Autor Thema: THZ Tecalor (LWZ Stiebel Eltron) Wärmepumpe -Optimierung und Erfahrungsaustausch  (Gelesen 499141 mal)

Offline immi

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Die Stromversorgung von RPI blieb dabei unverändert. ::)
d.h gleiche ladegeraet für die raspi, gleiche wand-Steckdose für die raspi, keine Steckdosenverlängerung

dann würde ich
probieren verschiedene ladegeraete der raspi
kontrollieren (lassen) die Erdung der wärmepumpe
kontrollieren kabel und stecker bei Heissgastemperatursensor (hochomige anschlusse sind sehr EMV empfindlich)
immi

Offline willybauss

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So langsam fällt mir nichts mehr ein. Cat5 sollte ok sein.
Vielleicht noch mit Serien-Kondensatoren eine Gleichspannungsübertragung sicher abblocken. Aber eigentlich klingt das Phänomen ja eher nicht nach DC.
Oder einen Leitungsabschlusswiderstand, um Reflexionen zu verhindern?

Sicher, dass in FHEM die richtige FW-Version der Anlage eingestellt ist? Evtl. gibt es da Unterschiede im Timing.
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Offline TheTrumpeter

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Mal was anderes...

Habe in den letzten Tagen noch eine Lücke bzgl. "Umschaltventil-Fehlverhalten" geschlossen:
Ich habe nun eine Funktion, die eine teilweise Fehlzirkulation während der WW-Bereitung erkennen müsste. Voraussetzung ist, dass ein externer Vorlauftemperaturfühler vorhanden ist.
(Die Funktion für die komplette Fehlzirkulation, d.h. Umschaltventil in der Heizposition, habe ich schon vor längerem hier gepostet. Theoretisch könnte es auch passieren, dass das Ventil in einer Zwischenposition stecken bleibt, sodass die WW-Bereitung zwar funktioniert, aber länger dauert, weil ein Teil der Energie in den Heizkreis befördert wird. Die neue Funktion sollte nun das erkennen.)

Hat jemand daran Interesse?
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Offline Paul Keller

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d.h gleiche ladegeraet für die raspi, gleiche wand-Steckdose für die raspi, keine Steckdosenverlängerung
ja tatsächlich, es war/ist die selbe Verlängerung (kleine Kabeltrommel) musste auch nicht mehr abwickeln.

kontrollieren kabel und stecker bei Heissgastemperatursensor (hochomige anschlusse sind sehr EMV empfindlich)
immi
Das hatte ich schon vor, aber habe das Aufschrauben der Heizung aus zeit gründen zurückgestellt.
Die andern Punkte werde ich mir auch anschauen.

Danke

Offline Paul Keller

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Vielleicht noch mit Serien-Kondensatoren eine Gleichspannungsübertragung sicher abblocken. Aber eigentlich klingt das Phänomen ja eher nicht nach DC.
Oder einen Leitungsabschlusswiderstand, um Reflexionen zu verhindern?
Hmm, das wird mir jetzt sehr elektrotechnisch  :)

Ich hatte schon an einen galvanischen Trennen (ca. 70 Euro) gedacht ...
Ich probier aber erst Mal die Ideen von immi

Sicher, dass in FHEM die richtige FW-Version der Anlage eingestellt ist? Evtl. gibt es da Unterschiede im Timing.
Mit dem kurzem Kabel tut es ja. Deshalb habe ich nach der FW-Version nicht geschaut. Ich gehe davon aus das es auch FHEM unabhängig ist.
Das Display an der Heizung zeigt 04.39 an.
An der FHEM habe ich nichts diesbezüglich eingestellt. Dort finde ich aber folgende Werte:
  • model: n.a._04.39HW74SW2.08
  • sFirmware: version: 04.39

Danke

Offline willybauss

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Die tatsächliche FW-Version sieht man, wenn man nach einem Reset der Anlage das Display beobachtet, solange die Anlage bootet.
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Offline Paul Keller

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Die tatsächliche FW-Version sieht man, wenn man nach einem Reset der Anlage das Display beobachtet, solange die Anlage bootet.
Da steht bei mir 311-22

Offline willybauss

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Das müsste immi wissen, welches firmware-Attribut da das richtige ist.
Oder einfach mal alle verfügbaren ausprobieren.
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Offline immi

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paul
letting firmware attribute empty in fhem is equal to setting it to 4.39.
No need for your hetpump to set this attribute.
I decided 4.39 as default because I developed the fhem module in-primis for me :)

p.s. 311-22 tell me nothing; unfortunatelly there is no docs from  tecalor on that

immi

Offline LaChris1980

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Hallo zusammen,

ich bin auch Nutzer einer THZ 303i nun seit ca 10 Jahren, bisher ohne Probleme ( *aufholzklopf* )

Komme zwischen 1000 und 1500 kWh pro Jahr raus für WW und Heizung ( nur Verdichter )

Habe die THZ auch über FHEM angebunden und lese dort Daten aus und habe dort ein paar Plots und Schalter.

Mich würde interessieren ob man irgendwie auch an die VErdichterstarts rankommt?
Weiß das jemand?

Danke für eine Rückmeldung
Gruß Chris

Offline willybauss

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Mir ist da nichts bekannt, tut mir leid.
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Offline TheTrumpeter

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Mich würde interessieren ob man irgendwie auch an die VErdichterstarts rankommt?
Weiß das jemand?
Ich zähl' die seit geraumer Zeit selbst mittels FHEM mit, aber aus der Anlage selbst krieg' ich sie auch nicht.
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Offline LeJoke

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Bivalenzpunkt - Aussentemperaturkorrektur

Hallo,
Habe vor kurzen endlich mal den AUssentemperatursensor "kalibriert" und eine Korrektur von -1,6 °C eingestellt (am Gerät, Parameter ist wohl nicht in der SW?).
... Bivalenzpunkt ist auf -3,0 °C eingestellt, Hysteresen und Integralanteil sind auf Werkseinstellung ...

Vorgestern hat jetzt tatsächlich der Heizstab -nachdem der Integralanteil die -100 erreicht hatte- um ca. 7:40 a.m. zugeschaltet, allerdings erst nachdem der unkorrigierte Sensorwert für die Aussentemperatur um 6:50 a.m. unter den Bivalenzpunkt gesunken war ... eigentlich hätte ich erwartet, dass dies bereits um ca. 5:00 a.m. nach Unterschreiten der korrigierten Aussentemperatur um 4:00 a.m. stattfindet.

Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht ?
Wird dann ggf. auch die Umschaltung Sommer- / Winter den unkorrigierten Sensorwert verwenden?

Gruß

Offline willybauss

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Ein-/Ausschalten passiert immer nur bei Erreichen der Grenzwerte von Hysterese/Integral. Das war halt um 7:40. Ansonsten wäre zu hinterfragen, ob der Bivalenzpunkt von -3°C stimmt. Meist kann man den deutlich tiefer einstellen, da die Installateure eher auf "Hauptsache es wird warm, dann kommen keine Klagen" einstellen. Es gibt hier Einstellungen zwischen 0 und -15, die je nach Haus alle funktionieren. Mal ausprobieren. Oder für eine grobe Schätzung mal hier die wichtigsten Parameter des Hauses posten.
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Offline TheTrumpeter

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Ansonsten wäre zu hinterfragen, ob der Bivalenzpunkt von -3°C stimmt.
Wenn ich mir die letzte Grafik so anschaue, glaube ich nicht, dass da noch viel Luft nach unten ist. Der Kompressor lief die ganze Zeit, die HK-Abweichung war permanent ca. -0,8K. Als die Aussentemperatur kurz vor dem Einschalten des Nachbrenners weiter gesunken ist, ist auch diese Abweichung weiter negativ geworden. Gemäss der Theorie müsste sich eine dauerhaft negative HK-Abweichung negativ auf die Raumtemperatur auswirken, also viel weiter als -4°C oder ev. -5°C scheint da nicht drin zu sein.

Es gibt hier Einstellungen zwischen 0 und -15, die je nach Haus alle funktionieren.
-10°C ist das untere Limit. Aber selbst dann muss natürlich das Integral oder die Hysterese erstmal trotz Verdichterlauf an den unteren Anschlag laufen, bevor zugeschaltet wird.
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