Autor Thema: HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi  (Gelesen 2762 mal)

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HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« am: 05 Juni 2018, 22:21:16 »
Diskussionsthread zum Wiki-Artikel, begonnen hier.
Grundsätzlich finde ich die Umstellung ok, aber der Hinweis auf (virtualisierte) CCU2 kommt viel zu spät.
CUL so runterzumachen ist nicht gerechtfertigt, m.E. wäre eine moderatere Formulierung eher angebracht:
Es ist bekannt, dass es beim Betrieb von Homematic-Geräten über eine CUL und vergleichbaren Funkmodulen auf CC1101-Basis zu Problemen kommen kann, da das Timing hier kritisch ist. Dieses Funkmodul wurde extra für den Einsatz mit Homematic entwickelt und verwendet die Original-Hersteller-firmware, weswegen derartige Timing-Probleme bislang nicht bekannt sind.

Den Betrieb mit MapleCUx könnte man auch noch erwähnen.
Ob man wheezy überhaupt noch erwähnen sollte?

Bestimmt fällt mir noch mehr ein, aber auf die Schnelle erst mal.
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EDIT: Link zum Wiki-Artikel, um den es hier geht.
« Letzte Änderung: 06 Juni 2018, 09:02:02 von Beta-User »
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Offline andies

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #1 am: 05 Juni 2018, 22:35:07 »
Trag das doch direkt ein, von diesen speziellen Dingen habe ich faktisch keine Ahnung.
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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #2 am: 05 Juni 2018, 22:46:50 »
Für die meisten Dinge erledigt, für das Entfernen von Wheezy hätte ich gerne ein paar Meinungen mehr.
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Offline Ralf9

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #3 am: 05 Juni 2018, 23:54:02 »
Eine Belegung der 2 mal 6 Poligen Buchse wäre auch hilfreich.


Zitat
Da die serielle Schnittstelle des Raspberry Pi auf 5V basiert, das UART-Modul aber mit 3,3V arbeitet, muss unbedingt ein Spannungsteiler angebracht werden. Anderenfalls wird das UART-Modul durchbrennen. [Stimmt das? Fragt andies.]
Ich habe dazu dies gefunden
http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/RasPi/RasPi_GPIO.html
Zitat
Beachten Sie, dass alle Signale der GPIO-Pins mit einem Logikpegel von 3,3 V arbeiten und nicht 5-V-tolerant sind. Einige Pins können auch als SPI-, I2C- oder UART-Schnittstelle verwendet werden.

Gruß Ralf
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Offline andies

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #4 am: 06 Juni 2018, 06:18:30 »
Eine Belegung der 2 mal 6 Poligen Buchse wäre auch hilfreich.
Eingearbeitet.
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Offline PeMue

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #5 am: 06 Juni 2018, 07:57:09 »
Hallo Beta-User,

Diskussionsthread zum Wiki-Artikel, begonnen hier.
könntest Du bitte noch den Link zum Wiki Artikel in den ersten Post mit aufnehmen? Dann findet sich der Artikel leichter.

Danke + Gruß

Edit: Ich habe den Artikel mal grob überflogen: m.E. arbeitet der Raspberry Pi mit 3,3 V Pegeln, die ELV Platine hat definitiv keine Spannugsteiler. Muss ich mir in Ruhe mal anschauen  ???
PeMue
« Letzte Änderung: 06 Juni 2018, 07:59:20 von PeMue »
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Offline andies

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #6 am: 06 Juni 2018, 08:34:25 »
m.E. arbeitet der Raspberry Pi mit 3,3 V Pegeln, die ELV Platine hat definitiv keine Spannugsteiler. Muss ich mir in Ruhe mal anschauen  ???
OK, dann wäre es einfacher, das Ding an den RPi anzuschließen. Was arbeitet denn dann mit 5V, so dass man aufpassen muss?
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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #7 am: 06 Juni 2018, 09:18:03 »
könntest Du bitte noch den Link zum Wiki Artikel in den ersten Post mit aufnehmen? Dann findet sich der Artikel leichter.
Done, auf den footer verzichte ich vorerst noch ;) .

Was den PI angeht: https://www.raspberrypi.org/documentation/usage/gpio/
Da gibt es 2x5V-Anschlüsse (die zwar ebenfalls mit dem eQ-3-Modulstecker abgedeckt werden, aber für den Betrieb nach meiner Kenntnis nicht erforderlich sind). Da steht aber definitiv, dass alle GPIO-PINs als Eingang "3.3V tolerant" sind - was wohl nett ausgedrückt bedeutet, dass 5V als Eingangssignalpegel keine gute Idee wären.

Allerdings ist mir nicht so ganz klar, was diese Fragen im Wiki zu suchen haben. Eventuell wäre noch der Hinweis interessant, dass es selbstredend möglich ist, die nicht genutzen PINs "nach oben" durchzuschleifen, um was anderes dran zu betreiben (ich hatte zu PI-Zeiten mal ein RTC-Modul (I2C) oben drüber gelötet; das nutzte vermutlich auch die 3.3V). Wenn man das aufnimmt, sollte man im Hinblick auf mancheiners Kreativität aber auch klarstellen, dass eine gemeinsame Nutzung von RX und TX mit anderen Aufsteckmodulen nicht klappt...).
Aber Herbert Normaluser dürfte für den Betrieb am PI das verlötete Modul verwenden, wie eQ-3 sich das ausgedacht hat, wie das "einfacher" gehen sollte, erschließt sich mir nicht. Ansonsten würde der Hinweis genügen, dass man das Modul auch mit den 4 Kabeln an den 4 benötigten PINs anschließen kann, um den Rest freizuhalten (aber wer PI-GPIO's für was anderes nimmt als das Modul hier und eine RTC ist eh selber schuld, just my2ct).
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« Antwort #8 am: 06 Juni 2018, 11:37:36 »
OK, ich werde jetzt nur teilweise schlau aus den 2 Cents: Was genau soll Deiner Meinung nach am text geändert werden? Mehr Text? Weniger?

Bei den 5V und 3,3V sollte man nochmal nachschauen, also ich glaube inzwischen, dass das eine 3,3V-Spannung herauskommt: "Die Spannungspegel am GPIO-Eingang und -Ausgang liegen für "High" bei +3,3V und für "Low" bei 0V." Das müsste man eigentlich in der Spezifikation nachschauen.  Dann lösche ich mal den diesbezüglichen Hinweis, wenn das OK ist.
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Offline Otto123

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #9 am: 06 Juni 2018, 11:49:52 »
Hi,

zum Thema wheezy und zur Anbindung serielle Schnittstelle.

Ich habe seinerzeit den Abschnitt wheezy und jessie bearbeitet. Aus meiner Sicht kann wheezy raus. Verwirrt mehr und ist nur für Historie gut.
Aber mir erscheint jetzt etwas vermischt: Die Standard Einbindung in einen Pi ohne weitere Spielerei und die Anbindung über irgendein USB Modul. Das hat nichts miteinander zu tun!

Die UART des Pi ist speziell zu konfigurieren, bei Anbindung über USB spielt die UART keine Rolle.

Auch die Konfig der UART kann man mittlerweile stark abspecken (weniger ist mehr).

Leider sind die User sowas von erfinderisch, es gab soviele schräge Fehler. Die müsste man eigentlich irgendwie einpflegen. Ob ich das noch alles zusammen bekomme...

Gruß Otto

P.S. Zu deiner Themeneröffnung: den CUL für Homematic Einsatz kann man eigentlich nicht genug runtermachen. Der schwebt leider immer noch als heiliger Wundergeist über allen Welten und ist gerade für den Anfänger aus meiner Sicht für HM nicht zu gebrauchen! An dieser Stelle im Wiki hat es aber nichts verloren, da hast Du Recht. Da ist der User ja schon richtig. Insofern kann der Laber dazu eigentlich auch weg. Kurz und knapp in der Einleitung wozu und welche Möglichkeiten wäre besser. Details zu Platine und Pegeln können doch weiter unten folgen?
« Letzte Änderung: 06 Juni 2018, 11:56:13 von Otto123 »
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« Antwort #10 am: 06 Juni 2018, 11:52:26 »
Wheezy ist raus.

Es stimmt, dass die Vorbereitung der seriellen Schnittstelle beim RPi da nicht hingehört. Das ist unsystematisch. Haben wir einen Ort, wo das woanders nachgelesen oder gespeichert werden kann? Dann kann das da hin.
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Offline Otto123

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #11 am: 06 Juni 2018, 11:59:19 »
naja es gibt gefühlt 5 Stellen im Wiki wo das Thema UART Pi und BT beim PI3 behandelt wird. Aus allen Welten.
Das gehört eigentlich in Eines.

Das es hier nicht hingehört wollte ich nicht sagen, nur die Vermischung mit externer Anbindung ist unglücklich.

Ohne enable UART und BT Overlay geht das Teil am Pi3 gar nicht. Der Hinweis muss schon sein!
« Letzte Änderung: 06 Juni 2018, 12:01:14 von Otto123 »
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« Antwort #12 am: 06 Juni 2018, 12:10:44 »
Wheezy ist raus.
Danke, das liest sich jetzt wesentlich schlanker, wenn auch noch nicht soo rund.
Es stimmt, dass die Vorbereitung der seriellen Schnittstelle beim RPi da nicht hingehört. Das ist unsystematisch. Haben wir einen Ort, wo das woanders nachgelesen oder gespeichert werden kann? Dann kann das da hin.
@Otto: Dann sollte jemand kompetentes vermutlich den allg. PI-Artikel nochmal revidieren und dann hier (und an den anderen Stellen) nur ein Hinweis/Link belassen, oder?

OK, ich werde jetzt nur teilweise schlau aus den 2 Cents
Das bezog sich nur darauf, dass man (mit Ausnahme des PI-Moduls und einer RTC) die Finger von den PI-GPIO's lassen sollte - da wird zu viel Mist gebaut (blockierende Verfahren etc.) und man verbaut sich durch sowas ggf. den Umstieg auf "andere" Serverhardware. (Wer GPIO's braucht, sollte einen Microcontroller dazwischenklemmen... Das ist aber - wie bereits hoffentlich hinreichend deutlich ausgedrückt - nur meine ganz private Meinung und bedarf hier keiner weiteren OT-Diskussion). Da ich "andere" Serverhardware einsetze, bin ich selbst in den PI-Themen auch nicht mehr soo drin, sondern eben eher in den alternativen Einbindungen; sonst würde ich das ggf. übernehmen, die Wiki-Teile ggf. zu überarbeiten.
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« Antwort #13 am: 06 Juni 2018, 13:03:50 »
P.S. Zu deiner Themeneröffnung: den CUL für Homematic Einsatz kann man eigentlich nicht genug runtermachen. Der schwebt leider immer noch als heiliger Wundergeist über allen Welten und ist gerade für den Anfänger aus meiner Sicht für HM nicht zu gebrauchen! An dieser Stelle im Wiki hat es aber nichts verloren, da hast Du Recht. Da ist der User ja schon richtig. Insofern kann der Laber dazu eigentlich auch weg.
Habe ich erst später gesehen, Laber ist weg ;) .

Aber an einem CUL-Bashing mag ich mich nicht beteiligen: Meine eigenen Erfahrungen mit HM und CUL waren positiv! Das funktionierte alles (Suche nach CUL_HM in der config liefert 190 Treffer, da sind aber auch einige virtuelle Taster and er VCCU und Kanäle von Thermostaten usw dabei) über längere Zeit (Jahre) und mehrere Stockwerke problemlos... Und das ganz ohne TS-firmware (mein Busware hat noch V1.61, glaube ich ::) ).

(Dass viele Anfänger Probleme haben, die auch mit dem CUL+HM-Thema zu tun haben, ist bekannt). Aber im Ergebnis bin ich froh, dass es alternative HW gibt - zumal die a-culfw@Maple vermutlich wegen der höheren CPU-Frequenz in dem Punkt besser performt als das Original auf ATMega32U2.

Aber ich gebe dir teilweise recht: Man sollte grob wissen, was man tut, bevor man mit CUL&Co anfängt.

Ausdrücklichen Dank daher an der Stelle @Rudi für die Entwicklung der culfw!
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Offline PeMue

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« Antwort #14 am: 06 Juni 2018, 20:54:35 »
Hallo Otto,

... den CUL für Homematic Einsatz kann man eigentlich nicht genug runtermachen. Der schwebt leider immer noch als heiliger Wundergeist über allen Welten und ist gerade für den Anfänger aus meiner Sicht für HM nicht zu gebrauchen!
das kann ich so nicht nachvollziehen. Habe 6 Fensterkontakte und einige Heizungsregler im Einsatz, die funktionieren alle tadellos. Aber ich gebe Dir recht, mit dem ELV Modul geht es deutlich besser.

Ich werde mir mal in einer ruhigen Stunde den Wiki Artikel anschauen.

Gruß PeMue
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« Antwort #15 am: 07 Juni 2018, 09:49:03 »
@ die CUL Glücklichen
Ich denke ihr habt Glück mit eurem Exemplar und das ist auch gut so!
Ich rede ja vor allem nicht aus eigener Erfahrung (ich habe keinen CUL) sondern nur aus den vielen Problem Fällen. Und davon, dass der Anfänger aus irgendwelchen Quellen zuerst zum CUL und dann erst zum elv Modul findet. Und das finde ich falsch.
Und dann gibt es da noch gefühlt 1000 verschiedene gebastelte CUL Derivate ... Das da nicht immer alles rund laufen muss...

Ich will kein CUL bashing betreiben, aber historisch sind auch noch viele unserer Wiki Artikel so aufgebaut: Wir nehmen einen CUL (eierlegendenwollmilchsau)...
Ich finde: wenn Homematic - dann ist die erste Empfehlung und die Rede von einem Homematic IO und fertig.

Ich habe mir am Anfang nicht getraut in den Wiki Artikeln einfach die Texte "der Alten" zu streichen. Deshalb habe ich da vielfach nur den Finger gehoben und umgestellt und rein geschrieben "CUL ist nicht so doll für Homematic".
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Offline andies

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« Antwort #16 am: 07 Juni 2018, 09:55:14 »
Je früher der Hinweis, desto besser. Das rächt sich sonst in den Foren.
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« Antwort #17 am: 07 Juni 2018, 09:58:26 »
Mein Vorschlag zum Wiki:
Ich habe mich ziemlich umfangreich mit der UART und Vorbereitung Pi befasst. Ich schreibe einfach einen neuen kurzen Artikel dazu und den binden wir dann an den verschiedenen Stellen in die anderen Artikel ein?

Es gibt an den verschiedenen Themen so viele unterschiedliche (historisch gewachsene) Hinweise und Tipps. Die finde ich fast alle nur verwirrend für den Anfänger. Eigentlich ist es ganz einfach.
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« Antwort #18 am: 07 Juni 2018, 10:27:25 »
(Mann, schon wieder weitere Beiträge während des Tippens)
Wir brauchen das Thema CUL m.E. nicht zu sehr zu vertiefen. Da du (@Otto) keine eigenen Erfahrungen hast, kurz meine persönliche Meinung - wie geschrieben, kenne ich die Probleme vieler Noobs mit HM@CUL auch zur Genüge:

Klar ist: die 20- Euro für das Pi-Modul (+ggf. der Euro für einen PL2102, wenn man 3.3V Messen und Löten kann) sind im Moment _die_  Empfehlung, wenn man HM haben will (was als Technik m.E. mittlerweile nur noch zu empfehlen ist, wenn man Heizungsthermostate haben will, aber auch da gibt es zwischenzeitlich wohl ZWave-Modelle, die FLIRS können). Egal, ob Noob oder Elektronik-Freak. Und zu HM-IP (2. Grund, warum man ggf. das Modul kauft) dürfte meine private Haltung klar sein...

Auch klar ist: Es gibt tausende von Installationen, die problemlos laufen, und viele von den "alten" sind CUL-based (da es das Modul damals noch nicht gab und das LAN-Modul in den Anleitungen nicht so präsent). Hier schlägt eben auch vorrangig das auf, was nicht funktioniert ;) . Das mag u.a. auch mit schlechten Nachbauten (Spannungsteiler, FTDI-Clones bzw. Test-PIN-belastete echte FTDI's, falsch angeschlossene CC1101...), weggelassenen, schlechten oder falschen Antennen und vielem anderem mehr zu tun haben. Alles Fehlerquellen, mit denen man sich gerade als Anfänger (viele Einsteiger sind insgesamt auch in der Elektronik-Welt nicht eben zuhause) schwer tut.

Aber als zweit- und dritt-IO für den weiteren Ausbau? Da ist ein MapleCUN kaum zu schlagen! (USB bringt funktechnisch kaum Vorteile, und die anderen CUx-Derivate kenne ich nicht aus eigener Anschauung). Ist aber eben auch ein "Dickschiff", das gerade für Noobs praktisch kaum zu durchschauen ist (sollte ich ZWave irgendwann darauf vollends zum Laufen bringen, überarbeite ich den Wiki-Artikel mal, damit das einfacher copy-paste geht; ich verwende schon STACKABLE).
Je früher der Hinweis, desto besser. Das rächt sich sonst in den Foren.
Ich würde das daher an der Stelle auf dem derzeitigen Stand dazu belassen. Wer das Modul gefunden hat, will es verwenden (und weiß hoffentlich, warum)! Und an der zentralen Stelle bei HM steht es bereits.

Ich habe mir am Anfang nicht getraut in den Wiki Artikeln einfach die Texte "der Alten" zu streichen.
Geht mir (immer noch) genauso , dass ich nicht gerne in fremden Artikeln rummale. Aber krikan's beständige Aufforderung "just do it" wirkt so langsam, und mal ehrlich: Es gibt zwar genug Leute, die vieles noch besser wissen (mindestens wie ich), aber es muß halt gemacht werden. Und da wo wir (jedenfalls die hier an der Diskussion bereits Beteiligten) jeweils als einzelne einigermaßen den Durchblick haben, kann und darf man (m.E. jedenfalls).@andies: Danke daher für das "einfach mal machen" an vielen Stellen! Korrigieren und klarstellen kann jemand, der es besser weiß dann immer noch und ich persönlich finde einfacher, das zu tun als alles aus dem Urschleim selber saugen zu müssen ;) .
Ich fasse nachträgliche Änderungen an "meinen Artikeln" (und Änderungen) als sehr positive Sache auf, in aller Regel ist es danach (jedenfalls in der Regel) besser als vorher.

Deshalb habe ich da vielfach nur den Finger gehoben und umgestellt und rein geschrieben "CUL ist nicht so doll für Homematic".
M.E. ist das Thema sachlich korrekt im HomeMatic-Artikel beschrieben. Von daher wäre es an allen betroffenen Stellen am besten, genau darauf zu verweisen. Bei Gelegenheit sehe ich mir das evtl. mal an, wenn niemand anderes schneller ist ;) .
Mein Vorschlag zum Wiki:
Ich habe mich ziemlich umfangreich mit der UART und Vorbereitung Pi befasst. Ich schreibe einfach einen neuen kurzen Artikel dazu und den binden wir dann an den verschiedenen Stellen in die anderen Artikel ein?

Es gibt an den verschiedenen Themen so viele unterschiedliche (historisch gewachsene) Hinweise und Tipps. Die finde ich fast alle nur verwirrend für den Anfänger. Eigentlich ist es ganz einfach.
Warum nicht an zentraler Stelle bei dem bestehenden Artikel zum PI? Alles irgendwohin zu verteilen macht das Wiki m.E. nicht übersichtlicher, und das ist m.E. ein reines PI-Thema.
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« Antwort #19 am: 07 Juni 2018, 10:30:21 »
gib mal bitte einen Link zum Pi Artikel  ;)
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« Antwort #20 am: 07 Juni 2018, 10:51:03 »
gib mal bitte einen Link zum Pi Artikel  ;)
:o
 ;D ;D ;D
Was ein Mist, wenn man nur der Spur nach weiß, dass "es" irgendwo steht....
OK, der Reihe nach:

In diesen Artikel gehört es m.E. rein: https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi
Vieles dürfte eigentlich schon hier stehen (wie gesagt: mein PI2 ist "außer Dienst): https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi_3:_GPIO-Port_Module_und_Bluetooth
Das gehört irgendwie auch dazu, müßte aber m.E. eigentlich runtergestrippt und aktualisiert werden: https://wiki.fhem.de/wiki/FHEM_auf_Raspberry_PI_mit_COC_betreiben

(...und vermutlich habe ich bei weitem jetzt auf die Schnelle nicht alles erwischt, was Sinn machen würde...).
Aber was die Struktur der Themen angeht, bleibe ich dabei: PI-Vorbereitung sollte (nur) in den zentralen Artikel (ggf. getrennt nach 2 und 3; nur noch das aktuelle Raspbian, also stretch), und da gehört dann auch die Vorbereitung der seriellen GPIO-Schnittstelle rein. An den anderen Punkten nur noch dahin verlinken. So dürfte es auf die Dauer auch einfacher zu pflegen sein; es macht keinen Sinn, an mehreren Stellen dasselbe mit unterschiedlichen SW-Ständen darzustellen...
Btw.: das finde ich auch verbesserungswürdig: https://wiki.fhem.de/wiki/FHEM_Installation_LinuxDa gehört nach meinem Geschmack mindestens deutlichst sichtbar vorneweg der Hinweis hin, dass die "Linux" (?)-Installation auf debian.fhem.de zu finden ist (die dann auch mit dem aktuellsten Ubuntu funktionieren sollte ;) ) und diese Anleitung _NUR_ dann zu verwenden ist, wenn man _UNBEDINGT_ eine GUI haben will... Aber im Prinzip gehört das gelöscht, wenn ich näher darüber nachdenke; vermutlich meint dann aber wieder irgendjemand, dass es sowas braucht :( . Never ending story...
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« Antwort #21 am: 07 Juni 2018, 11:28:43 »
Die unselige "Linux"-Anleitung hat mir keine Ruhe gelassen - Hinweisbox ist jetzt da...
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« Antwort #22 am: 07 Juni 2018, 11:45:40 »
naja genau deswegen wollte ich lieber was neues machen. So muss man seine Gedanken in 1000 Altlasten einordnen, das dämpft meinen Elan immer gewaltig.
Der Anfänger der einfach loslegen will ist mit 3 Alternativen und 5 Unterpunkten (nur symbolische Zahlen  ;D ) auch sofort überfordert und sucht sich dann den schlechtesten Weg.
Ich baue mal was neues und dann schaun wir mal wie wir das verschmelzen?
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« Antwort #23 am: 07 Juni 2018, 12:15:59 »
Schaut mal hier: https://wiki.fhem.de/wiki/System%C3%BCbersicht#Interfaces
wird da unser UART-Gerät überhaupt erwähnt?
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« Antwort #24 am: 07 Juni 2018, 12:27:20 »
Nö - aber CUL an erster Stelle quasi für Alles  :D

Vorschlag:
Den Link für HMLAN auf den Abschnitt Homematic -> https://wiki.fhem.de/wiki/HomeMatic#FHEM_als_Zentrale
ändern?
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« Antwort #25 am: 07 Juni 2018, 12:30:14 »
hab ick
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« Antwort #26 am: 07 Juni 2018, 12:42:33 »
Ich baue mal was neues und dann schaun wir mal wie wir das verschmelzen?
Du bist der, der es macht! Also darfst du auch entscheiden, wie es gemacht wird :) ...

Trotzdem noch meine Meinung: Da der (heutige) PI-Artikel eigentlich schön kurz und knackig ist, wäre es m.E. da gut aufgehoben (vor "Bekannte Probleme", auf dieser Ebene; viele Neulinge werden genau den Punkt an der Stelle vermissen, jedenfalls, wenn sie irgendein Aufsteckmodul verwenden wollen).

Aber wie Peter (ph1959de) bei anderer Gelegenheit geschrieben hat: Aufräumen macht er dann schon ;) .
Wenn du den PI-3-Artikel als Grundlage nehmen würdest: durch Verschieben kann man auch Umbenennen, dann hätten wir hinterher keinen verwaisten Artikel (der wird m.E. überflüssig)...
Habe eben die Interfaces-Seite noch um Modul/HMUARTLGW und HMCCU ergänzt.
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« Antwort #27 am: 07 Juni 2018, 12:49:51 »
kann man einen Artikel erstellen und auch wieder löschen? Oder ist das wie im Forum einmal erstellt und immer da?
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« Antwort #28 am: 07 Juni 2018, 12:59:50 »
Irgendjemand kann vermutlich schon auch Artikel löschen, aber ich habe bisher keine Option gefunden. Ist evtl. auf Admins beschränkt.

Was auch als normaluser geht, ist eine Weiterleitung einzurichten (aber frag' mich nicht, wie das geht, hab's einmal gemacht und gleich wieder vergessen). Dasselbe passiert, wenn man einen Artikel umbenennt, nur dass da die Weiterleitung per default vom System eingerichtet wird. Fände ich hier sinnvoll, da dann "alte" Links (aus dem Forum, z.B.) dann im Ergebnis an der richtigen Stelle landen. Nur neue Leichen sollte man m.E. eben vermeiden.

Vorschlag daher (wenn nicht im PI-Artikel gewünscht): den Bluetooth-Artikel umbenennen (das Bluetooth irritiert mich, jedenfalls auf den ersten Blick); du kannst ja die bisherigen Inhalte erst mal als Kommentar drin lassen, für den Fall, dass man Teile sinnvollerweise beläßt bzw. weiterverwendet und den Artikel trotzdem nach deinem Gusto neu schreiben.
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« Antwort #29 am: 07 Juni 2018, 12:59:58 »
kann man einen Artikel erstellen und auch wieder löschen? Oder ist das wie im Forum einmal erstellt und immer da?
{{Löschkandidat|weil...}}
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« Antwort #30 am: 07 Juni 2018, 13:02:13 »
Was auch als normaluser geht, ist eine Weiterleitung einzurichten (aber frag' mich nicht, wie das geht, hab's einmal gemacht und gleich wieder vergessen).
#WEITERLEITUNG [[wohin solls denn gehen?]]

... als einziger Inhalt der Seite
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« Antwort #31 am: 07 Juni 2018, 14:40:18 »
hab ick
Habe das eben mal in den Einleitungsteil bei Interfaces verschoben; der ist jetzt zwar noch HomeMatic-lastiger, dafür kommt es mir systematisch sauberer vor (sonst wäre noch eine Fußnote bei den HM-Devices bzw. den CUx+HM-Punkten in Frage gekommen, aber das wäre weniger prominent gewesen).
So paßt es übrigens m.E. auch gut zum darauf folgenden Hinweis ("Entsprechende Interfaces gibt es auch für andere Funkprotokolle und für die drahtgebundenen Systeme. "): Die Einschränkungen bzgl. CUL gelten nämlich auch z.B. für ZWave (Rudi bezeichnet das als experimentell und sucht Tester).
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« Antwort #32 am: 07 Juni 2018, 19:20:24 »
So wie gewünscht: erste Fassung in https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi
Das ist der Stand aus meinen Aufzeichnungen die relativ aktuell sind. Ich habe es minimal und ohne unnötige Dinge und Erklärungen gemacht. Ich habe immer noch Probleme mit der Formatierung im Wiki  :-[
Ich teste das aber nochmal durch und ergänze vor allem den Abschnitt Trouble noch.  :D

Dem Abschnitt FHEM Setup würde ich mich dort an der Stelle auch noch widmen, da stimmt einiges nicht mehr  ::)

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 07 Juni 2018, 19:53:36 von Otto123 »
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« Antwort #33 am: 07 Juni 2018, 20:10:42 »
gerade gesehen:
https://wiki.fhem.de/wiki/HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_f%C3%BCr_Raspberry_Pi#Remoteanbindung_-_Pi_.2B_RPI_Modul_.3D_LAN_Modul
Zitat
[Mit diesem Abschnitt konnte andies gar nichts anfangen?!]
Was ist daran unklar? Der Abschnitt stammt von mir :)

Gruß Otto
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« Antwort #34 am: 07 Juni 2018, 21:03:45 »
Ich wusste nicht, was in dem Abschnitt eigentlich gesagt werden soll. Also ist das für eine Anbindung des Moduls? Irgendwas mit Software (vom Pi oder vom Modul?), ich war einfach ratlos, welche Art Einleitung ich da hinzufügen könnte.


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« Antwort #35 am: 07 Juni 2018, 21:35:18 »
Einleitung?

Irgendwie ist der Abschnitt in der Struktur verrutscht. Das gehört nicht als Unterpunkt zu 3.!
Edit: Ich habe das mal auf die Schnelle verschoben.

Es ist eine Methode der Anbindung - ich sage mal analog zum Wemos (ESP) bloß mit einem (übrigen oder anders verwendeten Pi)

ich habe das versucht so zu erklären, wobei der FHEM Server kein Pi sein muss:
Es handelt sich um ein exklusives "Kabel" von Pi zu Pi zur Schnittstelle zum RPI Modul.

Lokaler Pi: FHEM -> uart://IP:Port -> Netzwerk -> socat listener -> socat serial -> RPI Modul auf Remote Pi Remote Pi: RPI Modul -> serial -> socat -> Netzwerk -> uart://IP:Port -> FHEM auf lokalem Pi


Stiftet das Beispiel mit zwei Pis die Verwirrung?

Ich gebe zu: man braucht ein Bild :) die Zeit hatte ich damals nicht.  :-[

Also man installiert einen Pi (ohne FHEM) mit dem UART Modul so, dass es wie ein Langateway funktioniert. Dies kann man an einem x-beliebigen FHEM Server anbinden.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 07 Juni 2018, 21:50:03 von Otto123 »
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« Antwort #36 am: 08 Juni 2018, 07:34:43 »
So wie gewünscht: erste Fassung in https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi
Das ist der Stand aus meinen Aufzeichnungen die relativ aktuell sind. Ich habe es minimal und ohne unnötige Dinge und Erklärungen gemacht. Ich habe immer noch Probleme mit der Formatierung im Wiki  :-[
Ich teste das aber nochmal durch und ergänze vor allem den Abschnitt Trouble noch.  :D

Dem Abschnitt FHEM Setup würde ich mich dort an der Stelle auch noch widmen, da stimmt einiges nicht mehr  ::)

Gruß Otto
Sehr gut!
Hätte nicht gedacht, dass es sich auf so wenige Punkte zusammenfassen läßt. Was m.E. noch Sinn machen würde wäre eine Liste, was mit "Zusatzmodulen UART" gemeint ist, das ist für Anfänger vermutlich oft zu technisch. Vorschlag wäre eine einfache Punkteliste mit den Links zu den entsprechenden Modulen.

Neben dem PI-PCB ist das der
- COC (? alleine für den gibt es wieder 3-4 Artikel, in denen alles nochmal irgendwie steht - Mist)
- https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi_und_1-Wire#UART-Schnittstelle (seit wann in Vorbereitung???)
- CUNO/CUNX (https://wiki.fhem.de/wiki/CUNO)
- CCM (https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi:_CSM - da steht auch noch was zur Einrichtung...)- (Razberry ist m.E. ein separates Thema, soll sich der Hersteller drum kümmern, oder?)- ...

Mann, das ist ja echt eine never ending story; für's erste wäre mein Vorschlag, die betr. Artikel alle mit einer Baustelle zu belegen und dem Hinweis, dass a) die Installationsanleitung und b) die Vorgehensweise für die UART-Themen möglicherweise veraltet sind und jetzt zentral beim PI-Artikel stehen...
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« Antwort #37 am: 08 Juni 2018, 09:36:51 »
Moin,

die Idee mit der Baustelle und den Verweis auf den zentralen Pi Artikel finde ich gut. Der Verweis auf den zentralen Artikel sollte dann auch der Standard sein.

Die Auflistung was Module sind die UART benutzen und den Link dann zu diesen Artikel finde ich nicht gut. Es packt einen Erklärbär Klotz an den Anfang wo es eigentlich um die Konfiguration geht. Und dieser Klotz ist "morgen" nicht mehr aktuell.

Gruß Otto
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« Antwort #38 am: 08 Juni 2018, 09:42:21 »
Es ist eine Methode der Anbindung - ich sage mal analog zum Wemos (ESP) bloß mit einem (übrigen oder anders verwendeten Pi)
Ich habe da jetzt was zu geschrieben (eine Einleitung dieses Abschnittes), kannst Du das mal lesen, ob das richtig ist?
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« Antwort #39 am: 08 Juni 2018, 10:02:17 »
Das ist erstmal richtig  :D

Womit ich so meine Probleme habe (auch bei mir selbst!!!) ist der (kurze) Sprachgebrauch im Text wenn es um das HM-MOD-RPI-PCB Modul geht.
Pi-Modul
UART-Modul
PCB-Modul
HM-Modul usw.

Besonders wuschig werde ich dann im Abschnitt 2.1 und 2.2
Gut die Vermischung in 2.1 mit der Vorbereitung der seriellen Schnittstelle kann da nun eigentlich raus, aber 2.2 ist für mich ein ziemlicher Spezialfall. Ist die Reihenfolge so richtig?

Ist der Titel "2. Anbindung der seriellen Schnittstelle" nicht durch die Änderung des Inhaltes überholt? Der entspricht doch nicht mehr dem Inhalt!

Strukturelle Überlegeung
Ich meine man kann in allen Varianten das komplette HM-MOD-RPI-PCB Modul so verwenden wie es elv vorgesehen hat, oder man die beiden Teile trennen (nicht zusammenbauen) und das TRX1 Modul weglassen.
Und dann kann man das Modul (reduziert oder komplett) über Pi / USB / Wemos / ESP / "SuperDuper" Adapter anbinden.
In FHEM ist es entweder lokal oder remote angebunden.

Also was ich sagen will, ich würde es noch anders strukturieren.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 08 Juni 2018, 10:03:50 von Otto123 »
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« Antwort #40 am: 08 Juni 2018, 10:03:32 »
Hmm,

(zu Ottos Beitrag:) gebe dir in Teilen recht: Ist einiges an Material, das paßt optisch wie thematisch da nur bedingt rein, wenn man es einfach so in den Text packt. Aber die Info gehört m.E. da hin, oder nicht?

Alternativen:
Alles in eine Fußnote packen? Oder eine Infobox auf die Seite?

Was Aktualität angeht: Es gibt nicht so so häufig neues, und was mal da ist, veraltet dann nur langsam (einige COx-Geräte kann man wohl nicht mehr kaufen, aber der Rest gilt mehr oder weniger unverändert "seit dem Urknall"; das letzte neue Aufsteckmodul war der Neumann-Hat, davor kommt dann schon das PI-PCB. Und eingepflegt wäre es dann schnell, ist ja nur eine Liste...)

Das mit den Baustellen mache ich dann, wenn sich bis zur Aktion kein nennenswerter Widerstand mehr regen sollte.

Ich habe da jetzt was zu geschrieben (eine Einleitung dieses Abschnittes), kannst Du das mal lesen, ob das richtig ist?
Das paßt m.E. soweit; allerdings
- vermisse ich in dem Zusammenhang den Hinweis auf das - jedenfalls nach meinem Verständnis - funktionsgleiche ser2net. (Ich habe mich nie intensiver damit beschäftigt, aber vielleicht mag jemand OT meine eNeugier befridigen und erklären, was die Vor- und Nachteile (socat vs ser2net) sind?)
- ist es m.E. etwas untechnisch formuliert und "falsch herum": Besser wäre vielleicht: "Man kann die UART-Schnittstelle auch nutzen, um auf das PI-Modul über das Netzwerk exclusiv von einem anderen Rechner aus zuzugreifen. Dazu benötigt man entsprechende Software ('socat' oder 'ser2net') auf dem PI, in dem das Modul verbaut wird. Beispiel der Konfiguration mit socat: ..."
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« Antwort #41 am: 08 Juni 2018, 10:09:06 »
Zitat
was die Vor- und Nachteile (socat vs ser2net) sind?)
Kann ich  :D
Ich habe es mit socat probiert und es hat auf Anhieb funktionert. Bei ser2net gab es für mich einen Stolperstein und bumms  ;)

Ich konnte dieses Szenario in wenigen Worten nachvollziehbar abhandeln und damit war ich froh.

Müssen wir denn alle möglichen varianten dieser Welt behandeln? Nein  ;) Meine Meinung
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« Antwort #42 am: 08 Juni 2018, 11:53:38 »
Kann ich  :D
Ich habe es mit socat probiert und es hat auf Anhieb funktionert. Bei ser2net gab es für mich einen Stolperstein und bumms  ;)

Ich konnte dieses Szenario in wenigen Worten nachvollziehbar abhandeln und damit war ich froh.

Müssen wir denn alle möglichen varianten dieser Welt behandeln? Nein  ;) Meine Meinung

Also ich über Remote-Anbindungen für CUL/JeeLink/ usw. gesucht habe wurde immer auf ser2net verwiesen.

Das hat bei mir gleich funktioniert... Device in ser2net konfiguriert, Firewall eingestellt und in Fhem eingebunden.

Das eigentlich auch relativ leicht verständlich und zu debuggen, im Gegensatz zu socat. Damit man zumindest die Wahl hat, wäre es nett zu erwähnen, dass es prinzipiell funktioniert. Sonst fängt man als Benutzer an, das eine IO mit der einen und das andere IO mit der anderen Methode zu betreiben, anstatt alles einheitlich und wartbar zu haben.

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« Antwort #43 am: 08 Juni 2018, 12:07:06 »
[...] wurde immer auf ser2net verwiesen.[...]
Mir war die ser2net-Variante auch eher präsent, von Problemen hatte ich bis dato auch nicht gehört.
(Mal abgesehen von meinen eigenen halbherzigen Versuchen mit ser2net auf einem DD-WRT-Router; da bekam ich aber das Paeket schon nicht drauf, zum Test der eigentlichen Funktionalität kam es gar nicht und sooo wichtig, dass ich dann nach alernativer Software gesucht habe, war das Thema dann auch nicht. Das zugrundeliegende Problem hat sich übrigens durch einen MapleCUN erledigt.)

Aber @Otto hat mind. dahingehend recht, dass man nicht alles in epischer Breite im Wiki behandeln muß. Wenn es sonst nur positive Erfahrungen mit ser2net gibt, sollte man es m.E. erwähnen, eben weil es auch sonst häufig auftaucht. Aber es reicht als Stichwort, Anleitungen dazu finden sich anderswo, und wer es bereits einsetzt, wird dann ja auch schon Erfahrung haben wie @connormcl.
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« Antwort #44 am: 08 Juni 2018, 12:09:02 »
@connormcl
gerne :) dann schreib es nachvollziehbar und getestet auf und stell es ins Wiki. Aber es geht hier nicht um den CUL sondern um das HM-MOD-RPI-PCB Modul.

Nur erwähnen das es noch "27" andere serielle "Server" gibt bringt meines Erachtens an der Stelle null Punkte.

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« Antwort #45 am: 08 Juni 2018, 12:31:35 »
Also was ich sagen will, ich würde es noch anders strukturieren.
Nur zu! Ich war beim Beginn total verwirrt, weil genau die von Dir genannten Begriffe nie übersichtlich strukturiert oder gar erklärt waren. Das würde enorm helfen.
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« Antwort #46 am: 08 Juni 2018, 12:47:31 »
ok, ich schreib mir das auf die Liste. Aber das wird heute nix mehr.

Wobei einiges in der Struktur nicht von mir ist. Ursprünglich war dieser Artikel eher nur so: Wie nehme ich per Standard auf einem Pi das HM-MOD-RPI-PCB Modul in FHEM in Betrieb.  ;D
« Letzte Änderung: 08 Juni 2018, 12:53:01 von Otto123 »
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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #47 am: 08 Juni 2018, 21:56:30 »
Der Abschnitt https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi#Betriebssystem ist jetzt rund und mit einem Pi B und einem Pi 3+ getestet (Der Test inklusiver FHEM und Funktion des HM-MOD-RPI-PCB)
Bitte mal lesen und meckern  :D

An den Folgeabschnitt (FHEM) geh ich dann ran.

Gruß Otto
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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #48 am: 09 Juni 2018, 12:41:14 »
Das Setup habe ich auch überarbeitet
https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi#FHEM
Bitte mal lesen und meckern  :D

Ich habe Wert auf wenig drumherum und einen geradlinigen Erfolgsweg gelegt. Ich hoffe das ist ok so. Alles ist getestet und die Setupschritte entsprechen meinem Kenntnisstand (der sicher sehr Lückenhaft ist)

Da könnten jetzt noch Links zu den Grundlagen von FHEM rein. Erste Schritte usw. da weiß ich nicht, wo aktuell der beste und gewollte Einstieg ist.

Der Abschnitt https://wiki.fhem.de/wiki/Raspberry_Pi#N.C3.BCtzliche_Zusatzpakete wäre jetzt auch noch fällig.

Gruß Otto
« Letzte Änderung: 09 Juni 2018, 12:43:49 von Otto123 »
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« Antwort #49 am: 09 Juni 2018, 13:21:02 »
Ich habe mal in dem Artikel https://wiki.fhem.de/wiki/HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_f%C3%BCr_Raspberry_Pi
auf die Schnelle etwas Struktur geschaffen, in dem den Abschnitt zur Konfiguration entfernt und an zwei Stellen in den Setup Artikel verlinkt habe.

Jetzt fließen dort aber die Bilder und die Texte umeinander - das bekomme ich mit meinen Fähigkeiten nicht hin!

Die eigentliche Verwendung des Moduls im Pi geht jetzt zwar immer noch etwas unter, aber ist vielleicht erstmal ok so.
Ich gehe da gerne nochmal ran, aber wie gesagt meine Fähigkeiten mit den Bildern.

ich würde es gern so haben:
Beschreibung des Modules, die beiden Hälften PCB und UART. Einsatz getrennt oder Zusammen (egal wo)
Zusammenbau UART auf PCB (Original) und PCB auf UART (Flacher Aufbau und Rücksichtnahme auf das eingesetzte Gehäuse)

Einsatz im Raspberry (aus meiner Sicht nur zusammen)
- lokal
- remote (socat, ser2net)
Einsatz an andere Hardware
- Einsatz USB
- Einsatz ESP
- Einsatz MapleCUN
- was auch immer noch
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« Antwort #50 am: 09 Juni 2018, 17:20:29 »
Herzlichen Dank!
Jedenfalls nach meinem Eindruck wird das langsam rund mit den beiden Artikeln (Pi+PCB).
An sich glaube ich nicht, dass man da sonst noch viel zum Einsatz sagen muß - es muß halt entweder der passende USB-Port angegeben werden (MapleCUL und USB-Seriell-Wandler) oder die richtige Netzwerkadresse (MapleCUN und ESP). (Btw.: irgendwie wird Wemos und ESP8266 in den Artikeln gelegentlich nebeneinander aufgeführt, da könnte man den Eindruck haben, ein Wemos sei was anderes als ein spezieller ESP... Und warum dann nicht noch NodeMCU?)

Da der CP2102 auch in diversen anderen Produkten zum Einsatz kommt, habe ich zu dem mal einen separaten Artikel angefangen (auch zur Frage des Umbenennens im EEPROM)- feedback ist willkommen, wer den optisch verschönern will: Bitte! (ist zwar eigentlich ein ganz allgemeines (Linux-) Thema, aber was soll's)

Ansonsten wußte ich nicht so recht, in welche Kategorie einsortieren (HOWTO?) und die Box rechts sieht auch bescheiden aus, vielleicht hat da jemand eine Idee, wie man das "richtig" macht.
Schönes WE,
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Offline Ralf9

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Antw:HM-MOD-RPI-PCB_HomeMatic_Funkmodul_für_Raspberry_Pi
« Antwort #51 am: 09 Juni 2018, 17:54:57 »
Einsatz an andere Hardware
- Einsatz USB
- Einsatz ESP
- Einsatz MapleCUN
- was auch immer noch

Es gibt auch noch
- Einsatz LAN

siehe Anlage und
https://forum.fhem.de/index.php/topic,56606.msg723795.html#msg723795

Gruß Ralf
« Letzte Änderung: 10 Juni 2018, 23:25:25 von Ralf9 »
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« Antwort #52 am: 09 Juni 2018, 20:19:43 »
Mensch seid ihr aktiv, ich bin da gerade nur am Staunen  ???

Ich muss mir die Artikel mal (als Außenstehender, der von der Materie keine Ahnung hat  8)) durchlesen und gebe dann meinen Senf dazu ...

Gruß PeMue
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« Antwort #53 am: 10 Juni 2018, 05:31:50 »
Da könnten jetzt noch Links zu den Grundlagen von FHEM rein. Erste Schritte usw. da weiß ich nicht, wo aktuell der beste und gewollte Einstieg ist.
Wie wäre es mit dem Quick-Start?
Grundsätzlich: würde es Sinn machen, zu dem Pi-Artikel einen separaten Thread zu eröffnen? Dann könnte man die "owner" von den Baustellen usw. einfacher auffordern, "ihre" Artikel bei Gelegenheit einer Revision zu unterziehen (da ist manches so speziell, da sollte jeweils jemand ran, der die betr. Geräte auch hat).

Zu dem CP2102 habe ich das mit dem separaten Thread eben gemacht (https://forum.fhem.de/index.php/topic,88544.0.html), weil da noch manches an Info hilfreich wäre. Rückmeldung dazu daher bitte dort.

Zum PI-Artikel in der Sache noch:
M.E. sollte man da noch "Bekannte Probleme" ergänzen, wozu mind. der Hinweis gehört, dass SD-Karten nicht für die Ewigkeit gedacht sind, vor allem dann, wenn man glaubt, dass die einfachste Variante zum Neustarten das Steckerziehen sei ;) .
Dann wäre meine persönliche Meinung, dass man Noobs zumindest darauf hinweisen sollte, dass die GPIO-Nutzung nicht vorbehaltslos zu empfehlen ist, ggf. verbunden mit dem Links zu Alternativen (Arducounter, CUL/Signalduino statt pilight). (Ich weiß, dass es nicht sooo sehr Wiki-mäßig ist, Empfehlungen auszusprechen, aber ich ärgere mich heute noch, dass ich manche Erfahrungen mit pilight, wiringpi und 1-wire@GPIO gemacht habe, die sich als völlige Irrwege erwiesen haben).(Was GPIO zum Schalten angeht, könnte Firmata eine Alternative sein, allerdings weiß ich nicht, ob da nicht ähnliche Timing-Themen auftauchen können, wie bei der Abfrage von PI-GPIO's selbst.)

Aber insbesondere zu dem GPIO-Thema insgesamt sollten dann auch die Leute ihre Meinung zu posten können, die das ggf. ganz anders sehen. Das wird aber vermutlich nicht geschehen, wenn wir das hier unter der falschen Bezeichnung diskutieren, daher die Frage nach dem separaten Thread. Andererseits: Wenn keiner das diskutieren will, braucht's auch keinen separaten Thread...


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Offline Otto123

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« Antwort #54 am: 10 Juni 2018, 12:44:37 »
Moin,

ich habe meinen Vorschlag aus #49 mal im wesentlichen durch cut&paste  und kleine Ergänzungen umgesetzt.
Das Problem mit den fließenden Bildern bleibt - wer kann das lösen? Hilfe!!!
Zwei Bilder zu den Montagevarianten kann ich noch beisteuern.

Damit kann Ralf9 sich jetzt einfach mit seiner LAN Anbindung mit einem Unterpunkt unter Abschnitt 3 einklinken  :D

Auch im Setup von FHEM habe ich den Quick-Start link gesetzt.

Schönen Sonntag noch

Otto
« Letzte Änderung: 10 Juni 2018, 12:46:49 von Otto123 »
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« Antwort #55 am: 10 Juni 2018, 13:01:13 »
Das Problem mit den fließenden Bildern bleibt - wer kann das lösen? Hilfe!!!
Was genau meinst du? Ich fand das gar nicht so schlimm.
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« Antwort #56 am: 10 Juni 2018, 13:09:21 »
Je nach dem wie man das Browserfenster zieht:
- steht die Überschrift verloren
- passt der Text neben dem Bild nicht zum Bild
- kommt der nächste Abschnitt der nichts mit den Bildern zu tun hat einfach daneben.

Das wäre für mich als Neuling in dem Thema völlig verwirrend!

Eigentlich sind es zwei Abschnitte mit etwas Text und pro Abschnitt gehört genau ein Bild zum Text. Nicht mal wenn ich das eng zusammenschiebe so wie es zusammengehört sieht es schön aus.  :-\
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Offline andies

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« Antwort #57 am: 10 Juni 2018, 13:42:37 »
Ich befürchte, dass sich das nicht verändern lässt. Ich habe die Bilder kleiner gemacht. Man könnte höchstens die Bilderunterschriften viel länger machen, so dass das klar wird. HTML erlaubt da nicht so viel.
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Offline PeMue

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« Antwort #58 am: 10 Juni 2018, 18:11:46 »
Hallo zusammen,

ich habe den Artikel mal durchgelesen, ist jetzt viel eingängiger als vorher.
Folgende Verbesserungsvorschläge:
- ich kann ein Bild des UART Moduls mit Pinbelegung machen, dann brauchen wir nicht die "inverse" Pinbelegung
- der Betrieb mit einem USR-TCP232 sollte auch beschrieben werden, auch hier kann ich ggf. Bilder beisteuern
- sollte man nicht noch auf den "swapped mode" die normale Verkabelung beim ESP8266 eingehen?

Gruß Peter
« Letzte Änderung: 10 Juni 2018, 18:23:37 von PeMue »
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« Antwort #59 am: 10 Juni 2018, 23:41:02 »
Damit kann Ralf9 sich jetzt einfach mit seiner LAN Anbindung mit einem Unterpunkt unter Abschnitt 3 einklinken  :D

Ich habe das Beschaltungsbild von meinem vorherigen Beitrag angepasst.
Ich hatte es von der Beschreibung von amunra rauskopiert.
Es wäre schön, wenn die LAN Anbindung jemand von Euch einbinden könnte.

Gruß Ralf
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« Antwort #60 am: 11 Juni 2018, 12:23:14 »
Es gibt auch noch
- Einsatz LAN
Hallo zusammen,

ist drin und vermutlich fast die einfachste Variante, wie man das im Selberbau (kabelgebunden!) netzwerkfähig bekommt. Allerdings fehlt noch die Info, ob irgendwelche Maßnahmen bezgl. der Firmware erforderlich sind (erfolgt die Adressvergabe per DHCP? Gibt es eine Konfigurationsseite, die man dann aufrufen kann usw?).

(Edit: Es scheint ein Windows-Tool zu geben, mit dem man dei Netzwerkeinstellungen vornimmt; wichtig ist dann noch zu wissen, dass das Teil als TCP-Server konfiguriert werden muß, oder? Beispiel hier: https://www.sunrom.com/p/serial-uart-to-ethernet-convertertcpip-module-usr-tcp232-t)

Stichworte oder Link wäre toll, dann pflege ich das nach...

Gruß, Beta-User
« Letzte Änderung: 11 Juni 2018, 12:37:23 von Beta-User »
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« Antwort #61 am: 11 Juni 2018, 12:45:48 »
Stichworte oder Link wäre toll, dann pflege ich das nach...
Deswegen sage ich den Beitrag muss einer Schreiben der das Ding hat! Du willst das ernsthaft nur vom Hörensagen dort reinschreiben? Finde ich keine gute Idee. Dann besser nur einen unkonkreten Hinweis und link zu einer Beschreibung.

Gruß Otto
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« Antwort #62 am: 11 Juni 2018, 12:51:47 »
Je nach dem wie man das Browserfenster zieht:
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- kommt der nächste Abschnitt der nichts mit den Bildern zu tun hat einfach daneben.

Das wäre für mich als Neuling in dem Thema völlig verwirrend!

Eigentlich sind es zwei Abschnitte mit etwas Text und pro Abschnitt gehört genau ein Bild zum Text. Nicht mal wenn ich das eng zusammenschiebe so wie es zusammengehört sieht es schön aus.  :-\
Otto,

mein Vorschlag zu diesem Formatierungsproblem (am folgenden Beispiel):

<br clear=all>[[Datei:Hm-uart trx1.png|thumb|right|200px|Verkabelung beim HM-MOD-PCB]]
=== Platine 1 -PCB-Modul ===
Am einfachsten ist es sicherlich,

... im Detail
  • <br clear=all> vor dem Datei-Link
  • Bild mit "right" rechts anordnen
  • direkt danach der neue Absatz
  • dann der weitere Fließtext
[Fhem auf BeagleBone Black (Debian) | FS20, FHT (CUL) | HomeMatic (HMLAN+HMUART) | PCA301 (JeeLink)...]

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« Antwort #63 am: 11 Juni 2018, 13:10:33 »
Du willst das ernsthaft nur vom Hörensagen dort reinschreiben? Finde ich keine gute Idee.
??? :o
Worauf bezieht sich das?

Auf die Lösung an sich wohl kaum, Ralf9 hat in dem verlinkten Thread ein Bild von so einem Teil samt Gehäuse reingestellt, betreibt es offensichtlich also genau so. Er ist jetzt nicht irgendwer, wir dürften ihm glauben, dass es funktioniert, zumal es auch in dem "Grundlagen-pdf" (von amunra?) schon so drinne war. Raketenwissenschaft ist es auch keine, es handelt sich um das "Vernetzen einer seriellen Schnittstelle" mit einem marktgängigen Modul, das seit Jahren unverändert zu kaufen ist.

Soweit es um die SW-Frage geht, frage ich hier ja explizit, ob das kurz jemand bestätigen kann, dass es a) Win-Software gibt, mit der das konfiguriert wird und b) dass TCP-Server die richtige Einstellung ist?

Wenn jemand verläßliches die Info gibt, habe ich da wirklich keine Hemmungen, das "vom Hörensagen" ins Wiki zu packen...
Aber klar, wenn sich jemand findet, der hier Links und Screenshots aus eigener Anschauung direkt reinpflegt, sagt, wie das Teil eigentlich an Strom kommt, oder eine eigene Seite dazu erstellt, ist mir das auch mehr als recht. Und wenn es je ein Noob ausprobiert und trotz unserer Hilfe im Forum dann wegen ernsthafter technischer Tücken nicht klarkommt: Dem ersten kaufe ich das Teil für 10 Euro incl. Versandkosten ab und mach' dann eine funktionierte bebilderte Anleitung. Dafür leihe ich mir dann sogar einen Win-Rechner, wenn wine nicht geht ;) .

(Und das mit den CP2102 habe ich übrigens nicht vom Hörensagen, zwischenzeitlich habe ich auch meine beiden "Micro"-Module auf 3.3V gemodded).
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« Antwort #64 am: 11 Juni 2018, 13:33:52 »
Hallo zusammen,

bitte keinen Streit  ::) ::) ::)

Soweit es um die SW-Frage geht, frage ich hier ja explizit, ob das kurz jemand bestätigen kann, dass es a) Win-Software gibt, mit der das konfiguriert wird und b) dass TCP-Server die richtige Einstellung ist?

Wenn jemand verläßliches die Info gibt, habe ich da wirklich keine Hemmungen, das "vom Hörensagen" ins Wiki zu packen ...
ich habe das Teil rennen und werde Bilder zur Verfügung stellen, kann aber bis am Wochenende dauern (sofern ich als verläßlich eingestuft werde  8) 8) 8)). Ich meine, es gibt sogar zwei Programme, ein älteres und ein etwas neueres. Ich würde dann das neuere Programm nehmen.


Dafür leihe ich mir dann sogar einen Win-Rechner, wenn wine nicht geht ;) .
??? ??? ???, das wäre ja für Dich ein gefühlter Rückschritt.

Gruß Peter
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« Antwort #65 am: 11 Juni 2018, 13:51:17 »
@Beta-User Ich meinte das nur auf den Abschnitt LAN Anbindung.
Ich wollte keinen Streit, aber ich persönlich schreibe nichts mehr auf Grund von Informationensquellen zusammen. Wenn jemand das Teil hat soll er es schreiben, finde ich. Und genau danach klingt es mir: es hat keiner der Schreibenden wirklich gemacht - denn alle "eieren" irgendwie. Bitte nicht als Angriff werten! Ist nur mein Gefühl. Und ich wollte wirklich niemanden als nicht verlässlich einstufen! 
Am liebsten ist es mir, wenn meine Anleitungen von ein paar Anderen nachvollzogen wurden. Man ist selbst nicht davor gefeit etwas lückenhaft oder missverständlich auszudrücken - gerade weil man drin steckt.

Ganz freundliche Grüße  :)
Otto

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« Antwort #66 am: 11 Juni 2018, 14:06:16 »
Otto,

mein Vorschlag zu diesem Formatierungsproblem (am folgenden Beispiel):

<br clear=all>[[Datei:Hm-uart trx1.png|thumb|right|200px|Verkabelung beim HM-MOD-PCB]]
=== Platine 1 -PCB-Modul ===
Am einfachsten ist es sicherlich,

... im Detail
  • <br clear=all> vor dem Datei-Link
  • Bild mit "right" rechts anordnen
  • direkt danach der neue Absatz
  • dann der weitere Fließtext
Danke! So funktioniert das <br clear=all> setzt offenbar eine Art Unterbrechung im Fließtext. Habe jetzt eventuell noch einen zuviel drin, aber so stimmt die Zuordnung. Ich korrigiere das wenn ich die fehlenden Bilder einfüge.
Edit: Die Bilder sind drin -> Die drei Unterabschnitte mit den Bildern sind dann für mich so eine Art Referenznotiz wie man mit dem "clear" und den Bilderlinks arbeitet  :D Hoffentlich finde ich das immer wieder.
« Letzte Änderung: 11 Juni 2018, 14:46:02 von Otto123 »
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« Antwort #67 am: 11 Juni 2018, 14:06:54 »
...alles gut, war nur irritiert, weil es sich (nach meiner Wahrnehmung) um eine etablierte und durchaus mind. gelegentlich eingesetzte Lösung handelt...
(die CP2102-Lösung hatte ich auch aus diesem Mega-Thread und nirgends war der Hinweis zu finden, dass die TCP-Sache aus dem PDF am "Anfang" des Threads nicht funktioniert).

Und weder Ralf9 (noch jetzt PeMue) würden auf eine nur vielleicht funktionierende Lösung hinweisen, da bin ich absolut sicher. Sonst wäre ich auch nicht auf den Gedanken gekommen, das direkt zu posten. Ansonsten kaufe ich lieber HW und teste Dinge selber aus, selbst, wenn ich auch anders zurande käme, das dürfte soweit ja bisher rübergekommen sein. Oder ich versuche klarzustellen, dass ich zwar (vermute|meine|glaube|überzeugt) bin, dass etwas funktioniert, der betreffende das aber bitte selber testen muß.

??? ??? ??? , das wäre ja für Dich ein gefühlter Rückschritt.
Rückschritt ist kein Ausdruck! Habe beim Schreiben auch echte Hemmungen gehabt. Aber es ging dann ausdrücklich ja nur um's Leihen ;) . Aber auch das wäre schon eine echte Herausforderung. Allerdings war die Verlsustchance ja minimal, und jetzt kann ich ganz beruhigt sein, nachdem du dich geoutet hast. Wenn's jetzt doch nicht funktioniert, habe ich einen Schuldigen, der mit Platinenlayouten nicht unter 5 Lagen bestraft wird :P !
Grüße, Beta-User
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« Antwort #68 am: 11 Juni 2018, 17:06:20 »
Edit: Die Bilder sind drin
Danke, sieht echt ganz nett aus jetzt.

Habe eben noch

- den LAN-TTL-Teil auch noch "thumb-right" (etwas größer) gemacht und im Vorgriff das SW-Thema abgehandelt. Soweit "das Internet" Auskunft gibt, braucht man gar kein Tool, sondern kann - ähnlich wie bei einem ESP - das Teil schlicht per DHCP einbinden und dann die bereitgestellte Web-Schnittstelle nutzen (auch für updates) @PeMue: Könntest du bei Gelegenheit checken, ob das der Wahrheit entspricht?- ein paar m.E. veraltete Hinweise rausgenommen (Sonstiges, betr. Entwicklungsgeschichte, die aber unten eh' noch verlinkt ist und da gerne bleiben kann)
- Die Portnummern diverser Lösungen ergänzt und formatiert.

Gruß, Beta-User
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« Antwort #69 am: 11 Juni 2018, 19:11:55 »
Moin,

- den LAN-TTL-Teil auch noch "thumb-right" (etwas größer) gemacht und im Vorgriff das SW-Thema abgehandelt. Soweit "das Internet" Auskunft gibt, braucht man gar kein Tool, sondern kann - ähnlich wie bei einem ESP - das Teil schlicht per DHCP einbinden und dann die bereitgestellte Web-Schnittstelle nutzen (auch für updates)

Bin zwar nicht PeMue, habe aber mit bei Aliexpress gekauften LAN-TTL-Teilen/USR-TCP232 exprerimentiert und habe bei scheinbar gleichem Aussehen unterschiedliche Firmware-Versionen gehabt, einige von denen haben kein Webinterface und können auch kein DHCP, sind somit nur mit einem Tool konfigurierbar (was der Funktion keinen Abbruch tut). Einige haben aber Webinterface und sind per default auf DHCP eingestellt, so dass kein Tool notwendig ist.

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« Antwort #70 am: 11 Juni 2018, 19:33:44 »
Danke für die Info, ich stelle einfach mal noch ein paar ergänzende Fragen, (ist nicht provokant gemeint):
- Bei den "Nicht-DHCP"-Modellen: Hast du ein FW-update durchgeführt und funktioniert es dann mit dem Web-Interface? (OK, das macht dann ggf. scheinbar keinen großen Sinn mehr, aber Leute wie ich wollen ja nicht immer einen Win-Rechner ausleihen, wenn sich was in Netzwerk ändern soll, und das Web-IF wäre dann das einfachste ;D ).- Wo bekommt man bei den China-Teilen verläßliche Software her? (Netzwerkgeräte telefonieren ja hin und wieder nach Hause). Ist das die USR-Seite (https://www.usriot.com/download/software/USR-M0%20Setup%20SoftwareV2.2.2.279.exe)?
- Angeschlossen wird aber trotzdem an's LAN, oder muß man dann über einen USB-Seriell-Wandler rein?
 -Es scheint ja auch AT-Commands zu geben; hat da jemand Erfahrung mit Updates darüber (ich vermute einfach mal, dass das auch geht, z.B. wenn man keine Rechner leihen will, aber das falsche Teil in der Hand hat ::) ).- oder eigene firmware gebastelt (es scheint ja sogar der C++-Quellcode verfügbar zu sein: https://www.usriot.com/support/downloads/tcpip-demo-code.html)?
Gruß, Beta-User
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Offline Ralf9

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« Antwort #71 am: 11 Juni 2018, 19:42:20 »
In der Anlage sind die Einstellungen vom Webinterface.
Ich habe 3 USR-TCP232-T2 alle hatten eine Default IP von 192.168.0.7 und haben ein Webinterface.
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Bin zwar nicht PeMue, habe aber mit bei Aliexpress gekauften LAN-TTL-Teilen/USR-TCP232 exprerimentiert und habe bei scheinbar gleichem Aussehen unterschiedliche Firmware-Versionen gehabt, einige von denen haben kein Webinterface

Sind das alles USR-TCP232-T2?

Gruß Ralf
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« Antwort #72 am: 11 Juni 2018, 19:43:04 »
- Ich habe nicht rausgekriegt, wie man ein Firmware-Update durchführen kann, das Konfigurationstool bietet es mir bei den betroffenen Modellen nicht an. Bei einer Webrecherche habe ich niemanden mit dem gleichen Problem gefunden. Funktionieren tun die Dinger trotzdem zuverlässig. Die SW habe ich von der USR-Seite genommen.
- USB-Seriell-Wandler wird nicht benötigt, konfiguriert wird, egal ob über Web-Interface oder Tool über LAN.
- Mit AT-Commads oder eigener Firmware habe ich mich nicht beschäftigt. Es scheint aber keine Community á la ESP8266 zu geben, das Ding ist halt nicht so ein Tausendsassa.
« Letzte Änderung: 11 Juni 2018, 20:43:47 von tndx »

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« Antwort #73 am: 11 Juni 2018, 19:45:40 »
Sind das alles USR-TCP232-T2?

Zumindest stand das in der Artikelbeschreibung. Optisch sehen sie auch genau so aus.

Edit: unten ist ein Screenshot vom Konfigurationstool. Die unteren beiden Einträge gehören zu einem USR-TCP232-T2 mit Webinterface, der obere zu einem ohne.
« Letzte Änderung: 11 Juni 2018, 19:52:49 von tndx »

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« Antwort #74 am: 11 Juni 2018, 20:39:37 »
Danke an alle USR-Informanten!
Scheint tatsächlich zwar kein Tausendsassa, aber auch kein Exot zu sein, den nur unzuverlässige Informanten nutzen ;) .
Bei der Fülle an Material: Macht es Sinn, wie beim CP2102 einen eigenen kurzen Artikel zu dem Teil zu machen und auf der PI-PCB-Seite nur eine kurze Einführung mit Link zu lassen?

Wenn ja: hat jemand Erfahrungen mit den anderen Modellen (gibt ja noch 2- und 3-fach (wo ist da das LAN?))?
Wie versorgt ihr die mit Strom?
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« Antwort #75 am: 11 Juni 2018, 21:11:12 »
Hallo zusammen,

Wenn's jetzt doch nicht funktioniert, habe ich einen Schuldigen, der mit Platinenlayouten nicht unter 5 Lagen bestraft wird :P !
wenn, dann entweder 4 oder dann gleich 6 Lagen  ;D ;D ;D

Ich versuche mal Licht ins Dunkel zu bringen:
Es gibt folgende Module:
USR-TCP232-T, das hat kein Webinterface und braucht (irdengendein bzw.) das Konfigurationstool. Nachdem das Modul nicht mehr auf der usriot Homepage gelistet ist, findet man auch nicht mehr die Originalsoftware dazu. Ob die gerade gelisteten Programme funktionieren, habe ich noch nicht getestet.
USR-TCP232-T2, das hat das von Ralf9 genannte Webinterface. Ich habe das Teil, hatte es aber noch nie in Betrieb, kann ich aber mal ausprobieren.
USR-K[1|2|3]: das ist das Ganze in hübsch klein (braucht aber eine Leiterplatte), die -1 Version habe ich, aber da weiß ich auf die Schnelle nicht, wie man das konfiguriert.

Macht es Sinn, wie beim CP2102 einen eigenen kurzen Artikel zu dem Teil zu machen und auf der PI-PCB-Seite nur eine kurze Einführung mit Link zu lassen?
Ja, macht aus meiner Sicht Sinn, dann kann man detaillierter auf die Eigenheiten der Module eingehen.

Wenn ja: hat jemand Erfahrungen mit den anderen Modellen (gibt ja noch 2- und 3-fach (wo ist da das LAN?))?
Mit den einkanaligen siehe oben. Mit dem zweikanaligen liebäugle ich auch gerade, ich würde aber keinen ohne RJ45 Steckverbinder nehmen, da muss man zuviel mit der Anbindung der Buchse beachten.

Wie versorgt ihr die mit Strom?
Das ist verschieden. Der USR-TCP232-T2 hat einen Spannungsregler 5 V/3,3 V mit drauf, d.h. auf meiner "großen" v1.1 Platine braucht man nur den USB Stecker, ein oder zwei Kondensatoren, das USR-TCP232-T2 und das ELV Modul. Alles ziemlich einfach. Beim USR-TCP232-T braucht man deutlich mehr (und ein Windows Programm zum Konfigurieren  ;D ;D ;D).

Gruß PeMue
1x FB7170 (29.04.88) 5.7 1xCUNO2 1.67 2xEM1000WZ 2xUniroll 1xASH2200 3xHMS100T(F)
1x RPi BV2LCDCSM 1.63 5.7 2xMAX HKT, 1xMAX RT, V200KW1
1xFB 7490 (113.06.05) 5.7 1xCUL V3 1.63 1xHM-CC-RT-DN 1.4 1xHM-TC-IT-WM 1.1 1xHB-UW-Sen-THPL-O 0.15 1x-I 0.14OTAU 1xRFXtrx 90 1xWT440H 1xCM160 3xTFA30.3150 5xFA21

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« Antwort #76 am: 11 Juni 2018, 21:41:23 »
Es gibt folgende Module:
USR-TCP232-T, das hat kein Webinterface und braucht (irdengendein bzw.) das Konfigurationstool. Nachdem das Modul nicht mehr auf der usriot Homepage gelistet ist, findet man auch nicht mehr die Originalsoftware dazu. Ob die gerade gelisteten Programme funktionieren, habe ich noch nicht getestet.
USR-TCP232-T2, das hat das von Ralf9 genannte Webinterface. Ich habe das Teil, hatte es aber noch nie in Betrieb, kann ich aber mal ausprobieren.
USR-K[1|2|3]: das ist das Ganze in hübsch klein (braucht aber eine Leiterplatte), die -1 Version habe ich, aber da weiß ich auf die Schnelle nicht, wie man das konfiguriert.

Leider passen die von mir erwähnten Module nicht in dieses Schema. Sie sehen optisch sehr ähnlich USR-TCP232-T2 (eigentlich genau so, aber ich habe mir bisher nicht die Mühe gemacht, alle Bauteilbeschriftungen zu lesen  :) ), haben definitiv auch einen Spannungswandler aber kein Webinterface und werden vom Konfigurationstool als K1 erkannt. Wie man auf dem Screenshot aber auch sieht, bringt ein "echter" USR-TCP232-T2 ebenfalls einen K1-Anteil mit. Ich vermute mal daher, dass entweder die USRIOT-Website nicht vollständig ist und mein Modell nicht auflistet oder nur die Firmware veraltet ist, aus den Zeiten, wo es möglicherweise noch kein Webinterface gab, oder dass es eine Fälschung ist, die mit der Firmware von K1 läuft. Da ich diese Module aus 2 unterschiedlichen Quellen bei aliexpress bekommen habe, sind die wohl nicht so selten.

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Offline Otto123

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« Antwort #77 am: 11 Juni 2018, 23:56:37 »
So, da ihr so rumgeningelt habt: Ich habe jetzt mit Hilfe dieses Beitragesdas Setup mit ser2net nochmal probiert, getestet und eingebaut.

Ja, es ist einfacher :) :D ;D

Ein paar Schönheitskorrekturen hab ich noch im Kopf - aber morgen ist auch noch ein Tag.

Gute Nacht
Otto
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« Antwort #78 am: 12 Juni 2018, 11:42:35 »
So, neuer Artikel ist online, Diskussion (soweit es nur dieses Teil betrifft) bitte dann hier: https://forum.fhem.de/index.php/topic,88609.0.html.
Und da die Diskussion bis hierher ja schon recht lang ist, auch zur Abwechslung ein footer ;D .
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