Autor Thema: Synology: Ungültiges Dateiformat. Bitte wenden Sie sich an den Entwickler...  (Gelesen 2674 mal)

Offline gichtl

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Ich versuche FHEM auf einem frisch eingerichteten Synology DS218 zu installieren, was mir jedoch aufgrund der Fehlermeldung

Zitat von: Manuelle Installation - Paket hochladen - Datei: fhem_noarch-all_5.7-mfr-20160330.spk
"Ungültiges Dateiformat. Bitte wenden Sie sich an den Entwickler des Pakets.

nicht gelingt. Da das Paket von 2016 und somit schon etwas älter ist, wollte ich fragen ob Synology überhaupt noch unterstützt wird?
« Letzte Änderung: 19 Juli 2022, 09:55:07 von gichtl »

Offline marvin78

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An deiner Stelle würde ich einen FHEM-DockerC-ontainer auf der Synology nutzen.

Offline gichtl

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Das wird nicht unterstützt.

Online Otto123

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vielleicht auf Umwegen? https://technikmensch.de/synology-docker-nas-installieren-dsm/
Ansonsten: eventuell nicht gut genug vorinformiert und leider das falsche Pferd ...

Hier im Unterforum findest Du bei Suche mit 218 zumindest Einträge zu 218+
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Offline gichtl

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> vielleicht auf Umwegen?
Nein, auch nicht auf Umwegen.

> Ansonsten: eventuell nicht gut genug vorinformiert und leider das falsche Pferd ...
wo wenn nicht hier im Unterforum und im Wiki gibt es diesbezüglich weitere Infos?

> Hier im Unterforum findest Du bei Suche mit 218 zumindest Einträge zu 218+
DS218+ und DS218 sind bis auf das gleiche Gehäuse zwei komplett unterschiedliche Modelle.

Online Otto123

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> Ansonsten: eventuell nicht gut genug vorinformiert und leider das falsche Pferd ...
wo wenn nicht hier im Unterforum und im Wiki gibt es diesbezüglich weitere Infos?
Naja sorry, ich wollte nur helfen. Hier im Forum finde ich mit der Suche keine "FHEM auf DS218" Nutzer. Offenbar hätte die Fragestellung früher und andersherum lauten müssen: Auf welcher Synology bekommt man heute FHEM zum laufen?
Jetzt gelesen: die DS218+ ist Intel Plattform und Synology unterstützt Docker nur auf x86 oder x64/AMD64Intelplattform (offenbar Modellpolitik).
« Letzte Änderung: 19 Juli 2022, 13:01:55 von Otto123 »
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Offline marvin78

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Naja sorry, ich wollte nur helfen. Hier im Forum finde ich mit der Suche keine "FHEM auf DS218" Nutzer. Offenbar hätte die Fragestellung früher und andersherum lauten müssen: Auf welcher Synology bekommt man heute FHEM zum laufen?
Jetzt gelesen: die DS218+ ist Intel Plattform und Synology unterstützt Docker nur auf Intelplattform (offenbar Modellpolitik).

Ganz so stimmt das nicht. Es wird auf allen x86 oder x64 Plattformen unterstützt.

Offline gichtl

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[...] Offenbar hätte die Fragestellung früher und andersherum lauten müssen: Auf welcher Synology bekommt man heute FHEM zum laufen?

Genau diese Frage hatte ich mir gestellt und dazu den Artikel https://wiki.fhem.de/wiki/Synology_Diskstation im Wiki gefunden:
Zitat
FHEM Installation auf der Synology Diskstation (ab DSM 5)

FHEM auf einer Synology Diskstation (DS) zu installieren ist grundsätzlich nicht schwierig. Wichtig ist zunächst eine aktuelle DSM - also Systemupdates auf der DS installieren.
  • Zunächst installiert ihr Euch über das Paket-Zentrum der DS das Programm "Perl".
  • Dann besorgt ihr Euch von Martin Fischer ein kompiliertes FHEM SPK. Mehr Infos s. Thema

Genau so bin ich vorgegangen, und hatte aufgrund der Fehlermeldung den Hinweis
Zitat
P.S.: Bitte keine Anfragen via eMail! Stattdessen bitte das Board Network Attached Storage (NAS) nutzen.
entsprechend befolgt.

Online Otto123

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Ganz so stimmt das nicht. Es wird auf allen x86 oder x64 Plattformen unterstützt.
Ja sorry für meine Ungenauigkeit - meinte ich natürlich  x86 x84 / AMD64. Oder andersherum: Synology unterstützt Docker nur auf bestimmten Modellen.

Den Wikibeitrag von 2016 muss man da offenbar mal ergänzen, wie mit vielen Dingen: was gestern noch ging muss heute nicht mehr funktionieren. Jeder Hersteller kann jederzeit seine Produktstrategie ändern.

Alle die ich kenne, die FHEM auf einem NAS betreiben, tun dies entweder im Container oder in virtuellen Maschinen. Insofern ist offenbar der Bau von speziellen SPK Dateien von der Realität überholt.
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Offline gichtl

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Ich sehe nicht die Notwendigkeit für einen Container oder gleich den ganzen Overhead einer virtuelle Maschine, nur um dann "ein paar Perl Skripte" auszuführen. FHEM lief bei mir bis vor ein paar Jahren mit einem Dutzend Sensoren problemlos und ausreichend performant auf meiner FRITZ!Box nebenher, und aktuell (noch) auf einem QNAP TS-112P. Ich will damit ja auch kein Gebäudemanagement für ein Universitätsklinikum betreiben und dazu mehrere FHEM Instanzen parallel hochziehen.

Unabhängig von Deinem System:
Wenn Du am Pi direkt angeschlossene Hardware hast (USB-Stick u.Ä.), hast Du bei Virtuallisierung (Egal ob VM, Docker oder sonstiges) ein Problem. Bei reiner Netzwerkhardware dagegen kein Problem.

Mann kann USB-Geräte "durchreichen", aber dieses macht es komplizierter.

Und gerade solche Probleme möchte ich mir gar nicht erst ins Haus holen.
« Letzte Änderung: 20 Juli 2022, 08:59:19 von gichtl »

Offline Thyraz

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Wenn man einmal die entsprechenden Infos der Sticks zum Durchreichen in den Container hat, ist das Problem vorbei.
Die Probleme mit alten / speziellen / nicht mehr verfügbaren Paketen auf dem OS des NAS ohne Container / VM die das umgeht halte ich für ein viel größeres Problem. Vor allem weil es dir bei jedem Update des NAS überraschend das SmartHome lahmlegen kann.

Zumindest wenn man nicht alleine in dem Zuhause lebt würde ich eher davon abraten und ggf. einen Pi parallel für Fhem laufen lassen.
Da hast deine Ruhe.
Das was Hardware fordert (z.B. MySQL) könnte man immer noch auf dem NAS laufen lassen.
Fhem und MariaDB auf NUC6i5SYH in Proxmox Container (Ubuntu)
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Online Otto123

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Gut aber offenbar kann Dir so keiner helfen. Martin hat sich bisher auch nicht bereiterklärt für Dich ein passendes Setup zu bauen.
Du kannst es also nur selbst machen, so wie Du es gerne hättest.
Hast Du schon versucht die "paar Perlscripte" einfach auszuführen?

Ich habe allerdings keine Ahnung welche Steine da von Deinem Synologysystem im Weg liegen.
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Offline gichtl

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Aufgrund leidlichen Erfahrungen mit zerschossenen SD Cards bin ich vom Raspberry Pi bereits vor längerer Zeit abgerückt. Denn die fallen plötzlich und unvermittelt aus und legen das SmartHome immer dann lahm wenn man es am allerwenigsten braucht. Das Update vom NAS hingegen hat man selbst unter Kontrolle. Der Pi krankt schon seit jeher an einer vernünftigen SATA-Schnittstelle, dann wäre das durchaus eine gangbare Alternative.

In keinster Weise habe ich die Erwartungshaltung oder den Anspruch daß mir irgendjemand ein passendes Setup baut. Ich hatte lediglich angefragt ob das noch unterstützt wird. Damit ließe sich das Problem eingrenzen, und vielleicht liegt ja auch nur ein ganz banaler Fehler vor.

Und ja, tatsächlich hatte ich bereits das bisherige FHEM von meinem Altsystem kopiert und gestartet was dann auch augenscheinlich funktioniert. Jedoch ist das nach einem Reboot wieder weg. Und genau dieses "drumherum" an Support-Skripten ist des Pudels Kern vom FHEM-SPK.
« Letzte Änderung: 22 Juli 2022, 21:04:20 von gichtl »