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Wuppi68:
ich würde nen aktuellen RPI voraus gesetzt einfach das System via USB Boot auf SSD umstellen :-)

Klappt wunderbar und die Disk Performance ist für FHEM auch ausreichend

Wernieman:
Alternativ einen anderen Kleinstrechner dafür nehmen. Gibt von Nuc/Zotac/HP etc. genug davon ...

Und billiger als 24h einen Windows-Server laufen lassen ist es dann mittelfristig auch ... (Geschweige den den Administrationsaufwand)

Edit:
Was Du gar nicht erzählt hast, was für Hardware steuerst Du?

Stargazer:
Hallo alle zusammen,

das stimmt. ich habe euch noch weiter nicht viel erzählt. Liegt aber auch daran, dass ich euch von meinem Handy getippt habe. Das mache ich in der Regel nicht so gerne.
Also. Ich habe 2 Raspberry Pi 3 am laufen womit ich zum einen unsere Wohnung teil-automatisiert habe. Das ganze läuft mit HomeMatic Komponenten. Dazu kommen noch diverse Loggings aus Intranetgeräten. Der zweite Pi übernimmt das Energiemanagement in unserem Haus. Dazu zählt ein Energymeter, eine 5kW PV-Anlage sowie eine 10kW Kleinwindanlage.
Da kommen einige Daten zusammen, die geloggt und ausgewertet werden. Da eine Lastzuschaltung zur Eigenverbrauchsoptimierung via Arduino ebenfalls realisiert ist, muss das Ding natürlich richtig knechten.
Ich habe es dann gemerkt, dass, immer wenn die Speicherkarte den Geist aufgab, so kurz davor, es Probleme mit unserem Netzwerk gab. Das ging jetzt sogar soweit, das unsere Davis Wetterstation vom Stromnetz getrennt werden musste, damit sie weider Daten senden konnte. Als die Karte jetzt beim Wohnungsserver abrauchte, war alle kurze Zeit der HomeMatic LAN-Adapter tot. Es gab keine Veränderungen am System und nix im Log zu sehen. Jetzt habe ich das System mit neuer Karte aufgesetzt.
FHEM komplett zurück gespielt und alles läuft Top. Auch keine Netzwerkaussetzer mehr im System.

Von den VM's verspreche ich mir eine einfachere Handhabung. Außerdem möchte ich das jetzt doch erst mit Debian versuchen.
VMWare hatte da noch noch ein paar Stolpersteine in den Weg geräumt, die aber so langsam umschifft werden.

Ich bin gespannt, ob es auf Dauer läuft. Falls ja, käme ein Mini-PC hier hin und dort könnte ich dann mit 4 GB RAM (Stromverbrauch 4 - 10 Watt), die Server laufen lassen. Ich will das mal einfach ausprobieren. FHEM unter Windows zu nutzen schreckt mich doch erst etwas ab...;-).

Viele Grüße

André

CoolTux:
Für VM Minimum 8GB RAM, besser 16GB dann haste noch Luft. 4 ist für 3 Systeme zu wenig. Also 1 Host und 2 Gast.

Stargazer:
Guten Morgen,

darum wäre mir Debian am liebsten. Das braucht wenig RAM und läuft recht gut. Im Moment hakt es da nur an VMWare. Hatte gestern ein Debian 6 System. Das lief auch soweit. Doch mit den Konsolenbefehle war es nicht so dolle, als ich auf Debian 7 Updaten wollte. Ich habe es mit mit fertigen VMWare Laufwerken sowie auch den ISO-Dateien versucht. Soweit läuft sie nicht. Konnte auch ein Problem beim Hochbooten via Konsole im Recovery-Mode lösen. Doch sie bootet und es arbeitet auch auf der Festplatte. Doch plötzlich kommt die Meldung, dass ein Problem aufgetreten sei. Das Log ist dabei leer. Kennt jemand noch eine Quelle für Debian 8 als Image ?
Ich habe derzeit die normal Linux HP sowie Osboxes.Org verwendet.

VG

André

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