Autor Thema: solar inselanlage und kleine spielereien mit echtzeitdaten richtung fhe möglich?  (Gelesen 4348 mal)

Online the ratman

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@laserichi - jo, aber es geht ... die richtung is mir ehrlich gsagt egal, solang ich daten in fhem rein kriege.
aber ein wissender könnte sich ja mit (einer mir nicht zur verfügung stehenden) firmware des tracers spielen ...

@delmar - bittescheen, im anhang ...



und noch ne dumme frage, weil ihr 2 sicher bescheid wissts. in weiser vorraussicht versuch ich das wlan meines intel nuc an debian in der vbox weiter zu geben.
scheint zu funzen, nur hällt debian das netzwerk scheinbar auch für ein lan und kein wlan
kann das ein problem werden?
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Offline delmar

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kann das ein problem werden?
nein, einer anwendung ist das üblicherweise komplett egal. TCP bleibt TCP.

danke für den Anhang. Ich hatte aber gemeint, nur den ascii teil als datei anzuhängen (auch, wenn man nicht alles lesen kann)
den hex-part zeigt mir dann eh HxD automatisch dazu an.

grüße
martin
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Online the ratman

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1.
gutti - am liebsten wärs mir natürlich wenn ichs wlan von windoof aus rennen lassen könnte. das hätte ich im griff im gegensatz zu linux + virtueller box. wenn ich da so nachlese, was die leute für probleme haben (in  genau der konstellation: lan + wlan durchschleifen) und was alles mal geht und mal nicht, krieg ich eh schon wieder stresspusteln am hintern, weil ich jetzt schon weiß, dass ich die nächsten tage dann mit fehlersuche verbringen werd.


2.
wennst von mir was brauchst, am besten für dummies erklären. ich hab von so zeug echt 0 ahnung und noch viel weniger davon, was du auf welche art brauchen könntest - aber wenn ichs weiß, kriegst dus ...

gleich ein paar sachen angehängt - sicher is sicher  *g*:
-> log.txt - das is das, was der virtuelle com port speichert - und der kann auch nix anderes liefern
-> hxd.txt - das kommt raus, wenn ich ersteres in hxd lade und einfach wieder speichere, was sehr, sehr gleich zum original log ausschaut.
-> hxd_editor.txt - das ist dann ein export des logs aus dem hxd als editoranzeige (wie schon mal)
!> hxd liefert das eigentlich ohne .txt, also wenn dich das irritiert, einfach weg machen.
i> das ganze wurde mit den grundeinstellungen von hxd (16 bytes pro zeile, windows (ansi) und hex) gemacht.
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Offline delmar

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dumme frage ... wie hast du eig. vor die sache anzugehen? speziell der usb-stick macht mir sorgen. grund:
ich hab debian/fhem in ner oracle vm auf win10pro am rennen. das hat dort noch nie wirklich zuverlässig gefunzt, usb-sticks zuverlässig zu betreiben. das interne wlan meiner intel nuc hw hat da auch eher gestottert, den gesendet. ich hab aber z.b. kein problem, per winconnect daten in dateien abzugreifen und auch tools (die das zulassen) damit zu steuern.
willst also eher plattformunabhängig was bastel, oder eher doch nur für linux?
Mein erster Ansatz ist, über die WiFi Box auf die Daten zuzugreifen.
Das bedeutet, dass FHEM die IP auf einem bestimmten Port öffnet und lauscht.
Da Perl grunsätzlich auch auf Windows lauffähig ist, solltest du das auch außerhalb einer VM direkt am NUC betreiben können.
Wenn du's schaffst, FHEM unter Windows laufen zu lassen, dann solltest du mit diesem Lösungsansatz auch kein Problem haben.

Wenn das mit der WiFi Box nicht funktioniert, gehts in Richtung USB/RS485 Adapter.

Wie auch immer, die Links vom laserrichi scheinen zu belegen, dass die Anbindung grundsätzlich eh schon problemlos möglich ist.
Was ich unter Umständen machen würde, ist, ein eigenes Modul on-top zu bauen, welches einfacher zu konfigurieren ist.
Aber das seh ich dann, wenn ich mal was seh :-)

Und danke für die Files, das log.txt ist genau, was ich gesucht hab :-)
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Offline laserrichi

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also ich versteh jetzt echt das Problem nicht.
der Solarlader spricht MODBUS und nichts anderes, und das über eine RS485 Schnittstelle.
Der China WiFI Accesspoint stellt nur einen Accesspoint zur verfügung und wenn man sich damit verbindet, macht der nichts anderes als das er das Modbus einfach als eine serielle Konsole auf einen Port zur verfügung stellt.
Leider lässt sich mit der neueren Firmware der Wifi Adapter nicht mehr mit einem normalen Router verbinden (Fritzbox z.b.), hat es aber mal mit einer alten Firmware getan, nur rückt der Chinese diese nicht mehr raus. Also hat das Teil nur eine brauchbare funktion, wenn man sich nur ab und an mal mit den Handy oder den PC damit verbinden will. Auf dem PC startet man nur

Warum soll man also 2 Wifi Netze aufspannen und diese mit irgendwelchen vlans verbinden ?

Wenn du fhem mit dem wlan zu dem Adapter verbunden hast, richte doch in FHEM einfach das ganze mit modbus ein, und schon sollte das so gehen.

Oder die saubere sichere lösung, einen wemos mit ESPEasy flashen, RS-485 zu serial Platine für 5€ und schon kann man das ins eigene Wlan Netz einbinden
Und einfach in fhem das mit modbus so wie ich das listing im anderen thread geschrieben habe einfach einbauen.

Zur not kann auch die  Software USR-VCOM am PC sich auch noch damit verbinden (vorausgesetzt der Port wird in dem moment nicht von Fhem benutzt), und man kann mit Solarstation Monitor am PC auch noch das ganze administrieren oder monitoren.



Online the ratman

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Zitat
Wenn du's schaffst, FHEM unter Windows laufen zu lassen, dann solltest du mit diesem Lösungsansatz auch kein Problem haben.
da funzt leider viel zu wenig wirklich, speziell, wenn du dann auch noch mit 64bit arbeiten möchtest. drum auch die vm - das war damals die alternative zu win/perl anstelle eines raspi ...
Zitat
Wenn das mit der WiFi Box nicht funktioniert, gehts in Richtung USB/RS485 Adapter.
ist ja meines wissens nach das selbe wie die wifi-version. und, nur am rande erwähnt - für mich noch beschissener einzubinden.
wie gsagt: mein problem ist grundsätzlicher - nämlich die hw wie usb oder wifi unfallfrei durch die vm zu kriegen. usb funzt viel zu unzuverlässig bis (bei sehr vielen) gar ned und wifi ... unter debian wird zwar die hw gefunden, man findet aber dann keine ap's, bzw. gibts dann probelme beim aushandeln von irgendwas, dass ich nicht verstanden hab.

sag mal:
wenn du da was perlmäßiges "ausserhalb" fhem schreibsts - hab ich das so richtig verstanden? - dann müsstest du zur lösung meines problems eigentlich nur bei einem eventuellen modul in fhem zuslassen, dass die daten auch auf nem anderen rechner liegen dürfen. weil dann mach ich mir einfach auf win-ebene noch die kleinstmögliche perl-install für dein tool und die daten gehen dann an das modul auf debian-ebene.
oder noch einfacher:
nachdems mir nur ums lesen geht, würds mir sogar reichen, wenn dieses "eigenständige" perl-tool einfach irgendwohin ein file schreibt - (z.b. pro zeile ein name::wert), dass ich dann mit (is nur n bspl. weil kopierbar *g*):({ open FILE, "/opt/fhem/share/fb2k_fatbastard.txt" or die "fehler: $!"; while (<FILE>){ $_ =~ /(.+?)::(.+)/; fhem("setreading doif_fb2k_FatBastard $1 $2") } close FILE }) in ein doif einbauen könnte. das gibt ne idiotensichere liste mit "name wert". so mach ich das beim abrufen der daten meines foobar2000. funzt wunderbar.

Zitat
Und danke für die Files, das log.txt ist genau, was ich gesucht hab :-)
hihi, also das einfachste überhaupt. da hätt ich ja ned mal den editor installieren müssen für.
und ... da geht wie gsagt noch mehr, dass is ja rein nur der abruf der aktuellen daten. du kannst ja dann auch z.b. echtzeituhr auslesen und auch schreiben, die last "händisch" ein/aus-schalten und div. grundeinstellungen machen. falls du da noch was brauchst ...

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Offline delmar

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wenn du da was perlmäßiges "ausserhalb" fhem schreibsts - hab ich das so richtig verstanden?
Nö, sorry. Da gibts ein Missverständnis.
Alles, was ich mache, versuche ich als FHEM Modul zu bauen. Und zwar wenn möglich ohne noch einen externen Prozess zu benötigen.

Und wie's laserrichi schon des öfteren auch angemerkt hat, sollte dieses Problem rein Modbus seitig sogar schon gelöst sein.
Ich werde noch versuchen, eine elegantere Lösung für das WiFi-Box-Problem an sich zu finden, im schlechtesten Fall werde ich nur einen Wiki-Eintrag zu meinen Erfahrungen schreiben.

Nach 10 Jahren Basteln am eigenen Smart-Home hab ich eins gelernt: alles, was man nicht in eine ordentliche Basis einbettet, führt nur zum Chaos.
Natürlich kann man Shell-Scripts, kleine Tools, etc immer irgendwie zusammenschalten.
Bloß, der Aufwand, das zB nach einem Crash wiederherzustellen, oder nach ein paar Wochen/Monaten noch zu wissen, welches Teil in welches andere Teil da per Telnet oder sonstwas reinschreibt, ist quasi unmöglich.
Ganz zu schweigen davon, wenn auch Andere so ein System am Laufen halten sollen, nicht nur man selbst.

da funzt leider viel zu wenig wirklich, speziell, wenn du dann auch noch mit 64bit arbeiten möchtest. drum auch die vm - das war damals die alternative zu win/perl anstelle eines raspi ...
Schade. Aber wenns Windows sein muss, und Perl Probleme macht, gibts vielleicht Alternativen - FHEM könnte uU nicht ganz die user experience sein, die du dir vorstellst.

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Online the ratman

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Zitat
FHEM könnte uU nicht ganz die user experience sein, die du dir vorstellst.
ist es aber durchaus - nix anderes kann, was ich will. sogar ohne perl-kenntnisse is fhem immer noch x mal besser abstimmbar als alles andere, mir bekannte und probierte. z.b. grade über unser kleines problemchen hier würde man andernorts nicht mal auf die idee kommen, dasss es ne diskussion wert wäre.
mein problem is lediglich, dass ich vom programmieren 0 dunst habe und auch nie haben werd und deshalb auf den good will anderer angewiesen bin, wenns mal was spezielleres gibt.

so hab ich wohl diesmal nix von dem ganzen sermon hier, aber zumindest vielleicht ein klein wenig geholfen, damit andere was schönes kriegen - auch gut, hab hier ja auch schon mehr als genug profitiert ...
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Offline delmar

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hol dir einfach einen raspi.  ;D
so schwer ist das nicht, wirst sehen
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gut, langsam wirds n bissi off topic, aber ich quassel eh gern *g*.

ich hatte alles recht gut laufend auf nem raspi - erst nem 2b und dann nem 3b+ (sogar auf nem banana pro hat ich fhem mal am rennen wegen zerschossener raspi-hw), seh aber ned ein, warum ich noch n compi laufen lassen soll, wenn ich sowieso meinen kleinen pseudoserver hab. hab sogar jetzt noch 2 raspis rennen - einmal als hifi-audioplayer und noch einen um meine matrix voice zu befüllen. ersteres los zu werden, arbeit ich grad und mit der matrix wirds wohl eh nie wirklich was werden (viel zu umständlich). ich bin also theoretisch raspi-frei *g*.
nebenher will ich die gschw. beim plotten usw. nimma missen und das wunderbar einfache backup.
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hol dir einfach einen raspi.  ;D
so schwer ist das nicht, wirst sehen
Man kann ja über manches streiten, aber warum man jemanden den Wechsel zurück empfiehlt, der erfolgreich keinen Pi mehr einsetzt, werde ich vermutlich nie verstehen.
So ein pi hat zwar ein paar Pluspunkte, aber soooo viele Nachteile, dass man sie kaum spontan alle aufzählen kann.
Server: HP-T5740@stretch, aktuelles FHEM + ConfigDB | CUL_HM@VCCU | MySensors: seriell, v.a. 2.3.1@RS485 | MQTT2: MiLight@ESP-GW + zigbee2mqtt | SIGNALduino | MapleCUN | ZWave
svn:MySensors, WeekdayTimer, AttrTemplate => {mqtt2, mysensors, httpmod}

Offline delmar

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Man kann ja über manches streiten, aber warum man jemanden den Wechsel zurück empfiehlt, der erfolgreich keinen Pi mehr einsetzt, werde ich vermutlich nie verstehen.
Eigentlich wollte ich nicht den Raspi per se empfehlen, sondern einfach auf natives Linux, anstatt VM. Das ist alles.
Naja, und "erfolgreich" scheint zumindest Windows nicht zu sein. Wie gesagt, der Raspi selber ist eher nebensächlich.

So ein pi hat zwar ein paar Pluspunkte, aber soooo viele Nachteile, dass man sie kaum spontan alle aufzählen kann.
Ich selber hab früher alles auf einem Server laufen lassen, da gabs noch keinen Pi.

Heute bin ich froh, 3 davon im Einsatz zu haben, weil so das ganze einfach Ausfallssicherer wird.
Speziell bei der Hausautomatisierung will ich nicht, dass irgendwas anderes Einfluss nehmen kann.
Und da ist der Rasp vom Preis/Leistung und Stromverbrauch mMn einfach Ideal.
Und den Pi, der meine Touchscreen im Wohnzimmer steuert, will ich wegen Updates auch mal restarten können, ohne gleichzeitig die ganze Hausautomatisierung offline zu nehmen.
Vielleicht nicht perfekt, aber so nahe dran wie nix anderes.

Vielleicht hast du viele dieser Nachteile deswegen, weil du nur "Beta-User" bist. Melde dich doch mal als Stable-User an.  ;)

(der musste sein)
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Zitat
Vielleicht hast du viele dieser Nachteile deswegen, weil du nur "Beta-User" bist. Melde dich doch mal als Stable-User an.  ;)
Zum einen habe ich nur noch einen Pi als Reserve-Server da liegen, die Nachteile also gar nicht mehr, zweitens war mir immer klar, dass insbesondere die SD-Karte die Achilles-Ferse ist und vorgesorgt und last not least:
In der open-source-Welt ist fast immer die beta die eigentliche stabile Version. Und FHEM kann man m.E. am ehesten als perpetual.beta ansehen...

Ergo hatte ich mir damals den nickname aus genau diesen Gründen zugelegt ;) . Ich nutze aber auch gerne alphas und komme mit den daraus resultierenden Risiken klar - im Gegensatz zu den meisten Einsteigern, denen irgendjemand ins Ohr gehaucht hat, alles er einfach und so ein Pi super...
Server: HP-T5740@stretch, aktuelles FHEM + ConfigDB | CUL_HM@VCCU | MySensors: seriell, v.a. 2.3.1@RS485 | MQTT2: MiLight@ESP-GW + zigbee2mqtt | SIGNALduino | MapleCUN | ZWave
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warum ist bei fhem alles so derartig auf linux begrenzt? grade die linux-leute behaupten doch immer von sich, dass sie so weltoffen sind? tatsache is aber, dass fhem nicht mal am meist verwendeten client-system dieser welt rennt und wenn, dann maximal eher vor sich hin stottert.

ich kann jetzt natürlich nur von mir reden, aber ein neueinsteiger könnte z.b. beim "drüber-lesen" von fhem schnell auf die idee kommen, das ganze rennt unter win genauso problemlos wie unter linux. tut es aber nicht - ich war damals zum glück in meiner "raspi für alles phase", sonst hät ich warscheinlich bis heute keine funzende hausautomatisation. aber was tut einer, der wirklich glaubt, dass win auch geht?
vor solchen "behauptungen" müßte echt mal einer mit richtiger perl UND win-ahnung drüber schaun und zwar auch für 64bit-perl und alles, was unter schnittstelle und ports fallt. da sollte dann aber auch mehr als n dummy getestet werden ...
oder einer mit echter vm-ahnung schaun, ob man nicht entsprechende plugins für die oracle vm bauen könnte - gibt ja genug beispiele, dass das wirklich helfen würde. siehe z.b. für android div. "spielesysteme" bei denen dank plugin in der vm auf einmal alles funzt, was sonst nicht geht. hier als beispiel - eine emulation einer netzwerkkarte, die wirklich mit wlan umgehen kann, um wenigstens a bissl beim thema zu bleiben.

ich weiß, wird den durchschnittlichen "unter linux fhem module schreiberling" recht wenig interessieren, weil er warscheinlich selber gar kein win verwendet. kann auch keiner von den leuten einfordern, aber schön wärs, modern und zeitgemäß wärs sowieso, und endlich könnte man dann wenigstens als grundgerüst zu fhem ein system verwenden, mit dem man besser umgehen kann als mit linux. das gäbe dann wieder nen haufen weniger dummer fragen im forum, weil dann schon ein haufen fehlerquellen weg fallen würden bei einzhelnen usern.

es ginge also sicher auch da so einiges.
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 17:19:29 von the ratman »
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Offline delmar

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hast du schon mal einen anderen wlan adapter probiert?
vielleicht liegts ja garnicht an der VM.

oder hast du mal was anderes als VirtualBox probiert? vmware player zb.

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