Autor Thema: automatisches erkennen von geräten im netzwerk  (Gelesen 1166 mal)

Offline Thorsten Pferdekaemper

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Antw:automatisches erkennen von geräten im netzwerk
« Antwort #30 am: 08 März 2017, 14:52:19 »
Hi,
war es nicht sowieso von Anfang an die Idee, das ganze nur mit Benutzer-Interaktion laufen zu lassen?
Soweit ich es verstanden habe soll das ganze vom Benutzer explizit angestoßen warden und wenn es was findet, dann muss der Benutzer auch explizit sagen, dass das entsprechende Gerät angelegt warden soll.
Gruß,
   Thorsten
RasPi
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Offline Markus Bloch

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Antw:automatisches erkennen von geräten im netzwerk
« Antwort #31 am: 08 März 2017, 14:56:41 »
Das durchaus, so habe ich es auch verstanden ;) Ob die Erkennung passiv oder aktiv durch Portscans, Verbinden und Patternmatching erfolgt ist jedoch ein ennormer Unterschied sowohl aus IT-Security-Sicht, als auch der Aufwand der für FHEM dahinter steckt.

Ein aktiver Scan von well-known Geräteports im gesamten Netz kann schnell als Bedrohung erkannt werden.
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Offline Thorsten Pferdekaemper

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Antw:automatisches erkennen von geräten im netzwerk
« Antwort #32 am: 08 März 2017, 15:05:56 »
Tja, da stellt sich die Frage, wie man das handhabt. Mal angenommen, wir lassen das System eine Frage stellen wie "Darf ich IP-Adressen und Ports scannen?". Derjenige, der diese Frage versteht und sie auch tatsächlich "informiert" beantworten kann, braucht den Scan wahrscheinlich nicht...
Gruß,
   Thorsten
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Offline zap

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Antw:automatisches erkennen von geräten im netzwerk
« Antwort #33 am: 08 März 2017, 18:28:13 »
Ich bin ja bei Markus, wenn es um das Thema Sicherheit geht. Also erst mal rein passiv "sniffen", was sowieso "geschwätzig" ist. Das alleine würde schon vieles vereinfachen.

Beim aktiven Scannen könnte man ja vielleicht so vorgehen:

- Man bietet dem Nutzer eine Auswahl von in FHEM unterstützten Gerätetypen an.
- Der Nutzer hakt die ab, die er gerne integrieren möchte.
- Falls er weiß, welche IP-Adressen die Geräte haben, kann er sie angeben. Dann entfällt der Scan.
- Alternativ gibt der Nutzer einen IP-Range an, den er gerne gescannt hätte oder wählt explizit einen Subnet Scan

Gruß
Dirk
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HMCCU: Schnittstelle CCU2 - FHEM (best of both worlds approach)

 

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