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Frage: Hutschienen-Gehäuse für Pi ZERO mit Z-Wave.Me Razberry und HM-MOD-RPI-PCB

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Morgennebel:
Moin Moin,


ich möchte meine Homematic-Installation besser ausleuchten und dabei den Weg auf zWave aufbauen.

Dazu dachte ich an ein Hutschienen-Gehäuse für einen Raspberry Zero, der mit dem Z-Wave.Me Razberry-Modul und dem  HM-MOD-RPI-PCB-Modul erweitert wird - bin mir aber nicht klar, ob dies funktioniert. Als Alternative wäre ein RPI 3 (wegen onboard WiFi) mit den beiden Modulen denkbar...

Laut Doku funktioniert das HM-MOD-RPI-PCB-Modul mit dem von ELV bereitgestelltem Image und erfordert Java. Kann ich dort zusätzlich auf den anderen GPIOs noch das Razberry-Modul verwenden und konfigurieren? Funktionieren die beiden Sender so nah miteinander oder führt dies zu übersprechen?

Danke für Denkanstösse,

Ciao, -MN

Morgennebel:
Selber denken hilft auch...

Sowohl das Razberry- als auch das HM-MOD-RPI-PCB-Modul wollen einen UART (seriellen Port), um arbeiten zu können. Bei einem RPI gibt es nur einen UART auf dem 40-Pin Breakout.
Damit ist mit keinem der Pi-Modelle ein Homematic- und zWave-Sender möglich.

Es gibt jedoch den Odroid C1+, der passiv gekühlt zwei UARTs zur Verfügung stellt: /dev/ttyS2 auf dem 40-Pin-Anschluß (Pin 8 und 10) sowie /dev/ttyS0 für die serielle Konsole.

Die Konfiguration beschreibt: http://odroid.com/dokuwiki/doku.php?id=en:c1_hardware_uart

Dann fehlt nur noch eine kleine Platine, die die Pins so präsentiert, daß das HM-MOD-RPI-PCB- und das Z-Wave.Me Razberry-Modul mechanisch nebeneinander passen sowie ein Gehäuse aus dem 3D-Drucker...

Die Software-Installation für zWave ist ein Installationsscript und sollte beinahe überall laufen - jetzt noch die Software des Homematic-PCB verstehen...

Ciao, -MN

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