Autor Thema: Usertreffen Köln / Bonn (Nächstes Treffen 09.11.2019 Starbucks am Hbf, Köln)  (Gelesen 57270 mal)

Offline Wuppi68

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Schon jemand da?
Stehe davor 😎
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Support heißt nicht wenn die Frau zu Ihrem Mann sagt: Geh mal bitte zum Frauenarzt, ich habe Bauchschmerzen

Offline dora71

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Danke an alle für den kurzweiligen Nachmittag.

Gruß Rainer
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Offline OdfFhem

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Da schließe ich mich gern an.

Gruß Dieter
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Offline Gisbert

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Hallo liebe Mitstreiter,

es war ein interessanter Nachmittag in kleiner Runde, der im Starbucks begonnen und beendet wurde, d.h. wir sind nicht zum gemütlichen Teil in die Pizzeria gewechselt ???.
Einige Ideen habe ich mitgenommen, u.a. wie man einen ESP8266 mit einer neuen Tasmota-Firmware flasht, ohne ihn erneut an einen PC anzuschließen (zuerst einen Firmware upgrade auf die ...minimal.bin machen, dann anschließend ein Firmware upgrade auf die eigentliche ...tasmota.bin durchführen).  Meine Ein-Knopf-Garagentorsteuerung funktioniert jetzt etwas logischer, d.h. sie fährt z.B. nur noch hoch, wenn sie vorher unten war, und vice-versa. Auch die Diskussionen über Netzwerk und USV waren hilfreich.

Viele Grüße Gisbert
Aktuelles Fhem auf HP ThinClient T610 | Debian10 | UniFi-Controller | Homematic, VCCU, HMUART | ESP8266, Platinen von Papa Romeo | Sonoff | 1-Wire-Temperatursensoren | Wlan-Kamera | SIGNALduino, Flamingo Rauchmelder FA21RF
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Offline SamNitro

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Guten Morgen zusammen  :D

Haben wir hier in unserer Gruppe jemanden der sich mit docker auskennt?

Ich bin am überlegen mein System auf docker umzustellen. Habe aber noch absolut keine Erfahrung damit.

Mein Hintergrund dazu ist... mein System ist jetzt seitdem ich hier bin sprich über 3 Jahre alt. Ich habe schon einmal auf dem Raspberry ein System Update gemacht. Jetzt habe ich hier und da schon mal gelesen man sollte lieber mal ein neues System aufsetzen. Aber da ich alles nach Anleitungen gemacht habe, ist meine Sorge das ich vieles nicht mehr so hin bekomme, z.B. Meine Datenbank configDB

Jetzt wäre es schön, wenn man sich auch mal privat treffen könnte. Mein System läuft stabil, ich mache auch Backups falls mal was mit der sd Karte passiert. Also ist es nicht dringend.

Evtl kann man sich dann auch mal mit mehren privat treffen.

Was denkt ihr darüber?
LG Patrick
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Offline Gisbert

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Hallo Patrick,

ich hab davon keine Ahnung, hätte aber sicher auch Interesse. Vielleicht klinken sich Markus, Arnd, Rainer oder Ralf ein.

Ich bin immer für ein Treffen zu haben, gerne auch privat.

Viele​ Grüße​ Gisbert​
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Online Papaloewe

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Mit Docker auskennt? Das wäre bei mir vielleicht übetrieben, aber ich bin auch an dem Thema dran.
Ich habe auf meinem FreeNas bereits einen Docker-Host (RancherOS) laufen und dort prinzipiell auch mehrere Container stabil am laufen.

Aber ich tue mich noch etwas schwer mit dem FHEM-Umzug vom Intel-NUC (Ubuntu) in den FHEM-Container.
Besonders mit dem Export/Import der beiden Datenbanken (ConfigDB und DBLog).
Diese sollen dann in einem extra DB-Container laufen.
Ich experimentiere mit PostgressSQL, denn dort gibt es ein Tool zum EX-Import (PGloader).

Also ich wäre dabei, wenngleich ich auch nicht der "Held" auf dem Gebiet bin. ;-)

Gruß
Thomas

Offline SamNitro

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Ein Problem wäre dann noch die usb sticks den Container zuzuweisen.

Aber danke für die positiven Rückmeldungen. Hoffe das sich jemand meldet und Zeit und Lust hat das zu mir zumachen.
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Online Papaloewe

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Mit den USB-Stick habe ich es wie folgt gelöst:
Ich habe deren diverse (BT, HMUSB, OW, Signalduino, Conbee) im Einsatz und mir aus einem alten Raspi ein USB-Gateway gebastelt.
Die Treiber und Software läuft dann auf diesem Raspi und die Verbindung zum FHEM innerhalb des Docker-Containers erfolgt nur noch über IP-Kommunikation.
Man kann zwar auch die USB-Ports "durchreichen", aber so hat man auch eine schöne Entkopplung der externen Hardware zum eigentlichem FHEM-Container und ist flexibler.

Offline SamNitro

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Dann bist du schon einiges weiter.
Würde ein rpi 4 eigentlich reichen?
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Online Papaloewe

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Raspi4 als Docker-Host?
Das hängt davon ab was du alles in Containern laufen lassen willst, aber für einen FHEM- und einen Datenbank-Container auf jeden Fall!!

Mein USB-Gateway ist sogar nur ein alter Raspi1B.

Ich bin überrascht und erfreut wie resoucenschonend Docker das alles handhabt.

Offline SamNitro

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Hey, gibt es sonst keinen mehr der sich anschließen möchte?

@ Thomas
Wenn du auf einem NAS arbeitest, hast du dann auch die GUI Portainer oder so am laufen?
Oder arbeitest du nur über Kommandozeile?
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Online Papaloewe

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Ich nutze Beides.
Portainer, aber auch die Kommandozeile.
z.B. für FHEM:
sudo docker run \
 -d \
 --name fhem \
 --hostname fhem \
 --net net_172_27_0 \
 --ip 172.27.0.4 \
 --restart always \
 -p 8083:8083 \
 -e TZ=Europe/Berlin \
 -e CONFIGTYPE=configDB \
 -e TIMEOUT=10 \
 -e FHEM_UID=6061 \
 -e FHEM_GID=6061 \
 -e RESTART=1 \
 -e TELNETPORT=7072 \
 -v /mnt/config/fhem:/opt/fhem/ \
 fhem/fhem

Offline OdfFhem

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@SamNitro

Ich setzte docker bereits für verschiedene Dienste ein und finde das Thema natürlich grundsätzlich interessant; aber noch gibt es zu wenig Informationen, wie ein solches Treffen denn ablaufen könnte.

Fraglich ist ja schon, was unterscheidet denn - zumindest in der Findungsphase - ein "privates Treffen" von einem Usertreffen. Beim letzten Mal hatte ich den Eindruck, dass es angesichts der Teilnehmerzahl schon recht privat war. Enger zu fassen wären dann ja "nur" die Besprechungsthemen, so dass Erfahrungen/Probleme gezielt behandelt werden könnten.

Aber vielleicht ist es ja auch ganz anders angedacht ...

Offline 87insane

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Man könnte für so "kleine" dinge auch einfach skypen oder wer andere Möglichkeiten hat, webex und Co. Ich selber konnte leider nicht zum treffen kommen aber ich denke, das wäre ne Alternative um möglichst viele Infos zu erfassen.

Guten Rutsch euch allen :)

Gruß,
Kai

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