Autor Thema: THZ Tecalor (LWZ Stiebel Eltron) Wärmepumpe -Optimierung und Erfahrungsaustausch  (Gelesen 374975 mal)

Offline Stonemuc

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Kennt sich jemand mit FTUI aus und kann mir hier weiterhelfen?

https://forum.fhem.de/index.php/topic,107502.0.html


PROBLEM GELÖST!!!!
« Letzte Änderung: 26 Januar 2020, 16:46:07 von Stonemuc »
FHEM aus Raspberry PI 3 B+, Haussteuerung auf EnOcean Basis, Tecalor THZ 404eco Wärmepumpe

Offline Stonemuc

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Kann mir mal jemand erklären, welche Auswirkungen es hat, wenn ich als attr eine andere Firmware Version auswähle?
Ist dann irgendetwas anders?

Seit ich die THZ habe, steht das Teil bei mir auf 4.39. Was ist anders wenn ich auf 4.30technican stelle oder gar eine neuere Version? Habe ich dann zusätlich noch readings und Parameter?
Eigentlich bin ich mittlerweile bei 7.04 bzw. 7.09
FHEM aus Raspberry PI 3 B+, Haussteuerung auf EnOcean Basis, Tecalor THZ 404eco Wärmepumpe

Offline willybauss

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Meines Wissens gibt es anlagenspezifische Firmwareversionen. Wenn Du eine 504 hast und eine 303er Firmware einstellst, dann bekommst Du evtl. nicht alle Readings.
FHEM auf Raspberry Pi B und 2B; THZ (THZ-303SOL), CUL_HM, TCM-EnOcean, SamsungTV, JSONMETER, SYSMON, OBIS, STATISTICS, CO20, FHEM2FHEM

Offline immi

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Meines Wissens gibt es anlagenspezifische Firmwareversionen. Wenn Du eine 504 hast und eine 303er Firmware einstellst, dann bekommst Du evtl. nicht alle Readings.
correct.

Seit ich die THZ habe, steht das Teil bei mir auf 4.39. Was ist anders wenn ich auf 4.30technican stelle oder gar eine neuere Version? Habe ich dann zusätlich noch readings und Parameter?
it is very easy to read in the code
https://github.com/mhop/fhem-mirror/blob/master/fhem/FHEM/00_THZ.pm

The firmware "5.39" is defined  in line 1992,
it is based of sets439539common + sets539only,
which you can find from line 389 and 607 respectively

Find out the specific registers of your firmware an I will be happy to add them to the module.
Feel free to document the missing information in the fhem-wiki directly.
immi



Offline TheTrumpeter

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Ich zitiere jetzt mal was von der allerersten Seite dieser mittlerweile über 100 Seiten langen Diskussion  ;D

Ich hatte schon mal überlegt, ob man die Länge der  Heizzyklen so einrichten könnte, dass der Heizzyklus kurz vor der nächsten Enteisung beendet wird. Dann würde sich die Anlage in der Pause über die Raumluft des Heizraums enteisen und müsste keine gerade gewonnene Heizenergie dafür aufwenden. Aber ich weiß nicht, wie ich der Anlage das über die Parameter beibringen soll. Das Ganze würde sowieso nur bei moderaten Außentemperaturen funktionieren, wenn die Heizdauer pro Zyklus so um ca. 1 Stunde ist.

Ich beobachte die Zeit zwischen den Abtauzyklen nun schon ein paar Tage, weil ich etwas ähnliches umsetzen will, was willybauss da andiskutiert hat. (Eigentlich ist es schon über das reine Vorhaben hinaus gereift.) Dabei sind mir zwei interessante Punkte aufgefallen:
  • Die Zeit zwischen zwei Abtauvorgängen verlängert sich offenbar wenn in dieser Zeit eine WW-Bereitung stattfindet.
Womit lässt sich das erklären? Kommt es dadurch zu einem generell höheren Temperaturniveau im "rechten Teil der Anlage", sodass das komplette Einfrieren des Verdampfers hinausgezögert wird?
  • Die Zeit zwischen zwei Heizzyklen reicht offenbar problemlos aus, um den Verdampfer durch die Umgebungstemperatur abzutauen.
Jedenfalls ist die Laufzeit bis zum ersten Abtauvorgang immer ungefähr gleich lang wie die Zeit zwischen den weiteren Abtauvorgängen, egal wie lange die "natürliche Abtauzeit" zwischen den Heizzyklen war und unabhängig davon ob kurz vor dem Ende des vorhergegangenen Heizzyklusses noch ein Abtauvorgang war oder der Heizzyklus kurz vor dem nächsten Abtauzyklus beendet wurde.

Deckt sich das mit euren Beobachtungen?
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Offline willybauss

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Sowas habe ich mal geschrieben??? :o ??? :P :-[ :-\

Ich bin diesbezüglich inzwischen deutlich ruhiger geworden. Andere Prioritäten und ein gesundheitlicher Tiefpunkt im letzten Jahr fordern ihren Tribut. Deshalb wird von mir da nicht allzu viel kommen.

Der Beginn der Abtauzyklen wird doch durch den Druckmessfühler und den Schlauch, der in den Luftraum rechts vom Wärmetauscher ragt, gesteuert. Evtl. müsste man "nur" dort den Druck messen ...
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Offline TheTrumpeter

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Der Beginn der Abtauzyklen wird doch durch den Druckmessfühler und den Schlauch, der in den Luftraum rechts vom Wärmetauscher ragt, gesteuert. Evtl. müsste man "nur" dort den Druck messen ...
Ich habe keine Lust noch mehr zusätzliche Hardware zu verbauen.

Ich beobachte doch alle paar Tage mal, dass der letzte Abtauzyklus nur ein paar kmin vor dem regulären Heizende läuft, was absolut unnötig ist. Das lässt sich sehr einfach abfangen, da die Zeiten zwischen den Abtauzyklen zumindest bei mir immer sehr konstant sind, solange keine WW-Bereitung gelaufen ist.
Im Endeffekt wird durch meine Funktion auch nichts angestellt, es kann nur passieren,
  • dass der Abtauzyklus früher läuft als "vorhergesagt", dann verpasse ich im schlimmsten Fall den vorzeitigen Abbruch und das Verhalten ist wie ohne Funktion.
  • dass es noch ein paar Minuten bis zum Abtauen gedauert hätte, ich aber vorzeitig den Heizzyklus abgebrochen habe. Dann "verliere" ich ein paar kmin, sodass der darauffolgende Heizzyklus schlimmstenfalls einen "Schnüffelzyklus früher" angeworfen wird, was ebenfalls keine negative Auswirkung hat.
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Offline willybauss

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Wie willst Du es umsetzen?
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Offline TheTrumpeter

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Ich merke mir die Einschaltzeit bzw. Ende der letzten Abtauung & berechne beim Beginn der nächsten Abtauung die Laufzeit.
Beim Überschreiten des Integrals einer Schwelle prüfe ich aus den beiden Daten, ob die nächste Abtauung kurz bevor steht & beende den Heizzyklus durch kurzen Wechsel in den DHWmode.
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Offline BigNose82

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Ich hatte vor ein paar Wochen eine interessante Diskussion im HTD. Jemand meinte zu meinem geposteten Diagramm, dass die Abatauungen zu den jeweiligen Zeitpunkten unnötig bzw. viel zu früh waren. Klar, die meisten WPs ermitteln den Abtauzeitpunkt aus den Parametern des Kältekreises. Vereist der Verdampfer, ist er besser isoliert und kann weniger Wärme aus der Luft aufnehmen. Die Verdampfungstemperatur sinkt und damit der Saugdruck. Aus der Auswertung dieser Daten wird dann die Abtauung gestartet.

Sein Argument war, dass man weder in der Verdampfungstemperatur, noch im Saugdruck vor und nach der Abtauung signifikante Unterschiede sieht und die Abtauung daher noch nicht bzw. (un)nötig war. Ich habe entgegnet, dass es natürlich sein kann, dass Stiebel eine zu große Sicherheit in die Auswertung des Diff.-Drucks gelegt hat. Die Frage ist, wie lange der Takt weiter laufen würde, bis nach der konventionellen Ermittlung eine Abtauung nötig wäre. Dies probiere ich noch aus, sobald die Kinder mal außer Haus sind und ich mich in Ruhe auf die Sache konzentrieren kann.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn ihr irgendwie einen (den) Softwaretrigger für das Abtausignal findet, könnten wir die Diff.-Druck Messung deaktivieren und rein über die Auswertung des Saugdrucks und/oder der Verdampfungstemperatur gehen. In der Folge können Heiztakte dann komplett nach eigenen Bedürfnissen kurz vor Abtaunotwendigkeit beendet werden. Falls die Sicherheitszeit durch Stiebel doch zu üppig bemessen wurde, können wir außerdem noch ein paar Zehntel in der AZ durch längere Intervalle holen :-)
« Letzte Änderung: 30 Januar 2020, 08:55:20 von BigNose82 »
LWZ 304 Trend - Hausautomatisierung über z-wave mit dem Fibaro HC2

Offline willybauss

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Ich merke mir die Einschaltzeit bzw. Ende der letzten Abtauung & berechne beim Beginn der nächsten Abtauung die Laufzeit.
Beim Überschreiten des Integrals einer Schwelle prüfe ich aus den beiden Daten, ob die nächste Abtauung kurz bevor steht & beende den Heizzyklus durch kurzen Wechsel in den DHWmode.
Dann musst Du aber sicherstellen, dass die Anlage danach auf jeden Fall wieder in den Auto-Mode gebracht wird. Sonst kann's mal kalt werden und keiner kann sich erklären, warum.
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Offline TheTrumpeter

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Dann musst Du aber sicherstellen, dass die Anlage danach auf jeden Fall wieder in den Auto-Mode gebracht wird. Sonst kann's mal kalt werden und keiner kann sich erklären, warum.
Klar, passiert gleich danach. Es reicht ja aus den Modus für 1 Sekunde umzuschalten.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn ihr irgendwie einen (den) Softwaretrigger für das Abtausignal findet, könnten wir die Diff.-Druck Messung deaktivieren und rein über die Auswertung des Saugdrucks und/oder der Verdampfungstemperatur gehen. In der Folge können Heiztakte dann komplett nach eigenen Bedürfnissen kurz vor Abtaunotwendigkeit beendet werden. Falls die Sicherheitszeit durch Stiebel doch zu üppig bemessen wurde, können wir außerdem noch ein paar Zehntel in der AZ durch längere Intervalle holen :-)
Vielleicht bin ich am falschen Dampfer, aber es gibt doch den Differenzdrucksensor (der bei mir mal verstopft war). Wenn ich mich nicht täusche, ist das nicht mal ein richtiger Sensor, sondern einfach nur ein Schalter, d.h. wird die Differenz zwischen Verdampferraum und Umgebungsdruck "zu groß", wird der Schalter betätigt, der vermutlich direkt die Abtauung auslöst.
Mag sein, dass die Auslöseschwelle einfach zu gering ist, aber wie Du da ohne Manipulation an dem Sensor/Schalter eingreifen willst, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
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Offline BigNose82

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Das Schaltsignal des Diff.-Druck Schalters kommt auf X15-3 an. Ab da wird es digital weiter verarbeitet. Meine Frage war, ob jemand von euch diesen Befehl softwaremäßig abgreifen bzw. senden kann. Ich kann es nicht, weil ich nicht programmieren kann.

Falls sich ein entsprechendes Potential in Bezug auf deutlich zu früh getriggerte Abtauungen ergeben sollte, würde ich hergehen und den Hardwareingang (X15-3) mit einem externen Relais belegen um Abtauungen gezielt starten zu können.
So oder so wäre damit deine Zeitauswertung überflüssig, weil du dich an den Kältekreisparamtern orientieren kannst. Die Zeitprüfung ist ohnehin nur eine Krücke, weil sich die Abtauintervalle je nach Wetterlage deutlich unterscheiden. Oder nimmst du auf jeden Fall immer mindestens ein Abtauintervall auf um dann im laufenden Takt die Zeit gezielt auf die jeweilige Situation zu berechnen?
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Offline TheTrumpeter

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Das Schaltsignal des Diff.-Druck Schalters kommt auf X15-3 an. Ab da wird es digital weiter verarbeitet. Meine Frage war, ob jemand von euch diesen Befehl softwaremäßig abgreifen bzw. senden kann. Ich kann es nicht, weil ich nicht programmieren kann.
Selbst wenn wir das (digitale) Signal lesen könnten, können wir nicht verhindern, dass es das macht, wofür es gedacht ist, nämlich die Abtauung auszulösen. Wir verändern nämlich die Software der Wärmepumpe nicht, sondern versuchen nur durch Umbiegen von Parametern das Verhalten zu steuern/ändern.

Falls sich ein entsprechendes Potential in Bezug auf deutlich zu früh getriggerte Abtauungen ergeben sollte, würde ich hergehen und den Hardwareingang (X15-3) mit einem externen Relais belegen um Abtauungen gezielt starten zu können.
Das wäre natürlich eine Möglichkeit, ist aus meiner Sicht aber schon ein heftiger Eingriff in das System.

So oder so wäre damit deine Zeitauswertung überflüssig, weil du dich an den Kältekreisparamtern orientieren kannst. Die Zeitprüfung ist ohnehin nur eine Krücke, weil sich die Abtauintervalle je nach Wetterlage deutlich unterscheiden. Oder nimmst du auf jeden Fall immer mindestens ein Abtauintervall auf um dann im laufenden Takt die Zeit gezielt auf die jeweilige Situation zu berechnen?
Aktuell verwende ich immer die letzte Laufzeit. Derzeit (Aussentemperatur etwas über Taupunkt) habe ich typischerweise 1 Abtauung ungefähr in der Mitte eines Heizzyklusses, d.h. ohne Eingriff in das Heizende endet der Heizzyklus kurz vor der nächsten Abtauung (Vermutung, weil ich's ja nicht sehe) oder es wird eine (vermeidbare) Abtauung kurz vor dem Ende gestartet.
Bei Heizzyklen mit mehr als 1 Abtauung sind die Zeiten zwischen den Abtauungen sehr konstant, solange keine WW-Bereitung dazwischen läuft.

Welche Kältekreisinfos brauchst Du denn um zu prüfen, ob auch bei meiner Anlage die Abtauung potenziell zu früh ausgelöst wird?
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Offline BigNose82

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können wir nicht verhindern, dass es das macht, wofür es gedacht ist, nämlich die Abtauung auszulösen.
Doch ;) denk doch den Gedanken mal weiter... Schnipp schnipp und schon kommt nix mehr von der eigentlichen Druckdose.

Welche Kältekreisinfos brauchst Du denn um zu prüfen, ob auch bei meiner Anlage die Abtauung potenziell zu früh ausgelöst wird?
Hatte ich ja oben schon geschrieben. Saugrdruck und/oder Verdampfertemperatur (Eingang) würden mir da als erstes einfallen. Aber - wie gesagt - erstmal möchte ich wissen, wie groß der Nutzen überhaupt ist, bzw. wie falsch der Kollege im HTD mit seiner Aussage lag, dass die Abtauung viiiiel zu früh passiert ist.

[Edit]
Mir ist der Sinn deiner Frage gerade erst so richtig bewusst geworden :) Im Moment brauche ich noch noch gar nichts, da ich davon ausgehe, dass es bei allen Stiebelanlagen gleich ist (im Rahmen der Toleranzen der verwendeten Messmittel).
Also erstmal rausfinden, ob da überhaupt noch was zu holen ist. Wenn im besten Fall der Takt z.B. noch eine ganze Stunde weiterlaufen würde, bevor sich signifikant etwas an der produzierten Wärmeleistung ändert, dann lohnt sich ein derart "heftiger" Eingriff schon...
« Letzte Änderung: 30 Januar 2020, 12:47:33 von BigNose82 »
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