Autor Thema: Bullseye  (Gelesen 13197 mal)

Offline curt

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Antw:Bullseye
« Antwort #45 am: 28 Juli 2022, 04:38:00 »
Ich habe zum "Update des Systems" durch Neuinstallation und Backup/Restore von FHEM schon oft geschrieben (Einstieg), das ist mMn der besser Weg.
Klar kannst Du gerne zum Backup und Restore fragen, ich werde den Thread schon finden  :D

Ach - wir machen das gleich hier.
Ich schaue mir die von Dir geschriebene und verlinkte Seite an - und verstehe es nicht wirklich, das ist in meinen Augen alles nicht eindeutig. Das liegt vielleicht daran, dass vieles für Dich selbstverständlich ist. Oder es liegt daran, dass ich doof bin, vermutlich letzteres: Also fühle Dich bitte nicht angefasst, wenn ich das gedanklich vorab mal durchspielen will.

Ausgangspunkt ist folgender:
Ich habe mir die neue SD-Card gegriffen und das bullseye-light-Image aufgespielt. Datei ssh unter /boot angelegt, cmdline.xtx und config.txt dort angepasst. Unter /etc hosts, hostname und dhcpcd.conf angepasst. Ich könnte nun die Leiter holen, rumkrabbeln, die SD-Card in den fhem-RPi4 stecken, danach wären meine nächste Schritte <nachguck>:
Nutzer mart anlegen, dem eine bash schenken, dann noch "usermod -a -G sudo mart" und "raspi-config", abschließend noch "apt update && apt upgrade"  - ok, rein gedanklich hat das neues System nun eine statische IP und wartet auf uns beide.

Was mache ich -rein gedanklich- in Deinem Modell nun als nächstes?
Haue ich alle Perl-Module rein, die auf dem alten System waren? Oder lade ich Dein Script (das läuft in meinem /home/mart oder wo soll das hin? Nutzer root? Oder Nutzer fhem - muss ich den eigentlich selbst anlegen oder macht das Dein Script?) und das macht das alles irgendwie? Hier ist eben der gedankliche Klemmer, den Du nicht auflöst bzw. ich nicht verstehe: Macht Dein Script alles? Oder muss ich z.B. ein blankes fhem SELBST installieren? Hier wäre eine genaue Aufklärung, ggf. sogar eine Art Kochrezept für mich hilfreich.

Der ALLERLETZTE Schritt wäre dann, mein bisheriges fhem, also /opf/fhem über /opf/fhem der Neuinstallation zu schreiben, das habe ich richtig verstanden? (ich neige übrigens für diesen Schrit eher zu rsync als zu tar; mir fielen da mehrere "Punkt-Verzeichnisse" auf.)

Also ich will gern Otto zuhören, dessen Weg klingt interessant. Gleichwohl dürfen natürlich alle anderen auch hilfreiche Hinweise geben, ich ziehe ja wirklich erstmals um.
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Offline Otto123

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Antw:Bullseye
« Antwort #46 am: 28 Juli 2022, 10:18:42 »
Hallo curt,

btw: Dein Ausgangspunkt wird mit einem aktuellen bullseye nicht funktionieren, es sei denn Du nimmst Monitor und Tastatur mit auf die Leiter? Siehe auch:
https://www.raspberrypi.com/documentation/computers/configuration.html#setting-up-a-headless-raspberry-pi
https://heinz-otto.blogspot.com/2022/06/headless-setup-raspberry-2022.html

Das Script liegt hier: https://github.com/heinz-otto/raspberry/blob/master/setupPrereq.sh und ist aus meiner Sicht ganz gut kommentiert ;)
Das holst Du Dir einfach in deinen Arbeitspfad, wie auf der github Seite beschrieben (die beiden anderen Scripts musst Du ja nicht verwenden):
wget https://raw.githubusercontent.com/heinz-otto/raspberry/master/setup{Basic.sh,Uart.sh,Prereq.sh}Das Script geht von dem Stand aus, welchen Du beschreibst (Ausgangspunkt). Es erwartet lediglich deine alte fhem.cfg, die musst Du also auch auf dieser SD Card ablegen
In Zeile 7 wäre der Konfigurationsschritt wo Du den Ort der fhem.cfg bekannt geben musst, wenn Du es als User mart starten willst, solltest Du diese Zeile entsprechend abändern. Das Script prüft ob es mit sudo gestartet wurde, wenn nicht startet es sich selbst nochmal mit sudo. Es ist also egal ob Du es (als Dein User mart) mit bash scriptname oder mit sudo bash scriptname startest :)
BTW: Der User fhem wird normal durch die FHEM Installation angelegt, muss man also nicht selbst machen.

Zitat
# Dieses Script installiert FHEM falls es noch nicht vorhanden ist!
# Im FHEM wird ein Installer Device im Developer Modus definiert
# mit Hilfe meines bash FHEM Client wird eine Abfrage der "alten" fhem.cfg durchgeführt und alle benötigten Module ausgegeben
# ein copy & paste für dann zur Installation der fehlenden Perl Module

Alternativ - wie in meinem Artikel beschrieben - machst Du einfach die Schritte "per Hand"
fhem nach debian.fhem.de installieren
zwei Module nachinstallieren apt install apt-file libperl-prereqscanner-notquitelite-perlDen installer definieren
define installer Installer
attr installer installerMode developer
Anschließend in der FHEM Oberfläche mit get installer checkPrereqs /Pfad/fhem.cfg die fhem.cfg überprüfen.

Dann die angezeigten debian Pakete installieren und die Lauffähigkeit mit der fhem.cfg testen.

Wenn es alles läuft machst Du ein backup / restore des /opt/fhem Pfades Deiner Wahl :)

P.S. bevor Du weiche Knie auf der Leiter bekommst, schau Dir noch meinen Artikel/Vorschlag mit dem usb Bootstick an :) ( Der USB Stick kann ein SD Card Reader sein  ;D )

Achtung: Wie wir mittlerweile wissen, ist dieser Weg noch nicht perfekt. Mein Script wird eventuell das spezielle XIAOMI Perl Modul nicht finden und dafür einfach kein debian paket ausgeben. Diesen Fall müsste ich als Hinweis noch einbauen.

Noch ein Nachtrag:
Ich habe auch eine gepflegte List für meine Module. Die hat zwei Nachteile:
  • Modulnamen ändern sich
  • Es kommt immer mal Einer der sagt: hilf mir mal :)
Deswegen ist diese Methode der "Informationsgewinnung zu den installierten Modulen" entstanden als Weiterentwicklung zu dieser Methode.
Meine Sorge ist: das Installermodul ist abhängig von einem Entwickler und der ist leider etwas still geworden. Kann sein dieser Weg ist auch eine Sackgasse.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 28 Juli 2022, 10:56:00 von Otto123 »
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Antw:Bullseye
« Antwort #47 am: 28 Juli 2022, 10:42:41 »
Die Scripts von Otto muss ich mir auch mal anschauen, interessehalber 8)

Ich bleibe allerdings bei meiner "Notizen-Methode" :)

Meine Meinung: Backup/(v.a.)Restore muss von dem der es machen muss verstanden werden und leicht und v.a. korrekt durchgeführt werden können...
EDIT: und sollte geübt werden ;)

Ansonsten taugt das nix.

Ich habe eine sehr übersichtliche Liste von Perl-Modulen, die ich brauche:

sudo apt install libusb-1.0-0-dev build-essential git
sudo apt install libjson-perl -> obsolete (already installed with fhem?)
sudo apt install libcrypt-rijndael-perl (u.a. Homematic AES)
sudo apt install libcrypt-cbc-perl (Xiaomi Sauger)
sudo cpan install Crypt::Cipher::AES (Xiaomi Sauger / leider noch notwendig :-\  )
sudo apt install libfile-mimeinfo-perl (?)
sudo apt install build-essential libssl-dev (?)
sudo apt install libxml-simple-perl (fakeRoku)
sudo apt install libio-socket-multicast-perl (fakeRoku)
sudo apt install libxml-parser-perl libxml-xpath-perl (httpmod drucker)
sudo apt install nodejs npm (alexa-fhem)

unused services:
sudo systemctl disable bluetooth.service
sudo apt purge bluez

Ich habe die bestimmt auch mal (jeder fängt mal an ;)  ) auf die "harte Tour" gelernt:

fhem installiert und das Backup eingespielt, beim Start meldet fhem ja was so fehlt ;)

EDIT: das mit den .-Dateien und v.a. .-Verzeichnissen (allen voran /opt/fhem/.ssh) habe ich auch bemerkt und mein fhem-Backup etwas angepasst... Davor halt diese paar Dinge "händisch" umgezogen (aber man lernt ja dazu :) )...

Nach dem ersten harten/härteren Umstieg habe ich eben begonnen sauber zu notieren was ich mache/gemacht habe und v.a. wofür
(gut es gibt da 2 Module mit Fragezeichen: ich weiß nicht mehr warum ;)  Aber die tun auch nicht weh)
EDIT: wofür deshalb: sollte ich das Feature/Modul mal nicht mehr brauchen, so muss ja auch nix unnötig installiert werden 8)

Bei dir mit dem abgesetzten PI: schlecht.

Aber nicht nur wegen Umstieg etc. habe ich einen weiteren PI.
Sondern auch zum Testen.
Weil es ja schon mal vorkommen kann, dass ich für ein neues Feature/Modul etwas hin-und-her installieren muss und das mache ich lieber auf einem Testsystem :)
Wenn ich das Feature dann dauerhaft haben will und dann auch weiß was ich wirklich brauche/wie die Schritte sind, dann kommt das sauber mit Notitzen (comment in fhem z.B.) auf das Hauptsystem.

Für dein Szenario wäre mein Vorgehen doch auch ganz i.O.?
EDIT: gut das erste Mal (also verm. dieses Mal) tät "weh"... :-\

Einen 2ten PI vorausgesetzt... ;)
Und nat. eine Ahnung was so installiert ist, einfacher Weg:

cat .bash_history | grep install

Des Users, mit dem normalerweise Pakete installiert werden (bei mir [immer noch] pi).
Erschlägt sicher nicht alles bzw. kann da auch schon mal zu viel auftauchen aber es ist mal ein einfacher grober Anhaltspunkt (und leicht verständlich ;)  ).

EDIT: und nat. auch Notizen bzgl. der "vorbereitenden" Massnahmen, wie EnOcean-Steckmodul (vergleichbar dem HM-UART / da wird neben meinen Notizen eben auch Wiki/Internet bemüht, um zu sehen, ob beim neuen OS was anders muss) oder HM-USB-CFG2 über hmland usw.

Aber es ist sicher nicht verkehrt die Scripte von Otto verstehen zu lernen und einzusetzen (ist dann halt dein [erster] "harter Weg" ;)  )!

Viel Erfolg, Joachim
« Letzte Änderung: 28 Juli 2022, 11:11:27 von MadMax-FHEM »
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Offline curt

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Antw:Bullseye
« Antwort #48 am: 29 Juli 2022, 01:27:13 »
btw: Dein Ausgangspunkt wird mit einem aktuellen bullseye nicht funktionieren, es sei denn Du nimmst Monitor und Tastatur mit auf die Leiter?

Letzteres habe ich nicht vor. Warum soll das denn nicht gehen, das ging doch immer? Ok, ich hätte erwähnen müssen, dass die Netzanbindung über Kabel mit statischer IPv4 ist; das ganze Wlan-Gedöhns fällt schon mal weg.
Übrigens herzlichen Dank für die umfassende Erklärung oben.

Meine Meinung: Backup/(v.a.)Restore muss von dem der es machen muss verstanden werden und leicht und v.a. korrekt durchgeführt werden können...
EDIT: und sollte geübt werden ;)

Ja gut, das ist jetzt (für mich) nicht so der Hit - wobei ich tatsächlich rsync bevorzuge und auch empfehlen möchte. Schwieriger scheinen mir da schon versteckte Abhängigkeiten zu irgendwelchen Debian-Paketen oder Perl-Modulen ... oder gar, dass eine neue Version eines Moduls auf einmal ganz andere Software-Schnittstellen hat ...

Ich habe eine sehr übersichtliche Liste von Perl-Modulen, die ich brauche:

Oh danke, das sammle ich gleich ein.

Ich habe die bestimmt auch mal (jeder fängt mal an ;)  ) auf die "harte Tour" gelernt:
fhem installiert und das Backup eingespielt, beim Start meldet fhem ja was so fehlt ;)

Das ist die hohe Theorie - in der niederen Praxis ging das schön schief: Nicht nur der Xiaomi, auch der Mähroboter und die Wetterstation spielten nicht mit, fhem fand aber nicht, mir erklären zu müssen, was denn da fehle.

Nach dem ersten harten/härteren Umstieg habe ich eben begonnen sauber zu notieren was ich mache/gemacht habe und v.a. wofür

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert ... ich habe intern ein kleines Wiki, in das ich alles von Belang schreibe. Zum Beispiel ist die damalige Installation von fhem ganz gut dokumentiert. Aber wie es immer so ist: Nicht jede spätere Erweiterung wurde sofort dokumentiert ... wenn das meine Leute so machen würden, würde es schwer krachen ... Aber das hilft mir ja alles nichts, bislang waren fhem und dist-upgrade bei mir ja gute Freunde - waren. Jaja.
Und eine Doku für Neuinstallation eines komplexen fhem habe ich (daher) tatsächlich nicht, es gab keinen Bedarf, um mit Frau Altkanzlerin zu sprechen: Das ist Neuland. Aber wir schaffen das.

Aber nicht nur wegen Umstieg etc. habe ich einen weiteren PI.

Ist das wirklich zielführend? Da habe ich doch die ganze Hardware nicht dran. Zwar habe ich irgendwo noch einen 1B oder 2 rumzuliegen, aber das muss nicht zwingend gut gehen, da RPi4 einige Sonderlocken hat.

cat .bash_history | grep install
Des Users, mit dem normalerweise Pakete installiert werden (bei mir [immer noch] pi).

Nur die Harten kommen in den Garten, das macht root (sudo -i) höchstselbst. Und da sehe ich gerade, dass .bash_history exakt 500 Einträge hat - wo auch immer das eingestellt sein mag. Man kommt da echt von Stöckchen auf Steinchen. Also dieser Griff geht ins Leere.
Das muss dann schon der Weg über dpkg, grep perl, diff (siehe mein Beitrag oben) werden.

Viel Erfolg, Joachim

Ich danke Dir und Euch.
(Ich hatte vorhin die Leiter schon aufgestellt. Aber der Tag war so schön ... ich hab's gelassen.)
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Offline Otto123

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Antw:Bullseye
« Antwort #49 am: 29 Juli 2022, 09:25:02 »
Guten Morgen,

Letzteres habe ich nicht vor. Warum soll das denn nicht gehen, das ging doch immer? Ok, ich hätte erwähnen müssen, dass die Netzanbindung über Kabel mit statischer IPv4 ist; das ganze Wlan-Gedöhns fällt schon mal weg.
Du musst meine beiden Links lesen :) seit April diesen Jahres ist das Image vom Raspberry Pi OS komplett anders. Wichtigste Änderung: Kein Standardbenutzer mehr im System !!!
Damit funktioniert es nicht, dass Du Dich per ssh erstmal anmeldest und irgendwas "machst".
Du musst Deinen User mit der Datei  userconf.txt schon mal vorm ersten Start ins Image packen - steht in deiner Anweisung nicht drin ;)
Oder man macht das alles mit dem Raspberry OS Imager. Der legt ein Script an, dies kann man auch aufheben/nachnutzen. Ist einfacher als immer in 7 Dateien rumzufummeln ...  8)

Und da sehe ich gerade, dass .bash_history exakt 500 Einträge hat - wo auch immer das eingestellt sein mag. Man kommt da echt von Stöckchen auf Steinchen. Also dieser Griff geht ins Leere.
Deswegen nimmt man dafür besser die history von apt:
cat /var/log/apt/history.log|grep -A1 Start-Dateoder für ältere:
zcat $(ls -tr /var/log/apt/history.log.*.gz)|grep -A1 Start-Date
Gruß Otto
« Letzte Änderung: 29 Juli 2022, 09:44:32 von Otto123 »
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Antw:Bullseye
« Antwort #50 am: 29 Juli 2022, 10:44:47 »
Ja gut, das ist jetzt (für mich) nicht so der Hit - wobei ich tatsächlich rsync bevorzuge und auch empfehlen möchte. Schwieriger scheinen mir da schon versteckte Abhängigkeiten zu irgendwelchen Debian-Paketen oder Perl-Modulen ... oder gar, dass eine neue Version eines Moduls auf einmal ganz andere Software-Schnittstellen hat ...

Oh danke, das sammle ich gleich ein.

Ich habe doch nicht vorgeschrieben was du verwenden sollst oder irgendjemand sonst, es war ja auch ALLGEMEIN formuliert.
Und bleibt meine Meinung: ein Backup/Restore was irgendwo "abgekupfert" wird OHNE es zu verstehen taugt nix.


Gerne.


Das ist die hohe Theorie - in der niederen Praxis ging das schön schief: Nicht nur der Xiaomi, auch der Mähroboter und die Wetterstation spielten nicht mit, fhem fand aber nicht, mir erklären zu müssen, was denn da fehle.

Dann waren entweder die Einträge im Log nicht ausreichend (informativ) genug oder du hast sie nicht interpretieren können...

Und: Umzug nur der fhem.cfg oder Backup von fhem? Macht einen großen Unterschied, weil Zugangsdaten/PWs etc. NICHT in der fhem.cfg stehen (wobei, bei Xiaomi der Token dort drin steht ;)  aber sonst eigentlich nicht), sondern in der UniqueID Datei...

Wenn Perl-Pakete fehlen, dann findet man das schon im Log...

Und das war zumindest bei mir keine Theorie, sondern mein erster "harter" Umstieg.

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert ... ich habe intern ein kleines Wiki, in das ich alles von Belang schreibe. Zum Beispiel ist die damalige Installation von fhem ganz gut dokumentiert. Aber wie es immer so ist: Nicht jede spätere Erweiterung wurde sofort dokumentiert ... wenn das meine Leute so machen würden, würde es schwer krachen ... Aber das hilft mir ja alles nichts, bislang waren fhem und dist-upgrade bei mir ja gute Freunde - waren. Jaja.
Und eine Doku für Neuinstallation eines komplexen fhem habe ich (daher) tatsächlich nicht, es gab keinen Bedarf, um mit Frau Altkanzlerin zu sprechen: Das ist Neuland. Aber wir schaffen das.

Keinen Bedarf?

Ich werfe noch mal in die Runde: SD crasht! Und dann? Jaja, einspielen einer Vollsicherung... Aber: wenn da schon Fehler drin waren, die du nicht bemerkt hast bislang? Bzw. anders: du hattest bislang halt Glück aber das ist kein Backup/Restore Konzept...

EDIT: bzw. dann ist ja jetzt ein guter Zeitpunkt da wieder ranzugehen und es aufzufrischen ;)


Ist das wirklich zielführend? Da habe ich doch die ganze Hardware nicht dran. Zwar habe ich irgendwo noch einen 1B oder 2 rumzuliegen, aber das muss nicht zwingend gut gehen, da RPi4 einige Sonderlocken hat.

Wenn du gelesen hättest was ich geschrieben habe, dann ist die nicht vorhandene HW doch egal!

Ich bereite ja "nur" die SD (in meinem Fall SSD) vor und das eben auf einem System/PI der nicht gebraucht wird.
Aktuelles System kann weiterlaufen (außer nat. im Falle eines Crashs, dann brauche ich nat. keine 2te HW).

Und dann nehme ich ein Backup vom aktuell laufenden fhem, fahre das runter, stecke die SD (SSD) um fahre hoch und spiele das fhe-Backup ein.

-> MINIMALE Downtime: Runterfahren, Umstecken (SD/SSD), Hochfahren, Backup einspielen -> läuft

Da lohnt sich doch eine 2te Plattform zur Vorbereitung :)


Nur die Harten kommen in den Garten, das macht root (sudo -i) höchstselbst. Und da sehe ich gerade, dass .bash_history exakt 500 Einträge hat - wo auch immer das eingestellt sein mag. Man kommt da echt von Stöckchen auf Steinchen. Also dieser Griff geht ins Leere.
Das muss dann schon der Weg über dpkg, grep perl, diff (siehe mein Beitrag oben) werden.

Ich habe ja nicht gesagt, dass du damit eine vollständige Liste bekommst aber normalerweise macht man doch auf so einem System nicht viel, gut bei mir, da ich ja immer neu aufsetze.
Wenn man nat. über Jahre auch die Historie mit rumzieht ;)

Und nicht nur bzgl. bash_history, sondern eben auch mit allem "Schrott" der sich so ansammelt.

Schon alleine deswegen mache ich IMMER neu, wenn ich umziehe (OS-Version oder HW).
Dabei überlege ich auch, ob das Paket/Modul etc. noch "muss" usw.

Und auch jeder Installationsschritt wird noch mal kurz "geprüft": wirklich notwendig und will ich das...

Ich will mein Hauptsystem so stabil, simpel und sauber wie möglich haben: es muss ja 24/7/365 laufen!

Daher ja (erneut der Hinweis) eine 2te Plattform zum Tesetn/Spielen und Vorbereiten bei einem Umstieg, da habe ich ja Zeit... 8)

Gut dann nicht heute...
...dann viel Erfolg ein andermal ;)

Gruß, Joachim
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Antw:Bullseye
« Antwort #51 am: 08 August 2022, 22:55:53 »
Ich muss dazu doch noch etwas fragen.

Also ich habe ein neues Raspberry OS/11 genommen und dann in meinem Home-Verzeichnis Ottos Script auf meine fhem.cfg losgelassen. Das sagte mir dann in einer Zeile ca. 20 Pakete, in weiteren ca 10 Einzelzeilen nochmals Pakete - alle diese installierte ich. So weit, so gut.

Frage: Muss man Ottos Script mehrfach laufen lassen?
Das tat ich testweise, da schlug er mir geschätzte 300 Pakete vor. Testweise versuchte ich, die erste ca 30 Pakete zu installieren, erfolglos: Da fand er nicht aufgelöste Abhängigkeiten (zu oldstable!).

BTW habe ich dann testweise mal das Verzeichnis /opt/fhem kopiert. Im Ergebnis waren sämtliche Readings und ein Teil der Internals von Homepatic und Zwave verschwunden. Aber das nur am Rande.

Erstmal wieder zurück auf Rasperry OS/10.
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Offline MadMax-FHEM

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Antw:Bullseye
« Antwort #52 am: 08 August 2022, 23:44:44 »
Bzgl. des Scriptes von Otto kann ich nichts sagen, da darf Otto ;)

Aber 20 plus 10 Pakete finde ich schon viel.
(meine List hatte ich ja gepostet / die aber zusätzlich zur fhem Installation)
Hattest du da fhem schon per debian.fhem.de -> "the easy way" installiert?
(wobei ich nicht weiß, ob man das mit dem Script tun soll oder eher nicht) Weil da werden ja schon einige Pakete installiert.

Wie hast du das fhem Verzeichnis kopiert?
(nehme an rsync?)

Rechte haben gepasst?
Kopiert wurde auch alles, inkl. "versteckter" Dateien/Verzeichnisse (.-Dateien/-Verzeichnisse)?

Ich weiß nicht was du tust aber solche "Probleme" hatte ich nie (in dem Maße), nicht mal beim ersten "harten" Umzug...
Da wurden halt einige Module nicht geladen, weil Pakete fehlten -> shutdown bzw. service fhem stop / Pakete installiert, die im Log genannt wurden / fhem wieder starten bzw. mal reboot und dann die nächsten Meldungen.
Das dann vielleicht so 2 max. 3 mal und gut.
Wie gesagt: beim ersten "harten" Umstieg.

Allerdings mittels fhem-Backup/-Restore.

Die Readings sind ja normalerweise im state-File gespeichert und wenn das kopiert wurde, dann sollten zumindest die Readings da sein.

fhem hattest du beendet vor dem Kopieren?

Gruß, Joachim
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« Antwort #53 am: 09 August 2022, 02:36:58 »
Aber 20 plus 10 Pakete finde ich schon viel.
(meine List hatte ich ja gepostet / die aber zusätzlich zur fhem Installation)

Das würde ich noch ok finden, ich habe ja einiges in Betrieb.

Hattest du da fhem schon per debian.fhem.de -> "the easy way" installiert?
(wobei ich nicht weiß, ob man das mit dem Script tun soll oder eher nicht) Weil da werden ja schon einige Pakete installiert.

Nein. Ottos Script installiert fhem.

Wie hast du das fhem Verzeichnis kopiert?
(nehme an rsync?)

tar - und die versteckten Verzeichnisse via rsync.

Rechte haben gepasst?

fhem:dialout, ja.

Kopiert wurde auch alles, inkl. "versteckter" Dateien/Verzeichnisse (.-Dateien/-Verzeichnisse)?

ls -lisaR | wc
Anzahl Zeilen identisch, von daher wurde alles kopiert.

fhem hattest du beendet vor dem Kopieren?

Natürlich.
Wobei -ganz allgemein- das Problem meist vor dem Montitor sitzt; das ist mir schon klar.
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Offline Otto123

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Antw:Bullseye
« Antwort #54 am: 09 August 2022, 11:41:50 »
Also ich habe ein neues Raspberry OS/11 genommen und dann in meinem Home-Verzeichnis Ottos Script auf meine fhem.cfg losgelassen. Das sagte mir dann in einer Zeile ca. 20 Pakete, in weiteren ca 10 Einzelzeilen nochmals Pakete - alle diese installierte ich. So weit, so gut.

Frage: Muss man Ottos Script mehrfach laufen lassen?
Das tat ich testweise, da schlug er mir geschätzte 300 Pakete vor. Testweise versuchte ich, die erste ca 30 Pakete zu installieren, erfolglos: Da fand er nicht aufgelöste Abhängigkeiten (zu oldstable!).
Moin,

ich habe das gerade nochmal getestet, auf einem frischen debian11
Erster Lauf:
Zitat
es fehlen folgende Pakete
libcpanel-json-xs-perl libcrypt-rijndael-perl libfile-homedir-perl libhtml-treebuilder-xpath-perl libimage-librsvg-perl libnet-oauth-perl libnet-telnet-perl libsoap-lite-perl libxml-simple-perl libxml-xpath-perl
apt install libcpanel-json-xs-perl
libcrypt-rijndael-perl
libfile-homedir-perl
libhtml-treebuilder-xpath-perl
libimage-librsvg-perl
libnet-oauth-perl
libnet-telnet-perl
libsoap-lite-perl
libxml-simple-perl
libxml-xpath-perl

vor erneuten Test: sudo systemctl restart fhem
Ja mein Script ist nicht perfekt :) es gibt zweimal die gleiche Information, die zweite Ausgabe sollte copy & paste ermöglichen, tut es leider nicht. Der aufmerksame Leser sieht drei Dinge, die fehlenden Pakete werden am Anfang in einer Zeile ausgegeben, daraus mache ich: (Es sind 10 Pakete ;) )
sudo apt install libcpanel-json-xs-perl libcrypt-rijndael-perl libfile-homedir-perl libhtml-treebuilder-xpath-perl libimage-librsvg-perl libnet-oauth-perl libnet-telnet-perl libsoap-lite-perl libxml-simple-perl libxml-xpath-perlDen Rest ignoriere ich, weil es sind die gleichen Pakete. Die Zeile zur Installation ist leider nicht direkt brauchbar.

Am Schluß steht und ich führe das aus:
sudo systemctl restart fhemDanach ein zweiter Lauf (der sinnlos - aber auch nicht schädlich sein sollte ;) )
Zitat
System schon aufgerüstet
Installermodul bereits eingerichtet

Analyse mit Datei /home/otto/fhem.cfg wird gestartet
kein fehlendes debian Paket ermittelt

Also alles funktioniert wie geplant.  ;D Wenn es bei Dir nicht funktioniert, Du aber alles richtig gemacht hast - könntest Du mir vielleicht Deine fhem.cfg zuschicken - ich würde das testen. Private Infos solltest Du vorher entfernen.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 09 August 2022, 12:21:50 von Otto123 »
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Offline curt

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Antw:Bullseye
« Antwort #55 am: 10 August 2022, 01:40:40 »
Ja mein Script ist nicht perfekt :)

Was ist in diesem Leben schon perfekt ...

Danach ein zweiter Lauf (der sinnlos - aber auch nicht schädlich sein sollte ;) )

Also beim zweiten Lauf (ja, neu gestartet) kam er mit irre vielen Paketen, ganz anderen Paketen. Aus dem Augenwinkel sah ich u.a. chromium, kodi undundund. Einiges (kodi) wirkte sogar möglicherweise schlüssig. Da war aber eine unerfüllte Abhängigkeit - und wo er oldstable überhaupt herholte ist mir völlig schleierhaft.

Wenn es bei Dir nicht funktioniert, Du aber alles richtig gemacht hast - könntest Du mir vielleicht Deine fhem.cfg zuschicken - ich würde das testen. Private Infos solltest Du vorher entfernen.

Definiere mal bitte "privat". Wo würdest Du die Grenze ziehen, wenn Du Deine fhem.cfg rausgeben würdest?
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Offline MadMax-FHEM

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Antw:Bullseye
« Antwort #56 am: 10 August 2022, 07:39:36 »
Hast du als Basis eine Desktop-Version erwischt oder gar gewählt?
Chromium, KODI usw. klingt danach...

Ich nutze ja als Basis für fhem (und andere Server Systeme) immer die Lite Version.

Privat (würde ich sehen): (Usernamen)/Passwörter (sollten aber eigentl. nicht in der cfg stehen, außer "schlecht" programmiertes Modul), andere Zugangs-/Logindaten (sollten aber auch nicht drin stehen), lat/lon in global(wenn du nicht willst, dass man weiß wo dein Haus wohnt ;) )

Beim Token für die Xiami Sauger, hmmm.
Ja sind Zugangsdaten im weitesten Sinne aber verm. nur nutzbar, wenn in deinem Netz.
Wäre für mich "Grenze" und würde ich verm. (trotzdem) rausnehmen steht ja nicht zu häufig drin.

Serienummern von z.B. Homematic Geräten würde ich schon nicht mehr als wirklich privat sehen, wäre aber ähnlich dem Token nur nicht ganz so kritisch.

Ab lokale IP Adressen geht es dann (für mich) los in Richting "egal", was wollen "Aussenstehende" damit groß anfangen...

Gruß, Joachim
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Offline Otto123

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Antw:Bullseye
« Antwort #57 am: 10 August 2022, 12:33:31 »
Hallo curt,

zu privat fällt mir auch nicht mehr oder weniger zu dem ein, was Joachim schon gesagt hat.

Das er bei zweiten Lauf eine Unmenge Pakete liefert klingt für mich irgendwie danach, als ob beim apt install ... davor irgendwas in der Paketverwaltung "gestorben" ist.

Ich bisher nur die Paketnamen aus, ich werde das mal umbauen und zunächst die Modulnamen ausgeben. Der Weg ist ja so:
- das installermodul von FHEM ermittelt die Perl Module die fehlen.
- danach ermittelt das Script mittels apt-file search die dazu passenden debian Pakete.

Beide Schritte können Fehlerhaft ermitteln:
- das installermodul bereitet mir da sogar Sorge, weil der Maintainer nicht mehr aktiv ist.
- Die Suche mit apt-file kann auch dazu führen, dass mal kein passendes Paket existiert. Das würde man dann nicht sehen.

Gruß Otto
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Offline MadMax-FHEM

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Antw:Bullseye
« Antwort #58 am: 10 August 2022, 14:06:15 »
- das installermodul bereitet mir da sogar Sorge, weil der Maintainer nicht mehr aktiv ist.

Oh, schade.
Nicht, dass ich das Modul sehr aktiv nutze/genutzt habe aber naja ;)


- Die Suche mit apt-file kann auch dazu führen, dass mal kein passendes Paket existiert. Das würde man dann nicht sehen.

Da ist dann auf jeden Fall das Paket für den Xiaomi Sauger nicht dabei, leider gibt es das (immer noch) nur mittles CPAN :-\

Gruß, Joachim
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Offline curt

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Antw:Bullseye
« Antwort #59 am: 10 August 2022, 22:41:48 »
Hast du als Basis eine Desktop-Version erwischt oder gar gewählt?
Chromium, KODI usw. klingt danach...
Ich nutze ja als Basis für fhem (und andere Server Systeme) immer die Lite Version.

Ich nahm selbstverständlich lite - definitiv. - Das einzige was nach Kodi riecht, ist das zuständige Modul: Ich "sehe", was unten auf dem Fernseher läuft, falls es von Kodi kommt. Aber Kodi selbst hat mit fhem absolut nichts zu tun, völlig anderer Server.

Ich bisher nur die Paketnamen aus, ich werde das mal umbauen und zunächst die Modulnamen ausgeben.

Ja, das klingt sinnvoll.
Meine fhem.cfg: Das kann jetzt noch kurz dauern; kommt aber zu Dir.
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