Autor Thema: solar inselanlage und kleine spielereien mit echtzeitdaten richtung fhe möglich?  (Gelesen 4811 mal)

Online the ratman

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hiho,

ich hab mir eben eine Qaurora MPPT Solar Ladegerät Tracer A Serie 10A http://amzn.to/2IDVQJB bestellt. dazu ein modul EBox-WIFI-01 WIFI Box RS485 zu WIFI Bluetooth Adapter http://amzn.to/2IBrbwN
das ding kann offiziell nur ne android-app bespielen, aber scheinbar gibts nen internen webserver, auf dem man div. einstellungen vornehmen kann. unter anderem auch ins eigenen wlan einbinden und per fake-com-port das windows-tool der firma befüllen --> https://www.youtube.com/watch?v=uFURiLmQds0

nun meine frage: würde man die daten ohne tools der firma in fhem rein kriegen irgendwie?
ne echtzeit-anzeige wäre sicherlich was nettes ...
ich hab halt 0 ahnung von den nötigen abläufen, hoffe aber, dass sich schon wer mit mehr ahnung mit den dingern gespielt hat (spielen will) - weil dann mach ich gern den betatester, oder was auch immer benötigt werden würde und ich ohne zusätzliches studium anbieten kann *g*.
« Letzte Änderung: 20 März 2018, 20:58:31 von the ratman »
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schade - ich hab das zeug jetzt am laufen.
leider gibts beim wlan-modul eine neue firmware (alte find ich nirgends)
da kann man zwar noch sein wlan einstellen, aber in der auswahlliste lässt sich nur mehr der betriebsmodus als ap aktivieren.
der rest geht zwar noch - am pc mit einem gefakten com-port und deren programm die daten abrufen und auch alles einstellen, aber dazu ist dann halt zwingend eine direkte wlan-verbindung zum ap des moduls nötig.
wenn da also nicht schon wer gebastelt hat, seh ich schwarz.

was aber immer noch gehen sollte: für das ding gibts auch ein kabel mit rs-schnittstelle zu usb. wer also nicht wie ich gezwungen ist, ohne kabel zu leben, könnte noch chancen haben, seine solaranlage per fhem zu tunen *g*
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geht doch ... warum nicht ein lan und ein wan gleichzeitig am compi betreiben? faulheit siegt *g*

nun hab ich am virtuellen com-port eine art monitor und frag mich, ob irgend jemand mit diesen daten was anfangen kann und unser gutestes fhem daten fressen würde:
hier der mitschnitt:0   0   Com      COM Open   
1   0   Sys   8   RFC2217 function byte   
2   0   Sys   8   RFC2217 function byte   
3   32   Com      COM Close   
4   1032   Com      COM Open   
5   1047   Sys   8   RFC2217 function byte   
6   1704   COM   8   2  ¾³   
7   1875   NET   11       Б   
8   2469   COM   8      ²
   
9   3360   NET   6    ¡ˆ   
10   3407   Com      COM Close   
11   3407   Com      COM Open   
12   3954   COM   8   C1  
ò   
13   4047   NET   51   C6ÿÿ‹  i  $  i  $  4  $  4  Ä
¤
¤ Ä Ló    
14   4594   COM   8   3 žˆ   
15   4954   NET   11   $    À   
16   5000   Com      COM Close   
17   5000   Com      COM Open   
18   5000   Sys   8   RFC2217 function byte   
19   5532   COM   8   3 Þƒ   
20   6563   COM   8   3 Þƒ   
21   6657   NET   41   $ðê                    
   F  -©   
22   6672   Com      COM Close   
23   9735   Com      COM Open   
24   9735   Sys   8   RFC2217 function byte   
25   9782   Com      COM Close   

der monitor sagt mir freundlicher weise auch noch die hexwerte .... hier, zeile für zeile, was mir der comport-monitor zur kommunikation verrät:0
1
2
3
4
5
6 01 04 32 00 00 03 BE B3
7 01 04 06 00 00 00 0B 00 01 D0 91
8 01 02 20 00 00 01 B2 0A
9 01 02 01 00 A1 88
10
11
12 01 43 31 00 00 1B 0A F2
13 01 43 36 04 0F FF FF 05 8B 00 07 00 69 00 00 05 24 00 08 00 69 00 00 05 24 00 04 00 34 00 00 05 24 00 04 00 34 00 00 09 C4 0A A4 0A A4 09 C4 00 4C F3 09
14 01 04 33 1A 00 03 9E 88
15 01 04 06 05 24 00 05 00 00 00 C0
16
17
18
19 01 04 33 02 00 12 DE 83
20 01 04 33 02 00 12 DE 83
21 01 04 24 05 F0 04 EA 00 02 00 00 00 03 00 00 00 03 00 00 00 10 00 00 00 07 00 00 00 0B 00 00 00 0D 00 00 00 46 00 00 2D A9
22
23
24
25
« Letzte Änderung: 02 April 2018, 18:57:43 von the ratman »
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Offline Ranseyer

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Solltest Du beim MPPT Tracer Fortschritte haben würde mich das ggf. auch interesieren... (Also in Bezug auf Loggen der Daten, oder gar Steuern wie z.B. die Last abwerfen...)

Finde die EPEVER Tracer MPPT Regler sehr interessant von der Preis/Leistung.
FHEM mit FTUI. Homematic-Funk für Thermostate und Licht. MySensors als Basis für eigene HW.
Zentrale ist der MAPLE-CUL mit RFM69+HModUART-AddOn.
Doku zu meinen Projekten: Github/Ranseyer. Platinen falls verfügbar gerne auf Anfrage.
Support: gerne wenn ich Zeit+Lust habe im Forum. Nicht per PN!

Online the ratman

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bin auch sehr zufrieden bis jetzt - tuckert vor sich hin und saugt echt das letzte aus meinem paneel. mit nem "normalen" regler hatte ich meinen akku nie wirklich voll bekommen aufgrund der blöden lage meines paneels. der mppt hat das in ein paar stunden (bei nicht mal wirklich viel sonne) erledigt. ist absolut kein vergleich zu dem restlichen billigsdorfer-zeug, was man so im amazonas findet. obs allerdings was für den professionellen solaranlagenbetreiber ist, ich weiß es nicht. ich fahr ja alle verbraucher grad mal auf 5v und 12v basis und mein größter verbraucher mit rund 1 ampere ist ne lüftung, die nicht mal am akku nuckelt, weil das paneel noch mehr als genug reserven liefert.

und leider nein - ich hab bis jetzt nur einen gefunden, der ein php-script dazu gebastelt hat, aber das ist auch nur ein tool zum auslesen der - von epevers tool - aufgezeichneten daten.
des weiteren hab ich teilweise probleme, mit dem wifi-server von epever immer zuverlässig zu verbinden. der braucht manchesmal auch schon mal nen 2. versuch zum verbinden (kann aber auch an dem gammeligen usb-stick liegen, den ich für meine versuche verwende).

was halt generell mal fehlt is einer, der ahnung vom auslesen hat und mich beim händchen nimmt, mir sagt, was er braucht und wie ichs ihm besorgen kann (die daten). ich hab da nicht mal ansatzweise ideen, wie man das auslesen könnte, was da am (virtuellen)comport ankommt. weder unter win und schon gar ned unter linux ... wobei es mir am liebsten unter win wäre - ein einfaches, kleines tool, dass mir immer mal wieder die werte in ein textfile schreibt. hauptsächlich, weil unter meiner vm der interne intel nuc wlan nicht so wirklich gerne mit fhem redet. motto: geht, geht nicht, geht vielleicht, ...
leider hat der comport-emulator kein automatisches speichern der daten drauf - gut, dafür kostet er nix. dann könnt mans zumindest schon visualisieren in fhem und auf die temperaturmessung, akkustand, ... reagieren. einstellen tut man das zeug ja nicht wirklich oft - somit ist mir ein rückkanal mal egal, aber ne schöne kür wärs sicher *g*.
« Letzte Änderung: 10 September 2018, 16:43:17 von the ratman »
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Offline delmar

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Hallo zusammen,

mein Schwiegervater hat sich jetzt auch diese WiFi Box geholt und hadert ebenfalls damit, dass er nur das Handy direkt peer-to-peer verbinden kann.

Ich glaube, die billigste Lösung hierfür ist wirklich, einfach einen extra USB-WLAN Adapter an den Raspi zu hängen und dann direkt damit zu verbinden.
Danke, dass du das hier auch gleich bestätigt hast, ratman :-)

des weiteren hab ich teilweise probleme, mit dem wifi-server von epever immer zuverlässig zu verbinden. der braucht manchesmal auch schon mal nen 2. versuch zum verbinden (kann aber auch an dem gammeligen usb-stick liegen, den ich für meine versuche verwende).
Hm, würde da auch eher an ein gammeliges Teil aus meinem 10 Jahre alten Fundus setzen, als für die paar Bytes gleich ein neues zu bestellen ...

Um auf den Punkt zu kommen: sobald ich das auch nachgestellt habe, und die Verbindung hergestellt habe, bastle ich gerne daran weiter.

ich hab bis jetzt nur einen gefunden, der ein php-script dazu gebastelt hat, aber das ist auch nur ein tool zum auslesen der - von epevers tool - aufgezeichneten daten.
Könntest du den Link zu dem PHP Skript teilen? Oder das Skript hier direkt reinstellen?
HTTP Adressen, Protollbeschreibungen, beispielhafte Implementierungen, ... das sind die Zutaten, aus denen erfolgreiche FHEM Module gemacht sind.

Danke schon mal im Voraus

schöne Grüße
Martin
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Online the ratman

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ich hatte den link nicht mehr und deshalb neu gesucht.

zum alten php - ich erinnere mich nur mehr, dass das irgendwer gelinkt hatte, stichwort wäre was mit "schiff". ich glaub, der hat seines mit so ner anlage ausgerüstet und gebastelt. das php-script war aber auch nicht von dem.

das neue ist vielleicht was: https://www.youtube.com/watch?v=_VcWwJIq4XU
hab aber nur stichprobenartig jetzt reingehört, bin a bissl im stress.



was ich neu sagen kann: zumindest ist das lan-kabel beim wifi-sender ein ganz normales nicht ausgekreuztes kabel. durfte das vor kuzem austauschen, weil der ground lt. meinem testgerät keine verbindung mehr hatte. man kann da also auch brauchbares zeug nehmen *g*.

auf jeden fall: wenn du was basteln willst - einen tester hast du auf jeden fall in mir.
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Offline delmar

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Das hier kommuniziert direkt per RS485 mit dem Ladegerät:
https://github.com/toggio/PhpEpsolarTracer

Da die WiFi Box ja auch nur ein RS485 Interface ist.
Ob da jetzt aber die selben Bytes für Ethernet und für RS485 rauskommen würde, weiß ich natürlich auch nicht.

Weitere Links:
Protokoll-Beschreibung: http://www.solar-elektro.cz/data/dokumenty/1733_modbus_protocol.pdf
generische Modbus PHP Library: https://github.com/aldas/modbus-tcp-client
hier noch was ähnliches: https://www.phpclasses.org/package/377-PHP-Allow-to-read-ModbusTCP-compatible-devices-direct-with-PHP-without-third-package-.html
Einfach googeln, da kommt so einiges zurück.

Ich mach mal etwas Trockenübung und versuch deine Bytes von einem der vorigen Posts mit der PDF-Doku abzustimmen.

schöne Grüße
Martin
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Online the ratman

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wenn du mehr brauchst - sagen.

das problem ...
ich krieg nur leider keine hexwerte automatisiert, sondern nur folgenden dummfug in ascii - kannst damit trotzdem was anfangen?
wenn nicht, muß ich screenshots vom com-port-monitor machen, dort sieht man auch die hex-werte, aber ich kann sie nicht raus kopieren.

btw - kennst du vielleicht nen kostenlosen virtuellen com-port, der mehr kann als meiner und trotzdem noob-freundlich bedienbar is?
ich verwend den "usr-vcom v3.7.1.520", weil er für das epver-zeugs empfohlen wurde und ich sowieso nix anderes gefunden hab.

also mal eine schleife im com ...
tool zum anzeigen wurde angestartet, monitoring der werte ist noch aus:

uije, ich seh schon ... kopier ichs ins forum, ist nicht mal mehr das ascii richtig zu sehen ...
« Letzte Änderung: 10 November 2018, 11:44:41 von the ratman »
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Offline delmar

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uije, ich seh schon ... kopier ichs ins forum, ist nicht mal mehr das ascii richtig zu sehen ...
Du kannst versuchen, das ascii zb nach UltraEdit zu kopieren.
Dort kannst du dann auf Hex Ansicht umstellen und das dann hier rein stellen.
Oder du kannst auch HxD verwenden, das ist ein freier Hex-Editor.

Mit virtuellen Com-Ports hab ich noch nie wirklich was gemacht, da weiß ich keinen Rat, sorry.
Aber mach dir keinen Stress deswegen, ich werde die nächsten Tage auch selber mal einen Blick auf Echt-Daten werfen können
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Online the ratman

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hex-editor wird gesaugt. bin nur grad am falschen compi, um auch daten liefern zu können.

und sei dir sicher: stress is es weniger den freude, dass sich einer der sache annimmt. hatte die hoffnung schon aufgegeben.wenn ich denke, dass ein paar werte in fhem, dafür sorgen, dass ich den zusätzlichen funktermometer anderswo verwenden könnte und auch der akkustand nicht mehr nur ein schätzwert wäre, sonern als %-zahl in fhem stünde und ich somit auf unterversorgungen etc. reagieren könnte ...


dumme frage ... wie hast du eig. vor die sache anzugehen? speziell der usb-stick macht mir sorgen. grund:
ich hab debian/fhem in ner oracle vm auf win10pro am rennen. das hat dort noch nie wirklich zuverlässig gefunzt, usb-sticks zuverlässig zu betreiben. das interne wlan meiner intel nuc hw hat da auch eher gestottert, den gesendet. ich hab aber z.b. kein problem, per winconnect daten in dateien abzugreifen und auch tools (die das zulassen) damit zu steuern.
willst also eher plattformunabhängig was bastel, oder eher doch nur für linux?
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Offline laserrichi

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Hi,

diese Wifi Box ist eigentlich nur ein rs485 auf wlan adapter, der Tracer spricht Modbus.
Ich hab diese Box bei mir auch gehabt, und vom Chinesen die selbe Info bekommen das man das mit der neuen Firmware nicht mehr ins heimische Wlan mehr einbinden kann.
Daher hab ich das gleich wieder rausgeworfen und einen Wemos mit ESPEasy verwendet weil es einfacher ist mit dem Modbus Modul in fhem zu arbeiten. Zumal man den ESP auch gleich für andere Aufgaben auch noch verwenden kann.

Hier mal meine modbus definitionen https://forum.fhem.de/index.php/topic,76616.msg853532.html#msg853532

Wenn ihr es geschaft habt das teil ins Netz zu bringen sollte das dann auch so funktionieren.


Online the ratman

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Zitat
Ich hab diese Box bei mir auch gehabt, und vom Chinesen die selbe Info bekommen das man das mit der neuen Firmware nicht mehr ins heimische Wlan mehr einbinden kann.
das konnte sogar ich *g* bin ich besser als china?
wenn du den virtuellen comport haben willst, den gibts hier --> https://www.usriot.com/support/downloads/application-software/ (siehe usr-vcom)
und das tool von epever gibts auf deren seite zum saugen --> http://www.epsolarpv.com/en/index.php/Technical/download

eine kabelgebundene lösung is für mich nämlich leider nicht drinnen - der waf usw. ...

kuzanleitung:
  • du startest dein wifi an, findest ein wie auch immer von dir am handy benanntes wlan mit _[zahlensalat] hinter dem von dir gegebenen namen.
  • du wirfst den virtuellen comport an mit folgenden daten:
  • port: com2 (oder was du frei hast)
  • netprotocol: tcp client
  • remote ip: 11.11.11.254
  • remote port: 8088
  • dann wartest, bis der connected hat und stellst dir in der epver-software com2 ein und schon solltest monitoren können



hier mal endlich eine brauchbare auswertung, dank des hex-editors!
das ist nun von start monitoring bis stop monitoring ein durchlauf.Offset(h) 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F

00000000  30 20 20 20 30 20 20 20 43 6F 6D 20 20 20 20 20  0   0   Com     
00000010  20 43 4F 4D 20 4F 70 65 6E 20 20 20 0D 0A 31 20   COM Open   ..1
00000020  20 20 30 20 20 20 53 79 73 20 20 20 38 20 20 20    0   Sys   8   
00000030  52 46 43 32 32 31 37 20 66 75 6E 63 74 69 6F 6E  RFC2217 function
00000040  20 62 79 74 65 20 20 20 0D 0A 32 20 20 20 31 36   byte   ..2   16
00000050  20 20 20 43 6F 6D 20 20 20 20 20 20 43 4F 4D 20     Com      COM
00000060  43 6C 6F 73 65 20 20 20 0D 0A 33 20 20 20 31 36  Close   ..3   16
00000070  20 20 20 43 6F 6D 20 20 20 20 20 20 43 4F 4D 20     Com      COM
00000080  4F 70 65 6E 20 20 20 0D 0A 34 20 20 20 31 36 20  Open   ..4   16
00000090  20 20 53 79 73 20 20 20 38 20 20 20 52 46 43 32    Sys   8   RFC2
000000A0  32 31 37 20 66 75 6E 63 74 69 6F 6E 20 62 79 74  217 function byt
000000B0  65 20 20 20 0D 0A 35 20 20 20 35 33 32 20 20 20  e   ..5   532   
000000C0  43 4F 4D 20 20 20 38 20 20 20 01 04 32 00 00 03  COM   8   ..2...
000000D0  BE B3 20 20 20 0D 0A 36 20 20 20 36 32 35 20 20  ¾³   ..6   625 
000000E0  20 4E 45 54 20 20 20 31 31 20 20 20 01 04 06 00   NET   11   ....
000000F0  00 00 0B 00 01 D0 91 20 20 20 0D 0A 37 20 20 20  .....Б   ..7   
00000100  31 31 35 37 20 20 20 43 4F 4D 20 20 20 38 20 20  1157   COM   8 
00000110  20 01 02 20 00 00 01 B2 0A 20 20 20 0D 0A 38 20   .. ...².   ..8
00000120  20 20 31 33 32 38 20 20 20 4E 45 54 20 20 20 36    1328   NET   6
00000130  20 20 20 01 02 01 00 A1 88 20 20 20 0D 0A 39 20     ....¡ˆ   ..9
00000140  20 20 31 33 34 34 20 20 20 43 6F 6D 20 20 20 20    1344   Com   
00000150  20 20 43 4F 4D 20 43 6C 6F 73 65 20 20 20 0D 0A    COM Close   ..
00000160  31 30 20 20 20 31 33 34 34 20 20 20 43 6F 6D 20  10   1344   Com
00000170  20 20 20 20 20 43 4F 4D 20 4F 70 65 6E 20 20 20       COM Open   
00000180  0D 0A 31 31 20 20 20 31 33 34 34 20 20 20 53 79  ..11   1344   Sy
00000190  73 20 20 20 38 20 20 20 52 46 43 32 32 31 37 20  s   8   RFC2217
000001A0  66 75 6E 63 74 69 6F 6E 20 62 79 74 65 20 20 20  function byte   
000001B0  0D 0A 31 32 20 20 20 31 38 36 30 20 20 20 43 4F  ..12   1860   CO
000001C0  4D 20 20 20 38 20 20 20 01 43 31 00 00 1B 0A F2  M   8   .C1....ò
000001D0  20 20 20 0D 0A 31 33 20 20 20 31 39 35 33 20 20     ..13   1953 
000001E0  20 4E 45 54 20 20 20 35 31 20 20 20 01 43 36 04   NET   51   .C6.
000001F0  0F FF FF 05 5E 00 0D 00 BD 00 00 04 F2 00 0F 00  .ÿÿ.^...½...ò...
00000200  BD 00 00 04 F2 00 04 00 32 00 00 04 F2 00 04 00  ½...ò...2...ò...
00000210  32 00 00 09 C4 08 C9 08 C9 09 C4 00 39 3E 78 20  2...Ä.É.É.Ä.9>x
00000220  20 20 0D 0A 31 34 20 20 20 32 34 38 35 20 20 20    ..14   2485   
00000230  43 4F 4D 20 20 20 38 20 20 20 01 04 33 1A 00 03  COM   8   ..3...
00000240  9E 88 20 20 20 0D 0A 31 35 20 20 20 32 35 37 38  žˆ   ..15   2578
00000250  20 20 20 4E 45 54 20 20 20 31 31 20 20 20 01 04     NET   11   ..
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00000270  20 20 20 32 35 37 38 20 20 20 43 6F 6D 20 20 20     2578   Com   
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« Letzte Änderung: 10 November 2018, 11:42:04 von the ratman »
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Offline laserrichi

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du beschreibst hier wie man sich mit dem Teil verbindet, nicht wie sich das Teil mit dem heimischen WLAN verbindet, das ist der unterschied.

Offline delmar

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hier mal endlich eine brauchbare auswertung, dank des hex-editors!
könntest du das bitte noch hier als datei anhängen?
dann kann ichs bei mir auch lokal im hex-editor anschauen.

danke!
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@laserichi - jo, aber es geht ... die richtung is mir ehrlich gsagt egal, solang ich daten in fhem rein kriege.
aber ein wissender könnte sich ja mit (einer mir nicht zur verfügung stehenden) firmware des tracers spielen ...

@delmar - bittescheen, im anhang ...



und noch ne dumme frage, weil ihr 2 sicher bescheid wissts. in weiser vorraussicht versuch ich das wlan meines intel nuc an debian in der vbox weiter zu geben.
scheint zu funzen, nur hällt debian das netzwerk scheinbar auch für ein lan und kein wlan
kann das ein problem werden?
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Offline delmar

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kann das ein problem werden?
nein, einer anwendung ist das üblicherweise komplett egal. TCP bleibt TCP.

danke für den Anhang. Ich hatte aber gemeint, nur den ascii teil als datei anzuhängen (auch, wenn man nicht alles lesen kann)
den hex-part zeigt mir dann eh HxD automatisch dazu an.

grüße
martin
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1.
gutti - am liebsten wärs mir natürlich wenn ichs wlan von windoof aus rennen lassen könnte. das hätte ich im griff im gegensatz zu linux + virtueller box. wenn ich da so nachlese, was die leute für probleme haben (in  genau der konstellation: lan + wlan durchschleifen) und was alles mal geht und mal nicht, krieg ich eh schon wieder stresspusteln am hintern, weil ich jetzt schon weiß, dass ich die nächsten tage dann mit fehlersuche verbringen werd.


2.
wennst von mir was brauchst, am besten für dummies erklären. ich hab von so zeug echt 0 ahnung und noch viel weniger davon, was du auf welche art brauchen könntest - aber wenn ichs weiß, kriegst dus ...

gleich ein paar sachen angehängt - sicher is sicher  *g*:
-> log.txt - das is das, was der virtuelle com port speichert - und der kann auch nix anderes liefern
-> hxd.txt - das kommt raus, wenn ich ersteres in hxd lade und einfach wieder speichere, was sehr, sehr gleich zum original log ausschaut.
-> hxd_editor.txt - das ist dann ein export des logs aus dem hxd als editoranzeige (wie schon mal)
!> hxd liefert das eigentlich ohne .txt, also wenn dich das irritiert, einfach weg machen.
i> das ganze wurde mit den grundeinstellungen von hxd (16 bytes pro zeile, windows (ansi) und hex) gemacht.
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Offline delmar

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dumme frage ... wie hast du eig. vor die sache anzugehen? speziell der usb-stick macht mir sorgen. grund:
ich hab debian/fhem in ner oracle vm auf win10pro am rennen. das hat dort noch nie wirklich zuverlässig gefunzt, usb-sticks zuverlässig zu betreiben. das interne wlan meiner intel nuc hw hat da auch eher gestottert, den gesendet. ich hab aber z.b. kein problem, per winconnect daten in dateien abzugreifen und auch tools (die das zulassen) damit zu steuern.
willst also eher plattformunabhängig was bastel, oder eher doch nur für linux?
Mein erster Ansatz ist, über die WiFi Box auf die Daten zuzugreifen.
Das bedeutet, dass FHEM die IP auf einem bestimmten Port öffnet und lauscht.
Da Perl grunsätzlich auch auf Windows lauffähig ist, solltest du das auch außerhalb einer VM direkt am NUC betreiben können.
Wenn du's schaffst, FHEM unter Windows laufen zu lassen, dann solltest du mit diesem Lösungsansatz auch kein Problem haben.

Wenn das mit der WiFi Box nicht funktioniert, gehts in Richtung USB/RS485 Adapter.

Wie auch immer, die Links vom laserrichi scheinen zu belegen, dass die Anbindung grundsätzlich eh schon problemlos möglich ist.
Was ich unter Umständen machen würde, ist, ein eigenes Modul on-top zu bauen, welches einfacher zu konfigurieren ist.
Aber das seh ich dann, wenn ich mal was seh :-)

Und danke für die Files, das log.txt ist genau, was ich gesucht hab :-)
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Offline laserrichi

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also ich versteh jetzt echt das Problem nicht.
der Solarlader spricht MODBUS und nichts anderes, und das über eine RS485 Schnittstelle.
Der China WiFI Accesspoint stellt nur einen Accesspoint zur verfügung und wenn man sich damit verbindet, macht der nichts anderes als das er das Modbus einfach als eine serielle Konsole auf einen Port zur verfügung stellt.
Leider lässt sich mit der neueren Firmware der Wifi Adapter nicht mehr mit einem normalen Router verbinden (Fritzbox z.b.), hat es aber mal mit einer alten Firmware getan, nur rückt der Chinese diese nicht mehr raus. Also hat das Teil nur eine brauchbare funktion, wenn man sich nur ab und an mal mit den Handy oder den PC damit verbinden will. Auf dem PC startet man nur

Warum soll man also 2 Wifi Netze aufspannen und diese mit irgendwelchen vlans verbinden ?

Wenn du fhem mit dem wlan zu dem Adapter verbunden hast, richte doch in FHEM einfach das ganze mit modbus ein, und schon sollte das so gehen.

Oder die saubere sichere lösung, einen wemos mit ESPEasy flashen, RS-485 zu serial Platine für 5€ und schon kann man das ins eigene Wlan Netz einbinden
Und einfach in fhem das mit modbus so wie ich das listing im anderen thread geschrieben habe einfach einbauen.

Zur not kann auch die  Software USR-VCOM am PC sich auch noch damit verbinden (vorausgesetzt der Port wird in dem moment nicht von Fhem benutzt), und man kann mit Solarstation Monitor am PC auch noch das ganze administrieren oder monitoren.



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Zitat
Wenn du's schaffst, FHEM unter Windows laufen zu lassen, dann solltest du mit diesem Lösungsansatz auch kein Problem haben.
da funzt leider viel zu wenig wirklich, speziell, wenn du dann auch noch mit 64bit arbeiten möchtest. drum auch die vm - das war damals die alternative zu win/perl anstelle eines raspi ...
Zitat
Wenn das mit der WiFi Box nicht funktioniert, gehts in Richtung USB/RS485 Adapter.
ist ja meines wissens nach das selbe wie die wifi-version. und, nur am rande erwähnt - für mich noch beschissener einzubinden.
wie gsagt: mein problem ist grundsätzlicher - nämlich die hw wie usb oder wifi unfallfrei durch die vm zu kriegen. usb funzt viel zu unzuverlässig bis (bei sehr vielen) gar ned und wifi ... unter debian wird zwar die hw gefunden, man findet aber dann keine ap's, bzw. gibts dann probelme beim aushandeln von irgendwas, dass ich nicht verstanden hab.

sag mal:
wenn du da was perlmäßiges "ausserhalb" fhem schreibsts - hab ich das so richtig verstanden? - dann müsstest du zur lösung meines problems eigentlich nur bei einem eventuellen modul in fhem zuslassen, dass die daten auch auf nem anderen rechner liegen dürfen. weil dann mach ich mir einfach auf win-ebene noch die kleinstmögliche perl-install für dein tool und die daten gehen dann an das modul auf debian-ebene.
oder noch einfacher:
nachdems mir nur ums lesen geht, würds mir sogar reichen, wenn dieses "eigenständige" perl-tool einfach irgendwohin ein file schreibt - (z.b. pro zeile ein name::wert), dass ich dann mit (is nur n bspl. weil kopierbar *g*):({ open FILE, "/opt/fhem/share/fb2k_fatbastard.txt" or die "fehler: $!"; while (<FILE>){ $_ =~ /(.+?)::(.+)/; fhem("setreading doif_fb2k_FatBastard $1 $2") } close FILE }) in ein doif einbauen könnte. das gibt ne idiotensichere liste mit "name wert". so mach ich das beim abrufen der daten meines foobar2000. funzt wunderbar.

Zitat
Und danke für die Files, das log.txt ist genau, was ich gesucht hab :-)
hihi, also das einfachste überhaupt. da hätt ich ja ned mal den editor installieren müssen für.
und ... da geht wie gsagt noch mehr, dass is ja rein nur der abruf der aktuellen daten. du kannst ja dann auch z.b. echtzeituhr auslesen und auch schreiben, die last "händisch" ein/aus-schalten und div. grundeinstellungen machen. falls du da noch was brauchst ...

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Offline delmar

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wenn du da was perlmäßiges "ausserhalb" fhem schreibsts - hab ich das so richtig verstanden?
Nö, sorry. Da gibts ein Missverständnis.
Alles, was ich mache, versuche ich als FHEM Modul zu bauen. Und zwar wenn möglich ohne noch einen externen Prozess zu benötigen.

Und wie's laserrichi schon des öfteren auch angemerkt hat, sollte dieses Problem rein Modbus seitig sogar schon gelöst sein.
Ich werde noch versuchen, eine elegantere Lösung für das WiFi-Box-Problem an sich zu finden, im schlechtesten Fall werde ich nur einen Wiki-Eintrag zu meinen Erfahrungen schreiben.

Nach 10 Jahren Basteln am eigenen Smart-Home hab ich eins gelernt: alles, was man nicht in eine ordentliche Basis einbettet, führt nur zum Chaos.
Natürlich kann man Shell-Scripts, kleine Tools, etc immer irgendwie zusammenschalten.
Bloß, der Aufwand, das zB nach einem Crash wiederherzustellen, oder nach ein paar Wochen/Monaten noch zu wissen, welches Teil in welches andere Teil da per Telnet oder sonstwas reinschreibt, ist quasi unmöglich.
Ganz zu schweigen davon, wenn auch Andere so ein System am Laufen halten sollen, nicht nur man selbst.

da funzt leider viel zu wenig wirklich, speziell, wenn du dann auch noch mit 64bit arbeiten möchtest. drum auch die vm - das war damals die alternative zu win/perl anstelle eines raspi ...
Schade. Aber wenns Windows sein muss, und Perl Probleme macht, gibts vielleicht Alternativen - FHEM könnte uU nicht ganz die user experience sein, die du dir vorstellst.

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Zitat
FHEM könnte uU nicht ganz die user experience sein, die du dir vorstellst.
ist es aber durchaus - nix anderes kann, was ich will. sogar ohne perl-kenntnisse is fhem immer noch x mal besser abstimmbar als alles andere, mir bekannte und probierte. z.b. grade über unser kleines problemchen hier würde man andernorts nicht mal auf die idee kommen, dasss es ne diskussion wert wäre.
mein problem is lediglich, dass ich vom programmieren 0 dunst habe und auch nie haben werd und deshalb auf den good will anderer angewiesen bin, wenns mal was spezielleres gibt.

so hab ich wohl diesmal nix von dem ganzen sermon hier, aber zumindest vielleicht ein klein wenig geholfen, damit andere was schönes kriegen - auch gut, hab hier ja auch schon mehr als genug profitiert ...
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hol dir einfach einen raspi.  ;D
so schwer ist das nicht, wirst sehen
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gut, langsam wirds n bissi off topic, aber ich quassel eh gern *g*.

ich hatte alles recht gut laufend auf nem raspi - erst nem 2b und dann nem 3b+ (sogar auf nem banana pro hat ich fhem mal am rennen wegen zerschossener raspi-hw), seh aber ned ein, warum ich noch n compi laufen lassen soll, wenn ich sowieso meinen kleinen pseudoserver hab. hab sogar jetzt noch 2 raspis rennen - einmal als hifi-audioplayer und noch einen um meine matrix voice zu befüllen. ersteres los zu werden, arbeit ich grad und mit der matrix wirds wohl eh nie wirklich was werden (viel zu umständlich). ich bin also theoretisch raspi-frei *g*.
nebenher will ich die gschw. beim plotten usw. nimma missen und das wunderbar einfache backup.
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hol dir einfach einen raspi.  ;D
so schwer ist das nicht, wirst sehen
Man kann ja über manches streiten, aber warum man jemanden den Wechsel zurück empfiehlt, der erfolgreich keinen Pi mehr einsetzt, werde ich vermutlich nie verstehen.
So ein pi hat zwar ein paar Pluspunkte, aber soooo viele Nachteile, dass man sie kaum spontan alle aufzählen kann.
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Man kann ja über manches streiten, aber warum man jemanden den Wechsel zurück empfiehlt, der erfolgreich keinen Pi mehr einsetzt, werde ich vermutlich nie verstehen.
Eigentlich wollte ich nicht den Raspi per se empfehlen, sondern einfach auf natives Linux, anstatt VM. Das ist alles.
Naja, und "erfolgreich" scheint zumindest Windows nicht zu sein. Wie gesagt, der Raspi selber ist eher nebensächlich.

So ein pi hat zwar ein paar Pluspunkte, aber soooo viele Nachteile, dass man sie kaum spontan alle aufzählen kann.
Ich selber hab früher alles auf einem Server laufen lassen, da gabs noch keinen Pi.

Heute bin ich froh, 3 davon im Einsatz zu haben, weil so das ganze einfach Ausfallssicherer wird.
Speziell bei der Hausautomatisierung will ich nicht, dass irgendwas anderes Einfluss nehmen kann.
Und da ist der Rasp vom Preis/Leistung und Stromverbrauch mMn einfach Ideal.
Und den Pi, der meine Touchscreen im Wohnzimmer steuert, will ich wegen Updates auch mal restarten können, ohne gleichzeitig die ganze Hausautomatisierung offline zu nehmen.
Vielleicht nicht perfekt, aber so nahe dran wie nix anderes.

Vielleicht hast du viele dieser Nachteile deswegen, weil du nur "Beta-User" bist. Melde dich doch mal als Stable-User an.  ;)

(der musste sein)
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Vielleicht hast du viele dieser Nachteile deswegen, weil du nur "Beta-User" bist. Melde dich doch mal als Stable-User an.  ;)
Zum einen habe ich nur noch einen Pi als Reserve-Server da liegen, die Nachteile also gar nicht mehr, zweitens war mir immer klar, dass insbesondere die SD-Karte die Achilles-Ferse ist und vorgesorgt und last not least:
In der open-source-Welt ist fast immer die beta die eigentliche stabile Version. Und FHEM kann man m.E. am ehesten als perpetual.beta ansehen...

Ergo hatte ich mir damals den nickname aus genau diesen Gründen zugelegt ;) . Ich nutze aber auch gerne alphas und komme mit den daraus resultierenden Risiken klar - im Gegensatz zu den meisten Einsteigern, denen irgendjemand ins Ohr gehaucht hat, alles er einfach und so ein Pi super...
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also wenn das ganze wieder mal in ne grundsatz-diskussion ausartet ... misch ich mich gern mit rein - so ganz nur als rant, sicher nicht als forderung oder sonst was, was den typischen pinguin beleidigen könnte *g*:
warum ist bei fhem alles so derartig auf linux begrenzt? grade die linux-leute behaupten doch immer von sich, dass sie so weltoffen sind? tatsache is aber, dass fhem nicht mal am meist verwendeten client-system dieser welt rennt und wenn, dann maximal eher vor sich hin stottert.

ich kann jetzt natürlich nur von mir reden, aber ein neueinsteiger könnte z.b. beim "drüber-lesen" von fhem schnell auf die idee kommen, das ganze rennt unter win genauso problemlos wie unter linux. tut es aber nicht - ich war damals zum glück in meiner "raspi für alles phase", sonst hät ich warscheinlich bis heute keine funzende hausautomatisation. aber was tut einer, der wirklich glaubt, dass win auch geht?
vor solchen "behauptungen" müßte echt mal einer mit richtiger perl UND win-ahnung drüber schaun und zwar auch für 64bit-perl und alles, was unter schnittstelle und ports fallt. da sollte dann aber auch mehr als n dummy getestet werden ...
oder einer mit echter vm-ahnung schaun, ob man nicht entsprechende plugins für die oracle vm bauen könnte - gibt ja genug beispiele, dass das wirklich helfen würde. siehe z.b. für android div. "spielesysteme" bei denen dank plugin in der vm auf einmal alles funzt, was sonst nicht geht. hier als beispiel - eine emulation einer netzwerkkarte, die wirklich mit wlan umgehen kann, um wenigstens a bissl beim thema zu bleiben.

ich weiß, wird den durchschnittlichen "unter linux fhem module schreiberling" recht wenig interessieren, weil er warscheinlich selber gar kein win verwendet. kann auch keiner von den leuten einfordern, aber schön wärs, modern und zeitgemäß wärs sowieso, und endlich könnte man dann wenigstens als grundgerüst zu fhem ein system verwenden, mit dem man besser umgehen kann als mit linux. das gäbe dann wieder nen haufen weniger dummer fragen im forum, weil dann schon ein haufen fehlerquellen weg fallen würden bei einzhelnen usern.

es ginge also sicher auch da so einiges.
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 17:19:29 von the ratman »
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Offline delmar

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hast du schon mal einen anderen wlan adapter probiert?
vielleicht liegts ja garnicht an der VM.

oder hast du mal was anderes als VirtualBox probiert? vmware player zb.

nur so als anreiz. oft ist das Problem ein ganz anderes als man denkt.
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das problem liegt an den paar virtuellen netzwerkkarte in der vm. die packens einfach nicht richtig. kommt dann aber auch drauf an, welche system als unterbau und in der vm laufen und welche hw verwendet wird. je nach kombination geht gar nix bis 99%. viel spaß dabei, raus zu kriegen, wo der fehler liegt *g*. wäre aber auch wurst ... weil lösung gibts auch nur, wenn du programmierer bist und dir selber helfen kannst.

probiert hab ich das "interne" wlan als netzwerkkarte und den 3 usb-wlan-sticks. auch da dann verschiedenste reaktionen. gemeinsam haben alle varianten nur, dass es nie entgültig zuverlässig gelaufen ist, wenn überhaupt.
usb is sowieso ein problem. z.b. frißt die vm problemlos den hmUSB stick 10 min ohne murren, andere sticks wie z.b. z-wave-sticks aber gar ned.
der hmUSB fällt dann regelmäßig aus, bzw. geht irgendwann mal gar nimma, bis man ihn absteckt und die vm neu anwirft.
die wlansticks gehen teilweise gar ned, teilweise auch wieder eingie zeit "perfekt" aber irgendwann kommen immer probleme. also weit von zuverlässig.

wenn du anfangst, dich in das thema einzulesen, wirst schnell feststellen, dass einige leute lösungen für die probleme haben, die aber meistens bei der masse dann auch ned funzen oder versagen, sobald du auch nur ein yota von den vorgaben abweichen mußt.

aja, von der vmware wurde mir damals abgeraten. hab ich selber nie probert und weiß nicht mal mehr, was mein bekannter damals gegen vmware gewettert und für oracle vm gequasselt hat. hab nach ca. ner halben stunde geistig auf durchzug geschaltet *g*.

und dein anreiz ist genau das, was ich nicht nachdenken will. ich bin kein bastler. ich will nur eine funzende hausautomatisation. würds sowas geniales wie fhem fertig zu kaufen geben, würd ichs kaufen.
ich komm jetzt schon nicht mit der "perversion" klar, dass ich mir was baue, um mir mein leben zu erleichtern, faul sein zu können und dann irre viel zeit mit basteln, fragen, testen, usw. verbrauche.
und ja, ich tus - aber nicht gerne. DAS ist NICHT mein ausgesuchtes hobby!
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 17:42:23 von the ratman »
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Es mag ja sein, dass das mit dem Windows als Basis-OS sehr frustrierend ist, aber es war deine Entscheidung.

Es hat vermutlich einen Grund, warum aus Redmond nur das meistverbreitetste Client-OS für PCs kommt, aber nicht das für Server und Stromspargeräte wie mobile Telefone....

Damit aber - jedenfalls von meiner Seite - genug der Grundsatz-Diskussion. Sorry, dass ich da so empfindlich bin, was diese "nimm einen pi"-Beiträge angeht.
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Nimm einen Linux
+1
Mit deinen jetzigen Kenntnissen ein Klacks...

Vielleicht schaust du dir noch den LXC-Thread von ranseyer an. Konnte was für dich sein...
Server: HP-T620@Debian 10, aktuelles FHEM + ConfigDB | CUL_HM (VCCU) | MQTT2: MiLight@ESP-GW | MySensors: seriell, v.a. 2.3.1@RS485 | ZWave | ZigBee@deCONZ | SIGNALduino | MapleCUN
svn:MySensors, WeekdayTimer, AttrTemplate => {mqtt2, mysensors, httpmod}

Online the ratman

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*g* nimm einen linux is das nächste lustige ... nur als bspl. genau mein problem:

-> da hast nen intel nuc, den du mal probiertst mit linux zu fahren - eh nur theoretisch, weil du win aus bestimmten gründen verwenden MUSST.
-> du probierst trotzdem mal linux - nur wegen fhem. also nimmst du als anti-linuxer debian, weil das wohl am ehesten dem entspricht, was die meisten "wissenden" verwenden.
juhuu! du kannst nicht mal die auflösung deines desktops gscheit einstellen, wenn nur mit umständen, die nach dem nächsten größeren update wieder weg sind.
-> du probierst ubuntu - das ginge ganz gut, ist recht noobfreundlich an der oberfläche und wird erst zu typischen linux, wenn du mehr als den standarddrucker einbinden willst. da lässt ma sich lieber gleich als win-user auslachen *g*.
-> was tust du also? ja, du spielst dein win-backup zurück.
-> nächster versuch: linux über das neue app-tool von m$. hände weg! geht derzeit gar ned! da is ne oracle vm ein echter traum gegen.
-> somit also eine vm. und weil mans selber nicht besser weiß, jene, die einem die leute empfehlen ...
obiges - wie gsagt - eh nur als theorie, weil ich sowieso win am server brauch.
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 18:13:26 von the ratman »
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Ah, OK, spezielle HW, nicht auf Linux-Kompabilität geachtet. Punkt für dich, auch wenn ich in diesem Leben nicht mehr verstehen werde, warum man ein Desktop-System aufsetzt, wenn man einen Server betreiben will...

Und Debian, na ja, ist nicht wirklich noob-freundlich. Ich find's Klasse, betreibe es selbst aber auch eher ubuntu-nah mit sudo usw.. Aber immerhin kann man idR. die Vielzahl der vorhandenen Anleitungen für ubuntu meistens 1:1 über nehmen.

Schade, dass es für dich so gelaufen ist.

OT: ich habe mal auf einer Fritzbox angefangen, und dann irgendwann auch das Problem, dass ich irgendwas anderes brauchte. Sowas ist keine Freude, selbst wenn man Linux-Vorkenntnisse hat - wie ich damals schon...
Aber dass ich keinen Pi mehr nutze, beruhigt mich persönlich, und ich bedaure all diejenigen, die das für eine gute Lösung halten und dann anfangen, auch noch GPIO-Basteleien damit zu betreiben.
/OT
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auch wenn ich in diesem Leben nicht mehr verstehen werde, warum man ein Desktop-System aufsetzt, wenn man einen Server betreiben will...weil man vom system eh keine ahnung hat - da hilft jeder klick anstelle 3 stunden suche nach dem richtigen consolen-befehelen enorm. sprich: ich kanns mir einfach (zeitlich) nicht leisten, bei problemen auch noch nach den grundlagen zu suchen. bei linux is das bei mir immer so. bei win kann ich wenigstens erahnen, oder weiß es tatsächlich, wo ich mit der problemsuche anfangen muß.

jo, die selben  probleme ... das dumm ist halt generell: wüsste man alles, was man später weiß, hätte man andere hw ausgesucht, andere systeme angschaut, andere software verwendet.
gut, sw im falle hausautomatisation gibts nicht als fhem ersatz. wenn ich mir anschau, was ein nicht-programmierer wie ich schon aus dem ding rausholen kann ... da müßt man sehr viel knete liegen lassen, wollte man sich das so bauen lassen *g*.
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Offline sparkiie

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Also ich verstehe das Problem hier nicht.

Ich nutze Debian in einer Vmware und greife die Daten des Tracers per RS485 Serial Converter und ESP01 ab. Läuft einwandfrei und seit kurzem mit einem 2. Tracer genauso gut!

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könntest du das vielleicht genauer - am besten für noobs - beschreiben, beschildern und mit bildchen erklären? bitte, bitte!

ich versuch derweil das wlan meiner nuc davon zu überzeugen, dass es auch mit der vm redet - hat bis jetzt leider nie gefunzt.
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Offline sparkiie

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Für eine Anleitung fehlt mir einfach die Zeit.
Welche Vmware hast du denn?
Hat sie überhaupt Netzwerkzugriff?
Was genau geht denn nicht?

Online the ratman

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oracle vm mit einer funzenden lan netzwerkbrücke. das ganze rennt auf einem intel nuc i3.
das problem: das intel nuc wlan/bt, dass es auch geben würde, funzt meist gar nicht zum durchreichen, bzw. rennt extrem instabil und unzuverlässig.

vermutung:
liegt warscheinlich daran, dass das wlan sich als usb-stick meldet und ich generell damit gröbste probleme habe, usb durch die vm zu reichent. die selben probleme hab ich nämlich auch mit einem hmusb und einem zwave-usb. auch die gehen eher weniger und wenn sie mal bis zu fhem vordringen, ist das ganze sendetechnisch ein reines desaster.
das dumme: ich finde zu dem problem nix im netz. scheinbar ist ne vm mit fhem in so einer konstellation eher selten, oder geht bei jedem problemlos und ich bin nur zu blöd wieder mal ... zumindest nehm ich das schon eher an, weil ich nicht grade ein linux-gott bin *g*
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Offline Ranseyer

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Und, muss es eine Oracle VM sein ? (Das ist für mich eine Klasse Sache um mal auf einer Workstation mal kurz irgend ein anderes OS Laufen zu lassen. Aber für den Dauerbetrieb gibt es auch anderes...)


Das läuft hier schon seit Jahren: https://forum.fhem.de/index.php/topic,78738.msg706872.html#msg706872


Wenn ich ehrlich bin, wäre ich dafür nach Möglichkeit dafür "gar nichts" "irgendwohin durchzureichen" (ich mach es teilweise aber seit Jahren, versuche aber mehr und mehr davon weg zu kommen...).
Besser finde ich die Sachen alle direkt ans LAN zu hängen. WLAN wäre das selbe aus SW-Sicht, ist aber wohl etwas weniger sicher/verlässlich.
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Online the ratman

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naja, ich hab das ding halt mal als 24/7 server, da bietet sich an, fhem auch drauf laufen zu lassen - alleine weil das ding da drauf abgeht, wie nachbars lumpi.
ich hätte auch gern fhem direkt auf windows betrieben - aber da schauts ja wieder mit der seriellen 64bit schnittstelle traurig aus. die vm war dann eher die notlösung.
ich will nämlich raspi-frei werden *g*, hab auch nur mehr einen als hifi-player und einen fürs rumspielen mit win iot am laufen. somit is n raspi für mich einfach nur n lahmes ponny und irgedwann mal ein problem wegen kaputter sd-karte.

die vm rennt eig. auch ganz gut - die probleme verorte ich hauptsächlich am nuc. immerhin rennen mein hmusb und der zwave-stick problemlos auf meiner arbeitsmaschine mit einem testfhem, das ebenfalls in ner oracle vm rennt.
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Offline Ranseyer

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Ja, das kannst du ja gerne tun. Die Frage war nur:
-Warum Oracle-VM für den Dauerbetrieb
-gäbe es evtl etwas einfacheres und besseres ? (Und dazu eine konkrete Idee: LXC)
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Offline sparkiie

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Bei mir läuft das ganze unter Vmware Workstation mit aktuellem Debian. Da hast du eine Benutzeroberfläche und mit USB durchreichen gab es noch nie Probleme. Nutze selber nanoCul und CC2530!

Das das WLAN aufgrund des Sticks nicht geht kann ich mir nicht vorstellen, die VM sieht doch nur die Netzwerkschnittstelle!

Hast du mehrere VMs auf der selben Maschine?

Online the ratman

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@Ranseyer

lxc gibts jetzt auch für windoof? dachte, das ding kann nur linux als unterbau? und diese lösungen für lxd, die mancher für win und mac anbietet ... ich weiß ned.
und würden diese konstrukte gehen, wüsst ich dann gar nimma, woran eventuelle probleme liegen könnten.

das einfachste wäre wohl perl unter windoof - hatt ich auch schon relativ erfolgreich für fhem am laufen. es happert eben nur an einer seriellen schnittstelle für 64bit. da mach ich mir aber auch keine großen hoffnungen, wenn ich da so manche aussagen in den div. perl4win-foren les a'la "unter win64 werden serielle schnittstellen nur noch selten benötigt" - haha, die haben noch nie fhem fahren wollen ...

noch einfacher wäre natürlich den nuc unter ubuntu zu fahren (unter debian ist das ne echte qual), aber dazu müsst ich erst wen finden, der div. programme auf linux portiert. und für einen serverbetrieb, wie ich ihn bräuchte ist linux viel zu wenig mein freund - ich bin und bleib der klicki-bunti-typ *g*


@sparkiie

ne, die vm rennt headless und einzig und alleine für fhem.
wlan/bt ist ja auch eigentlich kein stick, sondern direkt als chip verlötet, trotzdem wirds auch als usb-stick in der vm gefunden.
die vm sieht das wlan auch doppelt - einmal als netzwerkschnittstelle (sofern ich wlan in win aktiviere) und 1 mal als usb (immer).
o) bind ichs als netzwerkschnittstelle ein, kriegt linux das wlan und bt immer mit, ich kanns konfigurieren, kriege aber nie eine verbindung mit irgendwas anderem in meinem haushalt zustande.
o) bind ichs als usb ein, kriegt linux manchesmal das wlan/bt mit - ist das der fall, kanns auch verbindungen aufbauen, aber die bricht dann nach minuten bis max. wenigen stunden zusammen und geht erst wieder, wenn ich in der vm den "stick" raus werf, wieder einbinde und dazu linux runter fahre.
o) aktiviere ich als zusätzlichen test schnitttstelle und usb gleichzeitig, geht dann gar nix mehr.
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Offline Ranseyer

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Sorry, das habe ich übersehen, dass du Windows drunter hast. (Damit tue ich mich mental sehr schwer. Wenn das für dich alles super ist, dann bleib dabei. Ansonsten kannst du mal Proxmox als Unterbau anschauen. Da kannst in einer VM natürlich auch Windows laufen lassen )

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dacht ich auch schon daran - das dumme ist halt, dass ich wenigstens als unterbau was haben will, dass ich halbwegs im griff hab - und das is halt eindeutig nicht linux. und dann shcon gar nicht etwas, dass ich grad mal nur vom namen her kenn. das geht bei mir ned lange gut *g*.

eigentlich rennt das ganze konstrukt auch recht brauchbar, wenn mir den nur mal einer erklären könnte, was ich am nuc drehen muß, damit die vm alles richtig zu greifen kriegt.

ich muß halt eigentlich nur mal abwarten, bis jemand unter win was schreibt, dass mir die daten aus der solaranlage saugt.
das geht ja eigentlich ganz gut, ausser, dass es eben kein tool gibt oder mir keines bekannt ist, dass die daten automatisch in ein file oder ne db schreiben würde, wo ichs dann mit fhem abgreifen könnte.
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Offline sparkiie

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Bist du sicher, dass das Netzwerk als Bridge eingerichtet ist? Könnte auch NAT sein oder ggf. ist zur Vmware noch eine Firewall bzw. Windows blockt den Zugriff.
Eine IP in deinem Netz hat die Vmware aber?

Online the ratman

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ja, bin ich sicher - da steht eindeutig "netzwerkbrücke" *g*
und ja, die fhem reicht das debian am lan problemlos durch und debian hat ne feste ip bei mir.
meine windoof-fw lässt auch alles relevante für fhem und meine tools in beide richtungen durch.
und falls die frage kommt: ich hab auch kein ipv6 am laufen - nur pures ipv4.

wie gesagt: probleme krieg ich immer nur mit sachen, die per usb an der nuc angeschlossen und durchgereicht werden sollen, bzw. die sich als usb-gerät melden.
und diese probleme krieg ich auch nur auf der intel nuc - mein arbeitsrechner mit vm testsystem hat diese probleme eindeutig nicht.
deshalb nehm ich auch ganz frech an, dass es an der nuc-hw, bzw. den treibern dafür liegt und da im speziellen an den intel-treibern. die haben mir schon öfter gern mal probleme gemacht, werden aber leider benötigt.


ich habs auch ehrlich gsagt aufgegeben, in der konstellation da wirklich mal was durch die vm zu kriegen.
aber irgendwann mal (so in 1000 jahren denk ich) wird perl64 vollständig unter win laufen, ne funzende seriale schnittstelle bieten. dann löst sich das alles in wohlgefallen auf, weil fhem dann direkt auf windoof rennt. *upps* bin ich grad eingeschlafen und hab geträumt?
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