Autor Thema: Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server  (Gelesen 15672 mal)

Offline pc1246

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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #15 am: 06 November 2017, 22:17:28 »
So, Messung laeuft. Derzeit zeigt eine PCA301 ca. 15Watt an. Das ist dann schon nicht wenig, aber im Vergleich zu einem anderen PC eher nichts.
Die Last ist laut top derzeit unter 1%, ok ich habe ja auch ein minimales fhem laufen!
Mal sehen, wenn ich da mal einen USB WLAN/Bluetooth Stick ranstecke, ob das was macht.
Gruss Christoph
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #16 am: 06 November 2017, 22:29:43 »
Also falls dein T610 ne etwas ältere AMD CPU hat ist das mal nicht die beste Basis in Richtung Stromverbrauch...
Natürlich könntest Du noch das Netzteil tauschen (Mal den realen Stromverbrauch messen und dann ein schwächeres, besseres; aber die von HP sind meist schon recht gut), aber ob das sich dann rechnet ?
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Offline pc1246

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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #17 am: 07 November 2017, 23:32:59 »
Moin
Boah, da habe ich mir jetzt aber einen abgebrochen! Ich wollte mal eben schnell einen CUL am USB in Betrieb nehmen. Aber das hat gar nicht geklappt. Letztendlich musste ich die Gruppe fuer den USB vergeben. Woher kommt den die Gruppe dialout, warum ist die nicht standardmaessig fuer den USB vergeben?
Das ist irgendwie komplett anders als beim PI. Da ist das nach meinem Verstaendnis Standard!?
Morgen geht es weiter
Gruss Christoph
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Offline mahowi

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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #18 am: 08 November 2017, 07:43:22 »
Letztendlich musste ich die Gruppe fuer den USB vergeben. Woher kommt den die Gruppe dialout, warum ist die nicht standardmaessig fuer den USB vergeben?
Das ist irgendwie komplett anders als beim PI. Da ist das nach meinem Verstaendnis Standard!?

Das hat eigentlich nichts mit der Hardware zu tun. Zumindest bei Debian und seinen Derivaten (wie z.B. Raspbian oder Ubuntu) "gehören" die seriellen Schnittstellen normalerweise der Gruppe dialout, ganz unabhängig davon, auf welcher Hardware das System läuft. Eigentlich ist das bei allen mir bekannten Linux-Distris so.
Warum das bei Dir anders ist, kann ich Dir auch nicht erklären.
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #19 am: 08 November 2017, 08:03:14 »
Hallo Christoph,

Debian verhält sich in der Hinsicht nicht anders als Raspbian, daran liegt es also nicht.

Eigentlich fügt die Installation über das Debian-Paket den user fhem direkt zur Gruppe dialout hinzu.
Hast du darüber installiert? War die Gruppe an sich vorhanden (sollte sie eigentlich sein)?

Allerdings: Ich hatte auch kurzfristig das Problem, dass zwischenzeitlich mal abgestöpselte USB-Devices nicht sichtbar waren, und zwar schon nicht auf der OS-Ebene (ls -l /dev/serial warf weniger Ergebnisse aus als physische Devices vorhanden waren). Dachte erst, das sei ein Problem mit dem 8GB-Modul, vielleicht ist das aber insgesamt was größeres...
Ich konnte das Problem aber später nicht mehr nachstellen, für weitere Analysen war erst mal keine Zeit (werde das machen, wenn ich auf SSD umrüste).

Grüße,

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Offline pc1246

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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #20 am: 08 November 2017, 09:09:40 »
Moin
Danke fuer die Antworten. Ich werde noch mal von vorne anfangen! Ich hatte in einem Anfall von geistiger Umnachtung/Wahnsinn den ersten User gleich fhem benannt. Ich vermute, dass hat das System etwas ins Straucheln gebracht.
Insgesamt bin ich aber von der Performance beeindruckt, wenn der AMD auch nicht unbedingt ein Stromsparer ist.
Gruss Christoph
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #21 am: 10 Dezember 2017, 08:03:41 »
Hi,
Ich bin jetzt auch im Club der ThinClient Besitzer ;-)
Im Moment noch auf dem 2GB Modul. Wer hat einen Link zu einem kabeladapter oder einer grösseren SSD oder geht wirklich nur ein 8GB Modul?


Was habt Ihr sonst inzwischen für Schwachstellen entdeckt?


Gruß Arnd
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #22 am: 10 Dezember 2017, 08:45:00 »
Hallo Arnd,

willkommen im Club!

Meinen T5740 habe ich vorgestern auf (reinen) SSD-Betrieb umgerüstet, Zutaten:
- 90°-Winkel für 7+15-Pin-Anschlüsse wie diesen
- ein Verlängerungskabel 7+15 wie das hier
- SSD (in meinem Fall die 32GB mSATA-Karte+Adapter, das ist sehr flach und paßt daher gut rein, eine normale SSD sollte aber auch gehen. Damit geht das ggf. sogar direkt ohne Kabelverlängerung)
(- wenn man mehr SSD's braucht: es gibt auch Adapter, die man für noch 2 weitere SATA-Platten verwenden kann, sollte reingehen, aber ob das funktioniert und booten darüber geht, habe ich nicht mehr getestet.)

Der Winkel wäre eigentlich zu breit. Was seitlich übersteht, ist aber weiches Kunststoffmaterial, das gut mit dem Teppichmesser oä. abgeschnitten werden kann.

Jetzt werde ich mich noch mit "noatime" und der Frage beschäftigen, ob ich das journaling des Dateisystems besser abschalten sollte.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden, das einzige, das "nervt", ist der laute Piepston beim booten ::) .

Bilder dieses Mal anbei.

Gruß, Beta-User
« Letzte Änderung: 10 Dezember 2017, 08:52:37 von Beta-User »
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #23 am: 11 Dezember 2017, 14:39:34 »
Hallo zusammen,

das Interesse an Alternativen zu den gängigen SBC-Lösungen scheint ja vorhanden zu sein, nachdem sich mit Arnd noch ein 3. Tester eingefunden hat, der diese Rieseninvestition gewagt hat, ohne genauer zu wissen, auf was er sich einläßt ;D .

An sich wäre es kein großes Problem, das vorhandene Material in einen kleinen Wiki-Artikel zu überführen, wenn allseits die Überzeugung herrscht, das wäre für potentielle Nachahmer dort leichter zu finden als hier im Forum. Die Kategorie "Server-Hardware" ist im wiki jedenfalls insgesamt eher dünn besiedelt, klassische PC-Hardware ist komplett Fehlanzeige :( . Stattdessen findet man Lösungen, bei denen sogar die Experten, die sowas im Einsatz haben sagen: besser lassen (Fritzbox, NAS-Lösungen)... Also suboptimal, oder ::) ?

Ich würde das etwas generischer mit "Installation auf einer ThinClient-Plattform" benennen, die hp's als Beispiele (incl. ggf. typbedingt benötigter Sonderteile) anführen und die Debian 9-Installation in der Minimalst-Server-Variante incl. sudo, ssh-Server und mc dann ggf. so gestalten, dass das genauso für einen NUC, BRIX, ZBOX oder z83 (?),  nachvollziehbar ist - im Kern ist es ja - bis auf die Kernel-Auswahl - egal, auf welcher "normalen" PC-Hardware das läuft, und dann ggf. eine "Leerseite" für "NUC" und "klassische PC-Hardware" einbauen, die darauf verweist. Vielleicht fühlt sich dann jemand berufen, die anderen beiden Seiten etwas mit Leben zu füllen ;) .

Vielleicht findet sich dann noch sinnvoll ergänzende Info, welche Tweaks zur Verlängerung der Lebensdauer der SSD angewandt werden könnten oder sollten? (Inspiriert vom "grünen Tod"...)

@Ranseyer:
Ein schlichter Link auf die LXC-Geschichte zur Abrundung? Hast du einen Zugang zum Wiki?

@pc1246
Hättest du ggf. auch veröffentlichungsfähige Bilder vom Inneren des T610? (Ich mache ggf. auch noch mehr und bessere, mußte neulich schnell gehen und es war draußen schon dunkel...) Vielleicht mit der eingebauten SSD?

@RaspiLED
Was für ein Modell hast du? Hast du Leistungsdaten?

Apropos Leistungsdaten: Ich habe zwar keine Ahnung von Benchmarks, aber zumindest den Stromverbrauch sollte man ggf. aufführen (muß ich nach dem Umbau jetzt auch nochmal ran, hatte damals nur kurz mit dem vorinstallierten Win geschaut). Wie könnte man ggf. einen Vergleich als FHEM-Server z.B. mit einem Pi3 sinnvoll gestalten?

Feedback: gerne, auch von Leuten, die das nur interessiert, aber sich bisher nicht getraut haben 8) ...

Gruß, Beta-User
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #24 am: 11 Dezember 2017, 16:28:14 »
Finde ich gut !

Wiki: habe ich, und mache ich auch gerne.

Weil das Thema unterstützungswürdig ist, würde ich einem Interessenten meiner Wahl auch eine Zeit lang einen Atom-Mini Rechner leihen. (Bootet von (GB CF-Karte, SATA Anschluss wäre auch nutzbar)
Stromverbrauch müsste derjenige selber messen, ich habe dazu keine wirklich guten Möglichkeiten.
Nachteil: Nur 32 Bit CPU...
« Letzte Änderung: 11 Dezember 2017, 16:31:03 von Ranseyer »
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« Antwort #25 am: 11 Dezember 2017, 16:37:40 »
Moin
@Ranseyer: Hast Du noch etwas Pfeffer fuer Dein erstes Bild?
@Beta-User: Ja ich kann Bilder machen, bin derzeit noch am Ueberlegen ob ich eine HDD einbaue, ist bei meinem Modell einfach. Ich habe leider nur den bloeden Rahmen dazu nicht. Soll ich die Bilder hier posten, oder kriegt die der Wiki-Mensch?
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« Antwort #26 am: 11 Dezember 2017, 17:02:33 »
Schwierig. Aber stell Dir einfach vor du würdest sehen: M-SATA, CF, SATA, Poweranschluss weiß, direkt neben SATA.  ;)
Falls du das Gerät ausleihen möchtest: In Original ist es schärfer.  8) :o
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« Antwort #27 am: 11 Dezember 2017, 17:29:54 »
Hui,

ganz schön was los hier, danke für die Rückmeldungen...

@Ranseyer:
Wenn sich sonst niemand findet, nehme ich auch den Atom-Rechner gerne, vielleicht gelingt mir zur Abwechslung auch mal ein gepfeffertes Bild ::) . Sonst hätte ich die Screenshots bei der Debian-Installation halt am Laptop gemacht und das OS auf einen USB-Stick gebeamt. (Also wenn sich jemand anderes findet: einfach schreien...)
Wenn du den je verkaufen wolltest (für mich sind das deutlich zu wenig USB-Anschlüsse ;D ), kann sich der Endabnehmer gerne melden, ich würde dann halt das OS draufmachen und die Kennwörter weitergeben, ggf. vorher 'ne mir zugesandte SSD einbauen und das Ding FHEM-grün lackieren 8) ...

@pc1246:
Sind wir nicht alle ein bißchen Wiki-Mensch?!? - Wenn du die hier postest und nix gegenteiliges sagst, gehe ich davon aus, dass sie im Wiki landen dürfen. Das mit dem Rahmen ist m.E. nicht so wichtig, wer das dann nicht hinbekommt, ist selber schuld. Geht eher um's Prinzip/proof of concept, oder sehe ich das falsch?

Einen ersten Einstiegspunkt habe ich mal gesetzt (https://wiki.fhem.de/wiki/Thin_Client_Hardware), aber irgendwie wollte ich das eigentlich oben haben und unten dann die einzelnen konkreten Hardware-Typen (dann kann jeder andere das einfacher aufgreifen).
Aber man lernt ja nie aus...

Gruß, Beta-User
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #28 am: 11 Dezember 2017, 17:40:42 »
Zitat
für mich sind das deutlich zu wenig USB-Anschlüsse

4+2 = so ca. 6 Stück außen... (Innen kann ich nicht so genau sagen, die Unterseite sieht man schlecht)
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Antw:Erfahrungsbericht hp ThinClient als FHEM-Server
« Antwort #29 am: 11 Dezember 2017, 17:44:07 »
Oha, 6 wäre gerade so ok, das mit der vorenthaltenen Vorderseite und den weiteren USB-Anschlüssen hatte ich nicht bedacht (auch wenn mit hinten/innen für den WAF lieber ist, aber die Ecke, in der das Teil hängt, ist sowieso voller Kabel, warum nur?!?...).

Aber der hp ist ok, ich will ihn eigentlich nicht tauschen 8) .
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