Autor Thema: Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab  (Gelesen 16747 mal)

Offline herrmannj

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Antw:Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab
« Antwort #45 am: 10 Februar 2018, 22:52:33 »
das FHEM smartVisu kann ist bekannt ?
smartVisu mit fronthem, einiges an HM, RFXTRX, Oregon, CUL, Homeeasy, ganz viele LED + Diverse

Offline JackWolfskind

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« Antwort #46 am: 11 Februar 2018, 00:11:13 »
das FHEM smartVisu kann ist bekannt ?
Klar, daher kenne ich Smartvisu ja. Aber das ist vom Aufwand ganz und gar nicht mit meinem restlichen Arbeits+Freizeitsverhalten kompatibel  - sonst hätte ich mich da bestimmt reingehängt  :'(
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Offline zap

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Antw:Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab
« Antwort #47 am: 11 Februar 2018, 11:57:37 »
Könntest Du bitte genauer ausführen, wo die FHEM-Doku nicht verstaendlich bzw. unvollstaendig ist, damit ich die Aussage verstehe. Danke.
Gruß, Christian
die Einsteigerhilfe ist sehr gut für ein Grundverständnis von FHEM, für eine wirkliche „Nutzung“ der vielfältigen Funktionen und vor allem der Module aber nicht ausreichend.

die Commandref ist (Überraschung ;-) eine Referenz. Hier kann man nachsehen, wenn man wissen möchte, welche Funktion eines Moduls sich hinter einem Befehl oder einem Attribut verbirgt. Wenn man hier nachschaut, hat man das Modul aber meist schon im Einsatz oder zumindest ansatzweise verstanden. Für einen Einstieg in die Verwendung eines bestimmten Moduls sind 90% der Commandref aber nicht geeignet. Eben eine Referenz, kein Users Guide oder ein „Modul XY for dummies“

bleibt das Wiki. An und für sich ein guter Ansatz (der Homematic Teil ist wirklich gut) hat jedoch einige Unzulänglichkeiten:
- viele Artikel sind nur kurz bzw verweisen auf das Forum. Und hey mal ehrlich: soll ich wirklich Threads mit mehr als 1000 Einträgen lesen, um ein Modul zu verstehen?
- viele Artikel sind eher eine Commandref (s.o.) oder so schwer verständlich, dass sich zumindest mir auch nach mehrmaligem Lesen der Inhalt nicht erschließt (readingsgroup zB). Vielleicht bin ich aber auch zu doof dafür oder als altgedienter Informatiker/Softwareentwickler betriebsblind
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Offline the ratman

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Antw:Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab
« Antwort #48 am: 11 Februar 2018, 12:09:49 »
zur veranschaulichung mancher texte in fhem und zur commandref, weil man die ja im zweifelsfalle blind glauben soll ...

weil ich grad drüber gestolpert bin und eben nicht verstehe, was nun wie, wenn überhaupt passiert (man beachte die hervorgehobenen texte). dies nur als bspl. nicht als beschwerde!
auszug aus der commandref zum text2speech modul
Zitat
TTS_CacheFileDir
Optional: Die per Google geladenen Sprachbausteine werden in diesem Verzeichnis zur Wiedeverwendung abgelegt. Es findet zurZEit keine automatisierte Löschung statt.
Default: cache/
Achtung: Nur bei einem lokal definierter Text2Speech Instanz möglich!
Zitat
TTS_noStatisticsLog
1, verhindert das Loggen von Statistikdaten in DbLog Geräten, default ist 0
Bitte zur Beachtung: Das Logging ist wichtig um alte, lang nicht genutzte Cachedateien automatisiert zu loeschen. Wenn dieses hier dektiviert wird muss sich der User selbst darum kuemmern.
ich glaub, das blickt dann auch kein linux-supernerd-programmierer-gott, oder?
« Letzte Änderung: 11 Februar 2018, 12:11:38 von the ratman »
→do↑p!dnʇs↓shit←

Offline JackWolfskind

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Antw:Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab
« Antwort #49 am: 16 Februar 2018, 13:05:53 »
Neben den bekannten großen 3 OpenSource Lösungen FHEM, OpenHab und IOBroker habe ich mir auch noch einige andere angeschaut.
Besonders 3 möchte ich hier erwähnen, die allesamt als besondere Stärke einen deutlich leichteren Einsteig bieten - Home Assistant, Pimatic sowie Domoticz. Wobei ich besonders das letzte aktuell am fortgeschrittensten empfinde:
Domoticz
Ist verglichen mit FHEM extrem einsteigerfreundlich ;-)
Fertiges modernes GUI (noch einfacher als PaperUI) das man ggf. um Floorplan und Dashboards ergänzen kann
Viele Aufgaben wie SW Updaten, Backup/Restore , System Restart gehen bequem aus dem GUI.
Auch Gruppen, Regeln und Floorplans, Logging oder Graphen macht man bequem mit ein paar Mausclicks - da ist alles OutOfTheBox was man bei den anderen, besonders FHEM entweder erst nachinstallieren und dann teils mühsam 3rd Party oder Plugins, bzw. per Kommandozeile erledigen müsste.
Am stärksten finde ich den Z-Wave Support, der teils besser als in kommerziellen Produkten ist und m.E. besonders von der Config sogar deutlich Fhem,OpenHab und IOBroker überlegen ist!
https://www.domoticz.com/wiki/Zwave

Allerdings gibts auch ein paar gravierende Nachteile:
Es gibt deutlich weniger Plugins, auch wenn man noch viel per Python Scripte nachrüsten kann.
Kommt wohl aus den Niederlanden, Doku in englisch!  und ist es nicht ganz so verbreitet wie F,O,I...
Vor allem fehlen daher auch viele "deutsche" Eigenheiten/Produkte wie z.B. Homematic - was sicher für viele ein NoGO ist, mir fehlt z.b. noch eine Modbus TCP Unterstützung.

Wer also auf Dinge wie Homematic verzichten kann findet mit Domoticz eine recht komplette Lösung, bei der man ohne viel Anleitung wälzen komfortabel zu einer schicken Heimautomatisierung kommen kann. Das erhöht den WAF und kann wenn es mal nötig sein sollte (und man ein kleines bischen dokumentiert) sogar von anderen mal übernommen/weitergeführt werden.
Ich werde es jednfalls auch mal im Auge behalten... :-)
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Offline zap

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« Antwort #50 am: 16 Februar 2018, 21:14:38 »
Sieht wirklich gut aus. Leider wird mqtt nicht untertützt, sonst hätte man darüber Homematic integrieren können
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Offline JackWolfskind

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« Antwort #51 am: 16 Februar 2018, 23:48:32 »
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Offline zap

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Antw:Vergleich FHEM - IOBroker - OpenHab
« Antwort #52 am: 17 Februar 2018, 08:19:56 »
Hatte ich übersehen. Dann kann man sogar FHeM anbinden und die CCU. Für diese gibt es mW ein mqtt Addon.

Was übrigens auch recht nett ist: Indigo Pro. Gibt es allerdings nur für den Mac und kostet Geld.

Man sieht: mitlerweile gibt es einige Alternativen, die Dank offener Bussysteme wie mqtt auch einfach miteinander verheiratet werden können. So muss man nicht zwingend nur auf eine Lösung setzen sondern kann sich die Rosinen rauspicken, zB Gerätevielfalt mit FHEM, Darstellung und Bedienung über was anderes.
« Letzte Änderung: 17 Februar 2018, 08:23:54 von zap »
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Offline marvin78

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« Antwort #53 am: 17 Februar 2018, 08:38:48 »
Und so kann man es mit fhem schon seit Jahren machen. Was der Punkt ist, ist mir nicht klar. Einerseits wird fhem dafür kritisiert, dass  es so kompliziert ist, andererseits will man Dinge kompliziert miteinander verknüpfen (und ja, wenn man eine echte Automation haben möchte, ist das komplex) obwohl man fhem, wenn es denn sein muss recht einfach mit ansprechenden Oberflächen ausstatten kann. Was das Ziel ist, ist im Nebel. 

Offline zap

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« Antwort #54 am: 18 Februar 2018, 21:08:14 »
da sind wir uns einig: mein Ziel war, FHEM mit einer ansprechenden Oberfläche auszustatten. Da es diese direkt bei FHEM nicht gibt (meine völlig voreingenommene subjektive Meinung) hab ich mich nach Alternativen umgeschaut und bin so bei IOBroker und OpenHab gelandet.
Aber da ich ungern mehrere Plattformen betreiben möchte, ist der nächste logische Schritt zu prüfen, ob ich nicht alles mit IOBroker oder OpenHab abbilden kann.
Ich seh da keinen Nebel.
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Offline marvin78

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« Antwort #55 am: 19 Februar 2018, 07:44:31 »
Da du oben was anderes geschrieben hast, ist da viel Nebel.

Dein letzter Beitrag bestätigt also, dass es dir um die Oberfläche geht und der Punkt, der bei der Art der Software, die hier getestet wird, natürlich im Mittelpunkt stehen muss, die Automation, eher ein Nebenthema ist. Dieser "Test" ist nicht im Bereich Hausautomation, sondern eher unter "Oberflächentest" anzusiedeln. Das ist ok, wenn du es auch klar so darstellst.

Ich bin beruflich in der Beratung zu einer Software zu Hause, die auf dem Markt bei weitem die vielfältigsten Möglichkeiten im Vergleich zur Konkurrenz bietet (nein es geht nicht um Hausautomation), bestehende Prozesse abzubilden. Diese Software kommt bei der Oberfläche teilweise eher altbacken daher. Das ändert nichts daran, dass die Möglichkeiten für die Kunden damit deutlich größer sind, als bei jeder anderen vergleichbaren Software auf dem Markt (und das sehe ich weitgehend objektiv, weil ich keine Verbindungen zum Hersteller habe und auch die Beratung für die Konkurrenzsoftware anbiete). Ich komme immer wieder zu Kunden, die sich aufgrund von tollen, "modernen" Oberflächen für eine andere Software entschieden haben und das dann bitter bereuen, weil es alle Prozesse in den Büros massiv einschränkt. Am Ende schafft man dann zweimal an und merkt, dass die Oberfläche zweitrangig ist, weil sie durch mich in der Lage sind, mit Hilfe der Software ihre Prozesse so weit zu automatisieren, dass die Oberfläche gar nicht so oft ins Auge fällt.

Das ist nicht 1:1 auf FHEM übertragbar. Ich kenne alle guten Argumente für andere Tools und vieles davon ist auch völlig korrekt. Ich bin auch nicht mit FHEM verheiratet, ich bin aber der Meinung, dass dieser "Test" hier richtig gelesen werden muss. Er führt die Leute auf die falsche Fährte. Es muss ganz klar sein, dass eine gute Hausautomation in der Regel und die meiste Zeit ohne Oberfläche auskommt und diese eine Nebenrolle spielt. Ich habe mir auch mal Tablets an die Wand geschraubt und ärgere mich nun, dass sie da hängen, weil eines zur Anzeige gereicht hätte.

Zudem kommt mir das Thema zu kurz, dass es durchaus ansprechende (das ist immer subjektiv) Oberflächen für FHEM gibt. Klar, es ist ein wenig Arbeit, diese einzurichten, aber wie das immer so ist, bekommt man danach auch genau das, was man für sich selbst haben möchte. Man kann sich auch eine eigene Oberfläche basteln, da ist sehr viel möglich. FHEM ist ein Tool für Leute, die die volle Kontrolle möchten und auch die Lust habe, sich in all die Themen rein zudenken. Sie wollen Schnittstellen nutzen, individuell gestalten und sehen genau das als ihr Hobby an. Hier gibt es mittlerweile viele Leute, die ich niemals in die Zielgruppe von FHEM einordnen würde, da sie die falschen Kriterien für die Software anlegen. Es gibt für alles einen Markt. Das stellst du hier gar nicht mal so schlecht heraus und man muss sicher auch sagen, dass die Leute, die Hausautomation nicht verstanden haben, auch ihre Software haben sollen. Das ist gut und richtig. Die Bewertung ist aber zu subjektiv, um noch als "Test" (ein Begriff, der immer etwas objektives suggeriert, auch wenn es das selten ist) durchzugehen. Dass man unterschiedliche Software testet, finde ich gut, ich halte das hier aber immer mehr für fehl am Platz, da nicht die Hausautomation im Vordergrund steht.
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Offline JackWolfskind

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« Antwort #56 am: 19 Februar 2018, 15:31:50 »
Zitat

Da du oben was anderes geschrieben hast, ist da viel Nebel.

Dein letzter Beitrag bestätigt also, dass es dir um die Oberfläche geht und der Punkt, der bei der Art der Software, die hier getestet wird, natürlich im Mittelpunkt stehen muss, die Automation, eher ein Nebenthema ist. Dieser "Test" ist nicht im Bereich Hausautomation, sondern eher unter "Oberflächentest" anzusiedeln. Das ist ok, wenn du es auch klar so darstellst.
Wer lesen kann... ;)
Der Plan:
Ich suche seit langem eine schöne, übersichtliche und leicht zu konfigurierende Oberfläche für meine Smarthome Steuerung.


Aber mal im Ernst: Wir reden hier, verglichen mit aktuellen SW Projekten, über eine simple SW zur HeimAutomatisierung, mit der man die Weihnachtsbeleuchtung zeitgesteuert einschaltet, oder die Rollläden in Abhängigkeit vom Sonnenstand hochfährt und vielleicht die Heizung taktet, aber keiner Profi SW zur Abbildung von IndustrieProzessen von der Menschenleben abhängen oder mit der Millionen verdient werden.
Das OpenSource SW hier aufgrund ihrer offenen Art flexibler ist und deutlich mehr Geräte als die (hübscheren) kommerziellen Alternativen unterstützt, finde ich selbstverständlich und ist kein Alleinstellungsmerkmal von FHEM, sondern lediglich ein Argument unter vielen. 

Im Endeffekt sollte es nicht um die Frage gehen ob, sondern wie schnell und frustfrei/vergnüglich ich damit meinem Ziel der Hausautomatisierung näher komme.
So schreibe ich meine Briefe schliesslich heutzutage mit MS Office statt vi, da ersteres ja nunmal ein besseres GUI hat, auch wenn ich letzteres lernen durfte :-)

M.E. gilt es die verschiedenen HA Lösungen über ihre Lebenszeit miteinander zu vergleichen, egal ob FHEM, OpenHab, IOBroker... und dann sollte jeder sich das raussuchen mit dem er glaubt eher an sein Ziel zu kommen.
Und eine gute Hausautomation ist natürlich nicht nur stabil, zuverlässig, vielseitig und läuft möglichst ohne Eingriffe, sondern kann auch von anderen Haushaltsmitgliedern genutzt und ggf. mal geändert und erweitert werden, ohne das ich die zu einer längeren Schulung schicken muss   ::)

Ich finde (auch das subjektive) Vergleichen der HA SW Alternativen als sehr wertvoll.
Ob es nun für FHEM überhaupt ansprechende Oberflächen gibt, ist wie alles was Design angeht sehr subjektiv. Bei den netten FHEM Alternativ GUIs von "klein wenig Arbeit" zu reden, empfinde ich nachdem ich bereits einige andere gesehen habe, aber als sehr arg optimistisch ;D

Da ich mittlerweile genug meiner Lebenszeit in FHEM investiert/verschwendet habe, mag ich es irgendwie und werde es bis auf weiteres auch noch einsetzen.
Ich muss aber auch zugeben das ich heutzutage sehr wenige Argumente wüsste, warum ich es jemand anderes als Neueinstieg empfehlen sollte, das hat mir mein bisheriger Vergleich gezeigt  :'(
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Offline marvin78

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« Antwort #57 am: 19 Februar 2018, 15:34:19 »
Wer lesen kann... ;)


Kann ich. Man darf eben nicht nur Teilzitate verwenden. Selektives Lesen sollte man vermeiden.

Offline CoolTux

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« Antwort #58 am: 19 Februar 2018, 15:49:41 »
Das Problem in der heutigen Zeit ist, das alle denken sie wüssten dank des Marketings wie Hausautomatisierung aus sieht.
Schöne bunte Knöpfe im Bus drücken weil die Kaffeemaschine an geblieben ist. Das hat sie aber nur gemerkt weil sie nach gesehen hat. Die Rolläden runter fahren und das licht an machen draußen im Garten mit dem Handy. Wahrscheinlich sperrt der Vollpfosten sich dabei auch noch aus. Das alles ist für die da draußen Smarthome. Gruselig

Das die Kaffeemaschine automatisch aus schaltet wenn der letzte das Haus verlässt, das die Rolladen je nach Sonnenstand und Lichtintensität runterfahren und das Licht auf gleiche Weise an geht und das geprüft wird ob beim runter fahren die Terrassentür auf ist und das Rollo nicht fährt, sowas ist erst gar nicht in den Gedanken der Marketinggeistesverseuchten Leute von heute im Kopf.

Hauptsache der Knopf der App vibriert so lustig wenn man drüber fährt mit den Daumen. Und alles ist so schön magenta farbend. Ich könnt kotzen
Du musst nicht wissen wie es geht! Du musst nur wissen wo es steht, wie es geht.
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Offline JackWolfskind

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« Antwort #59 am: 19 Februar 2018, 16:39:10 »
Das Problem in der heutigen Zeit ist, das alle denken sie wüssten dank des Marketings wie Hausautomatisierung aus sieht.
Schöne bunte Knöpfe im Bus drücken weil die Kaffeemaschine an geblieben ist. Das hat sie aber nur gemerkt weil sie nach gesehen hat. Die Rolläden runter fahren und das licht an machen draußen im Garten mit dem Handy. Wahrscheinlich sperrt der Vollpfosten sich dabei auch noch aus. Das alles ist für die da draußen Smarthome. Gruselig

Das die Kaffeemaschine automatisch aus schaltet wenn der letzte das Haus verlässt, das die Rolladen je nach Sonnenstand und Lichtintensität runterfahren und das Licht auf gleiche Weise an geht und das geprüft wird ob beim runter fahren die Terrassentür auf ist und das Rollo nicht fährt, sowas ist erst gar nicht in den Gedanken der Marketinggeistesverseuchten Leute von heute im Kopf.

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Das Problem an der heutigen Zeit ist, das unsere Kinder sie als die gute alte Zeit glorifizieren werden ... hat schon mein Opa gesagt  ;D

Wird aber jetzt ein bischen Offtopic - interessanter wäre mit welcher HA SW bekommt denn zur Not auch ein farbenblinder "Vollpfosten" diese genannten Regel-Beispiele am zuverlässigsten umgesetzt?
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