Autor Thema: THZ Tecalor (LWZ Stiebel Eltron) Wärmepumpe -Optimierung und Erfahrungsaustausch  (Gelesen 281600 mal)

Offline The Spirit

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hi.
ich habe bisher die xmllist seite meiner Tecalor geparsed um die Daten in meiner Loxone zu haben.
Seit dem Update auf 5.8 klappt das nicht mehr.
Hat sich hier was geändert?
Danke
THZ 304 Eco Baujahr 2015

Offline awex102

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Ich weiß nicht, ob du das Problem auf fhem Seite hast. Was sich in Bezug auf API Zugriffe geändert hat:

csrfToken Unterstützung ist jetzt default. Das kann dazu führen, dass die json und xml Schnittstelle nicht mehr abrufbar ist.

In deinem FHEMWEB Device das Attribut csrfToken auf none setzen.

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Offline friesenjung

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Also das vorgestanzte Blech raustrennen ok, aber dahinter befindet sich Styropor, da jetzt so einfach ein Loch reinschneiden? Irgendwie habe ich da Skrupel.
...
moin. kann ich verstehen. Aber genau das hat der Servicetechniker gemacht. Styropor rausgetrennt (ist da vlt. auch ne Perforierung?) und am Ende wieder verschlossen (Stopfen wieder rein und Klebeband). Er sagte beim nächstem mal bringt er auch ne Verschlusskappe mit (es gibt wohl Standard-Rohrenden/verschlüsse, die genau passen).

VG
FHEM auf Raspi 2,  Jeelink-Clone 1x für PCA301 und 1x für Lacrosse, THZ304SOL, Homematic: CUL_HM / M-MOD-RPI-PCB, Pushover, Xiaomi s50

Offline The Spirit

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Ich weiß nicht, ob du das Problem auf fhem Seite hast. Was sich in Bezug auf API Zugriffe geändert hat:

csrfToken Unterstützung ist jetzt default. Das kann dazu führen, dass die json und xml Schnittstelle nicht mehr abrufbar ist.

In deinem FHEMWEB Device das Attribut csrfToken auf none setzen.

hab grad csfrToken auf none gesetzt.
aber die xmllist liefert mir nur eine weiße Seite.
Was könnte es noch sein?
Danke
THZ 304 Eco Baujahr 2015

Offline maximalz

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Also ihr seid echt Spitze.
Die Zuluftöffnung hinten offenbarte nach dem Heraustrennen des Rundblechs eine  vorgestanzte 125er Öffnung aus Styropor.  Nach dem Rausschneiden sah man tatsächlich den kleinen Wärmetauscher von hinten, welcher nach den 6 Jahren komplett dicht war. Nach der Reinigung mit Pinsel und Staubsauger sah er aus wie neu.
Allerdings muss man sehr aufpassen,  die Lamellen verbiegen sich sehr leicht.
Wenn man durch das Loch schräg nach oben sieht,  kann man die Führung für die Filterschublade sehen. Von vorne ist aber alles mit Styropor dicht, trotzdem vermutlich nachrüstbar.
Ich überlege,  ob ich einfach einen Filter auf den WT lege. Hinten kommt man erheblich besser dran als von vorn hinter dem großen WT.  Hat das jemand schonmal versucht?

Ansonsten erstmal vielen Dank an  friesenjung, willybauss, TheTrumpeter und  awex102.
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Offline willybauss

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Wenn Deine Frischluft von oben (ovaler Anschluss) zu dem Wärmetauscher gelangt, dann bleibt fast nichts anderes übrig, als von hinten eine Filtermatte auf den WT zu legen. Da es in Strömungsrichtung ist kann er ja nicht weg fliegen. Evtl. noch einen Gitterrost als Beschwerung drauf legen.

Interessant, dass da schon eine Art Filterschublade vorgefertigt ist. Wird bei mir aber nichts nützen, da ich die Zuluft von hinten habe. An der Stelle, wo der Filter wäre, kommt bei mir gar keine Luft vorbei. Da hat wohl ein Konstrukteur etwas zu kurz nachgedacht. ==> ich bleibe bei meinen Hütchenfiltern.
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Offline willybauss

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Welche Filterklasse ist der Hütchenfilter? Vermutlich G4?
Ja, ist G4. Zuerst habe ich die Hütchen für teures Geld gekauft. Jetzt kaufe ich Meterware und mache die Hütchen mit Schere und Nähmaschine selbst.
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Offline willybauss

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Mal was anderes...

Ich weiss nicht ob ich es schon erwähnt habe, aber der Hauptgrund, warum ich mich nun doch dazu entschlossen habe, die LWZ mittels FHEM zu überwachen, war ein (erneut) defektes Umschaltventil des Heizkreislaufs, das zu starker Überwärmung im Haus geführt hat.
Das ist ein bekanntes Leiden aller LWZs und vieler anderer SE-Wärmepumpen. Die Wärmepumpe selbst erkennt den Fehler nach frühestens 6 Stunden (p36DHWMaxTime), bei den Meisten wird der Parameter auf dem Default-Wert 12h stehen, d.h. im Fehlerfall fahren 12h die Wärmepumpe samt Nachbrenner-Stufe-3 in die Fussbodenheizung. Das Beste an der Geschichte ist, dass der dann gesetzte Fehler um 22:00 zurückgesetzt wird und der Spass erneut beginnt. Wenn das bei Abwesenheit passiert, kann man sich auf Sauna einstellen.

Ursprünglich wollte ich dem Problem einzig mittels Überwachung des Warmwasser-Gradientens im Warmwasserbetrieb Herr werden. Da ich für andere Zwecke aber ohnehin eine ADC-Karte angeschafft habe und da noch ein Eingang frei war, habe ich einen Rohranlegefühler auf den Heizkreis-Vorlauf ausserhalb der LWZ gepackt, mit dem ich im Fehlerfall nun die Warmwasserbereitung abschalten will (bzw. versuchen will das Ventil wieder gängig zu machen).

Die Funktion besteht aus 2 Teilen:
  • Einem notify, das bei der Warmwasserbereitung die externe Vorlauftemperatur mit dem erlaubten Max-Wert vergleicht und im Fehlerfall den 2. Teil,
  • einer benutzerdefinierten Funktion, die das Umschaltventil mehrmals ansteuert und erneut auf Erfolg prüft.

Den notify-Teil habe ich schon getestet, das tut was es soll.
Die benutzerdefinierte Funktion ist noch ungetestet. Da ich keinerlei Perl-Erfahrung habe und auch keine FHEM-Erfahrung mitbringe, würde ich mich freuen wenn da mal jemand drüberliest und prüft, ob das überhaupt funktionieren kann, bevor ich es mal teste.

Hier die Code-Teile:
Trigger zum Aufruf:
define Mythz.Umschaltventil_klemmt notify Mythz IF (([Mythz:Umschaltventil_klemmt:d]<1)&&([Mythz:HeatingDHW:d]==1)&&([Mythz:Vorlauftemperatur_extern:d])>[Mythz:p99HC1maxFlowTemp:d]) (setreading Mythz Umschaltventil_klemmt 1, {Umschaltventil_klemmt})
attr Mythz.Umschaltventil_klemmt room Heizung

Funktion selbst:
############## klemmendes Umschaltventil erkennen und reagieren ###############
# liest alle Warmwassertemperaturen aus und versucht durch mehrmaliges Ein- und Ausschalten der Warmwasserbereitung das Umschaltventil wieder gängig zu machen
# benötigt externe Vorlauftemperatursensor
# HINWEIS: beendet bei anhaltender Störung die Warmwasserbereitung vor der erlaubten Max-Zeit p36 (Max. Dauer WW-Erzeug.). Daher kommt es zu keinem Fehlerspeichereintrag!!!

sub Umschaltventil_klemmt
{
my $startdate = localtime;

# sichere aktuelle Parameter
my $p99HC1maxFlowTemp = fhem("ReadingsNum('Mythz','p99HC1maxFlowTemp','65')");
my $current_p04 = fhem("ReadingsNum('Mythz','p04DHWsetDayTemp','45')");
my $current_p05 = fhem("ReadingsNum('Mythz','p05DHWsetNightTemp','45')");
my $current_p06 = fhem("ReadingsNum('Mythz','p06DHWsetStandbyTemp','45')");
my $current_p11 = fhem("ReadingsNum('Mythz','p11DHWsetManualTemp','45')");

# betätige 3x das Umschaltventil durch Ein- und Ausschalten der Warmwasserbereitung
for (my $i = 1; $i < 3; $i++)
{
# setze Warmwassertemperaturen auf Minimum (10°C)
if ($current_p04 > 10) {fhem("set Mythz p04DHWsetDayTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p05 > 10) {fhem("set Mythz p05DHWsetNightTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p06 > 10) {fhem("set Mythz p06DHWsetStandbyTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p11 > 10) {fhem("set Mythz p11DHWsetManualTemp 10"); sleep(0.25);}

# warte bis Warmwasserbereitung aufhört, damit Umschaltventil angesteuert wird
# to do: prüfen, ob Wartezeit ausreicht
sleep(60);

# setze Warmwassertemperaturen auf Ausgangswerte zurück
if ($current_p04 > 10) {fhem("set Mythz p04DHWsetDayTemp $current_p04"); sleep(0.25);}
if ($current_p05 > 10) {fhem("set Mythz p05DHWsetNightTemp $current_p05"); sleep(0.25);}
if ($current_p06 > 10) {fhem("set Mythz p06DHWsetStandbyTemp $current_p06"); sleep(0.25);}
if ($current_p11 > 10) {fhem("set Mythz p11DHWsetManualTemp $current_p11"); sleep(0.25);}

# warte bis Warmwasserbereitung startet, damit Umschaltventil angesteuert wird
# to do: prüfen, ob Wartezeit ausreicht
sleep(60);
}

# warte 5min vor erneuter Prüfung der Vorlauftemperatur
sleep(300);

my $endate = localtime;

if (fhem("ReadingsNum('Mythz','Vorlauftemperatur_extern','10')") < $p99HC1maxFlowTemp)
{
# sende eMail über behobene Störung
DebianMail('dummy@web.de','LWZ404 Mythz Info - Umschaltventil','Klemmendes Umschaltventil erkannt am $startdate und behoben am $endate!','');

# setze UserReading zurück
fhem("setreading Mythz Umschaltventil_klemmt 0")
}
else
{
# setze alle Warmwassertemperaturen auf Minimum (10°C), damit keine Warmwasserbereitung mehr stattfindet.
if ($current_p04 > 10) {fhem("set Mythz p04DHWsetDayTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p05 > 10) {fhem("set Mythz p05DHWsetNightTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p06 > 10) {fhem("set Mythz p06DHWsetStandbyTemp 10"); sleep(0.25);}
if ($current_p11 > 10) {fhem("set Mythz p11DHWsetManualTemp 10"); sleep(0.25);}

# sende eMail über anhaltende Störung
DebianMail('dummy@web.de','LWZ404 Mythz Alarm - Umschaltventil','Klemmendes Umschaltventil erkannt am $startdate, KONNTE NICHT BEHOBEN WERDEN, Warmwassertemperaturen auf 10°C gesetzt!!!','');
}


}

Nötige Vorbedingungen:
  • p99HC1maxFlowTemp auf sinnvollem Wert (Default-Wert ist 65°C, was bei den Meisten wohl so eingestellt ist. Das wird aber nie erreicht, d.h. der Fehler kann nie erkannt werden. Ich habe mittlerweile 40°C eingestellt.)
  • externer Vorlauftemperatursensor, der zur Erkennung der Temperaturüberschreitung dient. Mögliche andere Triggerbedingungen: FlowRate, falls im Heizungs- und Warmwasserbetrieb signifikant unterschiedlich und der Wert vertrauenswürdig (bei mir nicht der Fall, FHEM zeigt falsche Werte)
  • Funktion DebianMail
Interessante Lösung. Wo ungefähr muss ich mir das Umschaltventil vorstellen? Ich kannte bislang nur die Rückschlagklappen, die gerne kaputt gehen, wenn normales Leitungswasser statt aufbereitetes Heizungswasser eingefüllt wird.

Leider habe ich von perl auch nicht mehr Ahnung als du, aber im Prinzip sieht's vernünftig aus. Zu eventuellen Syntaxfehlern weiß ich halt nichts zu sagen.

Bei mir wurde vom Installateur bereits ein Anlegefühler installiert, der die Anlage bei zu hoher Vorlauftemperatur außer Betrieb nimmt. Den habe ich jetzt auf 43° runter gedreht und p99 auf 40 gestellt (hatte ich vorher auf 43). Das sollte zur Not auch gehen.
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Offline TheTrumpeter

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Wo ungefähr muss ich mir das Umschaltventil vorstellen?
Das ist in der sogenannten "Multifunktionsgruppe" (abgekürzt MFG) integriert. Dort ist auch der Heizstab drin. Das Teil sitzt im rechten Teil der Anlage unten links hinten, wenn Du von vorne draufschaust. Das sorgt dafür, dass im Heizungsbetrieb die Heizkreispumpe das Heizungswasser aus der Anlage raus befördret und im Warmwasserbetrieb in der Anlage verbleibt und zum Warmwasser-Wärmetauscher gelangt.
Es gibt keine Diagnose o.ä., wenn es klemmt, bekommt das die Anlage nicht mit. Daher wird dann im Warmwasserbetrieb in den Heizkreis gefördert. Das Ergebnis kannst Du Dir denken bzw. habe ich es beschrieben.
Es gibt lt. Internet-Recherche wohl auch Fälle, wo das Teil in einer Zwischenposition hängen bleibt; das merkst Du dann höchstens daran, dass die Warmwasserbereitung plötzlich länger dauert bzw. weit mehr Energie verbraucht als sonst.


Leider habe ich von perl auch nicht mehr Ahnung als du, aber im Prinzip sieht's vernünftig aus. Zu eventuellen Syntaxfehlern weiß ich halt nichts zu sagen.
Ich schätze, dass FHEM die Syntax selbst prüft, wenn das Modul gespeichert wird. Zumindest hat es da ein paar Fehler angemeckert, die ich mittlerweile korrigiert habe.

Bei mir wurde vom Installateur bereits ein Anlegefühler installiert, der die Anlage bei zu hoher Vorlauftemperatur außer Betrieb nimmt. Den habe ich jetzt auf 43° runter gedreht und p99 auf 40 gestellt (hatte ich vorher auf 43). Das sollte zur Not auch gehen.
Ja, das hat mir der SE-Mann auch so empfohlen.
Nur kriegst Du das auch erst mit, wenn es zu spät ist. Die Auswirkung ist das Umgekehrte dessen, was ein nicht bemerktes klemmendes Umschaltventil verursacht, also nicht nur kaltes Wasser, sondern statt heisser kalte Räume.
Die kalten Räume sind bei unseren Häusern aber nur bei langer Abwesenheit möglich, also merkst Du es erst, wenn Deine Frau aus der Dusche über das kalte Wasser schimpft  :-\
Mit meiner Lösung will ich versuchen das Teil wieder gängig zu machen, dann hat es ausser der Information mittels eMail keine Folgen. Klappt es nicht, läuft die Heizung trotzdem normal weiter, nur das Wasser bleibt kalt, was mittels eMail im Voraus berichtet wird.

Bei mir war dieses Umschaltventil schon 2x defekt. 1x direkt nach dem Trockenheizen bzw. als wir zum ersten Mal in den "Normalbetrieb" geschaltet haben. Ich behaupte, es war immer schon defekt, aber der Techniker, der die Inbetriebnahme gemacht hat, behauptet er hätte es getestet.
Zuletzt war es im letzten November wieder defekt. Damals konnte ich es aber durch mehrmaliges Umschalten (über das Fachmann-Menü) wieder gängig machen, nachdem 7h in den Heizkreislauf gebraten wurde...
Trotz des fehlenden Fehlerspeichereintrags wurde die MFG seitens SE nach meiner Fehlerbeschreibung anstandslos auf Garantie ausgetauscht. Der Techniker hat dabei auch ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert, weshalb ich mich für den RasPi & FHEM entschlossen habe.
Zusammengefasst: Dieses Umschaltventil sei, Zitat, "eine Fehlkonstruktion", das sehr anfällig auf "schlechtes Heizwasser" und "nicht perfekte hydraulische Bedingungen" ist. Google mal nach "Stiebel Eltron" und "MFG", ist kein Geheimnis. (Die "hydraulischen Bedingungen" sind auch der Grund, warum ich nun versuche, die Vorgabe bzgl. Mindestdurchfluss einzuhalten bzw. so weit wie möglich zu überschreiten.)
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Offline willybauss

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schlechtes Heizwasser
Also doch unaufbereitetes Leitungswasser. Wie gesagt: ich weiß, dass vor allem die Rückschlagklappen diesbezüglich anfällig sind. Ich erwarte bei mir da keine Probleme, da ich aufbereitetes Wasser in der Anlage habe.

Ich stelle mir nach der Beschreibung das Umschaltventil irgendwo hinter der Kupferwanne vor, richtig? Muss da die komplette MFG getauscht werden, wenn nur das Ventil klemmt?
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Offline TheTrumpeter

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Also doch unaufbereitetes Leitungswasser. Wie gesagt: ich weiß, dass vor allem die Rückschlagklappen diesbezüglich anfällig sind. Ich erwarte bei mir da keine Probleme, da ich aufbereitetes Wasser in der Anlage habe.
Ich habe auch von Anfang an aufbereitetes Wasser. Trotzdem kaputt...

Ich stelle mir nach der Beschreibung das Umschaltventil irgendwo hinter der Kupferwanne vor, richtig?
Kupferwanne habe ich da eigentlich nicht gesehen...
Es wird jedenfalls nur die unterste Blende abgenommen.

Muss da die komplette MFG getauscht werden, wenn nur das Ventil klemmt?
Theoretisch nein. Praktisch gibt es aber nur die gesamte MFG als Ersatzteil.
SE soll diesbezüglich auch ausserhalb der Garantie auf Kulanz tauschen, wenn das Heizungswasser in Ordnung ist. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil der Tausch bei mir noch innerhalb der 5 Jahresgarantie war.
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Offline willybauss

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Kupferwanne habe ich da eigentlich nicht gesehen...
Ich weiß nicht, wie das bei dir ist. Bei mir wird das Kondenswasser des großen Wärmetauschers in einer Kupferwanne gesammelt, aus der es mittels Schlauch seitlich aus der Anlage läuft. Diese Kupferwanne ist in der rechten Hälfte der Anlage hinter dem untersten Abdeckblech links vorne.
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Offline TheTrumpeter

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Kann sein, dass das bei mir auch so ist.
So genau habe ich nicht hingeschaut. Der Tausch ist jedenfalls nicht ganz einfach und sicher nicht selbst zu bewerkstelligen, wenn man nicht genau weiss wie es geht.
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Existiert die MFG in beiden Varianten, 403 und 404? Ich dachte immer, die MFG sei das ominöse 3-Wege-Ventil, was die 2-Pumpen-Lösung und Rückschlagklappen abgelöst hat.
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Offline willybauss

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Existiert die MFG in beiden Varianten, 403 und 404? Ich dachte immer, die MFG sei das ominöse 3-Wege-Ventil, was die 2-Pumpen-Lösung und Rückschlagklappen abgelöst hat.
Das würde einiges erklären.
1. weshalb Trumpeter kein Problem mit den Rückschlagklappen hat, sondern mit dem Umschaltventil.
2. Warum die 403-Besitzer kein Problem mit dem Umschaltventil, sehr wohl aber mit den Rückschlagklappen haben.

@Trumpeter:
Hast Du zwei Pumpen für Heizkreis und Warmwasser, oder nur eine für beides zusammen?
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