Autor Thema: Zu wenig I2C am Raspberry? Kein Problem...  (Gelesen 2511 mal)

Offline betateilchen

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Zu wenig I2C am Raspberry? Kein Problem...
« am: 22 Juli 2013, 10:35:10 »
(http://up.picr.de/15258358mi.jpg)

UMFT200XD USB to I2C breakout board

Treiber (sogar für Raspberry) & Infos direkt vom Hersteller gibts hier: http://www.ftdichip.com/Drivers/D2XX.htm

Das Teil kostet unter 10 Euro - eine spannende Alternative und endlich eine Möglichkeit, I2C auf einfachste Weise auch außerhalb des Raspberry-Gehäuses zu benutzen.
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C64Emulator

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Aw: Zu wenig I2C am Raspberry? Kein Problem...
« Antwort #1 am: 25 Juli 2013, 02:48:01 »
Hi,
hmmm, naja, eigentlich ist der I2C doch ein Bus und der Raspberry hat sogar zwei davon, da gibt es eigentlich nicht zuwenig I2C am Raspberry?

Der I2C wurde ja ursprünglich entwickelt, um die Verbindung von IC auf dem Motherboard zu vereinfachen. Er ist nicht dafür gedacht, das ganze Haus zu verkabeln um z.B. Temperatursensoren anzubinden. Dafür ist 1wire sinnvoller (und günstiger).

Blöd ist nur, wenn die GPIO-Pins vom Raspberry schon für andere Sachen belegt sind und nicht für den I2C zur Verfügung stehen. Aber da würde ich eher den I2C nutzen, um darüber weitere GPIO-Pins bereit zu stellen (siehe https://gist.github.com/ChickenProp/3183960).

Wäre das evtl. was für die Fritz!Box, die könnte dann auch einen BMP180 nutzen?

Cheers,
Helmut.

Edit: Hinweis auf I/O-Expander MCP23017 ergänzt

Offline betateilchen

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Aw: Zu wenig I2C am Raspberry? Kein Problem...
« Antwort #2 am: 25 Juli 2013, 09:04:33 »
Zitat von: C64Emulator schrieb am Do, 25 Juli 2013 02:48
Er ist nicht dafür gedacht, das ganze Haus zu verkabeln um z.B. Temperatursensoren anzubinden. Dafür ist 1wire sinnvoller (und günstiger).


Stimmt. Aber der USB Adapter ist praktisch für eine Entwicklungsphase, damit man nicht immer an den GPIO Pins auf dem Raspi-Board rumfummeln muss.
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