Autor Thema: LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?  (Gelesen 4351 mal)

Offline M_I_B

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Hallo liebe Leute,

in Anlehnung an den Fred unter https://forum.fhem.de/index.php?topic=76512 bin ich auf der Suche nach einem LAN2Zwave - Gateway, welches sich vor allem aus FHEM nutzen lässt, kläglich gescheitert  :-\

Gibt es hier vielleicht eine Übersicht über Geräte / Gateways, welche aus FHEM schon erfolgreich genutzt werden (können)? Das würde einem Zwave- Einsteier wie mir deutlich auf die Sprünge helfen.

Ansonsten wäre ich für entsprechende Hinweise auf entsprechende Gateways sehr dankbar.
« Letzte Änderung: 14 September 2017, 10:56:43 von M_I_B »
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Micha

Offline rudolfkoenig

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #1 am: 14 September 2017, 11:04:14 »
Mir faellt nur RPi + (USB-Stick oder Razberry) + ser2net ein.
Das muesste aber ohne Weiteres funktionieren.

Offline M_I_B

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #2 am: 14 September 2017, 11:11:02 »
... ja, Danke für den Hinweis. RazBerry hatte ich auch schon als Notlösung ins Auge gefasst, wenn es denn nichts geben sollte in der Art des HM-LAN (bevorzugt mit PoE) ... Also ein Gateway, was irgendwo an die Decke getackert wird, möglichst hübsch ausschaut (WAF) und bestenfalls seine Stromversorgung via PoE über's LAN- Kabel saugt; ich habe nun mal an potenten Stellen bereits LAN- Anschlüsse in der Decke versenkt, die ich optional normal oder PoE patchen kann. An denen hängen ja auch derzeit die umgebauten HM-LAN, die dann ja mittelfristig verschwinden sollen...
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Micha

Offline pc1246

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #3 am: 14 September 2017, 12:12:49 »
Hallo Micha
Mal so ganz dumm ins blaue gedacht. Es gibt doch diese Platine fuer den HM-MOD-RPI-PCB. Die wurde glaube ich auch schon fuer Netzwerk adaptiert. Wenn man da jetzt weiterspinnt, dann sollte doch POE nicht mehr weit weg sein, und der RAZBERRY wird ja nicht viel andere Anschluesse als der HM-MOD-RPI-PCB haben?
Alles nur Spekulatius (gibt es ja jetzt wieder) aber vielleicht ein Ansatz!?
Gruss Christoph
RasPi2
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Offline M_I_B

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« Antwort #4 am: 14 September 2017, 12:40:22 »
... wir hatten gerade eben mal ne kleine Runde (zwei Hardwaremokel, ein Softwaremokel) in der Firma und das Thema mal angesprochen. Dabei ist eine etwas andere Idee entstanden ...

Es gibt ja nun fertige RXTX- Module z.B. von Sigma für Zwave... Was spricht also dagegen, solch ein Modul via z.B. AVR mit einem PoE-LAN oder gar WLAN Modul zu verheiraten, welches von FHEM aus per MQTT anzusprechen ist (dafür der AVR)? Ist natürlich erst mal nur eine Idee ohne Abklopfen der Machbarkeit ... Theoretisch könnten wir (als Firma) so was auch in Massen produzieren, wenn wir denn die Zeit dazu finden könnten ...

@rudolfkoenig: Wie schaut das überhaupt aus FHEM- Sicht aus, wenn man so was basteln will? Ich habe von der Softwareseite nicht wirklich Plan... Würde der Datenaustausch in der Art denn funktionieren?
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Micha

Offline rudolfkoenig

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #5 am: 14 September 2017, 13:00:37 »
Mit MQTT glaube ich nicht, das ist was fuer "verdaute" Daten, und nicht fuer Binaerkommunikation mit dem ZWave-Chip. Soweit ich, als MQTT Laie, aus der Doku verstanden habe.

Aber wenn ein "irgendetwas" (Arduino/ESP2866/etc) LAN/WLAN mit TCP/IP spricht, und eine serielle Schnittstelle bedienen kann, dann sollte das simple Weiterleiten der Daten von LAN nach Seriell und zurueck kein Problem sein.

Falls es ein Problem ist, auf dem "irgendetwas" einen TCP/IP Server zu implementieren, waere ich bereit das in FHEM zu uebernehmen, besser waere es aber andersherum, d.h. FHEM ist TCP/IP Client, und das "irgendetwas" ist der Server.

Offline Hollo

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #6 am: 14 September 2017, 13:12:14 »
...bin ich auf der Suche nach einem LAN2Zwave - Gateway, welches sich vor allem aus FHEM nutzen lässt, kläglich gescheitert  :-\
...
Hast Du diesen Thread auch gesehen... https://forum.fhem.de/index.php/topic,55300.msg469479.html#msg469479 ?
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Offline rudolfkoenig

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #7 am: 14 September 2017, 13:28:23 »
Achtung bei MapleCUN (bzw CUL generell) und ZWave: das ist z.Zt nur fuer OpenSource-Enthusiasten zu empfehlen, da es noch Probleme hat (kein SECURE-Inklusion, nur eine ZWave-Datenrate).

Offline pc1246

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #8 am: 14 September 2017, 13:40:54 »
Hallo
Sieh mal hier https://forum.fhem.de/index.php/topic,56606.msg481258.html#msg481258. Da macht der Wemos die WLAN-Uebertragunf und stellt die serielle Schnittstelle bereit. Da ich vermute das der RAZBERRY und der HM-MOD-RPI-PCB pinkompatibel sind, sollte das fast schon so funktionieren. In dem thread gibt es dann irgendwo auch einen Abzweig zum LAN, meine ich. Und dann ist POE ja nicht mehr weit!?
Gruss Christoph

P.S.: Zur Not mal Kontakt mit Peter (PeMue) aufnehmen!
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« Antwort #9 am: 14 September 2017, 13:58:38 »
... "verdaute" Daten ist gut; muss ich mir merken ;) Ja ne, MQTT ist es eigentlich Banane, was für Daten ich da übertrage. Der nimmt (theoretisch) auch Rohdaten, aber dann wird's wohl mit dem Timing nicht klappen. Daher dachten wir daran, die Wandlung "Klartext (verdaut)" zu "Rohdaten" einem AVR o.ä. zu überlassen... Zumindest in der ersten Idee klingt das gut. Und nichts anderes macht ja der MapleCUN, wenn ich das richtig sehe? Eigentlich schade, das der mit Zwave, geschweige denn ZigBee noch nicht wirklich um kann. Das wäre die Lösung all meiner Sorgen gewesen, vor allem deshalb, weil sich mehrere TRX an einem System betreiben lassen, so das ich Zwave, ZigBee, IT und noch eine Weile HM daran betreiben könnte... Also eine Art MultiGateway. Werde ich auf jeden Fall weiter beobachten und vielleicht finde ich noch mal die Zeit, die Eagle- Dateien auf Altium umzusetzen (ich arbeite beruflich mit AD), so das ich da evtl. eigene Ideen und Hardware, vor allem PoE, anpassen kann.

WeMos hätte ich noch ein paar rumliegen (zum PowerSchütz- Solarumschaltungs Projekt hatte ich gleich ne Handvoll gekauft). Wäre zumindest eine temporäre Lösung...


... hach ... ist das alles wieder schwierig  ::)

« Letzte Änderung: 14 September 2017, 14:21:31 von M_I_B »
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Micha

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #10 am: 14 September 2017, 22:26:21 »
Hi Rudi,

Achtung bei MapleCUN (bzw CUL generell) und ZWave: das ist z.Zt nur fuer OpenSource-Enthusiasten zu empfehlen, da es noch Probleme hat (kein SECURE-Inklusion, nur eine ZWave-Datenrate).
das stimmt nicht ganz... Du beschreibst da den Zustand ZWave mit den CC1101 Module, ich wollte die Platine aber auch noch anders nutzen:
Der MapleCUN/CUL hat ja zwei serielle Schnittstellen drauf die man über verschiedene Ports per LAN erreichen kann (bzw. über verschiedene USB-Schnittstelllen). Ich bin wegen chronischer Überarbeitung da bisher leider nicht dazu gekommen das wirklich mal zusammenzustecken und zu testen, aber ich wollte mir so eine HM-MOD-UART Platine nehmen und die an eine der beiden Schnittstellen anschließen und dann eine RAZBerry-Modul an die andere serielle Schnittstelle. Die Platinen werden im Raspberry ja auch über eine serielle auf den GPIO angesprochen. Das müsste eigentlich "transparent" laufen... nur eben noch nicht in real life getestet. Die Bauteile dafür sind alle auf meinem Schreibtisch verteilt...

Ich denke das es mit dem HM-Mod-UART Modul aber schon mal gemacht wurde.

Gruß,
 Andreas.
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Offline M_I_B

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« Antwort #11 am: 18 September 2017, 09:50:25 »
Moin Andreas,

wenn ich das richtig sehe, bist Du der "Macher" des Teils?! Auf jeden Fall eine ziemlich gute Sache, die mir prinzipiell schon seit letztem Jahr im Kopf herum spukt. aBär Du kennst das Zeitproblem ja ebenso wie ich: Trotz einer Tageslänge von 38 Stunden (der Tag hat 24h, die Nacht noch mal 12h, dazu hier noch eine Stunde und da noch eine Stunde = 38h).
Wo ich noch nicht so wirklich dran lang blicke sind die verschiedenen Versionen, die von dem Teil u.a. bei GitHub herum schwirren. Es fällt mir etwas schwer zu erkennen, welche Version für welche Anwendungsfälle prädestiniert ist. Ich gehe aber mal davon aus, das die "große" Version jene welche ist, die für meinen Anwendungsfall mit insg. vier TRX die erste Wahl ist.
Diese wollte ich eigentlich nach Altium umsetzen und davon eine kreisrunde Platine frickeln, welche das µC-Board direkt enthält so wie vor allem PoE; wenn ich denn mal beruflich und privat die Zeit finde und Du nichts dagegen hast?!
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Micha

Offline pc1246

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« Antwort #12 am: 18 September 2017, 10:20:46 »
Moin Micha,
warum kreisrund?
Gruss Christoph
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« Antwort #13 am: 18 September 2017, 10:51:50 »
Moin Christoph,

aus rein optisch- ästhetischen Gründen; ich finde eine runde Box an der Decke (like Brandrauchmelder) deutlich angenehmer als eine eckige Box, vom WAF mal ganz abgesehen...  Zudem kann man dann die Module symetrisch um den Radius anordnen, so das die Antennen immer den maximalen Abstand voneinander haben, wenn man nicht eh auf ext. Antennen zurückgreifen möchte (was an einer runden Box m.E. auch deutlich besser ausschaut).
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Micha

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« Antwort #14 am: 18 September 2017, 20:40:34 »
Hi,
wenn ich das richtig sehe, bist Du der "Macher" des Teils?!
nein, das ist nicht von mir. Die Platine ist von "Ranseyer", Firmware ist von "Telekatz":
https://forum.fhem.de/index.php/topic,60458.0.html
Ich hab' mich da reingehängt weil ich so ein Ding mit mehreren CC1101 aufbauen wollte um alle drei Frequenzen von Zwave gleichzeitig empfangen zu können und den 4.ten Transceiver zum entwickeln nutzen. Ziel des ganzen wäre es die Firmware so anzupassen das EIN CC1101 alle Frequenzen bedienen kann. Erster Ansatz war den auf die Mitte der Frequenzen zu trimmen und RSSI und Offset auzuwerten um zu erkennen das jemand sendet und ob die Frequenz nach oben oder unten verschoben werden muss. Leider ist die Erkennungsrate dabei nicht sehr gut, da gehen zu viele Pakete bei verloren... Der nächste Ansatz ist dann das zyklische Umschalten, hier bin ich dann leider von einigen Hardwareproblemen und jetzt auch Zeitproblemen nicht mehr weitergekommen.

Eine weitere Anwendung wäre dann wie beschrieben ein RazBerry und ein HM-UART an die beiden Seriellen zu klemmen, zwei CC1101 für die Billigsteckdosen und dann damit einen universellen LAN-Adapter zu haben.

Gruß,
 Andreas.
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« Antwort #15 am: 19 September 2017, 08:17:53 »
Moin Andreas,

ok, dann habe ich das falsch interpretiert und bin dank Dir nun etwas schlauer ;) Welchen von den Beiden kann ich denn ansprechen, um den aktuellen Entwicklungsstand Hard- und Software in Erfahrung zu bringen, gerade in Bezug auf Zwave und ZigBee? Wegen dem Platinen- Fork werde ich mal Ranseyer ansprechen; nicht das es da Ärger gibt... Vielleicht kann ich ja auch unseren Coder dazu bewegen, sich die Sache mal anzusehen; wir machen lebenserhaltende Medizintechnik... Da sind "heiße Nadeln" bei Hard- und Software absolut tabu ^^

Zum Thema FrequenzShift: Warum willst Du 3 Zwave- Frequenzen empfangen? Um auch US / GB- Systeme nutzen zu können, oder hat das einen anderen Grund? Ich habe mir jetzt das Datenblatt noch nicht wirklich durchgelesen, aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Arbeitsfrequenz abhängig von einigen zu setzenden Registern und von der Quarz- Frequenz. Schon mal probiert, das Springen nicht über die Register, sondern über eine Varianz der Quarzfrequenz zu erreichen? Das würde zwar noch etwas Hardware (VFO / PLL) erfordern, aber so ließe sich eine gleitende Abdeckung der gewünschten Bereiche erreichen... denke ich.

Noch was: Wenn ich das richtig sehe, werden die CC1101 für alle Protokolle und Frequenzen genutzt, also IT, HM, Zwave und (bald hoffe ich) ZigBee. Sehe ich das richtig? Dann wäre es in dem Zusammenhang doch nett, wenn man auf der Platine Platz für einen CC1190 vorsehen würde, ggf. als optionales BackPack- Plugin. Zumindest für den Bereich um 900MHz wäre das eine nette (nicht ganz Regelkonforme) Option, Reichweitenprobleme zu erschlagen ;)
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Offline rudolfkoenig

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« Antwort #16 am: 19 September 2017, 09:05:38 »
Zitat
Warum willst Du 3 Zwave- Frequenzen empfangen?
ZWave sendet je nach ChipVersion und Tagesform auch in der EU-Version mit unterschiedliche Datenrate/Traegerfrequenz
- 9.6kHz @ 868.42 MHz
- 40kHz @ 868.40 MHz
- 100kHz @ 869.85 MHz
Auch andere Funkparameter (Kodierung, Bandbreite) sind unterschiedlich. Aeltere ZWave-Chips koennen (je nach Alter) nur die langsameren Datenraten, bei Verbindungsproblemen wird die Datenrate zurueckgeschaltet, und bei manchen Produkten wird aus Lizenzgruenden manches mit 9.6kHz gesendet, sonst auf 100kHz gefunkt. Ergo: wenn man nicht ganz genau weiss, was man hat, und wie man es einsetzt, braucht man alle drei Modi auf einmal.

Offline M_I_B

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« Antwort #17 am: 19 September 2017, 11:03:34 »
... ah, ich verstehe ... Dann macht das Sinn ...

die ersten beiden liegen ja nur 20kHz auseinander; das sollte m.E. kein Problem sein, wenn man die Bandbreite etwas aufziehen kann und dann auf 868.41MHz geht. Hat das schon jemand probiert?
Bei 100kHz müsste man dann switchen, was lt. Andreas nicht wirklich gut von Softwareseite funktioniert. Da wäre dann vielleicht der Ansatz via Oszillator- Verstimmung möglich, da gleitend und nicht springend...

Wie dem auch sei... Je länger ich mich mit der Sache beschäftige, desto ungeeigneter erscheint mir das für "meinen" Anwendungsfall ...

Noch mal explizit nachgefragt: Kann/könnte man denn die CC1101 uneingeschränkt für HM verwenden?
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Offline rudolfkoenig

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« Antwort #18 am: 19 September 2017, 11:42:34 »
Zitat
Kann/könnte man denn die CC1101 uneingeschränkt für HM verwenden?
Ja, da alle(?) HM Geraete auch CC1101 verwenden.
Btw: der "Timestamp" culfw Fork von Ansgar ist eher HM-Konform, als das "Original"-culfw, ich meine sogar OTA faehig. AES-Signieren sollte auch funktionieren.

Offline M_I_B

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« Antwort #19 am: 19 September 2017, 12:08:08 »
... ok, dann wäre es also aus meiner Sicht der Hardware kein Problem, eine Platine mit 4 mal CC1101 (+ggf. BackPack CC1190) , einem (den verwendeten) STM und LAN-PoE (optional WLAN) zu generieren. Scheitert dann prinzipiell an der Firmware für den STM (davon habe keinen Plan), um die gewünschten Protokolle und im Fall von Zwave (wie ist das bei ZigBee?) die Nummer mit den unterschiedlichen Datenraten/Frequenzen...

Hardware (Platine) könnte ich aus einem Guss machen, aber bei der Software muss ich passen ^^ Also hake ich das erst mal für mich ab ...
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Offline A.Harrenberg

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« Antwort #20 am: 21 September 2017, 07:34:59 »
Hi,
Welchen von den Beiden kann ich denn ansprechen, um den aktuellen Entwicklungsstand Hard- und Software in Erfahrung zu bringen, gerade in Bezug auf Zwave und ZigBee? Wegen dem Platinen- Fork werde ich mal Ranseyer ansprechen; nicht das es da Ärger gibt... Vielleicht kann ich ja auch unseren Coder dazu bewegen, sich die Sache mal anzusehen; wir machen lebenserhaltende Medizintechnik... Da sind "heiße Nadeln" bei Hard- und Software absolut tabu ^^
wegen Platine "Ranseyer" und wegen der Firmware Telekatz.
Ob "lebenserhaltende Medizintechnik" allerdings über Funkprotokolle laufen sollte...


Zum Thema FrequenzShift: Warum willst Du 3 Zwave- Frequenzen empfangen? Um auch US / GB- Systeme nutzen zu können, oder hat das einen anderen Grund? Ich habe mir jetzt das Datenblatt noch nicht wirklich durchgelesen, aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Arbeitsfrequenz abhängig von einigen zu setzenden Registern und von der Quarz- Frequenz. Schon mal probiert, das Springen nicht über die Register, sondern über eine Varianz der Quarzfrequenz zu erreichen? Das würde zwar noch etwas Hardware (VFO / PLL) erfordern, aber so ließe sich eine gleitende Abdeckung der gewünschten Bereiche erreichen... denke ich.
Das mit den Frequenzen/Datenraten und Kodierungen hat Rudi ja schon erklärt.
Soweit ich das verstehe läuft das ganze Ding mit VFO, und das braucht hat eine Weile bis es wieder eingeschwungen ist. Ich habe nutze schon die "Lernwerte" für die jeweiligen Frequenzen für ein schnelleres Umschalten. Normalerweise will der Chip bei jeder Frequenzänderung erst mal kalibrieren. Diesen Prozess kann man erheblich beschleunigen wenn man die daraus resultierenden Werte für den VFO speichert und beim Umschalten neu schreibt und dann ohne Kalibrierung arbeitet. Ich hatte aber noch nicht genügend Zeit da eine vernünftige Routine zu schreiben die das in der richtigen Reihenfolge macht. Problem ist halt das man während des Umschaltens komplett "blind" ist, eine gewisse Zeit braucht um eine Präambel erkennen zu können und währenddessen auf der "anderen" Frequenz vielleicht gerade gesendet wird...
Den Ansatz über den Quarz kann ich momentan nicht bewerten, dazu müsste ich mir noch mal anschauen ob/wo da der Quarz überhaupt ins Spiel kommt und was der Chip dazu sagen würde wenn man das Signal "hart" umtaktet.

Noch was: Wenn ich das richtig sehe, werden die CC1101 für alle Protokolle und Frequenzen genutzt, also IT, HM, Zwave und (bald hoffe ich) ZigBee. Sehe ich das richtig? Dann wäre es in dem Zusammenhang doch nett, wenn man auf der Platine Platz für einen CC1190 vorsehen würde, ggf. als optionales BackPack- Plugin. Zumindest für den Bereich um 900MHz wäre das eine nette (nicht ganz Regelkonforme) Option, Reichweitenprobleme zu erschlagen ;)
Ich bin nicht sicher ob so ein CC1190 Reichweitenprobleme lösen würde. Sendeseite ist ja nicht das Problem, aber ich denke nicht das der CC1190 eine Erhöhung der Empfangsleistung bewirken kann...

Gruß,
 Andreas.
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« Antwort #21 am: 21 September 2017, 07:38:43 »
Hi,
die ersten beiden liegen ja nur 20kHz auseinander; das sollte m.E. kein Problem sein, wenn man die Bandbreite etwas aufziehen kann und dann auf 868.41MHz geht. Hat das schon jemand probiert?
Bei 100kHz müsste man dann switchen, was lt. Andreas nicht wirklich gut von Softwareseite funktioniert. Da wäre dann vielleicht der Ansatz via Oszillator- Verstimmung möglich, da gleitend und nicht springend...
wie gesagt, die SW-seite für das Switchen ist noch nicht wirklich implementiert/getestet.
Problem bei den beiden unteren Frequenzen ist das dort völlig verschiedene Kodierungen (und eine Negierung der Signale) vorliegt, d.h. auch hier muss den Chip umprogrammieren da sonst nichts dekodiert werden kann.

Gruß,
 Andreas.
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« Antwort #22 am: 21 September 2017, 08:17:27 »
Ob "lebenserhaltende Medizintechnik" allerdings über Funkprotokolle laufen sollte...
Witzbold ;D das bezog sich natürlich auf die Art und Weise der Firmware/Software/Hardware - Entwicklung... Und ja, es gibt auch in der Medizintechnik ein "genormtes" Funkprotokoll, was aber von den meisten Herst5ellern in Hinsicht auf die Komplexität und Anforderungen nicht implementiert wird, auch von uns nicht.

Soweit ich das verstehe läuft das ganze Ding mit VFO, und das braucht hat eine Weile bis es wieder eingeschwungen ist. Ich habe nutze schon die "Lernwerte" für die jeweiligen Frequenzen für ein schnelleres Umschalten.  /.../
Den Ansatz über den Quarz kann ich momentan nicht bewerten, dazu müsste ich mir noch mal anschauen ob/wo da der Quarz überhaupt ins Spiel kommt und was der Chip dazu sagen würde wenn man das Signal "hart" umtaktet.
Ja, das müsste man mal antesten. Ich würde da aber nicht hart umschalten, sondern eher gleitend "schieben", damit eben der VFO nicht aus dem Tritt kommt; das wäre kontraproduktiv

Ich bin nicht sicher ob so ein CC1190 Reichweitenprobleme lösen würde. Sendeseite ist ja nicht das Problem, aber ich denke nicht das der CC1190 eine Erhöhung der Empfangsleistung bewirken kann...
Doch, der Chip macht beides und beides lässt sich auch regeln; das ist ja das schöne an dem Teil ...

... völlig verschiedene Kodierungen (und eine Negierung der Signale) vorliegt, d.h. auch hier muss den Chip umprogrammieren da sonst nichts dekodiert werden kann.
Autsch! Das ist ja kacke >:( Also auch wenn man das Problem mit der Frequenz in den Griff bekommt, muss trotzdem dran rumgedaddelt werden, damit es funktioniert?! Blöd!

Spontane Idee... 3 Stück Huckepack, Selektion per CS, ggf. Teilen der Antenne (wenn sichergestellt ist, das immer nur einer zeitgleich sendet), lauschen aber gleichzeitig (extra Portpin für jeden). Dann bräuchte man weder die Teile umschalten, noch die Frequenzen shiften... mal so als Gedankenspiel...
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Micha

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« Antwort #23 am: 21 September 2017, 19:07:30 »
Hi,
Witzbold ;D das bezog sich natürlich auf die Art und Weise der Firmware/Software/Hardware - Entwicklung... Und ja, es gibt auch in der Medizintechnik ein "genormtes" Funkprotokoll, was aber von den meisten Herst5ellern in Hinsicht auf die Komplexität und Anforderungen nicht implementiert wird, auch von uns nicht.
  ;D
Hast ja bisher nicht gesagt was Du damit machen willst...

Ja, das müsste man mal antesten. Ich würde da aber nicht hart umschalten, sondern eher gleitend "schieben", damit eben der VFO nicht aus dem Tritt kommt; das wäre kontraproduktiv
Da hört es bei dann aber so langsam auf mit meinem Elektronikwissen wie man sowas in HW macht... Die ganze Beschaltung ist ja auch auf den Modulen schon drauf, dann müsste mann sinnvollerweise ja das ganze Ding inklusive Antennenbeschaltung selber machen...

Doch, der Chip macht beides und beides lässt sich auch regeln; das ist ja das schöne an dem Teil ...
Die Frage ist ja wie viel besser der Empfänger im CC1190 gegenüber dem CC1101 ist. Problem ist ja immer das bei den schwachen Signalen der Rauschabstand irgendwann Null wird, da nutzt dann der beste Empfänger nicht mehr. Da hilft eine gute Antenne wesentlich mehr. Reichweite ist mit dem CC1101 eigentlich auch nicht so das große Problem, ich habe an meinen Dingern hier entweder einen einfachen Draht oder die mitgelieferte Wendelantennen. Die externen Antennen habe ich noch gar nicht genutzt.

Autsch! Das ist ja kacke >:( Also auch wenn man das Problem mit der Frequenz in den Griff bekommt, muss trotzdem dran rumgedaddelt werden, damit es funktioniert?! Blöd!
Das Umschalten sollte aber eigentlich in den Griff zu kriegen sein. Problem ist nur das wenn ich den SPI-Bus hochtakte um schneller die Daten schreiben zu können streut das Signal stark in den Empfänger, dh. ich kann gar nicht die maximale Geschwindigkeit auf dem SPI-Bus fahren, was das Umschalten natürlich verzögert. Aber da kann ich frühestens in 4 Wochen wieder ran. ,-(

Spontane Idee... 3 Stück Huckepack, Selektion per CS, ggf. Teilen der Antenne (wenn sichergestellt ist, das immer nur einer zeitgleich sendet), lauschen aber gleichzeitig (extra Portpin für jeden). Dann bräuchte man weder die Teile umschalten, noch die Frequenzen shiften... mal so als Gedankenspiel...
Genau dazu hatte ich ja mit der 4er Platine angefangen ,-) Die letzten drei Empfänger lauschen konstant auf den drei Datenraten/Frequenzen. Das mit der einen Antenne wird schwierig denke man "überfährt" die Empfänger vollkommen wenn man das koppelt...

Gruß,
 Andreas.
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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #24 am: 22 September 2017, 08:26:49 »
... wie man sowas in HW macht... Die ganze Beschaltung ist ja auch auf den Modulen schon drauf, dann müsste mann sinnvollerweise ja das ganze Ding inklusive Antennenbeschaltung selber machen......
... ja klar, so hatte ich mir das ja auch gedacht. Optional könnte man einfach den Quarz/Oszi ablöten und an den entsprechenden Pin ein ext. Taktsignal einspeisen. Aber wenn man schon einen 4fach bosselt ist es ja nur von der Soft/Firmware abhängig, welcher der 4 welches Proto macht (excl. anderer Frequenzbereiche) Aus diese Sicht spricht m.E. nichts dagegen, alles direkt auf die Platine zu kleben, mit allen Freiheiten, die sich daraus ergeben.

Die Frage ist ja wie viel besser der Empfänger im CC1190 gegenüber dem CC1101 ist.
Nö, der Empfänger bleibt im 1101. Der 1190 hat lediglich einen regelbaren, selektiven Empfangsvorverstärker.

... Rauschabstand ... da nutzt dann der beste Empfänger nicht mehr. Da hilft eine gute Antenne wesentlich mehr.
Alte HF- Mokel Weisheit: der beste HF- Verstärker ist eine gute, abgestimmte Antenne. Das hat auch heute noch Gültigkeit... Ich denke aber mal, das die Kombination 1101/1190 hinlänglich erprobt ist, da in dieser Kombination wohl sehr oft eingesetzt. Probiert habe ich das aber noch nicht...

Problem ist nur das wenn ich den SPI-Bus hochtakte .... streut das Signal stark in den Empfänger
Hmmm... Grütze... Ist das denn abhängig vom Platinen- Layout? 100R Differentialleitungen für SPI verwendet? Im Layer geschirmt? Ich denke, diese Designrules sind hier bei den Platinen gar nicht berücksichtigt. Aber vorab müsste man erst mal feststellen, ob die Einstrahlung intern im 1101 passiert oder schon vorher. Wenn das im Chip passiert, haben wir schlechte Karten. Aber wenn die Einstreuung vorher ausgestrahlt wird, wie z.B. über ungeschickt verlegte Leiterbahnen, dann ist das in den Griff zu bekommen, nötigenfalls mit 4 oder 6 Layer, in dem die Datenleitungen in den mittleren Lagen geschirmt werden.
DLzG
Micha

Offline A.Harrenberg

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #25 am: 22 September 2017, 18:38:32 »
Hi,
Hmmm... Grütze... Ist das denn abhängig vom Platinen- Layout? 100R Differentialleitungen für SPI verwendet? Im Layer geschirmt? Ich denke, diese Designrules sind hier bei den Platinen gar nicht berücksichtigt. Aber vorab müsste man erst mal feststellen, ob die Einstrahlung intern im 1101 passiert oder schon vorher. Wenn das im Chip passiert, haben wir schlechte Karten. Aber wenn die Einstreuung vorher ausgestrahlt wird, wie z.B. über ungeschickt verlegte Leiterbahnen, dann ist das in den Griff zu bekommen, nötigenfalls mit 4 oder 6 Layer, in dem die Datenleitungen in den mittleren Lagen geschirmt werden.
soweit ich mich erinnere sind das direkte Verbindungen ohne Abschlußwiderstände. Und besondere Rücksicht auf HF wurde das wohl auch nicht genommen... Ich hatte aber nicht vor mich da auch noch an das Layouten zu begeben...
Ich schau erst mal wie weit ich mit dem momentanen Stand komme, wenn denn mal eine passende Logik für das Umschalten vorhanden ist muss man mal schauen wie das mit dem Timing auskommt. Da ist SW-seitig wahrscheinlich auch noch Potenzial zur Verbesserung drin.
Da ist bisher noch nichts mit Timer/Interrupt realisiert.

Gruß,
 Andreas.
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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #26 am: 25 September 2017, 08:26:56 »
... ok, machen wir das doch mal so: Du und andere Software- Spezis biegen das auf der Seite gerade und wenn das soweit hinhaut, dann mache ich eine entsprechende Platine in Hinsicht auf HF und Balance/DiffPair. Ersteres kann ich nicht, letzteres sehr wohl...
DLzG
Micha
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Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #27 am: 05 April 2018, 21:41:36 »
Hallo

Gib's da noch nichts Neues?


Offline A.Harrenberg

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #28 am: 05 April 2018, 22:11:44 »
Hi,
nein, leider nichts neues. Wegen beruflichem Stress habe ich seitdem leider nichts mehr machen können... ;-(

Gruß,
 Andreas.
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Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #29 am: 18 April 2018, 22:36:18 »
Hallo

Habe hier ein Zwave LAN Gateway von Symcon.
Krieg ich sowas mit FHEM auch zum laufen?

« Letzte Änderung: 13 Mai 2018, 21:35:19 von Damu »

Offline krikan

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #30 am: 18 April 2018, 22:44:30 »
Wenn sich das Gateway per TCP/IP absprechen lasst, sollte das funktionieren.

define <name> ZWDongle <device>Probiere einmal bei <device> die IP-Adresse einzutragen und berichte bitte.

edit: Port bitte auch angeben = IP:Port
« Letzte Änderung: 18 April 2018, 22:55:37 von krikan »

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #31 am: 21 April 2018, 12:46:08 »
Hallo

Scheint zu funktionieren.
Internals
CFGFN

CallbackNr

0
Clients

:ZWave:
DEF
192.168.178.52:5000
DeviceName

192.168.178.52:5000
FD

11
MaxSendRetries

3
NAME

ZWAVE
NR

26
PARTIAL

ReadTime

1524306763.11026
STATE

Initialized
SendRetries

0
SendTime

1524306763.09062
TYPE

ZWDongle
WaitForAck

0
homeId

12345678 (Geändert)
nodeIdHex

01
nrNAck

0
Readings
caps

Vers:5 Rev:0 ManufID:0147 ProductType:0400 ProductID:0001 SERIAL_API_GET_INIT_DATA SERIAL_API_APPL_NODE_INFORMATION APPLICATION_COMMAND_HANDLER ZW_GET_CONTROLLER_CAPABILITIES SERIAL_API_SET_TIMEOUTS SERIAL_API_GET_CAPABILITIES SERIAL_API_SOFT_RESET UNKNOWN_09 UNKNOWN_0a ZW_SET_R_F_RECEIVE_MODE ZW_SET_SLEEP_MODE ZW_SEND_NODE_INFORMATION ZW_SEND_DATA ZW_SEND_DATA_MULTI ZW_GET_VERSION ZW_SEND_DATA_ABORT ZW_R_F_POWER_LEVEL_SET ZW_SEND_DATA_META ZW_GET_RANDOM MEMORY_GET_ID MEMORY_GET_BYTE MEMORY_PUT_BYTE MEMORY_GET_BUFFER MEMORY_PUT_BUFFER FLASH_AUTO_PROG_SET UNKNOWN_28 NVM_GET_ID NVM_EXT_READ_LONG_BUFFER NVM_EXT_WRITE_LONG_BUFFER NVM_EXT_READ_LONG_BYTE NVM_EXT_WRITE_LONG_BYTE ZW_GET_NODE_PROTOCOL_INFO ZW_SET_DEFAULT ZW_REPLICATION_COMMAND_COMPLETE ZW_REPLICATION_SEND_DATA ZW_ASSIGN_RETURN_ROUTE ZW_DELETE_RETURN_ROUTE ZW_REQUEST_NODE_NEIGHBOR_UPDATE ZW_APPLICATION_UPDATE ZW_ADD_NODE_TO_NETWORK ZW_REMOVE_NODE_FROM_NETWORK ZW_CREATE_NEW_PRIMARY ZW_CONTROLLER_CHANGE ZW_SET_LEARN_MODE ZW_ASSIGN_SUC_RETURN_ROUTE ZW_REQUEST_NETWORK_UPDATE ZW_SET_SUC_NODE_ID ZW_DELETE_SUC_RETURN_ROUTE ZW_GET_SUC_NODE_ID ZW_SEND_SUC_ID ZW_EXPLORE_REQUEST_INCLUSION ZW_REQUEST_NODE_INFO ZW_REMOVE_FAILED_NODE_ID ZW_IS_FAILED_NODE ZW_REPLACE_FAILED_NODE UNKNOWN_66 UNKNOWN_67 UNKNOWN_78 GET_ROUTING_TABLE_LINE LOCK_ROUTE_RESPONSE ZW_GET_PRIORITY_ROUTE ZW_SET_PRIORITY_ROUTE UNKNOWN_98 ZW_SET_WUT_TIMEOUT ZW_WATCHDOG_ENABLE ZW_WATCHDOG_DISABLE ZW_WATCHDOG_CHECK ZW_SET_EXT_INT_LEVEL ZW_RF_POWERLEVEL_GET ZW_TYPE_LIBRARY ZW_SEND_TEST_FRAME ZW_GET_PROTOCOL_STATUS WATCHDOG_START WATCHDOG_STOP UNKNOWN_d4 UNKNOWN_ef ZME_FREQ_CHANGE ZME_BOOTLOADER_FLASH ZME_CAPABILITIES

2018-04-21 12:32:41
ctrlCaps

PRIMARY

2018-04-21 12:32:42
homeId

HomeId:12345678 CtrlNodeIdHex:01

2018-04-21 12:32:42
random

20778d7534f03530ee24432e97e445f77816c5e2f25a483e9a6f2b99b3481655

2018-04-21 12:32:43
state

Initialized

2018-04-21 12:32:43
sucNodeId

no

2018-04-21 12:32:42
 ZWAVE
Attributes
homeId

12345678

deleteattr
« Letzte Änderung: 21 April 2018, 12:47:42 von Damu »

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #32 am: 21 April 2018, 20:44:51 »

Zitat
Wenn sich das Gateway per TCP/IP absprechen lasst, sollte das funktionieren.
Das ist schwer zu glauben aber das Ding scheint ohne Probleme zu laufen.
Geniale Arbeit von den Modulschreibern.

Habe zwar nur ein Sensor Angelernt, aber habe aber kein Eintrag im Log bis jetzt.
Er ist ein Zotac CI323 mit Ubuntu_Server und neuem FHEM.
Das Gateway und der Zotac ist über Powerline im Netz.
Das Gateway hat ein normales PI_Zwave Modul verbaut und der Lan_Uart findet sich glaub auch im Internet.
Nur die Power_Platine mit Netzteil hab ich nicht gefunden.
Welche Software auf dem Teil ist weis ich nicht.
Wäre ein Anfang für ein ZWAVE_Gateway.
« Letzte Änderung: 21 April 2018, 20:47:17 von Damu »

Offline CBSnake

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #33 am: 22 April 2018, 11:21:54 »
Moin,

nachdem ich hier ja mitlese und schon ne weile den Plan hab ein ZWAVE zu WLAN Gateway zu probieren, konnte ich heute endlich den letzten Schritt machen, aktuell läuft alles wie es soll  ;D ;D

Wenn es stabil bleibt, erstell ich die Tage mal ne Anleitung.

in Kurzform:

- Wemos D1 Mini
- Razberry Modul (für den Pi)
- ESP-Link Software (bekannt vom Homematic-Wlan Gateway) hier und aus dem Signalduino-Thread hab ich mir die Infos geholt  ;D
- das Razberrymodul bekommt 3,3V und Masse TX vom Wemos auf TX - RX vom Wemos auf RX

defineren mit

define ZWAVEwlan ZWDongle 192.1**.***.***:23
fertig  ;D
FHEM auf Raspberry 2, HM-Lan Adapter, RaZberry Modul, JeeLink, Signalduino, HUE Bridge Tradfri GU 10, TP-Link Steckdose Geplant:  Multiroom.

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #34 am: 22 April 2018, 13:14:34 »
Ja es läuft sehr gut.
Jetzt suche ich ein LAN_UART Modul für 2 UART Schnittstellen mit Stromversorgung.
Bei meinem Gateway ist ein WIZ107SR als Lan_UART verbaut.
Etwas fertiges wäre natürlich besser.

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #35 am: 23 April 2018, 21:36:02 »
Hallo

Habe gestern bemerkt, dass wenn ich das Gateway vom Netz nehme und wieder anstöpsle, erhalte ich kein Fehler in FHEM.
Das heisst FHEM bemerkt das gar nicht. (Habe aber nur kurz getesetet)

Kann ich das ZWAVE-Gateway auch an meinem Haupt FHEM einrichten?
Dort hab ich aber schon ein ZWAVE Stick angelernt.

Offline rudolfkoenig

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #36 am: 24 April 2018, 10:15:33 »
Zitat
Das heisst FHEM bemerkt das gar nicht. (Habe aber nur kurz getesetet)
Bei der Verbindung wird TCP Keepalive aktiviert, die Voreinstellung ist aber etwas ueber 2 Stunden.
Man kann diesen Wert irgendwie aendern, wenn eine schneller Reaktion wichtig ist, dann ist ein "get ZWDongel homeId" via regelmaessiges at leichter.

Zitat
Dort hab ich aber schon ein ZWAVE Stick angelernt.
Mehrere ZWDongle Instanzen mit unterschiedlichen homeId sollten kein Problem sein, ist aber wenig getestet.

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #37 am: 27 April 2018, 20:07:02 »
Super Dankeschön.

So, hab das Zwave_Lan_Gateway nun als zweiten ZWave Controller angelernt.
Was ich bemerkt habe ist:
Ich bekomme beim hinzufügen (Inkusion) eines Gerätes keine Meldung in FHEM.
War auch bei der neuen FHEM Inastallation so.
Wenn ich Geräte über den Zwave Stick anlerne, hab ich immer eine Meldung mit dem neuen Devicenamen erhalten.
Ist es möglich das TCP Keepalive kürzer einzustellen, oder per attribut selber zu ändern?


Offline rudolfkoenig

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #38 am: 28 April 2018, 08:50:27 »
Zitat
Ich bekomme beim hinzufügen (Inkusion) eines Gerätes keine Meldung in FHEM.
FHEM macht keinen Unterschied zwischen per USB und per Netzwerk angeschlossene Controller, das Problem liegt anderswo, evtl. hast du die Browser Seite neu geladen.

Zitat
Ist es möglich das TCP Keepalive kürzer einzustellen, oder per attribut selber zu ändern?
Mit "Man kann diesen Wert irgendwie aendern" von vorhin habe ich die globale Linux Einstellung gemeint, bitte selbst danach suchen. Ein FHEM Attribut gibt es nicht.

Offline Damu

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Antw:LAN zu Zwave - Gateway? Was gibt es, was taugt und was nicht?
« Antwort #39 am: 28 April 2018, 22:16:25 »
Danke

Ich habe an ein Keepalive nach Vorbild von Homematic Lan Gateway und FHEM gedacht.
An den Linux Einstellungen rumschrauben, ich weiss nicht ob das gut ist?

« Letzte Änderung: 28 April 2018, 23:04:54 von Damu »

 

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