Autor Thema: Migrieren von Raspbian nach Windows  (Gelesen 7587 mal)

Offline howi42

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Antw:Migrieren von Raspbian nach Windows
« Antwort #30 am: 08 Mai 2018, 18:26:27 »
Also, Windows anstelle eines Pi hat sicher genauso viele Vorteile wie ein Linux PC anstelle eines Pi, vielleicht sogar mehrere.
Die Sache mit den SD-Karten ist sehr wohl ein Riesen-Handicap des Raspberry, es sei  denn, jemand kann mir erklaeren, wie ich eine Runtime-Kopie der Karte erstellen kann, ohne sie jedesmal auszubauen.
Das Windows hat fuer mich einen grossen Vorteil :
Ich kann regelmaessig eine komplette Systemkopie erstellen ( ohne dass es den Betrieb stoert).
Stirbt die Systemplatte, was sie leider alle irgendwann tun, insbesondere die SSD, brauche ich ziemlich genau 15 Min, und das System laeuft exakt wie vorher.
Selbst bei einem Standard-Linux ist mir das bis jetzt noch nicht gelungen.

Offline rudolfkoenig

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Antw:Migrieren von Raspbian nach Windows
« Antwort #31 am: 08 Mai 2018, 18:51:01 »
Zitat
Also, Windows anstelle eines Pi hat sicher genauso viele Vorteile wie ein Linux PC anstelle eines Pi, vielleicht sogar mehrere.
Der Haken an FHEM@Windows ist, dass FHEM selten darauf getestet wird, und die Windows-Experten/Entwickler in diesem Forum "sehr zurueckhaltend" mit der Hilfe sind.

Zitat
Selbst bei einem Standard-Linux ist mir das bis jetzt noch nicht gelungen.
Ist eine Frage der Übung, genauso, wie unter Windows.

Offline Wernieman

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Antw:Migrieren von Raspbian nach Windows
« Antwort #32 am: 08 Mai 2018, 20:03:02 »
Wie man es gewohnt ist.

Ich kriege Linux schneller als Windows hin, also für mich wäre Windows ein Rückschritt.

Und das Wichtigste:
Warum sollte ein Server eine Grafische Oberfläche haben? (Und ich dafür zahlen sollen?)
- Bitte um Input für Output
- When there is a Shell, there is a Way
- Wann war Dein letztes Backup?

Wie man Fragen stellt: https://tty1.net/smart-questions_de.html

Offline howi42

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Antw:Migrieren von Raspbian nach Windows
« Antwort #33 am: 09 Mai 2018, 23:10:22 »
Das mit dem Windows-Support verstehe ich, muss aber sagen, dass ich mit der Stabilität unter Windows durchaus zufrieden bin.
Ab und an verabschiedet sich FHEM ( nicht sehr haeufig, aber passiert ) ohne dass ich eine Idee hätte, wonach ich suchen sollte.

Ich habe die exakt gleiche Installation auf einem Linux Mint System und bin auch da sehr zufrieden.
Das einzige, was mich vom Dauereinsatz abhält, ist das meiner Meinung nach unbefriedigende Backupkonzept.
ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, mit der  ich nach einem Austausch der Systemplatte mit 'einem' Kommando das System wiederherstellen kann.
Am liebsten wäre mir etwas wie c't-WIMage fuer Linux, aber ich habe nichts vergleichbares finden können.

Das mit der grafischen Oberflaeche ist natuerlich so eine Sache :
Commandline muss ja nicht sein, und die Webpanels fuer Linux, z. B Webadmin,  sind  zur Zeit katastrophal, und da bin ich nicht alleine ...