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Anfänger Planung und Umsetzung

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Puschel74:

--- Zitat von: der-Lolo am 06 Januar 2015, 12:44:14 ---2x4mm2 oder 2x6mm2 ? Wow Puschel, da fehlen aber ein paar komma stellen...

--- Ende Zitat ---
Da fehlt nichts, warum?

der-Lolo:
ich vermute du meintest 2x2x0,6 oder eben mal 0,8 du würdest doch sicher kein 4 oder 6 quadrat für den onewire bus nehmen, oder?

Puschel74:
Für 1-Wire natürlich nicht aber für ein zentrales 24V/20A-Netzteil.

Edith: Den gesamten Text lesen  ;)

--- Zitat ---bis ich 1-Wire verwende resp. bis ich irgendwo 5V (oder 24V) benötige.
Dann kommt ein 2x4mm2 (oder auch 2x6mm2) hinein - je nach Entfernung und Spannungsabfall auf der Leitung.
--- Ende Zitat ---
Der Teil nach resp. bis ich dürfte wohl ein bischen zur Klärung beitragen  ;D

Edith2: @Schany
pah hast du ja im 1-Wire-Bereich grad kennen gelernt  8)
Etwas direkt seine Art aber das Einsteiger.pdf ist als Einstieg empfehlenswert - das Wiki und die commandref (ja, ich sag die pösen Worte schon wieder) sind auch recht informativ und es wird dort auch einiges erklärt, so wie natürlich auch im Forum - dafür ist es ja auch gedacht und gemacht  ;D
Du wirst aber um das "selber lesen" nicht umhin kommen. Wenn dann Fragen aufkommen - immer her damit.
So in die Richtung wollte pah sich eigentlich (sicher nicht sonst hätte er das auch gemacht) ausdrücken  :-X

MaJu:
Als kleine Tipps:

Alles was funkt und nicht per Kabel mit Energie versorgt wird, braucht regelmäßige Batteriewechsel. Selbst in einer Wohnung wie bei mir mit Heizungssteuerung in nur 3 Zimmern und zusätzlich 2 Tür-Erkennungen sind das schon 11 (!) Einzelgeräte die Batterien drin haben mit insgesamt 22 Batterien. Je mehr du davon hast, desto mehr wird es dich irgendwann nerven, wenn nach einer gewissen Einlaufzeit sehr regelmäßig Batterien zu tauschen sind (auch wenn man sich mit FHEM informieren kann, wo gerade eine Batterie bald alle ist).

Ich würde mich nicht auf FHEM als einziges/führendes System verlassen. Ich persönlich habe kein Testsystem, sondern nur mein eines Live-System. Wenn sich hier ein Fehler einschleicht, und sei es durch eine ungewollte Fehlfunktion bei einem Update oder bei Konfigurations-Fehlern, darf nicht das Gesamtsystem lahmgelegt werden. Wenn dann das Rollo nicht automatisch hochfährt wäre das nicht schlimm, wenn ich dann im dunkeln aber kein Licht einschalten kann schon. Ich würde FHEM immer versuchen nur "on Top" aufzusetzen, so dass eine Bedienung im Notfall auch immer ohne möglich ist.

Verbaue nicht zu viele RPi, die müssen alle mit Updates aktuell gehalten werden, kosten Geld (auch ein Touch-Monitor kostet nicht wenig) und benötigen Platz!
Versuche lieber an den Stellen, wo du einen Touch-Screen planst, eine gut dimensionierte Unterputz-Leerdose (oder anderweitig Platz) in die Wand zu setzen und mit Strom zu versorgen, damit du hier später ein Netzteil reinlegen und ein Tablet davor hängen kannst! Ich empfehle aus eigener Erfahrung als Bedien-Tableau auf jeden Fall Android-Tablets. Schau hier vor allem nach guter Seiten-Ablesbarkeit beim Display. Als Steuer-App kommt am besten WebViewControl in Frage, auf der du den passenden FLOORPLAN anzeigst. Damit hast du auch in jedem Zimmer (mit Tablet) die Möglichkeit der Sprachausgabe ohne weitere Hardware. Die versteckte Stromversorgung sieht dann später einfach besser aus als ein Kabel über die Wand und irgendwo ein Netzteil.

FHEM hat den Vorteil, dass du verschiedene Techniken kombinieren kannst. Bei mir schalten ein Homematic-Türsensor eine Philips-Hue-Lampe, eine Harmony-Fernbedienung steuert auch eine FritzDect-Steckdose an. Mit einem Klick am Tablet werden Philips-Hue-Lampen und Baumarkt-Steckdosen geschalten etc..
Das ist der Vorteil von FHEM, dass du nicht an eines gebunden bist. Also auch wenn du kabelbebundene Schalter einbindest (hier im Büro haben wir KNX), kannst du damit mit FHEM später immer noch z.B. Baumarktsteckdosen schalten oder eine Philips-Hue-Lampe oder gar den Fernseher einschalten. Wie schon gesagt ist nur wichtig zu schauen, was FHEM unterstützt BEVOR du kaufst. (für die Forensuche hilft mir auch Google, zum Beispiel mit der Suche "Harmony site:forum.fhem.de").

Ich nutze FHEM vorrangig für einen FLOORPLAN auf einem Tablet. Meine bisherigen Versionen sind hier im Forum im Bereich "Projekte" auch beschrieben. In ein paar Tagen kommt eine neue Version, da ich mein FHEM letzte Woche komplett neu aufgesetzt habe.

Noch ein letzter Tipp: Schau beim Hausbau auf einen möglichst zentralen Aufstellort des Routers (=Telefonanschluss), damit du möglichst ohne Repeater WLAN-Empfang im ganzen Haus hast. Ein danaben installierter RPi mit Antennen ist dann vermutlich auch ausreichend für das gesamte Haus.

Viel Spaß :-)

*edit*
Die Batterie-Komponenten summieren sich schnell. Ich habe noch 1 Außentemp-Sensor und einen für die Aquarien-Temp., damit sind es schon 13 Homematic-Funk-Dinger mit insgesamt 26 Batterien (bzw. bei den Fenstersensoren Knopfzellen). Und das bei eine sehr kleinen Installation.
Bei meinen Schwiegereltern sind nur ein paar Fenster ausgerüstet, die neueren Thermostatventile (ohne separates Stell-Teil) und ein Außensensor, und schon ist man auch hier bei 13 Geräten die jeweils eine Batterie haben. Bei einer Vollausrüstung kommt man schnell näher an den dreistelligen Bereich.
Daher würde ich Kabel auf jeden Fall den Vorzug geben, wo dies möglich ist.
Was du bei der Installation von Leerrohren und Kabeln draufzahlst, sparst du schnell wieder ein wenn du auf Funk-Technik soweit wie möglich verzichten kannst.

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