Autor Thema: THZ Tecalor (LWZ Stiebel Eltron) Wärmepumpe -Optimierung und Erfahrungsaustausch  (Gelesen 404039 mal)

Offline parabacus

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Ich hatte mal ein ähnliches Problem - allerdings war bei mir die WW-Erzeugung glaube ich nicht beeinträchtigt, aber der Heizbetrieb - kann aber sein, dass die WW-Erzeugung damit auch länger gedauert hatte.
Das Problem war am Ende ein Heissgassensor und konkret war lediglich ein Steckkontakt-Clip nach hinten aus dem Steckergehäuse gerutscht. Ich nehme an, dass das schon bei der Fertigung passierte und mit der Zeit einfach die Kontaktfläche mechanisch an Spannung verloren hat oder der Übergangswiderstand zunahm. Geäussert hat sich das bei mir auch in sporadischen Ausfällen.
Der betreffende Sensor steckt rechts ganz unten. Der Techniker hatte damals auch rund zwei Stunden Analyse betrieben und dann nach Problem-Identifikation auch einen neuen eingebaut. Seit dem funktioniert alles tadellos nun schon gut 2,5 Jahre.
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Offline debaser

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Hi parabacus,
hatte deine lwz bei dem Problem irgendein Fehler abgelegt?
Hast du vllt ein Bild von dem Sensor und dem Ort? Kenn mich in dem Innenleben nicht wirklich aus..

Hab jetzt mal die letzten Tage noch Hochdruck, Niederdruck, Heißgas, Verflüssigertemp, Verdampfertemp aufzeichnen lassen - siehe Anhänge.
Sind das normale Werte? Hab leider keine Vergleichswerte einer LWZ504 gefunden, nur ältere Modelle und die hatten irgendwie immer geringere Drücke.
Irgendwie bricht er ja immer bei ca 30bar hochdruck ab, aber das hängt vermutlich ja mit dem Vorlauf zusammen und muss so sein?

Wird wohl auf einen Auftrag bei Stiebel Eltron hinauslaufen .. wird schon wieder so ein Profi kommen ::)


Offline sunrise

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Hallo zusammen! :)

Bei meiner THZ 303 SOL (BJ 2008, noch mit dem alten Display) habe ich nun den Kreuzwärmetauscher gegen die Sommerkassette getauscht, damit in den kühleren Stunden die Luft von draußen nicht durch die warme Innenraumluft aufgewärmt wird. Mir ist klar, dass dadurch umgekehrt während der heißen Stunden die Außenluft nicht mehr durch die (kühlere) Innenraumluft über den (jetzt fehlenden) Kreuzwärmetauscher abgekühlt wird, also habe ich die Lüfterstufe tagsüber auf 1, sonst auf 3 gestellt und möchte mal sehen, ob das etwas merklich nutzt.

Frage in diesem Zusammenhang (bzgl. Optimierung):
Ist es möglich, die Zirkulation der FBH weiterhin voll laufen zu lassen (also Wert 288 in Parameter 55, d.h. Umwälzpumpe jeweils alle 5 Min. an) - prinzipiell ist das ja möglich (ansonsten setze ich den Wert im "Sommer" immer auf den Wert 1) - nun aber eben nicht mit einer Vorlauftemperatur von 35°C (wie bei mir im Heizbetrieb üblich), sondern eben mit der Temperatur, wie sie vom Wasserwerk komm, also ohne Erwärmung der Anlage? Kann mir jemand bitte einen Tipp geben, ob/wie das geht und evtl. auch, ob das negativen Folgen (z.B. feuchte Böden wegen des Taupunkts) haben kann? Braucht Ihr noch ein paar weitere Daten zu meiner Anlage, um mir weiterhelfen zu können? Vorab schon einmal meinen herzlichen Dank für Eure Hinweise!  :D
Kind regards, sunrise
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Offline willybauss

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... eben mit der Temperatur, wie sie vom Wasserwerk komm...
Den Satz solltest Du Dir erst nochmal überlegen ...

Die Fußbodenheizung hat ein geschlossenes System. Da kommt nichts vom Wasserwerk rein. Insofern dürfte deine Idee nichts bringen.
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Offline sunrise

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Klar, Du hast natürlich Recht. Ich hätte es so schreiben sollen: Das Wasser in der FBH soll nicht wie üblich von der THZ aufgeheizt werden (Vorlauf 35°C), sondern so bleiben wie es ist.
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Offline TheTrumpeter

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Hab jetzt mal die letzten Tage noch Hochdruck, Niederdruck, Heißgas, Verflüssigertemp, Verdampfertemp aufzeichnen lassen - siehe Anhänge.
Sind das normale Werte? Hab leider keine Vergleichswerte einer LWZ504 gefunden, nur ältere Modelle und die hatten irgendwie immer geringere Drücke.
Irgendwie bricht er ja immer bei ca 30bar hochdruck ab, aber das hängt vermutlich ja mit dem Vorlauf zusammen und muss so sein?
Wenn's da ein sporadisches Kontaktproblem gibt, wirst Du mit den Aufzeichnungsintervallen nicht viel anfangen.
Heissgas sieht jedenfalls gut aus, mit dem Rest kenne ich mich nicht aus.

Klar, Du hast natürlich Recht. Ich hätte es so schreiben sollen: Das Wasser in der FBH soll nicht wie üblich von der THZ aufgeheizt werden (Vorlauf 35°C), sondern so bleiben wie es ist.
Ich glaube Du hast das Prinzip noch nicht verstanden.

Du hast einen Heizkreis, in dem ist ein abgeschlossenes System. Angenommen Du könntest das permanent zirkulieren lassen, dann ließen sich so ev. leichte Temperaturunterschiede ausgleichen, d.h. z.B. den Keller minimal erwärmen und dafür das EG/OG minimal abkühlen. Meiner Meinung nach wird objektiv kaum ein Effekt feststellbar sein. Wasser vom Wasserwerk bringst Du da aber nicht rein, und selbst wenn, wäre es aufgrund der unpassenden Wasserqualität alles andere als ratenswert.

Ausserdem hast Du einen Warmwasserspeicher. Der wird tatsächlich mit dem Wasser vom Wasserwerk "gespeist" und mit der Wärmepumpe dann aufgewärmt, damit Du warmes Wasser im Haus hast. Wenn Du auf warmes Wasser verzichten kannst und die Anlage zu einer Fehlzirkulation zwingen kannst, könntest Du
  • den Speicher mit kaltem Wasser füllen
  • die Fussbodenheizung über den Speicher-Wärmetauscher laufen lassen und damit den Heizkreis abkühlen
Auch das wird, sofern Du den Speicher nicht sehr häufig leerst und wirklich sehr kaltes Wasser vom Wasserwerk bekommst, objektiv nix bringen.
Abgesehen davon, dass es dann im Haus kein Warmwasser mehr gibt und damit den WAF deutlich unter 0 sinken lassen wird.
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Offline sunrise

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Ich hatte nicht vor, den geschlossenen FBH-Kreislauf mit Wasser vom Wasserwerk "aufzufrischen". Erstens ist der Aufwand zu groß und vor allem zweitens wäre das Wasser dann gar nicht korrekt für die Leitungen aufbereitet (Verkalkung und/oder Korrosion). Es geht mir "lediglich" um die Frage, ob man es mit der THZ 303 SOL so bewerkstelligen kann, dass das Wasser im geschlossenen FBH-Kreislauf nicht durch die Anlage unnötig erwärmt wird. Sie ist derzeit auf Sommerbetrieb, aber trotzdem sehe ich einen Vorlauf von 35°C, und das macht mich eben etwas stutzig.
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Sie ist derzeit auf Sommerbetrieb, aber trotzdem sehe ich einen Vorlauf von 35°C, und das macht mich eben etwas stutzig.
Solange die Umwälzpumpe nicht läuft, hat diese Temperatur exakt 0,0 Informationsgehalt bzgl. Deiner Heizkreistemperatur.
Sobald die Pumpe läuft, solltest Du ungefähr die Raumtemperatur drauf sehen.
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Offline sunrise

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Hier Parameter und eingestellte Werte:
  • 49 (Umschalttemp. So./Wi.): 15 (°C)
  • 50 (Hysterese Umschalttemp. So./Wi.): 2 (K)
  • 54 (Min. Einschaltzyklen der H-Umwälzp.): 1 (/Tag)
  • 55 (Max. Einschaltzyklen der H-Umwälzp.): 25 (/Tag)
  • 56 (Außentemp. für max. Pumpenzykl.): 15 (°C)
  • 57 (Außentemp. für min. Pumpenzykl.): 20 (°C)

Hier am Display abgelesene Werte:
  • A01 (Außentemp.): 18.4 (°C)
  • A06 (Rücklauftemp.): 29.0 (°C)
  • A08 (Vorlauftemp.): 30.7 (°C)

Ist das "normal"?

EDIT: Screenshot von FHEM angehängt (Zeitfenster: 03.06., 18:00 - 04.06., 18:12)

PS:
Die Spitzen des FBH-Vorlaufs sind ja durch die einsetzende WW-Bereitung zu erklären (zumindest kenne ich es nicht anders).
Allerdings wundern mich diese Vorlauf-Wellen unterhalb von 30°C am 04.06. zwischen ca. 00:00 und 08:00 Uhr).
« Letzte Änderung: 04 Juni 2020, 18:19:53 von sunrise »
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Wenn bei diesen „Spitzen“ auch die Heizkreispumpe gelaufen ist, dann zeigen die Spitzen die tatsächliche Heizkreistemperatur an.

Außerhalb des Heizkreispumpenlaufs kannst Du so viel davon anlesen wie wenn ich Dich frage, ob der Durchschnittsverbrauch meines Autos zu hoch ist, wenn die Momentanverbrauchsanzeige an kalten Sonntagen im Mai im Stand 12l/100km anzeigt.
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Hmm, ich verstehe leider nicht, was Du mir sagen willst. Oder doch? Willst Du mir sagen, dass alles ok ist und ich mich über die Werte/Kurven nicht wundern brauche?
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Hmm, ich verstehe leider nicht, was Du mir sagen willst. Oder doch? Willst Du mir sagen, dass alles ok ist und ich mich über die Werte/Kurven nicht wundern brauche?
Antwort:
Solange die Umwälzpumpe nicht läuft, hat diese Temperatur exakt 0,0 Informationsgehalt bzgl. Deiner Heizkreistemperatur.
Und:
Wenn bei diesen „Spitzen“ auch die Heizkreispumpe gelaufen ist, dann zeigen die Spitzen die tatsächliche Heizkreistemperatur an.

Da in Deinen Plots keine Information zur Heizkreispumpe enthalten ist, musst Du selbst 1+1 zusammenzählen.
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Welche Information zur Heizkreispumpe meinst Du? Ich habe FHEM hier seit langem so laufen, aber eben nur mit den gezeigten Werten im Graph. Wie ich da jetzt welche Information zur Heizkreispumpe hinzufügen kann, weiß ich leider nicht.

Im Übrigen sind Deine Antworten keineswegs unfreundlich, aber ich persönlich empfinde es so, dass Dich meine Fragen etwas irritieren oder gar nerven, was ich bedauere. Ich bin kein Crack bei diesem Thema und war hier schon sehr lange nicht mehr aktiv (auch mit FHEM zu Hause selbst nicht) und bitte meine vermeintliche oder offensichtliche Unkenntnis vielmals zu entschuldigen. Dankeschön. :)
« Letzte Änderung: 04 Juni 2020, 20:02:54 von sunrise »
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Welche Information zur Heizkreispumpe meinst Du? Ich habe FHEM hier seit langem so laufen, aber eben nur mit den gezeigten Werten im Graph. Wie ich da jetzt welche Information zur Heizkreispumpe hinzufügen kann, weiß ich leider nicht.
Siehe 1. Beitrag auf Seite 1 dieses Threads, plot3.

Im Übrigen sind Deine Antworten keineswegs unfreundlich, aber ich persönlich empfinde es so, dass Dich meine Fragen etwas irritieren oder gar nerven, was ich bedauere. Ich bin kein Crack bei diesem Thema und war hier schon sehr lange nicht mehr aktiv (auch mit FHEM zu Hause selbst nicht) und bitte meine vermeintliche oder offensichtliche Unkenntnis vielmals zu entschuldigen. Dankeschön. :)
Das hat nix mit FHEM zu tun, sondern mit Logik. Die Temperatursensoren sind im inneren der LWZ, das Wasser im Heizkreis ist zu großen Teilen ausserhalb der LWZ. Solange daher die Umwälzpumpe (oder Heizkreispumpe) nicht läuft, messen die Sensoren einfach die Temperatur des stehenden Wassers im Inneren der LWZ. Dort wird es aufgrund der Abwärme vom WW-Speicher fast immer wärmer sein als das Wasser im Fussboden. Daher sind die Werte dieser Sensoren einfach unbrauchbar, solange die Pumpe nicht läuft.
Wenn die Pumpe läuft, dann (und nur dann) sind die Werte sinnvoll.

Also nochmal:
Steht dort 35°C wenn die Umwälzpumpe nicht läuft => egal
steht dort 35°C im Sommerbetrieb wenn die Umwälzpumpe läuft => entweder hast Du dann eine Raumtemperatur von 40°C oder irgendwas stimmt nicht.

Und weiter:
Die 6 Parameter von unten machen keinen Sinn bzw. verbrauchen sie unnötig elektrische Energie.
Dazu gibt es hier mehrfache Erklärungen, am Besten findest Du das, wenn Du nach den entsprechenden THZ-Readings im Forum suchst, also beispielsweise p54blablabla oder p55blablabla.
Die 6 Parameter gehören schon zusammen, also ganz so wenig Ahnung scheinst Du ja gar nicht zu haben oder es war einfach Zufall, dass Du genau die gelistet hast?
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Offline sunrise

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Danke! :) Ja, ein bisschen Ahnung habe ich schon, aber eben nicht in vielen Details. Aber Deine Erläuterung habe ich nun verstanden - bis auf die 6 Parameter: Was meinst Du mit Verschwendung elektrischer Energie? Dass die Umwälzpumpe oder Heizkreispumpe im Sommerbetrieb nicht unnötig laufen sollte? Dann sollte ich P54 und P55 auf den jeweiligen Minimalwert einstellen, solange sie im Sommerbetrieb ist. Allerdings frage ich mich, ob sie sich dann nicht "festsetzen" kann, wenn sie so selten läuft. Aber das wird hier evtl. etwas zu off-topic?

PS:
Könnte es Sinn machen, VL- und RL-Temp. an den Zu-/Ableitungen bei den Stellmotoren der FBH zu messen? (falls es dafür geeignete Messfühler gibt - Messhülsen habe ich dort leider keine)
« Letzte Änderung: 05 Juni 2020, 18:38:46 von sunrise »
Kind regards, sunrise
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