Autor Thema: [Gelöst] Starhilfe/Offene Fragen bzgl. Syno Nas/Homebridge/FHEM uvm.  (Gelesen 3974 mal)

Offline MadM4x

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Guten Morgen,

da ich leider mal wieder einer der vielen Neuen User bin, mit wahrscheinlich schon zu oft gleich gestellten Fragen :( Lyncht mich nich sofort ;)

Zeit kurzem besitze ich nun einen RPi3 und interessiere mich natürlich auch für die Vorteile von SmartHome. Da ich mich aber schon durch unzählige Beiträge gelesen haben für den Umgang und das Einrichten des RPi fehltt mir ein wenig die Energie noch tiefer zu graben. Irgendwie gibst da doch ganz schon viel für einen Neueinsteiger....

Daher möchte ich betonen das ich eigentlich nur in die richtige Richtung geschickt werden möchte bzw. klare JA/Nein Antworten auch schon reichen würden. Hauptsache ich weiß was geht/möglich ist und worin ich mich dann gezielt Einlesen muss. Nicht das es wieder heißt, benutzt die Suche gabs schon so oft... Denn wenn ich wüßte wonach ich genau suchen muss wäre ich ja nich hier ;) ;)

Ich habe diesen Thread auch schon in anderen Foren untergebracht, leider ohne Erfolg :( Aber Suchen brachte mich bisher immer noch nicht weiter, daher hoffe ich nun das ich hier mehr Glück habe und auf mehr Verständnis treffe.

Also folgende Ideen/Gedanken habe ich gerade die mich beschäftigen.

Eine Syno NAS DS916+ zur Zeit 2 -RPi´s 3- und einige Funksteckdosen und wenn unsere Heizung es verkraftet
würd noch nen Netatmo Raumthermostat und oder Heizkörperthermostate dazu kommen.
Wobei ich denke dass das noch nicht das Ende ist wenn man erstmal spaß daran gefunden hat ;)

Auf meinem RPi 3 läuft zur Zeit Jessie und pilight, welches nun auch Erfolgreich meine 433mhz Funksteckdosen schalten kann.
Da ich das ganze natürlich auch gerne per Handy (iPhone u. Android) steuern möchten habe ich nach erster Recherche rausgefunden das man
das Gut mit Homebridge umsetzen kann. Da ich aber auch noch eine Syno NAS DS916+ besitze dachte ich mir, ich kann damit
vielleicht mein(e) RPi´s ein wenig entlasten.
Im besten Fall soll das ganze auch irgendwann mal Sprachgesteuert laufen aber bis dahin ist es wohl noch einer langer Weg :(


Und da kommen wir auch zu meiner ersten bisher Unbeantworteten Frage.

- Ist ist überhaupt Möglich, die Homebridge auf der NAS laufen zu lassen? (zb im Docker) und die Befehle dann über die
Homebridge an den Raspberry mit pilight zu senden bzw. weiter zu leiten? Macht sowas Sinn? Wenns mit Homebridge nicht geht,
gehts vielleicht mit FHEM? und wenn ja, kennt jemand eine gute Anleitung in Deutsch die einem erklärt wie man die Befehle weiterleiten kann
oder den RPi in Homebridge einbindet?

-Oder doch besser alles Zentral auf einem RPi 3?

-Oder gibts ne andere Softwarelösung um nen Raspberry als "Steuerungs-Client" zu nutzen?
Habe da auch mal was von YAHM gelesen um den RPi als CCU (was das Bedeutet sollte ich mir auch mal anschauen) laufen zu lassen...

-Nen RaZberry2 (ZME*RAZ2) Module habe ich auch noch hier....

Die Hauptfrage ist aber im Moment immernoch ob man das "getrennt" laufen lassen kann oder eben alles auf einem Gerät.
Da die NAS eh so gut wie durchläuft dachte ich mir halt das eine "Smart Home Zentrale" darüber am Sinnvollsten ist um vielleicht auch mal
verschiedene Werte oder ähnliches auswerten/darstellen zu lassen wie z.b (Heizungsteuerung/Verbrauch usw.)
Dürfte auf der DS916 deutlich besser laufen als auf nem Raspberry der schon mit dem Steuern beschäftig ist.

Wie gesagt ich stehe da noch an Anfang und blicke bei den Möglichkeiten oder dem jeweilige Umfang noch nicht so durch.
Würde mir nur gerne die best mögliche Lösung rausfiltern um dann nicht später "Umziehen" zu müssen.

Und wenn sowas möglich ist:
-Gibts User die bereits Erfahrungen gemacht haben mit Homebridge Docker auf ner Syno NAS?
-Und können was zur Stabilität/Geschwindigkeit/Ausfälle usw. sagen?
-Vielleicht auch User die FHEM auf ner Syno Nas laufen haben?

Wäre echt Super wenn jemand von Euch nem weiteren N00b die nötige Starthilfe geben kann.
Dann weiß ich wenigstens was möglich ist und wo ich mich intensiv Einlesen muss um ans Ziel zu kommen.
Freue mich natürlich auch über Links zu diverse Anleitung(am besten Deutschsprachig)
oder auch über die nötigen Suchbegriffe damit ich Tante Google nerven kann und nich Euch ;)



VG und noch nen schönen Start in die Woche
« Letzte Änderung: 18 September 2017, 22:02:37 von MadM4x »

Offline Wernieman

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« Antwort #1 am: 18 September 2017, 08:51:23 »
Zitat
-Oder doch besser alles Zentral auf einem RPi 3?
Meine Empfehlung ist eigentlich immer, lieber ein Pi als eine NAS zu verwenden. NAS ist immer etwas aufwendiger als Pi und deren Hauptaufgabe ist eigentlich auch, Speicher zu Verfügung zu stellen. Ich mag keine "Eierlegenden Wollmilchsäure". Wenn Du Dich mit Docker auskennst, kannst Du es auch drüber abwickeln, gab hier irgendwo schon einen Thread dazu.

Mir persönlich ist aber eine Dedizierte Lösung lieber

Bezüglich Homebridge kann ich Dir nichts sagen, da ich Alexa und co nicht verwende ...
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Offline Tedious

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« Antwort #2 am: 18 September 2017, 09:42:16 »
Natürlich funktioniert das mit Docker. Würde ich allerdings auch auf dem Pi laufen lassen, kannst Du denn auf einen Port nach dein er Wahl umbiegen. Bei mir lüft so ziemlich alles in Docker Containern, allerdings nicht mehr auf einem Pi (weil mit steigenden Anforderungen und Ausbauten zu langsam) sondern auf einem Gigabyte Brix. Sowohl Homebridge als auch die HA Bridge (für Alexa) laufen in Containern.
FHEM auf Brix N3150/4GB/500GB mit 4xMapleCUN (433,3x868) und Jeelink, HUE, MiLight, Max! und SonOff, RPI2 mit 1Wire via Fhem2Fhem zur Heizungsüberwachung. Alexa...

Offline pc1246

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« Antwort #3 am: 18 September 2017, 09:55:49 »
Moin
Willkommen in Forum.
Ich kenne mich zwar mit Docker gar nicht aus, wie soll man bloss die ganze Zeit finden, aber direkt auf einem NAS wuerde ich nicht machen. Da haben sich schon so viele die Zaehne dran ausgebissen, und immer wieder passt irgendwas nicht. Grundsaetzlich sollte der 3er PI fuer Dein jetziges Vorhaben mehr als ausreichend sein. Und da der Geschmack bekanntlich beim Essen kommt, solltest Du einfach mal ein fhem aufsetzen, das Einsteiger-PDF und das Beginner-Wiki lesen, und dann entscheiden ob Du hier richtig aufgehoben bist.
Die Forensuche funktioniert eigentlich recht gut, man muss nur im richtigen Unterforum sein.
Gruss Christoph
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Offline FranzB94

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« Antwort #4 am: 18 September 2017, 10:27:50 »
HI MadM4x!

Erklär doch mal, was für ein Star Du bist!

Gruß Franz

Offline MadM4x

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« Antwort #5 am: 18 September 2017, 16:09:04 »
Hallo,

erst einmal Vielen Dank für Eure Antworten.

Die NAS muss es ja nicht zwingend sein sondern als Alternative dienen um den PI zu entlasten.
Meine Hauptfrage steht leider allerdings immer noch offen im Raum :(

Und zwar ob eine Verknüpfung oder Kommunikation unter den eingesetzten Geräten überhaupt möglich ist??
Denn man könnte ja dann auch zb. zwei PI´s zum Steuern oder als "Zentrale" einsetzen sobald der eine mal mit seiner Leistung am Ende ist.
Würde halt nur dann wieder weniger Sinn machen wenn ich für jeden PI die Steuerungshardware zusätzlich benötige.
In dem Fall würde mir die NAS ja auch nichts nutzen, da diese ja die Befehle an den PI weiterleiten soll damit der PI die Steuerung übernimmt.



CU


HI MadM4x!

Erklär doch mal, was für ein Star Du bist!

Gruß Franz

Milchstraße scharfe Links geradeaus rechts durchen Tunnel kurve.
Da der erste Star auf der unteren Seite.....
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Offline pc1246

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« Antwort #6 am: 18 September 2017, 19:38:01 »
Moin
Eigentlich koennen wir Deine frage nicht beantworten. Es gibt eigentlich nichts, was nicht irgendwie geht. Und wenn dann macht es schnell einer, z.B. CoolTux! Dein RPI3 wird so schnell nicht an die Leistungsgrenze kommen. Hier fahren Leute rum, die haben bestimmt mehr auf Ihrem System laufen, als du Dir ueberhaupt mal so vorstellen kannst. Deshalb auch mein Tipp, mach doch einfach mal einen Versuch. Das kostet Dich eine Speicherkarte.
So wie Du das Thema gestartet hast, wirst Du wenig Antworten bekommen, insbesondere als absoluter Newbie! Du willst viereckige Eier und Geld draufzu, und fhem ist kein System das mal einfach so eben schnell funktioniert.
Lies Dich ein, starte Dein Testsystem und stelle fest, ob es dir gefaellt,oder nicht. Es ist keine Frage ob es geht, sondern wie lange Du brauchst bis es geht. Ich habe jetzt schon fast 1300 posts, und sehe mich immer noch als Anfaenger. Manches geht total einfach, bei anderem bricht man sich mehrmals den Hals. Beim Einen geht es, beim anderen nicht. Und meistens sitzt das Problem vor der Tastatur!
Viel Erfolg und Spass
Christoph
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« Antwort #7 am: 18 September 2017, 21:58:01 »
Trotz allem Danke

Offline Wernieman

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« Antwort #8 am: 18 September 2017, 22:43:39 »
Da Du das Verheiraten der verschiedenen Kommponenten ansprichts:
Genau dieses geht mit einem System wie fhem, oder um mal die Konkurenz anzusprechen OpenHub, richtig gut. Wenn das System die Daten durch ein Modul bekommt, kann es damit auch reagieren.

Leider schriebst Du relativ schnell von Homebridge, aber das ist schon ein recht spezielles Thema ...
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Offline MadM4x

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« Antwort #9 am: 19 September 2017, 07:30:16 »
Leider schriebst Du relativ schnell von Homebridge, aber das ist schon ein recht spezielles Thema ...

Das hat den Grund das mir bei der Suche immer Homebridge in Verbindung mit dem iPhone aufgefallen ist.
Hinzu kommt das nen Kollege dies ebenfalls benutzt, allerdings auch alles auf einem PI 3.

Da ich jedoch im späteren Verlauf gerne mehr als nur Funksteckdosen oder Lichtschalter mit einbinden möchte
habe oder Suche immer noch ne Lösung oder nen Weg den man gehen kann.

Allerdings sieht es wohl wieder so dass man das Thema auf die altmodische Methode angehen muss.
So das ich nun erstmal auf dem PI testen werde was geht und was nicht, was womit am besten
läuft und wie es Konfiguriert wird um irgendwann mal ne halbwegs gescheite "Universelle"Lösung zu erhalten.


CU

Offline Wernieman

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« Antwort #10 am: 19 September 2017, 08:11:44 »
Was meinst Du mit "altmodische Methode"?
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« Antwort #11 am: 19 September 2017, 09:17:37 »
Teste das auf dem Pi doch einfach aus, und vor allem - nutze einen Docker Container. Mach nach jedem erfolgreichen Upgraden einen Snapshot. Wenns in die Hose geht schmeiss den Container weg und nehm den letzten Stand. Die Container kannst Du auch direkt umziehen auf andere Hardware
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« Antwort #12 am: 19 September 2017, 16:54:38 »
Was meinst Du mit "altmodische Methode"?

Teste das auf dem Pi doch einfach aus, und vor allem - nutze einen Docker Container.

Genau das meine ich mit "altmodische Methode" .....learning by doing....
Werd mich jetzt einlesen müssen um Docker anständig auf nem PI nutzen zu können und dann die Container zum laufen zu bringen.
Dann die jeweiligen Programme abklappern.... Einlesen, "Installieren", Konfigurieren und durch testen.

Um dann irgendwann mal festzustellen was davon Sinnvoll war und was nicht.

Was im Übrigen genau das ist was ich vermeiden wollten und weswegen ich in diversen Foren nachgefragt habe. ;)
Altmodisch alles Schritt für Schritt abklappern und am Ende dann ausfiltern ....

Offline Wernieman

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« Antwort #13 am: 20 September 2017, 08:22:15 »
Leider wirst Du bei einem so komplexen Thema wie Hausautomatisation keine Fertige Lösung finden, es sei denn Du bindest Dich an eine "Cloud-Lösung". Die ist dann aber nicht flexiebel und behandelt nur einen Hersteller (und viele andere Nachteile)

Dazu gibt es einfach zu viele verschiedene Möglichkeiten.

FHEM läuft auch ohne Docker, da Du laut Aussage einen Jungfreulichen Pi hast eigentlich meine Empfehlung. Vereinfacht die ersten Schritte. Möglichst wenig Komplexität einbauen, keep it simple. Selbst wenn man zum Testen sich dann mal einen 2. zulegen  muß. MIr ist lieber ein 2. als zu viel Komplexität und damit zu viel Freizeit zu verbraten. Dabei arbeite ich berufsmäßig mit Docker ....
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« Antwort #14 am: 20 September 2017, 09:24:46 »
Da gibts nicht viel einzulesen ;)

Google liefert 100e Einträge, z.B. hier: http://blog.wenzlaff.de/?p=7025

Eine Sache von 5 Minuten
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