziehen kann, ohne wieder 100 leuten wegen hilfegesuchen deren ohren abzukauen.
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Offline Wuppi68

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Antw:stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #7 am: 01 April 2020, 14:08:06 »
jo, hab ne vm von der ich ja eigentlich wieder weg will ...

da gehts echt nur drum, dass ich (immer noch) keine ahnung von linux hab und sicherheitshalber bestätigungen einhole, bevor dann was wegen update spinnt und ich 100% sicher wieder die falsche hilfe aus dem netz verwend *g*.

wie gsagt: ich will das ja mal auf nen raspi4 umziehen, ohne wieder was neues lernen zu müssen - blei mir bloß weg mit deinem container-teufels-zeug. in container gehören handelswahren und keine bits!
da ist mir viel wichtiger, dass ich dann quasi 1:1 auf den raspi umziehen kann, ohne wieder 100 leuten wegen hilfegesuchen deren ohren abzukauen.

das ganze mit dem FHEM und dem Samba in nen Container packen und wenn es läuft  'einfach' den Container auf dem Raspberry starten …

bei den "wenigen" Dingen, sollte das Dockerfile/docker-compose.yaml auf beiden Plattformen problemlos funktionieren ;-)
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Offline the ratman

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« Antwort #8 am: 01 April 2020, 14:25:12 »
nönönö!
keine spielchen, bei denen mehr als ein iq von 30 gefragt ist ... da les ich viel zu viel leute mit viel zu viel problemen in richtung docker ... verstünde auch den sinn nicht bei so wenig, was ich am laufen hab. die vm war damals nur ne notlösung, weil mein damaliger raspi2 am eingehen war und ich perl64 für fhem unter win nicht vollständig zum laufen brachte. tjo, dann hab ich mich in die geschwindigkeit der plots am nuc verliebt und wollt keinen raspi3 mehr für fhem. dann hab ich mir nen raspi4 (der is ja nun flott genug) gekauft und wart seit dem drauf, dass der natives usb-boot kann (nie wieder sd-karten). aber wie lang soll man da noch warten? also bleibts die vm derweil.

wie gesagt: das hier ist nur ne vorischtige anfrage, ob ich eh nix vergessen hab und wies am ungefährlichsten und noob-sichersten zum updaten geht.
experimente heb ich mir lieber auf für zeiten, wo ich mich schlecht fühlen will *g*
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Offline Wuppi68

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« Antwort #9 am: 01 April 2020, 14:33:50 »
nönönö!

… some stuff deleted ...

wie gesagt: das hier ist nur ne vorischtige anfrage, ob ich eh nix vergessen hab und wies am ungefährlichsten und noob-sichersten zum updaten geht.
experimente heb ich mir lieber auf für zeiten, wo ich mich schlecht fühlen will *g*

naja, Umzug mit Docker ist super super einfach ;-) Kannst Du ja nach dem native installieren auf dem Raspberry IV in ner VM ausprobieren ;-)

und der SD Boot ist doch GAR KEIN Thema mehr …

Boot Block von der SD nehmen und das Root File System auf /dev/sda... legen

Ergebnis: nur noch lesen auf der SD-Karte und das System kann problemlos mit apt oder Vergleichbarem wie "gewohnt" upgedated werden (dann wird natürlich auch die SD Karte beschrieben)
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Offline the ratman

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« Antwort #10 am: 01 April 2020, 15:16:32 »
Zitat
Boot Block von der SD nehmen und das Root File System auf /dev/sda... legen
ich wills aber nativ *aufstampf*, sonst sag ichs der mama!

tatsächlich hätte ich derzeit nicht mal ne freie sd-karte wo rumliegen. und vor allem gehts auch bei sowas um noob-sicherheit. wart ich gleich auf usb-boot, dann brauch ich hinterher nicht am laufenden raspi rummurksen, um ganz von der sd weg zu kommen. genau das sind die sachen, die bei mir immer schief gehen ... man merkt: ich bin vorsichtig geworden *g*

um zur frage zurück zu kommen: beim samba-server und seinen einstellungen hat sich eh nix geändert? also obige eigen-anleitung würde auch auf buster keine probs kriegen?

(welcher idiot hat das ding eigentlich buster genannt? ich muß immer an die 2 ami-test-typen mit ihrem crash-test-dummy "buster" denken. wenn das linux so rennt, wie der dummy ausschaut, na mahlzeit!)
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Offline Otto123

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« Antwort #11 am: 01 April 2020, 15:39:46 »
Die Samba Anleitung sollte gehen, ich versteh sie nicht ganz :)  ich mach es etwas "schlanker".

Warum?: force user = fhem

Gruß Otto
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« Antwort #12 am: 01 April 2020, 17:07:02 »
thx für die info!

Zitat
Warum?: force user = fhem
fragst mich? stand in ner anleitung und funzt. also hab ich ned weiter drüber nachgedacht.
schätze, ich kann den ganzen force-krempel weg lassen?

viel unterschied seh ich im smb.config-teil bei dir aber auch ned zu meinem zeug.
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Offline Otto123

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« Antwort #13 am: 01 April 2020, 17:40:07 »
absolut, hab ja gesagt ich mach das Gleiche nur etwas weniger :)
Wenn Du nicht weißt warum und es nicht brauchst würde ich es weglassen. Ich bin zumindest so gestrickt, lieber etwas weniger ;)
Ich schau mal nach was das macht.
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Offline Wernieman

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« Antwort #14 am: 01 April 2020, 18:15:22 »
Keep-it-simpel .. ich würde kein smb nehmen ...

Mich wundert etwas:
Du willst nicht "bastelt", willst aber "Net-Boot" ...... das ist für mich im nächsten 1/2 Jahr für dem Pi "basteln" .... (mindestens 1/2 Jahr)
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Offline Otto123

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« Antwort #15 am: 01 April 2020, 18:52:57 »
@Werner: In seiner Beschreibung steht aber : share für win anlegen (fb2k, ...) - da hat er kaum eine andere Chance :)
Bei mir läuft ein SMB Server auf dem Pi wegen Sonos Speach - auch alternativlos ;)
« Letzte Änderung: 01 April 2020, 18:57:56 von Otto123 »
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Offline the ratman

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« Antwort #16 am: 01 April 2020, 19:09:20 »
werniemann
eigentlich will ich usb-boot. war von nem halben jahr der einzige grund, warum ich nen pi4 gekauft hab. in der werbung klangs, als ob der das von haus aus könnte - grad ärger ich mich wieder ... ich hab sogar ein gehäuse für ne alte m2.sata gekauft - würde genial rennen ... noch mehr ärgern tu!

genau otto123 *g*
das schlimmste is: ich hab jetzt sogar wieder smb1 am laufen, weil die dummen nvidia shield tv's nix anderes auf serverseite können (zumindest die tuben, die pro kanns wegen zwangs-plex-server)

aber egal - scheinbar muß ich mir weniger sorgen machen, was mein update angeht.
somit: danke für all eure gedanken! ich schreib hier mal erledigt rein
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Offline Otto123

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Antw:[erledigt] stretch auf buster in ner oracle vm updaten ...
« Antwort #17 am: 01 April 2020, 20:00:20 »
Bei Sonos das Gleiche-> SMB1

Allerdings (anders als teilweise angekündigt) hat sich da offenbar nichts geändert. SMB1 ist nicht deaktiviert und kann ausgehandelt werden.

Test mit  8)
testparm -v | grep protocol
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