Autor Thema: ConBee 2 USB Stick > in FHEM (PI) integrieren  (Gelesen 1748 mal)

Offline Brad Majors

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ConBee 2 USB Stick > in FHEM (PI) integrieren
« am: 12 Oktober 2022, 13:57:28 »
Ich habe mir den ConBee 2 USB Stick zugelegt und möchte den in meinen seit mehreren Jahren laufende FHEM Installation einbinden.

Hier im Forum gab es einen langen Thread dazu. Bevor ich aber Anfange, die Frage ob es Erfahrungen gibt und ob das Problemlos klappt?
Und falls ja wie ich im einfachsten vorgehe?

Oder gibt es eine andere einfache Möglichkeit den zu nutzen?

Da die FHEM Installation extrem viel Arbeit war (über Jahre) würde ich nur ungern ein Risiko eingehen. An dem PI laufen schon mehre andere CUL´s (Enocean, 433/866, usw.).
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2022, 14:11:44 von Brad Majors »
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Antw:ConBee 2 USB Stick > in FHEM (PI) integrieren
« Antwort #1 am: 12 Oktober 2022, 14:15:35 »
Ich hab den Stick seit 3 Jahren problemlos auf einem Raspi laufen mittels Deconz & Phoscon App.
Damals nach einem YT Tutorial eingerichtet, fertig.
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Offline Brad Majors

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« Antwort #2 am: 12 Oktober 2022, 14:23:07 »
Danke für die Antwort.

Auf dem gleichen PI wo auch dein FHEM läuft?
Meiner ist noch ein PI 3 mit einer alten Raspberry Version, müßte Jessie sein :).
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« Antwort #3 am: 12 Oktober 2022, 14:29:48 »
Es gibt die bereits angesprochene deCONZ Variante.
Ich würde allerdings (immer) die Installationsanleitung des Herstellers nehmen: https://phoscon.de/de/conbee/install#raspbian

Wenn du (vernünftigerweise) eine LITE Basis hast (also OHNE Desktop), dann musst du die headless-Variante nehmen, dazu die "Desktop-Variante" deaktivieren und den headless-Service aktivieren:

Zitat von: https://github.com/dresden-elektronik/deconz-rest-plugin
Headless support for Linux

The deCONZ package contains a systemd script, which allows deCONZ to run without a X11 server.

    Enable the service at boot time

$ sudo systemctl enable deconz

    Disable deCONZ GUI autostart service

The dresden elektronik sd-card image and default installation method autostarts deCONZ GUI. The following commands disable the deCONZ GUI service:

$ sudo systemctl disable deconz-gui
$ sudo systemctl stop deconz-gui

Eine deCONZ-Oberfläche (wenn nötig) kann man dank X-Forward auch auf einer headless-Installation aufrufen.
Anleitung im Wiki: https://wiki.fhem.de/wiki/ConBee
(dort wird mWn auch auf die Installationsanleitung von Dresden Elektronik verwiesen)

Wenn der PI noch Luft hat, kann das auch auf dem PI laufen/installiert werden, wo fhem läuft.
Einbinden dann per HUEBridge-Modul.


Alternative: zigbee2mqtt.
Kann auch parallel zu fhem installiert werden.
Einbindung dann per mqtt (Vorzug: MQTT2_SERVER in fhem).
https://wiki.fhem.de/wiki/Zigbee2mqtt

Installationsanleitung usw. https://www.zigbee2mqtt.io/


Ich würde mir aber mal auf einem Test-PI die eine und die andere Variante anschauen (-> installieren) und prüfen womit ich besser zurecht komme und die dann nehmen.

Ein weiterer Entscheidungsgrund kann sein, welche Zigbee-Geräte von welcher Plattform unterstützt werden: https://zigbee.blakadder.com/

Gruß, Joachim
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« Antwort #4 am: 12 Oktober 2022, 14:32:35 »
Danke für die Antwort.

Auf dem gleichen PI wo auch dein FHEM läuft?
Meiner ist noch ein PI 3 mit einer alten Raspberry Version, müßte Jessie sein :).

JESSIE!!?

Nicht dein Ernst!!

Da wird es unabhängig von deCONZ (oder zigbee2mqtt) Zeit das zu ändern!

Jessie -> Stretch -> Buster -> Bullseye (-> Bookworm)

Ich würde (mindestens beim Umstieg von Jessie -> Stretch) neu aufsetzen!
Und nicht "hochrüsten"...

Jessie wird von deCONZ nicht mehr unterstütz...

Zitat von: https://phoscon.de/de/conbee/install#raspbian
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Gruß, Joachim
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2022, 14:34:21 von MadMax-FHEM »
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« Antwort #5 am: 12 Oktober 2022, 14:43:12 »
Danke für die Antwort.

Auf dem gleichen PI wo auch dein FHEM läuft?
Meiner ist noch ein PI 3 mit einer alten Raspberry Version, müßte Jessie sein :).
Ja alles auf einem Gerät. Der Pi ist nur für FHEM & zugehöriges Zeugs samt angeschlossenem Touchscreen.
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« Antwort #6 am: 12 Oktober 2022, 14:52:30 »
...samt angeschlossenem Touchscreen.

D.h. du hast eine Desktop-Version von Raspbian laufen?

Naja...
...kann man machen muss (sollte) man nicht...

Gruß, Joachim
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« Antwort #7 am: 12 Oktober 2022, 15:03:22 »
Das lese ich seit ich mit FHEM begonnen habe.
Für mich als Linux-Laie hat es bei "Wartungsarbeiten" erhebliche Vorteile und läuft seit 3 Jahren.
Der Touchscreen ist das zentrale Bedienteil des Projekts.
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« Antwort #8 am: 12 Oktober 2022, 15:07:03 »
Das lese ich seit ich mit FHEM begonnen habe.
Für mich als Linux-Laie hat es bei "Wartungsarbeiten" erhebliche Vorteile und läuft seit 3 Jahren.

OT (und dann Schluss damit ;)  )
das ist "trügerisch", weil du viele Probleme und auch Sicherheitslücken usw. gerade durch die zusätzlichen (und eigentlich unnötigen) Pakete bekommen kannst.

Und die meisten Anleitungen doch eh per ssh/Console sind...
Ob das nun per ssh-remote eingetippt wird oder per Touch-irgendwas direkt ist doch egal ;)

Seit 3 Jahren?
Welche OS-Version ist das dann?
Oder doch ab und an neu?
(evtl. halt mal überlegen beim nächsten Umstieg/Upgrade doch eine LITE Version zu nehmen 8)  )

/OT

Gruß, Joachim
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« Antwort #9 am: 12 Oktober 2022, 16:10:38 »
JESSIE!!?

Nicht dein Ernst!!

Da wird es unabhängig von deCONZ (oder zigbee2mqtt) Zeit das zu ändern!

Jessie -> Stretch -> Buster -> Bullseye (-> Bookworm)

Ich würde (mindestens beim Umstieg von Jessie -> Stretch) neu aufsetzen!
Und nicht "hochrüsten"...

Jessie wird von deCONZ nicht mehr unterstütz...

Gruß, Joachim

Ich habe irgendwie ziemlich Angst davor von vorne anfangen zu müssen und das nachher bei FHEM gar nichts mehr geht?
Das neu aussetzen an sich bekäme ich ja noch hin. Aber das dann wieder alles in FHEM läuft wie vorher ist meine Sorge.

Könnte man ein simples "Import FHEM" machen wäre ich dabei.

Ich habe sogar noch einen neuen PI4 hier liegen :).

Ist zwar jetzt ein ganz anderes Thema, aber wie einfach lässt sich eine bestehende FHEM Installation weiter nutzen/importieren? Geht das überhaupt?
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« Antwort #10 am: 12 Oktober 2022, 16:19:46 »
Ich habe irgendwie ziemlich Angst davor von vorne anfangen zu müssen und das nachher bei FHEM gar nichts mehr geht?
Das neu aussetzen an sich bekäme ich ja noch hin. Aber das dann wieder alles in FHEM läuft wie vorher ist meine Sorge.

Das kann ich NIE UND NIMMER nachvollziehen!

Das ist doch ein ganz normaler Backup-/Restore-Vorgang!
(zumindest bei mir. Es macht bei mir KEINEN Unterschied, ob ich auf ein bestehendes System oder ein komplett neues [HW und OS] restore)

Wenn das NICHT so ist: was ist, wenn das System abraucht?
Wenn das NICHT so ist: falsches Backup-/Restore-Konzept...

Meine Meinung dazu...


Könnte man ein simples "Import FHEM" machen wäre ich dabei.

Ist zwar jetzt ein ganz anderes Thema, aber wie einfach lässt sich eine bestehende FHEM Installation weiter nutzen/importieren? Geht das überhaupt?

Das heißt (bei mir): fhem Backup + Restore inkl. Notizen welche Zusatzschritte und Pakete ich brauche. Punkt.

EDIT: von Null auf 100 in (deutlich) unter einer Stunde mit weniger als 10min Downtime (parallele Vorbereitung auf einem "Ersatz-PI")...

Gruß, Joachim
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2022, 16:21:52 von MadMax-FHEM »
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Antw:ConBee 2 USB Stick > in FHEM (PI) integrieren
« Antwort #11 am: 12 Oktober 2022, 18:23:26 »
Hi,

zur Ausgangsfrage - hier stehen aktuelle Zusatzinfos, die erste Zeile ist aber die entscheidende :) : https://wiki.fhem.de/wiki/ConBee#Dokumentation_und_Setup

Zur Updatefrage: vielleicht hilft das um die Angst zu verlieren :) https://heinz-otto.blogspot.com/2022/08/howto-fhem-umzug-von-system-nach-system.html

Oder mit dem neuen Pi auch mit dem Thema Docker beschäftigen und sich damit anfreunden? Bei mir läuft deconz im Container.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2022, 18:25:33 von Otto123 »
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« Antwort #12 am: 12 Oktober 2022, 19:31:33 »
Das kann ich NIE UND NIMMER nachvollziehen!

Das ist doch ein ganz normaler Backup-/Restore-Vorgang!
(zumindest bei mir. Es macht bei mir KEINEN Unterschied, ob ich auf ein bestehendes System oder ein komplett neues [HW und OS] restore)

Wenn das NICHT so ist: was ist, wenn das System abraucht?
Wenn das NICHT so ist: falsches Backup-/Restore-Konzept...

Meine Meinung dazu...


Das heißt (bei mir): fhem Backup + Restore inkl. Notizen welche Zusatzschritte und Pakete ich brauche. Punkt.

EDIT: von Null auf 100 in (deutlich) unter einer Stunde mit weniger als 10min Downtime (parallele Vorbereitung auf einem "Ersatz-PI")...

Gruß, Joachim

Danke euch allen.

ok. Das nimmt mir die Angst.

Da ich ja einen Pi 4 auf Ersatz habe werde ich da dann mal das neue System installieren und mir ein Backup erstellen und das auf den neuen aufspielen.
Habe ja kein Risiko dabei.

PS: Vom alten hatte ich immer so alle 5-6 Monate ein Backup der SD Karte gezogen. Das war eigentlich meine Hauptsicherung.


https://heinz-otto.blogspot.com/2022/08/howto-fhem-umzug-von-system-nach-system.html

Mega....... das wird mir helfen.
« Letzte Änderung: 12 Oktober 2022, 19:34:27 von Brad Majors »
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« Antwort #13 am: 12 Oktober 2022, 19:48:57 »
Zitat
PS: Vom alten hatte ich immer so alle 5-6 Monate ein Backup der SD Karte gezogen. Das war eigentlich meine Hauptsicherung.

Hoffentlich offline...
...sonst ist das Backup (auch) nicht "vertrauenswürdig"...
Und das hilft halt nicht, wenn mal eine neue OS-Version oder gar komplett andere HW-Plattform ansteht...
...wie jetzt...

Klar, solange das aktuelle System (oder zumindest die SD) da ist, gibt es kein Risiko...

Viel Erfolg!

Gruß, Joachim
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« Antwort #14 am: 13 Oktober 2022, 12:45:41 »
Hoffentlich offline...
...sonst ist das Backup (auch) nicht "vertrauenswürdig"...
Und das hilft halt nicht, wenn mal eine neue OS-Version oder gar komplett andere HW-Plattform ansteht...
...wie jetzt...

Klar, solange das aktuelle System (oder zumindest die SD) da ist, gibt es kein Risiko...

Viel Erfolg!

Gruß, Joachim

Hallo Joachim.

Jawohl, Karte raus > rein in den Mac > backup > und die sicherheitshalber immer auf eine 2 Karte geschrieben die parat liegt im Falle von Problemen.
Und seit ich mit FHEM angefangen habe (müßte 2016 gewesen sein) noch keine Karten Probleme gehabt.

Dann lade ich mir mal die letzte Bullseye Version runter. Oder würdest du eine andere empfehlen?
Desktop brauche ich nicht. Es soll halt die werden bei der mein Umstieg mit möglichst wenig Problemen vonstatten geht :).


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« Antwort #15 am: 13 Oktober 2022, 12:58:39 »
Bullseye ist (denke ich) ok.
Habe ich aktuell auch.

Bookworm wäre mir jetzt noch zu neu und wird ja von deCONZ (noch) nicht unterstützt.

Viel Erfolg, Joachim
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« Antwort #16 am: 13 Oktober 2022, 15:57:32 »
Zitat
An dem PI laufen schon mehre andere CUL´s (Enocean, 433/866, usw.).
Ich hoffe, Dein Netzteil ist startk genug, oder hast Du die USB-Geräte über einen aktiven USB-Hub angeschlossen?

Die Meinungen bezüglich Softwareversion und Desktop (also die Kritik) kann ich nur teilen. Wenn Du wirklich einen Desktop brauchst, würde ich den vom Server trennen, also 2 Pis nehmen.
- Bitte um Input für Output
- When there is a Shell, there is a Way
- Wann war Dein letztes Backup?

Wie man Fragen stellt: https://tty1.net/smart-questions_de.html

Offline Brad Majors

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« Antwort #17 am: 14 Oktober 2022, 21:57:55 »
Bin jetzt mal mit dem neuen Pi4 dran.

Bullseye ohne desktop installiert - check
FHEM 6 installiert und alles upgedatet - check (ich hatte gar nicht mehr im Kopf wie lausig eine neue Installation aussieht
Backup laufen lassen (das erste mal in FHEM, ups) - check

Jetzt die erste blöde Frage.

# Variable setzen
alt=pi@raspib3
neu=otto@vmdebianfhem
pfad=/opt/fhem
# letztes Backup ermitteln
datei=$( ssh $alt -t "ls -rt1 $pfad/backup | tail -1|tr -d '\n'" )
# die Dateien holen
scp $alt:$pfad/\{backup/$datei,fhem.cfg\} .
# die Dateien aufs neue System schaffen
scp $datei fhem.cfg $neu:
# Ab jetzt interaktiv auf dem neuen System - anmelden
ssh $neu

Da ich MAC Nutzer bin, kann ich das alles im Terminal eingeben?
Wie ihr merkt bin ich kein Unix Freak und bin immer froh wenn ich so halbwegs klar komme :).
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« Antwort #18 am: 14 Oktober 2022, 22:04:08 »
ja, meines Wissens ist die MAC shell eine linux shell?! Hab das aber nicht am MAC getestet.
Du solltest nach jeder Zeile mal mit echo prüfen ob die Variablen stimmen.
Am Ende ist aber das setzen der Variablen alt, neu, pfad und datei nur Bequemlichkeit, man kann die das auch direkt in die ssh und scp Befehle schreiben. Die sollte der MAC auf alle Fälle können.

« Letzte Änderung: 14 Oktober 2022, 22:15:37 von Otto123 »
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« Antwort #19 am: 15 Oktober 2022, 10:17:19 »
ja, meines Wissens ist die MAC shell eine linux shell?! Hab das aber nicht am MAC getestet.
Du solltest nach jeder Zeile mal mit echo prüfen ob die Variablen stimmen.
Am Ende ist aber das setzen der Variablen alt, neu, pfad und datei nur Bequemlichkeit, man kann die das auch direkt in die ssh und scp Befehle schreiben. Die sollte der MAC auf alle Fälle können.

Entgegen meiner Befürchtungen hat alles funktioniert. Mit leichten Abwandlungen im Code (wie angekündigt) bekam ich sogar das fehlende Perl-Modul installiert.

Im Pi4 sieht alles gut aus.

Ich bin begeistert, das neue System sieht aus wie das alte :).
Dann muß ich mal später die CUL´s anstöbseln und schauen ob auch alles funkt.

Könnte ich jetzt die neu erstellte SD-Karte auch im Pi3 nutzen? Oder sind da Pi4 spezifische Einstellungen/Daten vorhanden die das unmöglich machen? Naive Frage lacht mich nicht aus.

ich vermute mal ja.

Hintergrund der Frage > im Falle eines Pi Problems könnte ich den als Backup Rechner in der Hinterhand lassen.
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« Antwort #20 am: 15 Oktober 2022, 10:44:53 »
Das Raspberry Pi OS System auf SD Card vom PI4 sollte genau so auch im Pi3 laufen. Bezüglich gesteckter USB Sticks musst Du auf die Einbindung achten. Bei /dev/serial/by-id/ sollte auch das funktionieren.

Bei anderen Distributionen gibt es Hardware spezifische Images, das ist bei PI Os aber nicht so. Da gibt es nur 32 bit und 64 bit.
« Letzte Änderung: 15 Oktober 2022, 10:50:56 von Otto123 »
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« Antwort #21 am: 15 Oktober 2022, 21:10:52 »
Eine Sache ist noch merkwürdig.

Bei dem neuen geht der MQTT Server nicht mehr? Komisch, da der ja über LAN/WLAN läuft und die Verbindung ja da ist hätte ich damit nicht gerechnet?

Clients
:MQTT2_DEVICE:MQTT_GENERIC_BRIDGE:
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« Antwort #22 am: 15 Oktober 2022, 21:22:42 »
Das was Du als "Beweis" postest ist wenig. Was heißt geht nicht mehr?
Idee:
Der neue hat eine andere IP und die Clients finden ihn nicht?

was liefert ss -lntu im Systemterminal? Du solltest die Ports sehen auf den gelauscht wird, auch das vom MQTT
« Letzte Änderung: 16 Oktober 2022, 10:43:35 von Otto123 »
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« Antwort #23 am: 16 Oktober 2022, 10:34:22 »
Ich depp......

Klar da hätte ich auch selbst drauf kommen können.
Habe ja bei den ganzen devices die IP Adresse angegeben des MQT Server.

Und der ist natürlich jetzt anders. Wenn ich den Switch mache muß ich dann schauen das der neue PI die gleiche IP Adresse des alten bekommt.

Dann müßte wieder alles funktionieren.

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« Antwort #24 am: 16 Oktober 2022, 10:48:15 »
Du kannst die DHCP Reservierung entsprechend ändern.
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« Antwort #25 am: 17 Oktober 2022, 10:35:02 »
Ich wollte einfach auch mal ein Riesen großes Dankeschön sagen.

Insbesonders Otto & Joachim.

Durch euch habe ich jetzt ein neues OS drauf und deconz läuft auch.
Einbinden über die Hue Bridge hat funktioniert.

Gerade so DAU´s wie ich einer bin wäre ohne dieses Forum in manchen Bereichen aufgeschmissen.

Ich bin echt begeistert.
Jetzt muß ich mal schauen was ich mit den Zigbee Geräten so anstellen kann :).

Mein primärer Anwendungsfall sind Bewegungsmelder und die Ansteuerung von Lampen.

Raspberry Pi. * Eigenbau Nano Cul 433 und 866 * EnOcean TCM_3 * Netatmo * Max! Thermostate * SMA PV Inverter * Zigbee über ConBeeII / Phoscon