Autor Thema: THZ Tecalor (LWZ Stiebel Eltron) Wärmepumpe -Optimierung und Erfahrungsaustausch  (Gelesen 197901 mal)

Offline willybauss

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Genau. Ich fahre die Anlage rein durch den hydraulischen Abgleich. Läuft prima und die Pumpe kann ganz alleine anhand ihrer Programmierung entscheiden, welche Vorlauftemperaturen gebraucht werden - ohne das irgendwelche nicht ideal eingestellten Stellventile durcheinander verursachen.
Das ist genau das, was ich immer predige. Die Thermostatventile vermurksen nur die Einschaltdauer der WP, wie man an den komischen Kurven bei parabacus sieht. Außerdem kann ein Thermostat nur dann seine Arbeit machen, wenn die Vorlauftemperatur eigentlich zu hoch ist, denn nur dann kann der Thermostat über seine Einschaltdauer die Raumtemperatur regeln. Man muss also absichtlich mehr Wärme erzeugen, als eigentlich benötigt wird.
Könntet ihr beide mal spaßeshalber den COP ermitteln? Ich vermute, dass einer deutlich besser ist als der andere.

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Offline willybauss

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Genau. Ich fahre die Anlage rein durch den hydraulischen Abgleich. Läuft prima und die Pumpe kann ganz alleine anhand ihrer Programmierung entscheiden, welche Vorlauftemperaturen gebraucht werden - ohne das irgendwelche nicht ideal eingestellten Stellventile durcheinander verursachen.
Das ist genau das, was ich immer predige. Die Thermostatventile vermurksen nur die Einschaltdauer der WP, wie man an den komischen Kurven bei parabacus sieht. Außerdem kann ein Thermostat nur dann seine Arbeit machen, wenn die Vorlauftemperatur eigentlich zu hoch ist, denn nur dann kann der Thermostat über seine Einschaltdauer die Raumtemperatur regeln. Man muss also absichtlich mehr Wärme erzeugen, als eigentlich benötigt wird.
Könntet ihr beide mal spaßeshalber den COP ermitteln? Ich vermute, dass einer deutlich besser ist als der andere.

kjmEjfu:
Könntest Du an deinem Plot noch die tatsächliche Einschaltdauer des Kompressors (aus sDisplay) einfügen, so wie parabacus? Der Wert aus sGlobal scheint ja bei eurer WP falsch zu sein.
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Offline willybauss

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Leider trat das Problem auch heute Nacht erneut auf, sodass ich heute Früh vor 08:00 mal vorübergehend auf "Standby" geschaltet haben.
Das hatte aber auch keinen positiven Effekt, denn der Heizzyklus heute um die Mittagszeit zeigte erneut das Kompressor-Abschalten.
Vorhin habe ich nun einen Reset an der LWZ durchgeführt, mal sehen ob das was bringt. Falls nicht, muss es wohl doch irgendein HW-Problem sein.

Irgendwelche Ideen, was ich noch prüfen könnte, bevor ich SE anrufe? Seit April letzten Jahres ist meine Garantie leider aus  :(
Leider keine Idee. In meiner Hilflosigkeit würd mir noch ne Messung des Volumenstroms einfallen. Aber wenn der zu gering wäre (z.B. durch nen verstopften Heizkreis), dann würde 1. eine Fehlermeldung kommen (Hochdruckfehler) und 2. wäre es irgendwo im Haus kalt.
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Offline parabacus

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Hi Willy,

könntest du mir/uns sagen, wie wir den COP genau ermitteln können, damit wir Äpfel mit Äpfel vergleihchen? Ich bin mir da noch nicht wirklich sicher.

Da hätte ich eh noch eine Frage... - Die LWZ/THZ hat ja noch Wärmerückgewinnung. Den Anteil kann man ja auch in den Wärmemengezählern ablesen. Wie genau muss man den - wenn überhaupt - mit in die Effizienzberechnung einbeziehen?
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Offline willybauss

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Wenn Du meinem Konfigurationsbeispiel gefolgt bist, dann findest Du an jedem Monatsanfang sowas in deinem Mythz.log:

Zitat
2018-01-01_00:01:00 Mythz sElectrDHWTotal: 4400 kWh
2018-01-01_00:01:01 Mythz sElectrHCTotal: 12695 kWh
2018-01-01_00:01:02 Mythz sHeatDHWTotal: 12593 kWh
2018-01-01_00:01:03 Mythz sHeatHCTotal: 46227 kWh
2018-01-01_00:01:04 Mythz sBoostDHWTotal: 319 kWh
2018-01-01_00:01:06 Mythz sHeatRecoveredTotal: 13741 kWh
Du ermittelst den Monatsverbrauch der fett markierten Werte als Differenz der Werte vom 1.1.18 und 1.12.17. Das Verhältnis   sHeatHC/sElectrHC  ergibt den COP, also den Faktor an Energie, den die WP aus der Umwelt holt, im Vergleich zur eingesetzten elektrischen Energie.
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Offline willybauss

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oder gleich als Plot ... Aber auf Tagesbasis zappelt das halt nur blöd rum.

Dazu muss dann aber sowas in die userReadings mit rein:

userReadings CopHC:sHeatRecoveredDay.* {sprintf("%.2f", ReadingsNum("Mythz","sHeatHCDay",1) ReadingsNum("Mythz","sElectrHCDay",1))},
CopDHW:sHeatRecoveredDay.* {sprintf("%.2f", ReadingsNum("Mythz","sHeatDHWDay",1) ReadingsNum("Mythz","sElectrDHWDay",1))},
...
« Letzte Änderung: 13 Januar 2018, 23:07:27 von willybauss »
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Offline parabacus

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Logisch...  ;D - hab ich... (in dem Fall schon....  8))

2018-01-01_00:00:08 Mythz sHeatRecoveredDay: 19342 Wh
[b]2018-01-01_00:01:01 Mythz sElectrHCTotal: 4145 kWh[/b]
2018-01-01_00:01:01 Mythz sElectrDHWTotal: 875 kWh
2018-01-01_00:01:01 Mythz sHeatRecoveredTotal: 7686 kWh
[b]2018-01-01_00:01:01 Mythz sHeatHCTotal: 14003 kWh[/b]

Allerdings muss ich dich dann noch ein paar Wochen vertrösten - einen Wert Anfang Dezember habe ich leider nicht. So lange bin ich noch nicht dabei...!  ::)

...und die Wärmerückgewinnung spielt keine Rolle? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen...!?!
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Offline willybauss

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Die Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage hat mit dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe nichts zu tun, auch wenn bei der THZ zufällig beides im selben Gehäuse eingebaut ist.
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Offline kjmEjfu

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Das ist genau das, was ich immer predige. Die Thermostatventile vermurksen nur die Einschaltdauer der WP, wie man an den komischen Kurven bei parabacus sieht. Außerdem kann ein Thermostat nur dann seine Arbeit machen, wenn die Vorlauftemperatur eigentlich zu hoch ist, denn nur dann kann der Thermostat über seine Einschaltdauer die Raumtemperatur regeln. Man muss also absichtlich mehr Wärme erzeugen, als eigentlich benötigt wird.
Könntet ihr beide mal spaßeshalber den COP ermitteln? Ich vermute, dass einer deutlich besser ist als der andere.

2017-12-06_18:59:42 Mythz sElectrHCTotal: 414 kWh
2017-12-06_18:57:55 Mythz sHeatHCTotal: 2315 kWh
2017-12-06_18:58:54 Mythz CopHC: 2.44

2018-01-06_14:44:01 Mythz sElectrHCTotal: 614 kWh
2018-01-06_14:45:50 Mythz sHeatHCTotal: 3422 kWh
2018-01-06_14:44:26 Mythz CopHC: 4.30

kjmEjfu:
Könntest Du an deinem Plot noch die tatsächliche Einschaltdauer des Kompressors (aus sDisplay) einfügen, so wie parabacus? Der Wert aus sGlobal scheint ja bei eurer WP falsch zu sein.

Ja, habe ich angepasst. Aber da ich bisher sDisplay nicht im Filelog drin hatte, sieht man dazu noch nichts im Plot.

Offline kjmEjfu

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kannst du vielleicht bitte mal bei Gelegenheit an deiner 504 was checken...?

Mir ist ja aufgefallen, dass die Status-Infos zum Kompressor-Lauf  und zur Heizkreispumpe in der SGlobal scheinbar nicht stimmt - siehe hier:
https://forum.fhem.de/index.php/topic,33452.msg744409.html#msg744409

Ist das bei dir auch so und in sDisplay korrekt?

es sieht so aus als hättest du Recht mit deiner Vermutung.
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Offline kjmEjfu

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Leider keine Idee. In meiner Hilflosigkeit würd mir noch ne Messung des Volumenstroms einfallen. Aber wenn der zu gering wäre (z.B. durch nen verstopften Heizkreis), dann würde 1. eine Fehlermeldung kommen (Hochdruckfehler) und 2. wäre es irgendwo im Haus kalt.

Also zumindest die 504 kann ja auch den Volumenstrom im Gerätedisplay anzeigen. Laut Tecalor-Techniker muss der mindestens 0,7 sein, im Gerätedisplay.

Offline willybauss

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... bleibt mir nur noch

- für parabacus wegen der "komischen" Vor-/Rücklaufkurven
- für TheTrumpeter wegen des Problems

der Tipp, sich gaaaaanz intensiv mit den technischen Ausführungen zu den einzelnen Parametern im Installation Manual auseinandeerzusetzen - wobei ich bei TheTrumpeter davon ausgehe, dass er das Manual schon fast auswendig kann; aber grade dann ist man doch wieder überrascht, wenn man feststellt, dass man auf die Schnelle ein winziges, aber entscheidendes Detail übersehen hatte.

parabacus:
Sicher findest Du dort auch Hinweise auf die beabsichtigte Arbeitsweise der Anlage. Dass sie viele Stunden "auf kleiner Flamme" durchläuft, weil pausenlos wieder irgendwo ein Thermostatventil öffnet, war sicher nicht im Sinne des Erfinders.
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Offline TheTrumpeter

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Leider keine Idee. In meiner Hilflosigkeit würd mir noch ne Messung des Volumenstroms einfallen. Aber wenn der zu gering wäre (z.B. durch nen verstopften Heizkreis), dann würde 1. eine Fehlermeldung kommen (Hochdruckfehler) und 2. wäre es irgendwo im Haus kalt.
Nach dem Reset gestern kam es wie bereits geschrieben erneut zu dem Problem, sowohl im ersten Heizzyklus am Nachmittag als auch im Heizzyklus am Abend. Gegen Ende des letzteren Zyklusses habe ich kurzerhand die Heizkreispumpe von 80% auf 85% gedreht.
Hintergrund: Immer schon (zumindest seit dem hydraulischen Abgleich vor etwa 2 Jahren) überschreite ich die maximal erlaubte Spreizung. Seit der Reinigung des Rücklauffilters im letzten Sommer könnte ich aber soviel Durchfluss einstellen, dass ich die erlaubte Spreizung einhalte. Ich habe nach der Filterreinigung aber wieder nur soviel Durchfluss eingestellt wie davor, um keinen erneuten hydraulischen Abgleich machen zu müssen.
Gestern Abend dachte ich mir, ich bringe die Spreizung in den erlaubten Bereich, bevor ein Techniker vorbeikommt, damit das nicht gleich als erste Fehlerursache genannt wird. (Schliesslich lief die Anlage trotz geringfügigem Überschreiten (ca. 1-1,5K) 2 Jahre problemlos.
Im bisher einzigen Heizzyklus seit dem Anheben des Durchflusses (von 0,99m³/h auf 1,05m³/h) gab es kein Problem, wenngleich die Spreizung immer noch über dem erlaubten Maximalwert liegt.

Gegen diese Ursache spricht - abgesehen von der Tatsache, dass es bisher problemlos lief - auch, dass es im WW-Betrieb ebenfalls auftritt. Dort ist der Durchfluss viel höher und auch die Spreizung viel geringer.

Aber mal sehen, der erste WW-Betrieb seit dem Reset müsste innerhalb der nächsten Stunde starten.

Seit dem ersten Auftreten des Problems am Donnerstag ist es draussen kontinuierlich kälter geworden. Mit sinkender Temperatur ist die "Problemschwere" auch immer geringer geworden.
Das ist für mich ein Indiz dafür, dass die Anlage seit dem Donnerstag irgendein "Überleistungsproblem" haben könnte.

Aber was kann die Ursache sein?
Max-Vorlauf-Temperatur ist schon auf 75°C. Abgesehen davon würde ein Ansteigen der Vorlauf-Temperatur auch ein Ansteigen der HK-Ist-Temperatur verursachen, wodurch es zu einem Beenden des Heizzyklusses durch Hysterese kommen würde und nicht zum eintretenden Fehler.
Am Durchfluss habe ich nichts gedreht. Ausserdem tritt das Problem auch im WW-Betrieb auf.
Die beiden Drucksignale von HD- und ND-Kreis sehen für mich als Laie vergleichbar zu den Werten vor dem Problem aus und auch an den anderen Werten habe ich keine Abweichung festgestellt, wobei das theoretisch dem langen Aufzeichnungsintervall geschuldet sein könnte.

PS: Die Parameter habe ich in der Tat schon durch und teilweise schon wieder auf Werkseinstellung zurückgesetzt (Abtauen, Max-Temperaturen).
Ausserdem habe ich daran ja auch schon lange nichts mehr gedreht.
Aktuell spricht leider alles für ein HW-Problem. Komisch ist nur, dass es zu keinerlei Fehlereinträgen kommt.
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Offline parabacus

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Okay -  die "rückgewonnenen" Energie fliesst dann scheinbar ausschliesslich den Kreuzwärmetauscher, der die Frischluft erwärmt, die dann wieder in die Wohnräume abgegeben wird?

Prinzipiell fehlt mir dann nur noch die restliche elektrische Energie, die für den Lüftungsanlagen-Teil für den Betrieb der Lüfter benötigt wird. Zusätzlich erwärmt wird die Luft ja nicht soweit ich das verstanden habe. Da hab ich jetzt gar kein Bauchgefühl, wie viel da zusammenkommt und aus den für mich emittelbaren Zahlen (WW-Total, Heizen-Total und Gesamt-Strombedarf des Hauses) bekomme ich das nicht raus, da ich nur einen Strom-Zähler habe.
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Offline willybauss

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Prinzipiell fehlt mir dann nur noch die restliche elektrische Energie, die für den Lüftungsanlagen-Teil für den Betrieb der Lüfter benötigt wird. Zusätzlich erwärmt wird die Luft ja nicht soweit ich das verstanden habe. Da hab ich jetzt gar kein Bauchgefühl, wie viel da zusammenkommt und aus den für mich emittelbaren Zahlen (WW-Total, Heizen-Total und Gesamt-Strombedarf des Hauses) bekomme ich das nicht raus, da ich nur einen Strom-Zähler habe.
Du könntest Dir einen oder zwei Zwischenzähler einbauen (lassen), die direkt in die Zuleitung zur Steuerung eingeschleift werden. Bei meiner 303 sind das 2 Zuleitungen (L1, L2). Es gibt schmale Zähler für solche Zwecke, die die Größe eines Sicherungsautomaten haben.
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