Autor Thema: Das Dingsbums zum Laufen bringen ...  (Gelesen 802 mal)

Offline µ-nic

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Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« am: 28 Juni 2017, 08:03:53 »
Moin!

... und erstmal mit einem Raspberry Pi. Ich schwanke noch zwischen RPi ZeroW (stromsparend) und RPi3 (performant). Ein CUL868 ist im Zulauf und dann soll es auch schon losgehen. Vorhanden ist noch ein Restbestand an FS20 und FHT80b, der (nach Möglichkeit!) im Mischbetrieb mit/gegen künftige/n HomeMatic-Komponenten ausgebaut/ersetzt werden soll. Joh. Ansonsten soll ich noch sagen, dass ich kein kleiner Dummer bin (ein Großer? ;)) und auch mit dem Lötkolben umgehen kann. Hab' ich was vergessen?

Grüße,

µ-nic


« Letzte Änderung: 28 Juni 2017, 08:05:26 von µ-nic »
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Offline MadMax-FHEM

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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #1 am: 28 Juni 2017, 10:09:20 »
Hi µ-nic,

willkommen!

Dann schon mal gleich ein paar Tips:

für Homematic KEINEN CUL verwenden (Parallelbetrieb [also FS20 und Homematic auf dem selben CUL] schon gleich gar nicht!)!!
Lieber ein originales HM-IO-Dev (z.B. Raspberry-Pi-Aufsteckmodul bei ELV / es gibt auch hier im Forum Anleitungen zur Einbindung per USB, LAN, WLAN)...

Und bzgl. Homematic Komponenten mal bei ELV unter Bausätzen schauen, sind etwas günstiger als Fertiggeräte.
Meist sogar ohne Löten...
...aber wäre ja kein Problem.

Und Homematic IP geht nicht direkt mit fhem.
Dazu ist der "Umweg" über CCU2 (oder Raspimatic oder) und dann per HMCCU-Modul notwendig, wenn du das in fhem haben willst...

Viel Spaß, Joachim
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Offline µ-nic

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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #2 am: 28 Juni 2017, 11:55:15 »
Hallo Joachim!

Danke für die Willkomensgrüße und die Tipps!


... für Homematic KEINEN CUL verwenden (Parallelbetrieb [also FS20 und Homematic auf dem selben CUL] schon gleich gar nicht!)!!

Einen CUL für Beides wollte ich nicht einsetzen, aber warum sollte denn ein CUL für FS20 und ein zweiter für HM nicht funktionieren (zumal angeblich der CUL jetzt auch AES können soll)? Ich frage nur aus techn. Interesse. However, die HM-Platine für zwei Zehner habe ich schon entdeckt und wäre wohl die Lösung für HM.

Was mit vertretbarem Aufwand gelötet werden kann, werde ich wohl löten - aber weniger um Kosten zu sparen, sondern um mal wieder was in der Hand zu haben.

Gruß,

µ-nic
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Offline Ralf9

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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #3 am: 28 Juni 2017, 12:23:11 »
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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #4 am: 28 Juni 2017, 14:42:05 »
siehe hier:
https://forum.fhem.de/index.php/topic,68145.msg631422.html#msg631422

Danke für den Link, das erklärt Einiges - weiß auch nicht, wer diese Eierlegendewollmilchsaugerüchte in die Welt gesetzt hat.

Ich werde mich erstmal durch die Forenthemen fräsen, einen bis anderthalb Meter zurücktreten und erst dann die meine favorisierte Topologie schnitzen. Nichtsdestotrotz kann ich ja mit dem CUL und den FS20-Komponenten schonmal rumspielen und Erfahrungen sammeln. Mit den restlichen "Doofefragen" komme ich dann später um die Ecke - falls das notwendig sein sollte. ;)
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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #5 am: 28 Juni 2017, 16:37:36 »
Klingt nach einem guten Plan!

Und anfangen mit CUL und FS20 (wenn eh schon vorhanden) ist eine gute Wahl.

Das mit CUL und Homematic (auch ich habe so angefangen aber den dann schnell ins Testsystem "verbannt") eben nur als Hinweis: kann gehen muss aber nicht...

D.h. wenn schon ein CUL vorhanden (oder auch bereits ein zweiter), dann kann man damit schon anfangen aber bevor man dann bei Problemen rumkämpft lieber spätestens dann auf ein passendes IODev umsteigen...

Eventuell halt mit den vorhandenen Komponenten Erfahrungen sammeln und dann das System zum Testsystem erklären und auf den Erfahrungen ein neues System hochziehen...
...und die Komponenten die man weiter verwenden will ins neue Hauptsystem "umziehen"...

Habe ich so gemacht und probiere auch neue Dinge erst mal auf dem Testsystem aus bevor ich es dann ins Hauptsystem integriere...
...so halte ich das Hauptsystem stabil (so meine Hoffnung/Erwartung)...

Viel Spaß, Joachim
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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #6 am: 29 Juni 2017, 22:28:31 »
So, heute Abend habe ich den CUL868 in die Finger bekommen, ihm eine λ-1/2 Antenne verpasst, gleich unter Win7 mit culfw geflashed, FHEM-5.8 Portable unter Win7 auf den Notebook gedengelt (als Spielwiese) und ... läuft! Ich werde als fhem-Server wohl den RPi3 einsetzen - einen Nagelneuen habe ich immer als eiserne Reserve.

Der Stick blinkt jetzt zwar noch langsam vor sich hin, aber am Wochenende geht es dann mit 2 FS20-Schaltsteckdosen in die Programmierung. Vielleicht binde ich auch schon meine Wetterstation ein. Und ein schickes Frontend brauch ich auch noch. Und einen Reverse-Proxy-Server, und ... ;)


Grüße,

µ-nic


Achja, und hier unten die "neue" Signatur ... :)
« Letzte Änderung: 30 Juni 2017, 04:30:19 von µ-nic »
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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #7 am: 29 Juni 2017, 22:32:03 »
Ohje!

Quarantäne!

(Noch) ein Infizierter! ;)

Viel Spaß, Joachim
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Antw:Das Dingsbums zum Laufen bringen ...
« Antwort #8 am: 29 Juni 2017, 22:57:32 »
Ohje! Quarantäne!

Nöh, Frauchen ist auf Weiterbildung ... ich dann ja mal auch, oder? ;)

Hier bei Euch gefällt's mir, man findet eigentlich alles was man als Autodidakt so braucht! Big thx!


Grüße,

µ-nic
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« Antwort #9 am: 30 Juni 2017, 17:12:49 »
hier gibt es eine Platine für den HM-MOD-UART https://forum.fhem.de/index.php/topic,56606

Hallo @Ralf9

Eigentlich gelte ich nun nicht als begriffstutzig, aber nach X-Seiten Postings quer Beet habe ich den Eindruck, da ist aus einem fhem-Modul über ein quasi "HM-CUL" (nicht nur) für den RPi final ein transparentes WLAN-HM-Gateway (mit ESP8266 statt eines RPi) geworden, bei dem fhem remote gleich irgendwo anders läuft? Und bei dem "Großen" geht's über LAN und es sind noch ein paar zusätzliche Sensoroptionen verbaut worden? Richtig?

Wenn ja, brauche ich das (kleine) Teil mit dem ESP8266 auch dann, wenn mir einer mit einem WLAN-Jammer die Hütte lahmlegen will? Ich liebe Kabel als Backbone und das nicht nur mit dem Hintergrund des nächsten 60GHz-WLANs, bei dem ohnehin wieder Kabel(!) zu den APs in jedem einzelnen Raum und Stockwerk liegen müssen.

Vielleicht habe ich ganz profan noch immer nicht verstanden, wozu die Platine gut sein soll (im Ernst)? Kannst Du mir das ganz kurz erläutern?


Grüße,

µ-nic
« Letzte Änderung: 30 Juni 2017, 17:30:38 von µ-nic »
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« Antwort #10 am: 30 Juni 2017, 18:21:14 »
Hallo µ-nic

wenn Du den HM-MOD-UART per LAN anbinden willst, dann brauchst Du nur den HM-MOD-UART, den USR-TCP232-T(2) und ein 5V Netzteil.

Die große "Platine für HM-MOD-UART mit ESP8266" ist eine Universalplatine für die Varianten USB, LAN und WLAN. Der ESP8266 wird nur für die WLAN Variante benötigt. Wenn Du es fliegend verdrahtest benötigst Du die Platine nicht.

Hier sind einige Varianten für den HM-MOD-UART.
https://forum.fhem.de/index.php?action=dlattach;topic=69042.0;attach=74300

Hier ist das HowTo für die Inbetriebnahme von amunra
https://forum.fhem.de/index.php/topic,56606.msg481618.html#msg481618

Gruß Ralf
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« Antwort #11 am: 30 Juni 2017, 19:06:22 »
wenn Du den HM-MOD-UART per LAN anbinden willst, dann brauchst Du nur den HM-MOD-UART, den USR-TCP232-T(2) und ein 5V Netzteil.

Die große "Platine für HM-MOD-UART mit ESP8266" ist eine Universalplatine für die Varianten USB, LAN und WLAN. Der ESP8266 wird nur für die WLAN Variante benötigt. Wenn Du es fliegend verdrahtest benötigst Du die Platine nicht.

Super, danke für die Erklärung! Jetzt ist mein Bild komplett!


Grüße,

µ-nic
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