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empfehlung einsteiger lötstation

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UweH:
Moin,

nach vielen Jahren mit diversen Ersa- und Wellerstationen benutze ich mittlerweile seit zwei Jahren sowas hier: http://www.okinternational.com/metcal/english/globalnavigation/products/hand-soldering-systems. Ich sag nur perfekt. Für den Einsteiger aber eher nicht geeignet...der Preis ist doch etwas hoch. An dieser Stelle hier eher mal als Tipp für Profis gedacht.

justme1968:
bei reichelt gibt es eine ZD-987 löt/entrlöt station und eine ZD-912 als löt und heissluft station.

taugt die heissluft version für smd oder ist das nicht sinnvoll?

gruss
  andre

UweH:
Heißluft ist in vielen Fällen nur bedingt einsetzbar...der Luftstrom hebt auf eng bestückten Platinen auch gerne mal ein benachbartes Bauteil (mit) ab, wenn man nicht ganz genau aufpasst. Auch ist die Gefahr von punktueller Überhitzung groß.
Aber zum Auslöten von Prozessoren, z.B. im TQFP-Gehäuse, sehr gut geeignet. Für den Einsteiger/Anfänger m.E. eher nicht nötig.
Übrigens: Die ZD-912 macht im Heißluftbetrieb einen Höllenlärm, aber funktioniert. Und der Handgriff des Lötkolbens wird so heiß, dass man nach einer halben Stunde eine Kaffeepause einlegen muss. Nicht ohne Grund kosten gute Lötstationen ein Vermögen...
 

PeMue:
Hallo Puschel,

würde für das Schwämmchen auch destilliertes Wasser aus dem Supermarkt gehen? Ich habe bisher nur normales Wasser verwendet, allerdings sehen meine Lötspitzen auch nach einer gewissen Zeit relativ "schmuddelig" aus und ich muss kräftig nachverzinnen. Wobei das Zinn auch nicht ewig so schön blank bleibt, sondern auch mal etwas zunderig wird.

Gruß PeMue

justme1968:
bei ersa gibt es ja den trockenen metall 'schwamm' statt einem feuchten. wenn das wirklich so gut funktioniert wie angegeben sollte das doch viel besser sein als einer mit wasser?

gruss
  andre

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