Autor Thema: CUL, Signalduino und Homematic per USB,LAN oder WLAN anbinden  (Gelesen 5690 mal)

Offline Ralf9

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Hallo,

in der Anlage sind Schaltungsvarianten mit dem 3,3V 8MHz pro mini bei denen man sich keine Gedanken über Levelshifter machen muß, da keine benötigt werden.

Wenn auf die LED verzichtet wird, ist auch mit Jumper Dupont Kabeln ein Aufbau komplett ohne Widerstände möglich.

Wenn eine miniCUL Firmware verwendet werden soll, dann muß:
GDO0 auf  D2/PD2
GDO2 auf  D3/PD3
LED auf  D4/PD4
Bei 433 MHz muß A0/PC0 mit GND verbunden werden, wenn man ganz sicher gehen will, dann 50-100 Ohm als Strombegrenzung im Fehlerfall.


Ich habe in der Anlage auch die Varianten für den HM-MOD-UART angefügt.
Hier ist das HowTo für die Inbetriebnahme von amunra
https://forum.fhem.de/index.php/topic,56606.msg481618.html#msg481618

Gruß Ralf
« Letzte Änderung: 23 Juni 2018, 23:19:57 von Ralf9 »
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Offline Ralf9

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Antw:CUL, Signalduino und Homematic per USB,LAN oder WLAN anbinden
« Antwort #1 am: 14 April 2017, 19:30:47 »
Ich habe auch noch den nano für die WLAN- und LAN-Anbindung des NanoCul und des einfachen Signalduino zugefügt.

Gruß Ralf
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« Antwort #2 am: 18 April 2017, 17:26:38 »
Hallo Ralf,

der WeMos D1mini hat doch genügend Ports und Speicherkapazität, dass man den CC1101 direkt betreiben kann. Es müsste doch für Kundige möglich sein, den hexfile direkt für den D1 anzupassen.

Sehe ich das zu blauäugig?

cu
Walter

Offline Ralf9

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« Antwort #3 am: 19 April 2017, 00:42:52 »
Hallo Walter,

es wurde schon versucht, es ist aber nicht gelungen. Das Problem dabei ist, daß beim ESP8266 das WLAN und beim CUL und Signalduino die Interruptroutine zum Einlesen der Signalflanken sehr zeitkritisch sind.
Siehe auch:
Da der ESP8266 sehr zeitkritisch bezgl WLAN ist, können schnelle Interrupts die Verbindung stören. Eine Portierung von zeitkritischem Code zur Auswertung von Signalen wird sich schwierig bis unmöglich gestalten

Gruß Ralf
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« Antwort #4 am: 19 April 2017, 11:05:48 »
Hallo Ralf,

vielen Dank für Deine Erklärung. Es zeigt sich wieder einmal, dass viele theoretische Klarheiten in der Praxis anders aussehen.
Den von Dir zitierten Thread hatte ich beim Durchschauen möglichst vieler Posts gesehen, aber in seiner Relevanz nicht erkannt.
So ist Deine vorgeschlagene Lösung sicher bewährt und elegant. Erfahrung ist halt unersetzlich.

cu
Walter

Offline Ralf9

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« Antwort #5 am: 20 April 2017, 23:12:29 »
Daß der CC1101 direkt am Wemos sehr zeitkritisch ist, gilt für den Signalduino und den CUL im SLOWRF Mode, da dort der FIFO im CC1101 nicht verwendet wird und im Arduino bei jeder empfangenen Flanke ein Interrupt ausgelöst wird.

Bei den Protokollen wo der interne FIFO verwendet wird, wie z.B.  LaCrosse oder evtl MAX, müsste der CC1101 direkt am Wemos machbar sein.

Gruß Ralf
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« Antwort #6 am: 21 Mai 2018, 07:57:33 »
in der Anlage sind Schaltungsvarianten mit dem 3,3V 8MHz pro mini bei denen man sich keine Gedanken über Levelshifter machen muß, da keine benötigt werden.

Hallo Ralf9, ich verstehe leider Deine Abbildung nicht vollständig und muss mal nachfragen. Mein Ziel ist es, Homematic-Geräte via CUL-WLAN an FHEM anzubinden.

Sehe ich das richtig, dass ich einen Wemos, einen CC1101 (868) und einen nano verwende? Aber wie werden die drei miteinander verbunden? Wenn ich die Farbkodierungen richtig verstehe, wäre das dann so:

nano-Wemos = rot-rot, blau-blau, dunkelgrün-dunkelgrün (mit 4.6k), hellgrün-schwarz(?) oder direkt, also ohne 10k?
CC1101-nano = da sehe ich gar keine Verbindungen, ist das analog zum pro-mini (also seriell: MISO, MOSI etc.)?

Ich muss doch dann alle drei flashen, wie geht das?

PS In der (im anderen Post) verlinkten PDF sind dann im Abschnitt
3.1 HM-MOD-UART + ESP8266 WeMos D1 mini
nur WeMos und HM-MOD-UART ohne nano miteinander verbunden. Ist das nicht auch zeitkritisch oder funktioniert das?
« Letzte Änderung: 21 Mai 2018, 08:13:21 von andies »
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« Antwort #7 am: 21 Mai 2018, 08:55:28 »
Zitat
Hallo Ralf9, ich verstehe leider Deine Abbildung nicht vollständig und muss mal nachfragen. Mein Ziel ist es, Homematic-Geräte via CUL-WLAN an FHEM anzubinden.

Ein CUL ist für Homematic nicht zu empfehlen.
Am Besten funktioniert es mit dem HM-MOD-UART.

Es gibt dazu schon sehr viele Beiträge z.B.
https://forum.fhem.de/index.php/topic,68145.0.html

Gruß Ralf
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« Antwort #8 am: 21 Mai 2018, 14:15:41 »
Ein CUL ist für Homematic nicht zu empfehlen.
Danke, ich habe mir mal erlaubt, das in das Wiki aufzunehmen. Ich habe das nämlich heute zum ersten Mal gelesen, dass man besser das ELV-Gerät nimmt.

https://forum.fhem.de/index.php/topic,68145.0.html
OK, aber dennoch muss ich nochmal nachhaken. Ich erwerbe jetzt das Gerät von elv (der eigentliche Sender ist dann eines der beiden Teile oder bloß das Funkmodul?) und wie verbinde ich das mit WLAN? Mein RPi steht sehr weit weg, so dass ich das eigentliche Aufsteckmodul selbst nicht anwenden kann.
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Offline RaspiLED

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« Antwort #9 am: 21 Mai 2018, 14:40:21 »
Hi andies,

Fürs Wiki ist die Aussage meines Erachtens zu platt!

a) Es gibt hier für den CUL die TSCulFW (TimeStamp CUL FW) die mit Homematic gut harmoniert. Aus meiner Sicht, ist auch das Argument mangelnder AES Support nicht mehr richtig! Insofern stimmt Ralf9 Sicht, dass die Standard CUL FW nicht die beste Wahl für HM ist, aber dennoch geht.

b) Für das HM Modul schau Dir doch mal den MapleCUL an oder ein LaCrosseGateway oder ...

Gruß Arnd


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« Antwort #10 am: 21 Mai 2018, 15:04:02 »
Fürs Wiki ist die Aussage meines Erachtens zu platt!
Puh, das wird mir jetzt zu kompliziert. Vielleicht kann einer von den Sachkundigen etwas schreiben?

Du meinst diese Seite
https://forum.fhem.de/index.php?topic=60458.0
(von Telekatz?). Das sieht interessant aus, obwohl inzwischen selbst das MapleMini Board nicht mehr erhältlich ist. Man kommt gar nicht mehr hinterher. Ich muss diesen Clone kaufen und da ist dann auch WLAN dabei?
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« Antwort #11 am: 21 Mai 2018, 17:00:31 »
OK, aber dennoch muss ich nochmal nachhaken. Ich erwerbe jetzt das Gerät von elv (der eigentliche Sender ist dann eines der beiden Teile oder bloß das Funkmodul?) und wie verbinde ich das mit WLAN? Mein RPi steht sehr weit weg, so dass ich das eigentliche Aufsteckmodul selbst nicht anwenden kann.

Das ist doch in der verlinkten pdf-Datei von amunra sehr gut erklärt. Setze 1:1 Kapitel 3.1 und dann 4 um. Amunra hat auch eine Platine entworfen, die Du hier erwerben kannst.

Offline PeMue

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« Antwort #12 am: 21 Mai 2018, 17:34:34 »
Amunra hat auch eine Platine entworfen, ...
8) 8) 8) Eigenwerbung  8) 8) 8)

Gruß PeMue
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« Antwort #13 am: 21 Mai 2018, 17:43:35 »
Danke, habe die Links (die ich trotz suchen nicht gefunden hatte) ins Wiki eingetragen.
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« Antwort #14 am: 22 Mai 2018, 10:14:06 »
@andies:
Danke für's Übertragen ins Wiki, war längst überfällig ::) .

Habe eben noch den Hinweis aufgenommen, dass der CP2102 eigentlich die richtige Wahl ist, was Stromlieferung angeht (Modul braucht nach meiner Kenntnis 50mA, das ist mehr, als ein FTDI lt. Spec liefert (40mA)), ABER: es sind "kaputte" Module im Umlauf, man kann sich nicht darauf verlassen, dass "chinese" CP2102 Wandler wirklich 3.3V liefern, und nicht mehr >:( .

Macht es Sinn, da irgendwo noch den Hinweis aufzunehmen, dass man die Dinger auch - ähnlich wie die FTDI's - bei Verwendung mehrerer Adapter umbenennen kann, um sie "by-id" eindeutig zu identifizieren? Tool gibt es hier: http://cp210x-program.sourceforge.net/ (mehrfach erfolgreich unter Linux verwendet).

Gruß, Beta-User
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« Antwort #15 am: 23 Mai 2018, 11:58:22 »
ABER: es sind "kaputte" Module im Umlauf, man kann sich nicht darauf verlassen, dass "chinese" CP2102 Wandler wirklich 3.3V liefern, und nicht mehr >:( .

Zumindest für die MicroUSB-Version ist die Reparatur schnell durchgeführt:
https://www.silabs.com/community/interface/forum.topic.html/cp2102_3_3v_outputi-EaVr (recht weit unten)
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« Antwort #16 am: 23 Mai 2018, 12:14:37 »
Danke für den Hinweis, der Link ist schon im Wiki zu finden :) .
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« Antwort #17 am: 23 Juni 2018, 13:28:52 »
Ich möchte bei den Schaltungsvarianten für den Signalduino und CUL im ersten Beitrag auch den minicul ergänzen.
GDO0 auf pin 2
GDO2 auf pin 3

weiß jemand auf welchen pin des promini die LED kommt
und auf welchen pin der Widerstand gegen GND für 433 MHz Betrieb kommt?

Gruß Ralf
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« Antwort #18 am: 23 Juni 2018, 13:46:38 »
weiß jemand auf welchen pin des promini die LED kommt und auf welchen pin der Widerstand gegen GND für 433 MHz Betrieb kommt?
Bei joscho2009's miniCUL ist der Widerstand für 433 MHz auf A0/PC0, die LED ist auf D4/PD4. Ob das beim Signalduino auch so ist, weiß ich nicht.

Gruß PeMue
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« Antwort #19 am: 23 Juni 2018, 15:00:04 »
Ist es ok, wenn A0/PC0 direkt mit GND verbunden wird, oder ist es besser wenn ein Widerstand (welcher Wert?) verwendet wird?

Wenn beim Signalduino die Firmware für den miniCUL verwendet wird, dann muß auch die Verkabelung für den miniCUL verwendet werden.

Gruß Ralf
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« Antwort #20 am: 23 Juni 2018, 16:15:42 »
Ist es ok, wenn A0/PC0 direkt mit GND verbunden wird, oder ist es besser wenn ein Widerstand
Ohne Widerstand ist ok, wenn Du ganz sicher gehen willst, dann 50-100 Ohm als Strombegrenzung im Fehlerfall.

Gruß PeMue
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« Antwort #21 am: 21 Januar 2020, 10:11:35 »
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Hallo Ralf, ich bin gerade dabei, das nachzubauen und habe zwei Fragen zu den Schaltungen:
  • Beim Wemos wird an D3 (Reset) anscheinend so eine Art Pull-Up an 3,3V via 10k angeschlossen. Das Kabel ist schwarz, es fehlt aber in der Zeichnung das "Gegenstück". Sehe ich das richtig, dass ich einfach D3 via 10k mit dem 3,3V des Wemos dauerhaft verbinde?
  • Den Spannungsteiler (levelshifter von 5V auf 3,3V) hast Du mit der Kombi 4,7k/10k gemacht. Es gab im Forum eine längere Diskussion, dass beim Signalduino besser die Kombi 470/1000 Ohm genommen wird. Wie ist das hier? Weiterhin besser 4,7k/10k?
Vielen Dank im Voraus!
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« Antwort #22 am: 21 Januar 2020, 10:41:50 »
Hallo,

  • Beim Wemos wird an D3 (Reset) anscheinend so eine Art Pull-Up an 3,3V via 10k angeschlossen. Das Kabel ist schwarz, es fehlt aber in der Zeichnung das "Gegenstück". Sehe ich das richtig, dass ich einfach D3 via 10k mit dem 3,3V des Wemos dauerhaft verbinde?
Ja, der Widerstand muss an 3,3 V des WeMos.

  • Den Spannungsteiler (levelshifter von 5V auf 3,3V) hast Du mit der Kombi 4,7k/10k gemacht. Es gab im Forum eine längere Diskussion, dass beim Signalduino besser die Kombi 470/1000 Ohm genommen wird. Wie ist das hier? Weiterhin besser 4,7k/10k?
Ich denke, bei der 3,3V Variante brauchst Du keinen Spannungsteiler, da die Spannung an den Ein-/Ausgängen schon 3,3 V hat. Welchen Schaltplan nimmst Du?

Gruß Peter
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« Antwort #23 am: 21 Januar 2020, 10:57:55 »
Welchen Schaltplan nimmst Du?
Den aus dem ersten Post, hier noch mal im Anhang.
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« Antwort #24 am: 21 Januar 2020, 11:05:03 »
Den aus dem ersten Post, hier noch mal im Anhang.
Schon, aber welchen Prozessor nimmst Du (Arduino nano, Arduino pro mini oder WeMos D1 mini)? Der Schaltplan deckt viele Möglichkeiten ab.

Gruß Peter
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Antw:CUL, Signalduino und Homematic per USB,LAN oder WLAN anbinden
« Antwort #25 am: 21 Januar 2020, 11:13:18 »
Ach so, ich meine so etwas wie im Anhang.
FHEM 6.0 auf RaspPi3 (Raspbian:  4.19.97-v7+ ); Perl: v5.28.1
SIGNALduino (433 MHz) und HM-UART (868 MHz)
wenige Brennenstuhl-IT, Sonoff, Blitzwolf, Somfy RTS, CAME-Gartentor, Volkszähler, Keyence-Sensor, Homematic-Sensoren und -thermostat, Ferraris-Zähler für Wasseruhr, Openlink-Nachbau Viessmann

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« Antwort #26 am: 21 Januar 2020, 11:43:55 »
Ich kann gleich mal die Fritzing-Datei anhänge, die ich aus der Vorlage hier im Thread gebastelt habe. Vielleicht kann die mal jemand durchschauen, ich bin da nicht so der Profi und habe so was immer nach trial-and-error gemacht - was am Ende sinnlos teuer ist. Geht das so halbwegs?
FHEM 6.0 auf RaspPi3 (Raspbian:  4.19.97-v7+ ); Perl: v5.28.1
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Offline Ralf9

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« Antwort #27 am: 21 Januar 2020, 16:05:51 »
Zitat
Den Spannungsteiler (levelshifter von 5V auf 3,3V) hast Du mit der Kombi 4,7k/10k gemacht. Es gab im Forum eine längere Diskussion, dass beim Signalduino besser die Kombi 470/1000 Ohm genommen wird. Wie ist das hier? Weiterhin besser 4,7k/10k?
Die 4,7k/10k sind evtl ein wenig zu hoch und die 470/1000 Ohm zu niedrig.
@PeMue hatte mal Werte gepostet die zwischen den beiden liegen.
FHEM auf Cubietruck mit Igor-Image, SSD und  hmland + HM-CFG-USB-2,  HMUARTLGW Lan,   HM-LC-Bl1PBU-FM, HM-CC-RT-DN, HM-SEC-SC-2, HM-MOD-Re-8, HM-MOD-Em-8
HM-Wired:  HMW_IO_12_FM, HMW_Sen_SC_12_DR, Selbstbau IO-Module HBW_IO_SW
SIGNALduino promini (LAN cc1101 + WLAN RXB6), WH3080,  Hideki, Id 7

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« Antwort #28 am: 22 Januar 2020, 18:11:08 »
Hallo Peter, kannst du mal was zu den beiden Widerständen sagen? Gefunden und für die, die es auch interessiert:
Für den Spannungsteiler bei der v1.x habe ich mal die Variante 2,49/1,27 (bzw. 1,3 SMD) kOhm getestet, mir sind >3 mA an einem Signalpin definitiv zu viel. Funktioniert auch.

Und kann sich mal jemand von den Fachleuten die Leiterplatte anschauen, ob das so halbwegs ok ist? Kann man das grundsätzlich (also nicht die einzelnen Leiterbahnen, sondern die grundsätzliche Art und Weise) so machen?
« Letzte Änderung: 23 Januar 2020, 08:23:15 von andies »
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« Antwort #29 am: 25 Januar 2020, 18:29:37 »
Ich habe noch ein wenig gebastelt und eine kleine Anschlussklemme (Achtung: Da gibt es zwei, nämlich groß und klein) vorgesehen, weil sowohl Wemos als auch arduino eine Diode zwischen USB und 5V haben und ich damit schlechte Erfahrungen hatte. Man kann aber den arduino direkt an USB anschließen, ich weiß eben nur nicht, ob die Spannung für Wemos, arduino und CC1101 reicht.

Mal schauen, vielleicht bestelle ich so eine Leiterplatte mal. Das sieht einfach besser aus als das zusammengefrickelte Zeug.

Ende 2020 endet ja die Bagatellgrenze für Einfuhrumsatzsteuer/Zoll usw. Ich weiß gar nicht, wie das dann wird. Diese Konstruktion würde mich ca 60 Euro im Land hier kosten und ist damit jenseits von gut und böse, das will ich nicht bezahlen für solche Selbstbauten.
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