Autor Thema: Der-Smarte-Wlansteckdose-Tasmota-Und-Co.-Thread  (Gelesen 112041 mal)

Offline Thomas Vandahl

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Antw:Der-Smarte-Wlansteckdose-Tasmota-Und-Co.-Thread
« Antwort #855 am: 03 Mai 2020, 17:52:08 »
Hi,
Wird denn wirklich ON/OFF oder nur on/off bzw. 1/0 gepublished?

Es wird ON/OFF gepublished. Ich benutze MQTTBox (eine kleine Mac-Software) zum Mithören. Da kann man das schön sehen.

Ich habe heute FHEM neu gestartet (aus anderen Gründen). Danach funktionierte es einmal. Irgendwie komisch.

Verbose auf 5 zeigt zwar die eingehenden Messages, aber nur die, für die Subscriptions existieren. Vielleicht hat FHEM beim Broker die Subscription nicht ordentlich angemeldet. Kommt sowas vor?

Gruß, Thomas

Offline RaspiLED

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Der-Smarte-Wlansteckdose-Tasmota-Und-Co.-Thread
« Antwort #856 am: 03 Mai 2020, 19:52:21 »
Hi,
Mach mal bitte die folgenden Dinge:

attr GosundP1_01_Socket3 autoSubscribeReadings stat/+

attr GosundP1_01_Socket3  subscribeReading_Status stat/p1-01/STATUS
oder
attr GosundP1_01_Socket3  subscribeReading_Status stat/p1-01/POWER3
oder
attr GosundP1_01_Socket3 subscribeReading_state cmnd/p1-01/POWER3

Ansonsten lösche es nochmal komplett, FHEM Restart und mache neu. Kannst Du auch mal ein funktionierendes Devices und die Bridge listen?

Gruß Arnd


Signalduino (Nano, ESP, ...), CUL (Busware, Nano, Maple, ...), Homematic (HM-MOD-UART-RPI, ESP, Maple, ...), LaCrosseGateway (LGW, ESP, ...), 1-wire, ESPEasy, Bravia, Yamaha, ...
« Letzte Änderung: 03 Mai 2020, 20:12:35 von RaspiLED »
Raspberry Pi mit FHEM, CUL, Signalduino, MySensors, HomeBridge, Presence, WifiLight2, Bravia, ...

Offline Thomas Vandahl

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Antw:Der-Smarte-Wlansteckdose-Tasmota-Und-Co.-Thread
« Antwort #857 am: 05 Mai 2020, 18:06:30 »
Hi,
Mach mal bitte die folgenden Dinge:
...
Ansonsten lösche es nochmal komplett, FHEM Restart und mache neu. Kannst Du auch mal ein funktionierendes Devices und die Bridge listen?

Gruß Arnd

Hallo Arndt,

Danke erstmal für die Antwort. Das letzte sieht vielversprechend aus. Damit kriege ich zwar den Status nicht mit, immerhin aber wenn jemand das Command schickt. Interessant ist vielleicht, dass der transmission-state nicht immer meldet, dass die Subscription acknowledged ist. Sind da Probleme bekannt?

Der Broker sieht so aus:
defmod mqttBroker MQTT localhost:1883
attr mqttBroker icon mqtt
attr mqttBroker verbose 2

Sollte ich das keep-alive extra setzen?

Es funktioniert der Raspi:
defmod RainDroPiMQTTStatus MQTT_DEVICE
attr RainDroPiMQTTStatus IODev mqttBroker
attr RainDroPiMQTTStatus icon RPi
attr RainDroPiMQTTStatus publishSet Reset Start_Fill_Up Stop_Fill_Up Pump_On Pump_Off root/Garden/RainDroPi/command
attr RainDroPiMQTTStatus stateFormat T: Tank_level W: Well_level P: Pump_state S: Process_state
attr RainDroPiMQTTStatus subscribeReading_StatusMap qos:1 retain:1 root/Garden/RainDroPi/state
attr RainDroPiMQTTStatus verbose 2
attr RainDroPiMQTTStatus webCmd state
attr RainDroPiMQTTStatus widgetOverride state:uzsuSelectRadio,Reset,Start_Fill_Up,Stop_Fill_Up

Gruß, Thomas.

Offline gleitsicht

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« Antwort #858 am: 29 Mai 2020, 23:28:40 »
Hallo!

Ich habe schon vor einiger Zeit ein paar Obi-Dosen gekauft, jetzt habe ich mir noch ein Paar Gosund 111 zugelegt.

Was mir aufgefallen ist, ist dass alle Dosen, ob schon umgeflasht oder nicht, im Aus-Zustand nicht wirklich aus sind. Ich kann immer noch eine Spannung von ca. 6 V messen. Irgendwie kommt mir das suspekt vor. Aber es erklärt, warum ein LED-Streifen (der über einen Raspi gesteuert wird) immer mal wieder aufblinkt, obwohl ich das Netzteil mittels WLAN-Steckdose ausgeschaltet habe.

Kann man das irgendwie umgehen? Ich denke, es ist auch für andere Geräte nicht so gut, wenn sie immer noch ein bisschen Spannung bekommen.

Christian

Offline Maista

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« Antwort #859 am: 29 Mai 2020, 23:37:44 »
Moin.
Das könnte das Entstör-Glied (wenn es eins gibt) parallel zum Schaltkontakt sein.

Gruß Gerd

Online Papa Romeo

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« Antwort #860 am: 30 Mai 2020, 11:00:54 »
Hallo gleitsicht,

a. ... wo mist du die Spannung?
b. ... wenn man den Nullleiter statt die Phase schaltet, kommt es unter Umständen zu diesen Erscheinungen.

Gerade bei einer WLan-Steckdosen kann man nie davon ausgehen, dass immer die Phase geschaltet wird.
Ist immer abhängig davon, wie rum man das Ding in die Steckdose steckt.)

LG

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Offline Wernieman

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« Antwort #861 am: 02 Juni 2020, 08:52:55 »
Es kann (unabhängig vom Null-Leiter-Schaltung, was übrigens als "Fehler" gilt), immer durch Induktionen dazu führen, das eine Spannung langsam aufgebaut wird. Wenn durch Kapazitive Effekte genug Spannung gespeichert wurde, schaltet irgendwann die LED "durch". Da natürlich die "gespeicherte "Leistung" sehr gering ist, reicht es nur zu einem Auf blitzen.

Das ist ein bekannter Effekt von LEDs.

(Hinweis: Obiges ist sehr vereinfacht geschrieben, deshalb bitte die passend gesetzten "" beachten)
- Bitte um Input für Output
- When there is a Shell, there is a Way
- Wann war Dein letztes Backup?

Wie man Fragen stellt: https://tty1.net/smart-questions_de.html

Offline Pfriemler

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« Antwort #862 am: 02 Juni 2020, 11:15:22 »
Ich habe spaßeshalber die "Restspannungen" an verschiedenen Schaltsteckdosen hier nachgemessen (TrueRMS-Messgerät, 10 MOhm Innenwiderstand im Messbereich) und komme auf 2,x bis über 40 Volt. Ersteres ist praktisch immer dann, wenn tatsächlich L geschaltet wird, den schon erwähnten Entstörbauteilen und kapazitiven Effekten innerhalb des Zwischensteckers geschuldet (induktive Effekte entstehen nur, wenn (erhebliche) Ströme fließen).
Richtig spannend wird es aber - wie auch schon erwähnt - wenn N geschaltet wird. An meiner Gosund SP1 steckt bspw. eine längere Zuleitung zu einem Gerät. Diese bildet einen Kondensator gegen Erde, so dass hier eben diese Spannungen entstehen. Schon die Zuleitung zum Messgerät sorgt für ähnliche (aber geringere) Effekte. Stecke ich ein Laptopnetzteil dazu, sind nur noch 0,2V zu messen.

Das probateste Mittel, geschaltete Verbraucher gegen sporadische Einschaltversuche zu schützen (was sich bei diversen LED-Lampen in eben diesem kurzen Blitzen äußert), ist also tatsächlich darauf zu achten, dass "die heiße Leitung" geschaltet wird. Das beste Mittel das zu checken ist tatsächlich die Leerlaufspannungsmessung - die deutlich niedrigere Spannung zeigt die richtige Position.
"Änd're nie in fhem.cfg, denn das tut hier allen weh!" *** Wheezy@Raspi(3), HMWLAN+HMUART, CUL868(SlowRF) für FHT+KS+FS20, miniCUL433, Rademacher DuoFern *** "... kaum macht man es richtig, funktioniert es ..."

Online Papa Romeo

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« Antwort #863 am: 02 Juni 2020, 12:55:05 »
...ist also tatsächlich darauf zu achten, dass "die heiße Leitung" geschaltet wird. Das beste Mittel das zu checken ist tatsächlich die Leerlaufspannungsmessung - die deutlich niedrigere Spannung zeigt die richtige Position.

...oder für den normalen "Hausgebrauch" ...
...einfach nen sogenannten Phasenprüfer oder Duspol nehmen. Leuchtet dieser bei ausgeschalter Wlan-Dose an einem der beiden Pole, wird der N-Leiter geschaltet und der Schalter sollte gedreht werden


LG

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Offline Pfriemler

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« Antwort #864 am: 02 Juni 2020, 13:57:53 »
Duspol jein, Phasenprüfer nein. Hätte ich auch vorgeschlagen - aber schon mal versucht, einen Phasenprüfer in einen Steckplatz mit Kindersicherung, wie ihn praktisch alle neueren Zwischenstecker haben, einzufädeln?
Mit zwei Phasenprüfern ginge es dann wieder leichter ...

Ein Messgerät kostet 10 Euro und gehört in jeden Haushalt, in dem ein halbwegs technikaffiner Mensch sitzt. Gerade beim Smarthome kann man damit auch wunderbar messen, ob ein Gerät nur wegen toter Batterien streikt, usw. usf. Mit einem 250V-Bereich kann man das dann auch checken. Vorsichtige Naturen fädeln die Messpitzen offline ein und stecken dann erst den Zwischenstecker. Selbst die Messschnüre von diesen Billigheimern sind ausreichend berührungsgeschützt.
Erst viel später kommt ein Duspol - wenn man wirklich am Eingemachten arbeiten will. Ich wette, den gibt es in <3% aller Haushalte, den Phasenprüfer sollte es in 30-50% haben, irgendwo dazwischen das Messgerät.


« Letzte Änderung: 02 Juni 2020, 14:05:24 von Pfriemler »
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« Antwort #865 am: 02 Juni 2020, 15:22:46 »
...na ja, der eine sieht´s so der andere so.......ich geh immer vom praktikablen und vom normalen Anwender Nutzbarem oder Durchführbarem aus und halt mich da auch ein bisserl an dein Motto ...geht nich gips nich....

Nicht jeder hat "so ein Messgerät", besser gesagt, sollte dann schon ein "Meßstecker" sein. Ein normales Messgerät handhabe ich nicht anders als einen Duspol.

Ein Messgerät sehe ich hier auch deshalb als überflüssig, da ich die Spannung nicht messen muss, weil ich die Spannung kenne, die in diesem Fall dann "falsch" anliegt" und die Höhe der Spannung eigentlich auch nicht relevant ist.

Und sollte die Wlan-Steckdose dann doch mal eine Kindersicherung haben, wäre ich so frei und suchte mir dann halt ein "Hilfsmitteln", die da z.B wären Verlängerungskabel, Dreifachsteckdose o.ä., vorzugsweise natürlich ohne Kindersicherung, was in einem normalen Haushalt wohl eher zu finden sein dürften als ein Messgerät, was mir dann ermöglicht einen Duspol oder Phasenprüfer ohne Einschränkungen einzusetzen.

LG

Papa Romeo
 
« Letzte Änderung: 02 Juni 2020, 16:56:58 von Papa Romeo »
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Offline Pfriemler

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« Antwort #866 am: 02 Juni 2020, 23:14:33 »
Richtig - der eine so, der andere so.
Natürlich funktionieren die ganzen Konstrukte mit Verlängerungskabeln und Phasenprüfern prinzipiell genauso gut, das stelle ich ja auch gar nicht in Abrede.
Aber jeder, der aus dem beschriebenen guten Gründen ohnehin ein Messgerät im Haus hat, kann es eben ganz schnell und unkompliziert auch für die Prüfung des "Richtigrum" des Zwischensteckers nutzen, eben weil man sich das ganze Hantieren mit einem zweiten Prüfer oder irgendwelchen Hilfskabeln gleich schenken kann. Ich jedenfalls habe ein Messgerät mit den beiden isolierten Messspitzen schneller griffbereit und appliziert als alles andere.

Ganz nebenbei erfährt man damit auch, welcher Anteil des Restdurchlasses auf das Konto der Falschpolung geht und welcher zum System selbst gehört, was gerade bei Zwischensteckerdimmern gar nicht unerheblich ist.

Übrigens hatte User "gleitsicht" mit dem Messgerät angefangen und gefragt - also hat er eins und weiß es zu benutzen...

btw: meine Zwischenstecker - WLAN oder HM - haben ausnahmslos Kindersicherungen... nebst vieler meiner Verteilerkabel.
« Letzte Änderung: 02 Juni 2020, 23:17:46 von Pfriemler »
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« Antwort #867 am: 03 Juni 2020, 00:01:10 »
Richtig - der eine so, der andere so.
Natürlich funktionieren die ganzen Konstrukte mit Verlängerungskabeln und Phasenprüfern prinzipiell genauso gut, das stelle ich ja auch gar nicht in Abrede.

...genau das wollte ich andeuten und damit wäre eigentlich auch schon alles gesagt.

Aber natürlich...wohl dem der ein Messgerät hat...soll er natürlich auch nutzen...(bei gleitsicht konnte ich jetzt allerdings nicht herauslesen, dass er eins hat. Hat auf meine Fragen bisher nicht geantwortet)

und wer natürlich solche Info´s
Zitat
Ganz nebenbei erfährt man damit auch, welcher Anteil des Restdurchlasses auf das Konto der Falschpolung geht und welcher zum System selbst gehört, was gerade bei Zwischensteckerdimmern gar nicht unerheblich ist.
braucht, ist das natürlich unerlässlich....z.B.bei Dimmern, davon war aber glaube ich nicht die Rede.

...aber ich denke für jeden "Otto-Normalverbraucher" (Otto bitte entschuldige, wenn ich hier jetzt deinen Namen mißbrauche) eher unerheblich.

...aber wie gesagt...meine Sicht...soll jeder halten wie er es will.

Mein Bestreben, war zu zeigen, dass es auch einfach und vielleicht für einen Unversierten praktikabler geht, ohne sich gleich ein spezielles Messgerät besorgen zu müssen.

LG

Papa Romeo

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Offline chq

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on/off/interval
« Antwort #868 am: 04 Juli 2020, 15:56:15 »
Hallo,

ich habe leider keinen besseren Ort gefunden, um innerhalb des FHEM Forums mein Anliegen zu posten.

Ich habe eine tasmotageflashte iTead Sonoff S20 (Tasmota 8.3.1), auf der ich folgende Rules aufgespielt habe:

Backlog SetOption1 1; SetOption32 5

rule1 on system#boot do backlog rule2 0; rule3 0; power1 0 endon
on button1#state=3 DO backlog rule2 1; rule3 0; power1 1; ruletimer1 3 endon
on button1#state=2 DO backlog rule2 0; rule3 0; power1 toggle; ruletimer1 0; endon

rule2 on rules#timer=1 do backlog rule3 1; rule2 0; power1 0; ruletimer1 10 endon

rule3 on rules#timer=1 do backlog rule2 1; rule3 0; power1 1; ruletimer1 3 endon

rule1 1

Dies bewirkt folgendes Verhalten:

Die WLAN-Steckdose läuft bewusst autark und lässt sich via Taster ein- und ausschalten. Durch gedrückt halten der Taste lässt sich eine unendlich lang laufende Intervallschaltung aktivieren (drei Sekunden an, zehn Sekunden aus), die sich wiederum durch kurzes drücken der Taste deaktivieren lässt. So weit, so gut.

Folgende Funktionalitäten fehlen mir jedoch:

1. Speicherung des letzten Zustands (z.B. bei einem eventuellen Stromausfall).
2. Bei Aktivierung der Intervallsteuerung, ausgehend vom eingeschalteten Zustand soll in den zehnsekündigen Abschnitt der Intervallsteuerung gewechselt werden, in dem die Steckdose ausgeschaltet ist. Bei Aktivierung der Intervallsteuerung, ausgehend vom ausgeschalteten Zustand soll in den dreisekündigen Abschnitt der Intervallsteuerung gewechselt werden, in dem die Steckdose eingeschaltet ist.

Ich weiss, dass dieses Vorhaben vermutlich mit "mem" zu lösen ist, ich finde jedoch leider den Einstieg nicht.
Vielleicht kann mir jmd. hier z.B. mit etwas Beispielcode auf die Sprünge helfen.  ::)

Gruß Chris
« Letzte Änderung: 04 Juli 2020, 16:01:34 von chq »
So einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig

 

decade-submarginal