Autor Thema: [funktioniert] Wasserzähler mit Batteriebetrieb, ursprüngl. mit Solaranlage  (Gelesen 2927 mal)

Offline andies

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OK, ich konnte alles zusammenbauen, aber ich schaffe das testen nicht mehr. Die Antenne habe ich im Schacht so positioniert, dass sie nicht unterhalb des Stahlbleches liegt, sondern (so weit wie möglich) daneben. Der Schacht ist etwa doppelt so breit wie die Abdeckung aus Stahlblech.

Ein Problem war noch das Anbringen des Zählers. Auf der Wasseruhr finden sich zwei Knöpfe, die herausragen. Hatte ich übersehen. Damit soll man den "eigentlichen" Sensus-Zähler anbringen können. Blöderweise blockiert das aber den Zähler von Homematic. Ich habe das jetzt irgendwie hinbekommen, mit diesem Doppelklebeband, aber die Wasserwerke werden sicher meckern (die sind hier nicht so angetan vom Selber-in-die-Hand-nehmen). Am besten wäre natürlich ein 3D-gedruckter Deckel, wozu ich aber präzise Informationen über die Abstände brauche. Ich habe das ausgemessen, mal sehen, ob ich das auch hinbekomme (ich habe noch nie 3D Druck gemacht).
FHEM 5.8 auf RaspPi3 (Raspbian:  4.14.34-v7+ ); Perl: v5.20.2
SIGNALduino (433 MHz) und HM-UART (868 MHz)
wenige Brennenstuhl-IT, Sonoff, Blitzwolf, Somfy RTS, CAME-Gartentor, Volkszähler, Keyence-Sensor, Homematic-Sensoren und -thermostat, Ferraris-Zähler für Wasseruhr, Openlink-Nachbau Viessmann

Offline andies

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Deshalb habe ich irgendwann mal begonnen die RSSI- Werte der kritischsten HM- Komponenten und einiger weit entfernter Sensoren aufzuzeichnen.
Wie liest Du die denn aus? Ich habe die rssi aus den Internals, werden die denn aktualisiert? (Ich hätte sie dann auch als readings erwartet.)

rssilog macht das. Allerdings steht im Wiki, dies werde aus Performancegründen nicht empfohlen?!
« Letzte Änderung: 30 August 2018, 20:37:26 von andies »
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Offline andies

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Bin wieder vor Ort und was soll ich sagen:
cnt:56 min:-83 max:-74 avg:-77.87 lst:-77
Der ganze Aufwand hat sich gelohnt!! Jetzt muss nur noch das HM-Teil wirklich lange durchhalten, nicht das ich alle zwei Wochen die Batterien wechseln muss. Ich habe übrigens nicht mal den Sensor kalibriert, der lief einfach so los.

Ich habe da zwei channels, was ich noch nicht ganz verstehe (ist ja nur ein Sensor dran). Jedenfalls bin ich für heute happy.
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Offline fiedel

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Na sieht doch gut aus!  :)

Mein RSSI- Log ist übrigens noch verbesserungswürdig.
Aber hier gerne ein mal Alles zum nachbauen.
 
Geloggt wird erst mal alles was RSSI heißt (das könnte man noch einschränken):
defmod RSSILOG FileLog /opt/fhem/log/RSSI-%Y.log .*:RSSI.*
Das GPLOT- File:
# Created by FHEM/98_SVG.pm, 2017-05-31 06:04:01
set terminal png transparent size <SIZE> crop
set output '<OUT>.png'
set xdata time
set timefmt "%Y-%m-%d_%H:%M:%S"
set xlabel " "
set title '<TL>'
set ytics
set y2tics
set grid y2tics
set ylabel "RSSI"
set y2label "RSSI"

#RSSILOG 4:Sens_TF_Dachboden.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Beleuchtung_Gar.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:FB_HM_1.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Beregnung.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Sens_L_Zisterne.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Sens_TF_Studio_OG.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Sens_TF_Aussen.RSSI\x3a::
#RSSILOG 4:Sens_TF_Wohnz_UG.RSSI\x3a::

plot "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'TF Dachb.' ls l0 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'HM G.Licht' ls l1 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'HM FB' ls l2 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'HM Bew.' ls l3 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'Zist.' ls l4 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'TF Stu.' ls l5 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'TF Aussen' ls l6 lw 1 with lines,\
     "<IN>" using 1:2 axes x1y2 title 'TF Wohnz.' ls l8 lw 1 with lines

Die SVG Def.:
defmod SVG_RSSILOG_1 SVG RSSILOG:SVG_RSSILOG_1:CURRENT
Das at zum anfragen der Aktoren:
defmod Func_HM_RSSI_A at +*01:00 set Beleuchtung_Gar getConfig ;; sleep 10 ;; set Beregnung getConfig
FHEM 5.7 FeatureLevel: 5.7 auf Dreamplug/Deb. 7; Perl: v5.14.2
HM: HM-CFG-USB-2 + hmland | SlowRF: CUNO V2.1/CULFW V 1.43 868
OWServer:LinkUSBi | OWDevice:DS18S20|DS2401|DS2406|DS2423

Offline andies

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Antw:Kleine Solaranlage für Batteriebetrieb
« Antwort #64 am: 31 August 2018, 05:57:53 »
Ich nehme mir vor mindestens jede Woche einmal zum Schacht zu laufen und Wasserzähler ablesen. ....
Ich habe jetzt einen watchdog (hoffe mal, das ist richtig programmiert läuft, getestet mit 5 Minuten als Auslöser):
defmod WasserAlarm watchdog Wasserzaehler_IEC_02:Verbrauch:.* 01:00:00 Wasserzaehler_IEC_02:Verbrauch:.0 set TelegramBot _msg "Wasser läuft seit einer Stunde!";;trigger WasserAlarm
« Letzte Änderung: 31 August 2018, 06:01:34 von andies »
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Offline andies

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Also ich habe was komisches bemerkt. Am Zähler zeigt die rote LED exakt an, wenn Kontakt ist. Ich habe dennoch die Empfindlichkeit genauer eingestellt, wäre aber vermutlich nicht notwendig gewesen. Es ist nur sonderbar, was HM sendet!

Zuerst: Das Gerät sieht so aus
Internals:
   DEF        4D0FD601
   NAME       Wasserzaehler_IEC_01
   NOTIFYDEV  global
   NR         189
   NTFY_ORDER 50-Wasserzaehler_IEC_01
   STATE      0
   TYPE       CUL_HM
   chanNo     01
   device     Wasserzaehler
   Helper:
     DBLOG:
       boot:
         DbLog:
           TIME       1535719527.45165
           VALUE      off
       eState:
         DbLog:
           TIME       1535719527.45165
           VALUE      E: 376 P: 117
       energy:
         DbLog:
           TIME       1535719527.45165
           VALUE      376
       energyCalc:
         DbLog:
           TIME       1535719527.45165
           VALUE      376
       power:
         DbLog:
           TIME       1535719527.45165
           VALUE      117
   READINGS:
     2018-08-31 14:45:27   boot            off
     2018-08-31 14:45:27   eState          E: 376 P: 117
     2018-08-31 14:45:27   energy          376
     2018-08-31 14:45:27   energyCalc      376
     2018-08-14 21:47:26   energyOffset    0
     2018-08-31 14:45:27   power           117
     2018-08-30 15:12:14   recentStateType info
     2018-08-30 15:12:14   state           0
und nach dem, was ich gelesen habe, ist "energy" die entscheidende Größe. Es ist mir nicht gelungen, den derzeitige Wasserzählerstand einzugeben, aber was soll's - man kann ja umrechnen.

Nun kommt es. Der Sensus-Zählerstand wächst nicht genau so schnell wie das Reading energy?! Die Zahlen stimmen nicht. Glücklicherweise ist das Verhältnis linear (siehe Screenshot - unten Angabe HM-Wasserzaehler.energy, links Sensus-Zählerstand), aber dennoch kapiere ich es nicht:
  • Am Sensus Zähler wird das kleine Rad mit einem Metallblech gemessen. Das dreht sich einmal pro 0,1 Liter.
  • Am Sensus Zähler werden ganze Liter angezeigt.
  • Homematic zeigt mir aber pro (etwa) Einheit angeblich verbrauchte 4 bis 4,1 statt in Wirklichkeit 1 verbrauchten Liter an. Homematic zeigt also nicht den Verbrauch, sondern etwa Verbrauch*4.
Weiß jemand, was da lost ist?
« Letzte Änderung: 31 August 2018, 14:54:23 von andies »
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PS So sieht das Rädchen aus.

PPS Ich habe nochmal nachgemessen. Wenn man 1 l Wasser zieht, leuchtet die LED exakt einmal auf und geht dann wieder aus. Also misst der Sensor richtig. Liegt es vielleicht an dem unit 0.1? Entfernt, keine Änderung.

Internals:
   DEF        4D0FD6
   IODev      WLAN_HmUART
   LASTInputDev WLAN_HmUART
   MSGCNT     638
   NAME       Wasserzaehler
   NOTIFYDEV  global
   NR         188
   NTFY_ORDER 50-Wasserzaehler
   STATE      Nack
   TYPE       CUL_HM
   WLAN_HmUART_MSGCNT 638
   WLAN_HmUART_RAWMSG 0500005069865E4D0FD60000000018880368A8
   WLAN_HmUART_RSSI -80
   WLAN_HmUART_TIME 2018-08-31 16:42:41
   channel_01 Wasserzaehler_IEC_01
   channel_02 Wasserzaehler_IEC_02
   lastMsg    No:69 - t:5E s:4D0FD6 d:000000 0018880368A8
   protCmdDel 10
   protLastRcv 2018-08-31 16:42:41
   protNack   3 last_at:2018-08-31 13:42:22
   protRcv    638 last_at:2018-08-31 16:42:41
   protResnd  1 last_at:2018-08-30 15:15:14
   protSnd    21 last_at:2018-08-31 13:42:22
   protState  CMDs_done_Errors:1
   rssi_at_WLAN_HmUART cnt:266 min:-83 max:-73 avg:-77.92 lst:-80
   Helper:

Attributes:
   IODev      WLAN_HmUART
   IOgrp      VCCU:WLAN_HmUART
   actCycle   000:10
   actStatus  alive
   autoReadReg 4_reqStatus
   expert     2_raw
   firmware   1.0
   group      Messwerte
   model      HM-ES-TX-WM
   rssiLog    1
   serialNr   NEQ0861910
   subType    powerSensor
   unit       0.1
   webCmd     getConfig:clear msgEvents

<EDIT> Problem gelöst: https://forum.fhem.de/index.php?topic=90731.msg832084#msg832084. Läuft alles.
« Letzte Änderung: 02 September 2018, 11:03:15 von andies »
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« Antwort #67 am: 30 September 2018, 21:08:12 »
Nun gib es wieder mal ein Problem. Mir ist aufgefallen, dass der Metalldeckel über dem Schacht unten sehr feucht ist und unsinnigerweise auch die Sendeeinheit (die ca 40cm unterhalb des Deckels hängt) auch klatschnass wird. Vermutlich ist die Abdeckung zu kalt, so dass das Wasser da kondensiert. Hat so was jemand auch beobachtet? Ich würde jetzt die Sendeeinheit einen Meter tiefer hängen und hoffen, dass das Problem dann gelöst ist.


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Offline fiedel

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Vermutlich ist die Abdeckung zu kalt, so dass das Wasser da kondensiert. Hat so was jemand auch beobachtet? Ich würde jetzt die Sendeeinheit einen Meter tiefer hängen und hoffen, dass das Problem dann gelöst ist.

Das ist in einer Zisterne mit Eisen/Beton- Deckel auch so. Das Kondenswasser tropft dann kontinuierlich vom Deckel herunter.
Das Beste wäre, die Zählerbox oberhalb des Deckels zu haben. Geht das nicht, würde ich wenigstens ein "Überdach" anbringen,
welches die Box vor Tropfwasser schützt. Die Erfahrung mit den HM- Zisternensensoren sagt, dass die Gehäuse in einem nassen
Milieu nach einiger Zeit undicht werden. Helfen soll z.B. Klebeband um die Deckelfuge herumkleben. Aber gutes flexibles Dichtband,
nicht das normale Paketklebeband.
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würde ich wenigstens ein "Überdach" anbringen
Das hat etwas gebracht, aber am Ende war das Ding immer noch feucht genug. Ich habe es jetzt (dank externer Antenne) in etwa 1,3m Tiefe angebracht. Ich hoffe mal, dass die Temperatur dort konstanter ist als direkt unter dem Deckel.

Ich habe übrigens auch beobachtet, dass ein offener Deckel wesentlich mehr an Funkleistung erbringt (ca 10 dB!) als verschiedene Positionierungen der Antenne unter der Erde (neben dem Metalldeckel, darunter etc.).
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So, nachdem sich der eine oder andere über die Plastiktüte lustig gemacht hat, habe ich einen Freund mit 3D-Drucker angebettelt und mich zum ersten Mal ausgetobt, musste aber alles selber machen - mit entsprechend vielen Fehlern: viel zu dickes Dach usw.
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