Autor Thema: Taktung bei Gasheizung (Viessmann) vermeiden  (Gelesen 46246 mal)

Offline andies

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Antw:Taktung bei Gasheizung (Viessmann) vermeiden
« Antwort #30 am: 22 September 2018, 16:45:06 »
Bei den Radiatoren sind mit dem 3x die Säulen gemeint?
Genau. Das da unten wäre dann
1x10 "Einzelradiatoren".

Und dann noch die Verrohrung aus verschiedenen Perspektiven vom Viessmann-Gerät aus gesehen.
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Offline smoudo

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Antw:Taktung bei Gasheizung (Viessmann) vermeiden
« Antwort #31 am: 22 September 2018, 20:48:51 »
Danke für die Bilder.
Bei Dir ist das von mir abgebildete Anlagenschema 2 verbaut.
Ich persönlich würde es so nicht bauen, da es bei der Konstellation ansich meistens zu problemen mit dem Volumenstrom kommt.
Wenn du ernsthaft Abhilfe haben möchtest wirst du um eine Hardware Erweiterung nicht rumkommen.

Ich sprech jetzt mal von mir, wenns meins währe...
 
Bevor ich allerdings da unten rumbasteln würde, würde ich erstmal ein paar Sachen der Anlage optimieren.
-Dämmung der Rohrleitungen
-Austausch der Heizkörper auf Kompaktheizkörper mit entsprechender Heizfläche um die Vorlauftemperaturen in den Griff zu bekommen(optimal währe 55°VL 40-45°RL. Bei den verbauten Radiatoren wirst du im Winter sicherlich über 55°C Rücklauftemp kommen und da hast du keinen Brennwerteffekt mehr.  Um das machen zu können brauchst du aber auch wieder eine anständige Heizlastberechnung und hydraulischen Abgleich.
-Zu guter letzt kleiner Pufferspeicher mit Weichenfühler drin.

Dann läuft die Anlage sauber.

So wie das eingebaut ist wird die Anlage sicher auch zur Altanlage noch viel Gas brauchen - ich Tippe auf maximal 10-15% Einsparung zum alten kessel? Bei einer Sauber eingestellten Anlage die hydraulisch optimiert wurde kann man Größenordnung 25-30% zum Altgerät einsparen.

grüße

Matze

Offline andies

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Antw:Taktung bei Gasheizung (Viessmann) vermeiden
« Antwort #32 am: 22 September 2018, 21:30:18 »
-Dämmung der Rohrleitungen
Die Zuleitung habe ich gedämmt, aber die Rückleitung nicht. Das ist doch auch besser so, oder?

-Austausch der Heizkörper auf Kompaktheizkörper mit entsprechender Heizfläche
Ja, das ist mit meiner Frau nicht zu machen, die hasst diese Kompaktheizkörper.

Ich habe keine Vergleiche zu früher - da war eine Ölheizung drin mit einem Brenner aus den 70er Jahren, eine uralte Kiste. Die ist ja dann auch abgebrannt. Ich werde diesen Winter mal intensiv messen und schauen, wo man überhaupt was machen kann und wie die Temperaturverhältnisse sind. Als damals die Umbauten vorgenommen wurden, hatte ich zwar einen Bauleiter, aber null Ahnung von der Materie. Die haben mir was erzählt und ich habe Bahnhof verstanden. Das war eine abstruse Situation und das kann ich niemandem empfehlen.

Also läuft es am Ende vermutlich auf einen Pufferspeicher hinaus. OK, wenn sich das lohnt, dann mache ich das (bzw lasse machen :-)

Danke!
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Offline smoudo

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« Antwort #33 am: 22 September 2018, 22:45:58 »
Dämmung macht immer Sinn. Sonst kommt die Energie nicht dort an wo sie hin soll und man hat Zuviel Verluste auf der Rohrleitung.
Wenn du Wärmemengenzähler im WW und Zirkulationskreis drinnen hättest wärst du schockiert wie wenig energie du an WW benötigst und wieviel du mit der Zirkulationsleitung vernichtest.  ;D

Es gibt ja auch schicke Kompaktheizkörper. Schaut euch mal die X-Line von Kermi an. Die sehen echt gut aus!
Bevor Du die Puffergeschichte angehst, bitte auf der Platine schauen ob du noch platz für einen Weichenfühler + ext. Pumpe hast.
Nicht das du in die Regelungsfalle trittst. Viessmann ist da sehr eigen.

Als wir unser Haus gekauft hatten, hat unsere Vitodens auch um die 16000 Starts pro Jahr gehabt. Alle 5 Min hats geklackert und das Ding ging an. Nach ein wenig "optimieren" (hab auch einen Puffer eingebaut) + macht unser Brenner nurnoch grundlast + Ansteuerung der Vitodens über 0-10V auf externer Regelung bin ich in ca. 2 Jahren auf 3350 starts runter.

Grüße

Matze

Offline Schotty

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Antw:Taktung bei Gasheizung (Viessmann) vermeiden
« Antwort #34 am: 23 September 2018, 11:00:07 »
-Austausch der Heizkörper auf Kompaktheizkörper mit entsprechender Heizfläche um die Vorlauftemperaturen in den Griff zu bekommen(optimal währe 55°VL 40-45°RL. Bei den verbauten Radiatoren wirst du im Winter sicherlich über 55°C Rücklauftemp kommen und da hast du keinen Brennwerteffekt mehr.

Das Problem habe ich auch: Wohnfläche 250qm, ehemals Kalt-Flachdach-Bungalow mit aufgestocktem OG. Im EG ca 90% die alten Stahl-/Guss-Gliederheizkörper/-Radiatoren, im OG die 'moderneren' aus dem dünneren Stahlblech.
Meine Überlegung war ebenfalls, sämtliche alten Stahlradiatoren rauszuschmeißen, allerdings liest man ja immer wieder, dass gerade die alten HKs aufgrund des größeren Wasservolumens eigtl ganz gut seien?! Leider brauchen sie ja eben höhere VL-Temps. Was wiegt eigtl letztlich mehr..?

Ich habe es mittlerweile erstmal so in den Griff bekommen, dass ich mit meinem überdimensionierten Brennwert-Öler eine feste Hysterese (20K) fahre, denn ich habe zu meiner Überraschung festgestellt, dass ich mit einer Kesseltemp von ca 55°C_max eine deutliche Wärmeabgabe bei den alten HKs wahrnehme und die Räume auch ausreichend schnell aufgeheizt sind. Weniger geht auch (wenn es noch nicht so kalt ist), und wenn es draußen richtig knackig kalt und dazu noch windig ist, erhöhe ich auch mal um zwei oder drei Grad.
Sicherlich nicht optimal, aber damit fahre ich mittlerweile ganz gut.
« Letzte Änderung: 23 September 2018, 11:21:24 von Schotty »
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« Antwort #35 am: 23 September 2018, 11:10:50 »
Nachtrag:
Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich mittlerweile elektronische Thermostatventile bei den HKs verbaut habe und nutzungsabhängige Zeitprofile für die Räume eingestellt habe. So findet also nicht dauerhaft eine 'komplette' Wärmeabgabe bei allen Heizkörpern statt. Die Temperaturregelung findet imho schneller und auch genauer statt als bei den (alten) klassischen Thermostaten.
Den leider fehlenden hydraulischen Abgleich habe ich damit auch recht gut in den Griff bekommen, da ich mittlerweile weiß, welche Heizkörper hydraulisch gesehen die 'Problemfälle' sind und welche Räume lage- und bauartbedingt grundsätzlich kälter sind (bspw. Nordseite EG). Entsprechend habe ich die Thermostatventile zeitlich eingestellt.
Den eigentlich nötigen HA mag ich nicht angehen, da die Ventile bei den HKs im EG teilweise so alt sind, dass ich Angst habe, die Dichtungen könnten mir bei einer Verstellung flöten gehn.. :(
« Letzte Änderung: 23 September 2018, 11:12:42 von Schotty »
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« Antwort #36 am: 23 September 2018, 12:04:54 »
moin,

du wirst das Glück haben, das man früher oftmals die Heizkörper zu groß für den Raum ausgelegt hat. Frei nach dem Motto - das wird schon warm.  In dem Moment kannst du natürlich auch mit Gliederradiatoren mit den Vorlauftemperaturen nach unten und eine entsprechende Spreizung fahren. Wichtig ist bei Brennwert generell, wenn die Rücklauftemperatur über 55°C kommt, kondensiert nichts mehr. Den kritischen Wert wenn es Anlagentechnisch möglich ist, gilt es immer zu unterschreiten.

Wenn an der Gebäudehülle schon etwas verbessert wurde (Dachdämmung bei Aufstockung, Neue Fenster) hat man sicher ein wenig Puffer bei den Heizkörpern.

Für den Abgleich hilft nur: Wasser raus, Ventile tauschen gegen Voreinstellbare. Mit den Rücklaufverschraubungen rum spielen ist ein böses Gefummel. Und so ein Ventil liegt im 15€ bereich. Wenn mans selbst tauschen kann, kein Thema!

Grüße

Matze
 
« Letzte Änderung: 23 September 2018, 12:06:48 von smoudo »

Offline Schotty

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« Antwort #37 am: 23 September 2018, 12:08:23 »
Achso, daher! Danke Matze! Ich will jetzt den Thread nicht kapern, aber eine kurze Nachfrage hätte ich noch - meinst du, es könnte sich lohnen, die alten Dinger auszutauschen? Dabei gleich die Nischen zumauern/dämmen (wie?) sollte ja auch nochmal was bringen, HA wäre dann evtl auch nochmal im Bereich des Möglichen, wenn man neue Ventile verbaut..
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« Antwort #38 am: 23 September 2018, 12:31:33 »
Nischen Zumauern ist denk ich die beste Variante. Damit hast du die Schwachstelle Weg. Zumauern hat auch den Charme das dahinter keine Hohlräume sind in denen sich Schwitzwasser bilden kann.
Ich bin ein Fan von Kermi Heizkörpern. Die haben im Rücklauf so einen kleinen Gumminippel, damit Steuren die wie der Heizkörper durchgeheizt wird. Sprich, wird als erstes die vordere Platte warm um eine schnelle Reaktionszeit zu haben und wenn länger Energie benötigt wird, wird auch die hintere Platte Warm. Die nennen das X2.

Beim Zumauern der Nischen ergibt sich auch das du die Anschlüsse der Heizkörper auf Standart Nabenmaße bringen kannst und dich nicht mit teureren Austauschheizkörpern rumschlagen musst.

grüße

Matze

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« Antwort #39 am: 23 September 2018, 12:42:38 »
Danke @Matze!

@andies: Wann war denn die Sanierung mit der Brennwerttherme? Wenn ich es richtig verstanden habe, war es ein Versicherungsfall? Wurden trotzdem BAFA-Fördermittel in Anspruch genommen bei dem Wechsel auf Brennwert? Falls ja (was ich ja schonmal in der email schrieb): M.W. ist eine der Voraussetzungen für die Gewährung der BAFA-Förderung beim Umstieg auf Brennwert, dass ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wurde. Falls also die Förderung gewährt, aber kein HA gemacht wurde, dann müsstest du meines Erachtens (zumindest eine gewisse Zeit lang) Anspruch auf Nachbesserung beim HBler haben.
« Letzte Änderung: 23 September 2018, 12:45:02 von Schotty »
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« Antwort #40 am: 23 September 2018, 13:29:59 »
kfw Förderung gibts beim Kesselaustausch auf Brennwert. Diese muss vom eingetragenen Energieberater beantragt und abgenommen werden.

Bafa ist Wärmepumpe, Solar, Biomasse, BHKW.

grüße

Matze

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« Antwort #41 am: 23 September 2018, 13:42:50 »
@andies: Wann war denn die Sanierung mit der Brennwerttherme? Wenn ich es richtig verstanden habe, war es ein Versicherungsfall? Wurden trotzdem BAFA-Fördermittel in Anspruch genommen bei dem Wechsel auf Brennwert?
Sechs Jahre ist das her - und keine Fördermittel, die Versicherung hat das getragen. Mein HB hat damals gesagt: „HA brauchen Se nich, einfach nüscht anfassen.“

Und ich habe artig auf ihn gehört...


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« Antwort #42 am: 23 September 2018, 13:50:21 »
Ah, danke, da habe ich was durcheinander gebracht: kfw fördert den reinen Umstieg auf Brennwert, BAFA fördert aber auch bei Umstieg auf Brennwert, allerdings nur bei gleichzeitiger Solar-Installation (Solarthermie für WW oder HK). Aber jeweils ist dann ein HA Voraussetzung für die Erstattung. So korrekt? Zumindest habe ich es eben so bei verschiedenen Quellen gefunden/verstanden.

Abgesehen davon könnte andies sich einen reinen HA auch durch die BAFA fördern lassen, wenn er ihn durch einen Betrieb machen ließe: Förderprogramm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“.
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« Antwort #43 am: 23 September 2018, 13:52:10 »
@andies: Jaja, das kenne ich - der HA wurde bei uns damals noch nicht mal erwähnt, sondern einfach gleich unterschlagen.. Grrrrr..  >:(
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« Antwort #44 am: 23 September 2018, 22:01:03 »
korrekt. Es gibt ein sehr lukratives Bafa Programm für den Abgleich.

Das heißt: Heizungsoptimierung

30% der Netto Gesamtsumme werden gefördert incl. Einbau.
Darunter: Voreinstellbare Ventile, Regel- und Meteringtechnik, Hocheffizienzpumpen, Volumenstromregler
Wenn du das machen lassen willst, lass dir die Montagestunden ausweisen und gaaanz wichtig - Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen. Geht aber heute Online und ist relativ easy.
Geht aber nur mit Rechnung vom Hb und du solltest jemanden haben der sich damit auch wirklich auskennt. Da kann man viel falsch machen und die alten jungs im Handwerk können mit so "neumodigen" Sachen meist nix anfangen ;)

grüße

Matze
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