Autor Thema: solar inselanlage und kleine spielereien mit echtzeitdaten richtung fhe möglich?  (Gelesen 4359 mal)

Offline the ratman

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das problem liegt an den paar virtuellen netzwerkkarte in der vm. die packens einfach nicht richtig. kommt dann aber auch drauf an, welche system als unterbau und in der vm laufen und welche hw verwendet wird. je nach kombination geht gar nix bis 99%. viel spaß dabei, raus zu kriegen, wo der fehler liegt *g*. wäre aber auch wurst ... weil lösung gibts auch nur, wenn du programmierer bist und dir selber helfen kannst.

probiert hab ich das "interne" wlan als netzwerkkarte und den 3 usb-wlan-sticks. auch da dann verschiedenste reaktionen. gemeinsam haben alle varianten nur, dass es nie entgültig zuverlässig gelaufen ist, wenn überhaupt.
usb is sowieso ein problem. z.b. frißt die vm problemlos den hmUSB stick 10 min ohne murren, andere sticks wie z.b. z-wave-sticks aber gar ned.
der hmUSB fällt dann regelmäßig aus, bzw. geht irgendwann mal gar nimma, bis man ihn absteckt und die vm neu anwirft.
die wlansticks gehen teilweise gar ned, teilweise auch wieder eingie zeit "perfekt" aber irgendwann kommen immer probleme. also weit von zuverlässig.

wenn du anfangst, dich in das thema einzulesen, wirst schnell feststellen, dass einige leute lösungen für die probleme haben, die aber meistens bei der masse dann auch ned funzen oder versagen, sobald du auch nur ein yota von den vorgaben abweichen mußt.

aja, von der vmware wurde mir damals abgeraten. hab ich selber nie probert und weiß nicht mal mehr, was mein bekannter damals gegen vmware gewettert und für oracle vm gequasselt hat. hab nach ca. ner halben stunde geistig auf durchzug geschaltet *g*.

und dein anreiz ist genau das, was ich nicht nachdenken will. ich bin kein bastler. ich will nur eine funzende hausautomatisation. würds sowas geniales wie fhem fertig zu kaufen geben, würd ichs kaufen.
ich komm jetzt schon nicht mit der "perversion" klar, dass ich mir was baue, um mir mein leben zu erleichtern, faul sein zu können und dann irre viel zeit mit basteln, fragen, testen, usw. verbrauche.
und ja, ich tus - aber nicht gerne. DAS ist NICHT mein ausgesuchtes hobby!
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 17:42:23 von the ratman »
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Es mag ja sein, dass das mit dem Windows als Basis-OS sehr frustrierend ist, aber es war deine Entscheidung.

Es hat vermutlich einen Grund, warum aus Redmond nur das meistverbreitetste Client-OS für PCs kommt, aber nicht das für Server und Stromspargeräte wie mobile Telefone....

Damit aber - jedenfalls von meiner Seite - genug der Grundsatz-Diskussion. Sorry, dass ich da so empfindlich bin, was diese "nimm einen pi"-Beiträge angeht.
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Offline delmar

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s/pi/linux/

Nimm einen Linux
Baut am ZoneMinder Modul
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Nimm einen Linux
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Mit deinen jetzigen Kenntnissen ein Klacks...

Vielleicht schaust du dir noch den LXC-Thread von ranseyer an. Konnte was für dich sein...
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Offline the ratman

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*g* nimm einen linux is das nächste lustige ... nur als bspl. genau mein problem:

-> da hast nen intel nuc, den du mal probiertst mit linux zu fahren - eh nur theoretisch, weil du win aus bestimmten gründen verwenden MUSST.
-> du probierst trotzdem mal linux - nur wegen fhem. also nimmst du als anti-linuxer debian, weil das wohl am ehesten dem entspricht, was die meisten "wissenden" verwenden.
juhuu! du kannst nicht mal die auflösung deines desktops gscheit einstellen, wenn nur mit umständen, die nach dem nächsten größeren update wieder weg sind.
-> du probierst ubuntu - das ginge ganz gut, ist recht noobfreundlich an der oberfläche und wird erst zu typischen linux, wenn du mehr als den standarddrucker einbinden willst. da lässt ma sich lieber gleich als win-user auslachen *g*.
-> was tust du also? ja, du spielst dein win-backup zurück.
-> nächster versuch: linux über das neue app-tool von m$. hände weg! geht derzeit gar ned! da is ne oracle vm ein echter traum gegen.
-> somit also eine vm. und weil mans selber nicht besser weiß, jene, die einem die leute empfehlen ...
obiges - wie gsagt - eh nur als theorie, weil ich sowieso win am server brauch.
« Letzte Änderung: 12 November 2018, 18:13:26 von the ratman »
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Ah, OK, spezielle HW, nicht auf Linux-Kompabilität geachtet. Punkt für dich, auch wenn ich in diesem Leben nicht mehr verstehen werde, warum man ein Desktop-System aufsetzt, wenn man einen Server betreiben will...

Und Debian, na ja, ist nicht wirklich noob-freundlich. Ich find's Klasse, betreibe es selbst aber auch eher ubuntu-nah mit sudo usw.. Aber immerhin kann man idR. die Vielzahl der vorhandenen Anleitungen für ubuntu meistens 1:1 über nehmen.

Schade, dass es für dich so gelaufen ist.

OT: ich habe mal auf einer Fritzbox angefangen, und dann irgendwann auch das Problem, dass ich irgendwas anderes brauchte. Sowas ist keine Freude, selbst wenn man Linux-Vorkenntnisse hat - wie ich damals schon...
Aber dass ich keinen Pi mehr nutze, beruhigt mich persönlich, und ich bedaure all diejenigen, die das für eine gute Lösung halten und dann anfangen, auch noch GPIO-Basteleien damit zu betreiben.
/OT
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Offline the ratman

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auch wenn ich in diesem Leben nicht mehr verstehen werde, warum man ein Desktop-System aufsetzt, wenn man einen Server betreiben will...weil man vom system eh keine ahnung hat - da hilft jeder klick anstelle 3 stunden suche nach dem richtigen consolen-befehelen enorm. sprich: ich kanns mir einfach (zeitlich) nicht leisten, bei problemen auch noch nach den grundlagen zu suchen. bei linux is das bei mir immer so. bei win kann ich wenigstens erahnen, oder weiß es tatsächlich, wo ich mit der problemsuche anfangen muß.

jo, die selben  probleme ... das dumm ist halt generell: wüsste man alles, was man später weiß, hätte man andere hw ausgesucht, andere systeme angschaut, andere software verwendet.
gut, sw im falle hausautomatisation gibts nicht als fhem ersatz. wenn ich mir anschau, was ein nicht-programmierer wie ich schon aus dem ding rausholen kann ... da müßt man sehr viel knete liegen lassen, wollte man sich das so bauen lassen *g*.
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Offline sparkiie

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Also ich verstehe das Problem hier nicht.

Ich nutze Debian in einer Vmware und greife die Daten des Tracers per RS485 Serial Converter und ESP01 ab. Läuft einwandfrei und seit kurzem mit einem 2. Tracer genauso gut!

Offline the ratman

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könntest du das vielleicht genauer - am besten für noobs - beschreiben, beschildern und mit bildchen erklären? bitte, bitte!

ich versuch derweil das wlan meiner nuc davon zu überzeugen, dass es auch mit der vm redet - hat bis jetzt leider nie gefunzt.
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Offline sparkiie

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Für eine Anleitung fehlt mir einfach die Zeit.
Welche Vmware hast du denn?
Hat sie überhaupt Netzwerkzugriff?
Was genau geht denn nicht?

Offline the ratman

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oracle vm mit einer funzenden lan netzwerkbrücke. das ganze rennt auf einem intel nuc i3.
das problem: das intel nuc wlan/bt, dass es auch geben würde, funzt meist gar nicht zum durchreichen, bzw. rennt extrem instabil und unzuverlässig.

vermutung:
liegt warscheinlich daran, dass das wlan sich als usb-stick meldet und ich generell damit gröbste probleme habe, usb durch die vm zu reichent. die selben probleme hab ich nämlich auch mit einem hmusb und einem zwave-usb. auch die gehen eher weniger und wenn sie mal bis zu fhem vordringen, ist das ganze sendetechnisch ein reines desaster.
das dumme: ich finde zu dem problem nix im netz. scheinbar ist ne vm mit fhem in so einer konstellation eher selten, oder geht bei jedem problemlos und ich bin nur zu blöd wieder mal ... zumindest nehm ich das schon eher an, weil ich nicht grade ein linux-gott bin *g*
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Offline Ranseyer

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Und, muss es eine Oracle VM sein ? (Das ist für mich eine Klasse Sache um mal auf einer Workstation mal kurz irgend ein anderes OS Laufen zu lassen. Aber für den Dauerbetrieb gibt es auch anderes...)


Das läuft hier schon seit Jahren: https://forum.fhem.de/index.php/topic,78738.msg706872.html#msg706872


Wenn ich ehrlich bin, wäre ich dafür nach Möglichkeit dafür "gar nichts" "irgendwohin durchzureichen" (ich mach es teilweise aber seit Jahren, versuche aber mehr und mehr davon weg zu kommen...).
Besser finde ich die Sachen alle direkt ans LAN zu hängen. WLAN wäre das selbe aus SW-Sicht, ist aber wohl etwas weniger sicher/verlässlich.
FHEM mit FTUI. Homematic-Funk für Thermostate und Licht. MySensors als Basis für eigene HW.
Zentrale ist der MAPLE-CUL mit RFM69+HModUART-AddOn.
Doku zu meinen Projekten: Github/Ranseyer. Platinen falls verfügbar gerne auf Anfrage.
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Offline the ratman

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naja, ich hab das ding halt mal als 24/7 server, da bietet sich an, fhem auch drauf laufen zu lassen - alleine weil das ding da drauf abgeht, wie nachbars lumpi.
ich hätte auch gern fhem direkt auf windows betrieben - aber da schauts ja wieder mit der seriellen 64bit schnittstelle traurig aus. die vm war dann eher die notlösung.
ich will nämlich raspi-frei werden *g*, hab auch nur mehr einen als hifi-player und einen fürs rumspielen mit win iot am laufen. somit is n raspi für mich einfach nur n lahmes ponny und irgedwann mal ein problem wegen kaputter sd-karte.

die vm rennt eig. auch ganz gut - die probleme verorte ich hauptsächlich am nuc. immerhin rennen mein hmusb und der zwave-stick problemlos auf meiner arbeitsmaschine mit einem testfhem, das ebenfalls in ner oracle vm rennt.
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Offline Ranseyer

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Ja, das kannst du ja gerne tun. Die Frage war nur:
-Warum Oracle-VM für den Dauerbetrieb
-gäbe es evtl etwas einfacheres und besseres ? (Und dazu eine konkrete Idee: LXC)
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Offline sparkiie

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Bei mir läuft das ganze unter Vmware Workstation mit aktuellem Debian. Da hast du eine Benutzeroberfläche und mit USB durchreichen gab es noch nie Probleme. Nutze selber nanoCul und CC2530!

Das das WLAN aufgrund des Sticks nicht geht kann ich mir nicht vorstellen, die VM sieht doch nur die Netzwerkschnittstelle!

Hast du mehrere VMs auf der selben Maschine?

 

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