Autor Thema: RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!  (Gelesen 5378 mal)

Offline bjoernbo

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #15 am: 06 Juli 2017, 16:27:31 »
negativ! ich habe mir diesen sch... Fehler schön mitgesichert!! Irgendwo habe ich noch ein ganz altes Image, aber auch das hatte den Fehler schon.
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Offline Amenophis86

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #16 am: 06 Juli 2017, 16:37:31 »
Ich finde es schon interessant wie nun darüber diskutiert, nachdem ein betroffener mal schön ins Klo gegriffen hat. Vielleicht sollten man im WIKI (sofern noch nicht vorhanden) auch mal einen Artikel zur richtigen und regelmäßigen Sicherung integrieren.

Vielleicht ist ein Forum deswegen hilfreich, weil in verschiedenen Themen Dinge diskutiert werden auf Grund von genannten Problemen. Manchmal halt auch nur, dass Personen zukünftig nicht das Gleiche widerfährt.

Und wer ist dieser "man", der Wiki Artikel erstellt?

Aber Hey, widmen wir uns wieder ganz deinem Problem, ist ja auch dein Thread :)
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Offline KölnSolar

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #17 am: 06 Juli 2017, 19:32:17 »
Versteh ich jetzt als Linux-Amateur auch nicht, warum man an die gesicherte Partition nicht dran kommt.  :-\ Aber probier es doch mal mit dem "Diskinternals Linux Reader" damit kann ich unter Windoof problemlos auf Partitions, SD-Card etc. zugreifen, so dass man wenigstens an das FHEM-Verzeichnis kommt.
Grüße Markus
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Offline Groej

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #18 am: 06 Juli 2017, 22:36:14 »
Hallo,
Ich hatte so ein Problem auch mal. Ich muss gestehen hab jetzt nicht alles gelesen
Bei mir war der Fehler das die SD Karte voll war. Ich machte auch ein Image auf meine NAS. Die Nas war aber nicht erreichbar und trotzdem wurde das Image erstellt auch in das Verzeichnis wo es hin sollte. Also den Pfad der NAS. Weil die NAS aber nicht da war wurde das Image auf die SD Karte geschrieben in dem Verzeichnis. Mein RasPi startete noch und ich konnte mich auf der Konsole einloggen. Hab dann das Verzeichnis welches eigentlich zur NAS führt aufgerufen und alles Dateidn dort gelöscht. Nach einen reboot lief alles wieder.

Gruss
Jörg

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Offline RaspiLED

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RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #19 am: 07 Juli 2017, 04:12:59 »
Hi,
Also um wirklich helfen zu können, bräuchten wir mal die konkreten Fehler!
Was genau sagt Dein UBUNTU wenn Du die Datenpartition mounten willst?
Was sagt ein fsck /dev/sd?2, wobei ? mit dem richtigen Buchstaben Deiner SD-Karte zu ersetzen ist?
Was schreibt dmesg -w während Du die SD-Karte einsteckst?
Und bitte keine Screenshots sondern Texte in CODE Tags ;-)
Gruß Arnd


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« Letzte Änderung: 07 Juli 2017, 04:14:34 von RaspiLED »
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Offline bjoernbo

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #20 am: 07 Juli 2017, 10:12:56 »
Erstmal vielen Dank für eure Unterstüzung. Ich habe es am Ende geschafft wieder auf das Dateisystem zugreifen zu können um mir die Konfiguration und andere HTML Datein von FTUI zu sichern. Dennoch habe ich mich nun entschieden, alles nochmal von Grund auf NEU einzurichten.

Da ich nun eine "böse" Überraschung erlebt habe, treibt mich der Gedanke der Sicherung nun weiter voran. Eigentlich war mein Konzept bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gar nicht verkehrt.

Was sollte man in regelm. Abständen prüfen?
Eine Art chkdsk für UNIX regelm. ausführen?
Welche FORM der Sicherung würdet ihr denn bevorzugen?
Nur einzelne Datein oder ein gesamthaftes Images?
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Offline RaspiLED

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #21 am: 07 Juli 2017, 10:30:03 »
Hi,
Für FHEM reicht eine Kopie von
/etc und /opt/fhem,
es sei denn man hat dblog aktiv oder Sonderthemen wie Scripte in anderen Bereichen/Ordnern.
Gruß Arnd

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Offline Fixel2012

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #22 am: 07 Juli 2017, 11:36:19 »
Und ganz wichtig, die Pakete, die man installiert aufschreiben!

Habe das leider vor einigen Monaten zu spät gelesen, somit bei mir nicht angewandt.

Bei einem Neu aufsetzen des Systems kann man somit ganz einfach alle nötigen Pakete für die Perl Module nach laden, ohne anschließend Fehler zu bekommen!
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Offline CoolTux

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« Antwort #23 am: 07 Juli 2017, 11:38:39 »
Und ganz wichtig, die Pakete, die man installiert aufschreiben!

Habe das leider vor einigen Monaten zu spät gelesen, somit bei mir nicht angewandt.

Bei einem Neu aufsetzen des Systems kann man somit ganz einfach alle nötigen Pakete für die Perl Module nach laden, ohne anschließend Fehler zu bekommen!

dpkg -l > /list.txt
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Offline Fixel2012

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« Antwort #24 am: 07 Juli 2017, 12:18:27 »
dpkg -l > /list.txt

Kann es gerade nicht ausprobieren aber sollte das gehen, ist das mega! Danke für den Tipp!

Ich nehme an, der command packt alle installierten Pakete in eine txt datei namens list.txt?

nachteil, es werden immer noch keine mit cpan installierten Pakete angezeigt, oder?
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Offline CoolTux

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« Antwort #25 am: 07 Juli 2017, 12:25:57 »
Nein werden nicht. Wobei ich versuchen würde weitestgehend das Packetsystem der Distrie zu verwenden.
Es gab da noch eine bessere Möglichkeit wo man direkt den install Befehl machen konnte. Ich such das mal. Bei dem was ich oben geschrieben hate muss man noch etwas nacharbeiten.
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« Antwort #26 am: 07 Juli 2017, 12:32:50 »
Zum sichern einer Packetliste
dpkg --get-selections | awk '!/deinstall|purge|hold/ {print $1}' > packages.list.save

Zum installieren von Packetenaus einer Packetliste nach einer Neuinstallation und dem Updates
xargs -a "packages.list.save" sudo apt-get install
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« Antwort #27 am: 07 Juli 2017, 12:58:29 »
Werden so auch die bei der Installation getätigten Einstellungen gesichert und wieder aufgespielt? Und ich meine nicht die von Hand geänderten Dateien.
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Offline CoolTux

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #28 am: 07 Juli 2017, 13:04:20 »
Werden so auch die bei der Installation getätigten Einstellungen gesichert und wieder aufgespielt? Und ich meine nicht die von Hand geänderten Dateien.

Nein. Das Packetsystem der Distribution legt beim installieren eine interne Datenbank an welche Packete es gibt und welche installiert sind. Welche installiert sind ließt der Befehl aus.
Beim Rückspielen wird alles versucht zu installieren was auf der Liste steht, was bereits installiert ist wird übersprungen. Bei der Installation von nicht vorhandenen Packeten wird natürlich auch die Config der/des Anwendung/Packetes wenn benötigt mit installiert. Aber halt die Config des Maintainers und nicht Deine vielleicht mal veränderte. Das muß dann aus einem Backup zurück gespielt werden.

Es ist wirklich nicht mehr wie eine Liste der installierten Packetnamen.
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Offline Christoph Morrison

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Antw:RIP - FHEM ? Nein, ich will nicht aufgeben!
« Antwort #29 am: 07 Juli 2017, 18:06:15 »
Was sollte man in regelm. Abständen prüfen?
Eine Art chkdsk für UNIX regelm. ausführen?

man badblocks

Welche FORM der Sicherung würdet ihr denn bevorzugen?

Mein FHEM-Konfiguration ist in einem Git-Repo welches offsite liegt, dreifach gesichert wird und auf zwei Computern zum Entwickeln nochmals liegt. Die Logdaten von FHEM werden auf einem zentralen Logging-Server gesichert und liegen nicht auf dem RPi, auf dem FHEM läuft. Das Raspbian-System an sich wird nicht gesichert, denn ich habe das Setup mit Puppet soweit automatisiert, dass ich eine lauffähige FHEM-Installation innerhalb von einer Stunde frisch erzeugen kann. Dazu muss ich nur eine Vanilla-Raspbian-Installation erstellen, Puppet draufmachen und warten. Die Backups, die von FHEM selbst erzeugt werden, werden auf einen NFS-Share gesichert, der auf meinem NAS liegt (und dort rotiert).

Zusätzlich habe ich mehrere Raspbians im cold standby, ebenso mehrere SD-Karten etc.

Mein FHEM-Raspi bootet aber auch nur von SD-Karte und macht den Rest über HDD.

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Images von 64GB-SD-Karten sind zu groß ;-)
« Letzte Änderung: 07 Juli 2017, 22:18:03 von jeschkec »