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Anfängerfragen / Antw:Shelly 2.5 "Rolladenzustand" - DevStateIcon
« Letzter Beitrag von schally am Heute um 15:11:19 »
Hallo,

leider funktioniert der Link nicht mehr.
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DOIF / Antw:Wieso ist das so ?
« Letzter Beitrag von MadMax-FHEM am Heute um 15:06:03 »
Edit: und statt DOELSEIF, DOELSE ohne Bedingung definieren.

Nicht DOELSIF mit derselben Uhrzeit und dann eben anderem Vergleich?

Also:

DOELSEIF ([18:00] and [?Cal_GeburtstageView:t_001_daysleft] == 0)
 (set ECHO_G090XG1002820HRT sounds glocken, set ECHO_G090XG1002820HRT speak Heute hat [Cal_GeburtstageView:t_001_summary] Geburtstag. [Cal_GeburtstageView:t_001_age]Jahre.,msg push @rr_Marcell |Geburtstag| Heute wird [Cal_GeburtstageView:t_001_summary] [Cal_GeburtstageView:t_001_age] Jahre alt.)

Weil so wie ich es verstanden habe soll ja immer um 18:00 geprüft werden und für "heute Geburtstag" oder "morgen Geburtstag" eine Nachricht verschickt werden?
EDIT: weil es gibt (so interpretiere ich die Readings oder was das ist des DOIF list oben) doch noch andere Werte als 0 und 1? Also würde wenn nicht 0 doch immer die andere Nachricht kommen?

EDIT: oder geht 2x dieselbe Zeit als Trigger nicht? (wie geschrieben: nutze DOIF nicht)

Könnte man auch ganz einfach mit at und Perl lösen (wäre mein Weg ;)  )...

Gruß, Joachim
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FHEMWEB / Antw:Power-on/off Icon
« Letzter Beitrag von tomster am Heute um 14:55:24 »
Schaut für mich schwer nach "power-off" von font awesome aus...
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DOIF / Antw:Wieso ist das so ?
« Letzter Beitrag von Damian am Heute um 14:47:43 »
Du musst, wie schon vorgeschlagen, in beiden Fällen den Trigger des Readings entfernen, also [?Cal_GeburtstageView:t_001_daysleft]

Edit: und statt DOELSEIF, DOELSE ohne Bedingung definieren.
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Codeschnipsel / Antw:Sommerzeit/Normalzeit als DOIF Objekt
« Letzter Beitrag von Jamo am Heute um 13:59:46 »
Abfrage per checkall macht bei dieser Definition keinen Sinn, denn Zeitpunkttrigger [02:00] bzw. [03:00] sind ja nur zu diesem Triggerzeitpunkt wahr und sonst nicht, daher ergibt die AND-Verknüpfung logischerweise false, was zu cmd_2 führt und damit "Winter".
Ja, stimmt, sorry das war Unsinn was ich da gemacht habe. Mea Culpa!
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Hallo,

keiner eine Idee oder zumindest einen Tipp für mich?
Mache ich da etwas falsch oder sind die HTML-Daten des Zählers nicht über HTTPMOD zu lesen?

Mein Regex sollte funktionieren, prüfe ich dieses mit "The Regex Coach" liefert es die passenden Werte.

Über einen Tipp würde ich mich freuen.

Gruß Reinhard
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Sonstiges / Antw:Anbindung von Kia UVO an fhem
« Letzter Beitrag von Rewe2000 am Heute um 13:51:54 »
Hallo zusammen,

auch ich lese interessiert mit, bei mir dauert es aber noch bis März/April 2022 bis ich meinen bekomme.
Ich hoffe ihr findet eine passende Lösung für Fhem, denn die grundsätzlichen Daten wären schon gut, wenn man die irgendwie in Fhem bekommen würde.


Gruß Reinhard
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FHEM Development / Muster in Zahlenreihen erkennen; Intelligentes FHEM
« Letzter Beitrag von KölnSolar am Heute um 13:47:37 »
Hallo Ihr Lieben,

ich setze mich gerade mit dem Thema Mustererkennung in Daten auseinander. Also nicht Texte, wo Perl ja prädestiniert wäre, sondern Muster in Zahlenreihen. Konkret ist der Hintergrund, dass ich gerne aus meinen Stromleistungsdaten/Phase die Aktivzeit(Kühlphase) von Kühl-,Gefriergeräten erkennen möchte, ohne dass ich jetzt z.B. ein device zur Strommessung explizit am jeweiligen Gerät angeschlossen habe(die devices u./o. einen Rückkanal an Aktoren könnte man sich dann sparen). Betrachtet man die Plots der Leistungsreihen, so fällt dem intelligenten Menschen sofort auf, dass die Leistungsaufnahmen der einzelnen elektr. Geräte ein sich wiederholendes deutliches Muster(Details später)/Gerät aufweisen.

Nun hab ich mal ein wenig recherchiert und stellte fest, dass es in der Theorie einiges im Internet zu finden gibt. Hier bei uns in FHEM findet sich nichts, außer dass hier und da der Bedarf geäußert wird. Ich selber sehe den Nutzen primär in der Analyse von Stromleistungsdaten, aber sicherlich gibt es auch andere Felder, wo eine allgemeine Mustererkennung in FHEM Anwendung finden könnte. Mir kommt da z.B. die Erkennung von Großwetterlagen und Heizungssteuerung in den Sinn.

Im Sinne eines Pflichtenhefts, gilt es meiner Ansicht nach zwischen 2 allgemeinen Kernfunktionalitäten bei der Mustererkennung zu unterscheiden:
1. eigenständige erstmalige Erkennung von bisher unbekannten Mustern(also etwas, was ich als KI bezeichnen würde) aus beliebigen Datenreihen
2. Anwendung eines bekannten/definierten Musters, um dessen erneutes/wiederholtes Auftreten zu erkennen(das ist für mich kein KI, sondern "simple" Datenverarbeitung)

Wenn jemand einen Link auf Theorie oder gar Algorithmen, Code-Schnipsel beisteuern kann, freue ich mich über eine Dokumentation in diesem Thread.

Das oben unter 1. als "erstmalige Mustererkennung" bezeichnete, sehe ich erst einmal als nicht einfach u. schnell realisierbar an. Die Definition und Anwendung eines Musters halte ich hingegen in der FHEM-Umsetzung für realistisch. Dabei möchte ich mich über 2 beispielhafte Gerätetypen an das Ziel herantasten:
1. Kühl-/Gefrier-/Klimageräte, die aufgrund ihres Kompressors ein außergewöhnliches, typisches Muster erkennen lassen
2. Bewegungsmelder, die etwas schalten, was dann zu einem typischen Rechteckverlauf in den Daten führt

Zu 1.: Die Geräte haben eine typische Leistungsspitze nach dem Einschalten. Relativ schnell sinkt die Leistungsaufnahme ein wenig auf ein Niveau ab, das dann dauerhaft und fast gleichbleibend bis zum Abschalten gehalten wird
       Ein-/Ausschaltperioden sind relativ konstant und wiederholen sich zyklisch
Zu 2.: Viele elektr. Geräte weisen einen typischen Rechteckverlauf auf. Die Leistungsaufnahme ist über die Einschaltdauer konstant(Konstantverbraucher).
       Die Einschaltdauer beim BM ist in der Regel über einen Einstellmechanismus vordefiniert. Die Leistungsaufnahme über die direkt(oder per FHEM indirekt) angeschlossenen Verbraucher ist konstant. Die Ausschaltdauer ist undefiniert.
      
Wie könnte man das nun technisch in FHEM definieren/realisieren ?
Wir haben heute bereits devices, die über Attributdefinitionen in anderen devices ihre Funktionalität definieren. Mir kommt da als Erstes das Alarmmodul in den Sinn. Hier werden ja auch die funktionsspezifischen Eigenschaften über Attribute in den vorhandenen Sensor-/Aktor-devices definiert.(per UI zentral, aber technisch im jeweiligen device)

Erste Ansätze zu Algorithmen bzw. notwendigen Attributen(oder nur eins, vergleichbar dem Alarmmodul ?)
Zu 1.(Kompressorgeräte): 
- Einschaltzeitpunkt(t0): Anstieg der Leistungsaufnahme um xW  (currentval = oldval + x  <==> x = currentval - oldval)
- Einschaltphase(t1-t0) beendet(t1): Absenkung der Leistungsaufnahme um yW  (y = z% * x ???)
- Aktivphase: relativ konstante Leistung x-y
  (diese Phase ist vergleichbar einem Konstantverbraucher)
- Abschaltung(t2; t2-t1): Leistungsaufnahme sinkt um xW-yW
- Ausschaltperiode t3: "Notfalleigenschaft" um ggfs. ein nicht erkanntes t0 zu übersteuern
 
Zu 2.(Konstantverbraucher primär BM)
- Einschaltzeitpunkt(t0): Anstieg der Leistungsaufnahme um xW  (currentval = oldval + x  <==> x = currentval - oldval)
- Aktivphase: relativ konstante Leistung x
- Abschaltung(t1): Leistungsaufnahme sinkt um xW
- Einschaltdauer Delta t: "Notfalleigenschaft" um ggfs. ein nicht erkanntes t1 zu übersteuern

Unter Idealbedingungen(z.B. nachts) ist die Erkennung noch realtiv einfach. Im normalen Tagesablauf wird die Erkennung durch permanentes An-/Abschalten von Verbrauchern, Nicht-Konstantverbrauchern(z.B. E-Herd, Mikrowelle, Wasch-/Spülmaschine) und Eigenerzeugern erschwert. Und manche Geräte schwanken ja auch mehr oder weniger in ihrer Leistungsaufnahme.
Deshalb bedarf es Filter, die den Verlauf glätten, die Leistungsaufnahme von Nicht-Konstantverbrauchern(in der Regel Leistungsaufnahmen > 0,5 kW) ausfiltern u. Abweichungen von konkret definierten Werten von devices "tolerieren".
Die ersten beiden Filterfunktionen sehe ich in einer zentralen Logik/device. "Toleranzparameter" zu jedem Leistungs- u. Zeitparameter als Attribut in dem jeweiligen device.

Last but not least ist die Performance zu berücksichtigen. Je besser und dann komplizierter eine Lösung wird, um so kritischer wird es für die Performance des Gesamtsystems. Es ist deshalb sicherlich sinnvoll den zentralen Abgleich der Daten per BlockingCall auszulagern. Längerfristig wird eine Lösung dauerhaft ausgelagert werden müssen, also sich Modulen wie Sub- oder CoProcess bedienen müssen.

Ich habe den Thread bewusst im Development-Forum eröffnet, weil es keine Frage von Bedarf u. nice-to-have Funktionalitäten ist, sondern die Problematik in der technischen Umsetzung liegt.

Jegliche Beiträge mit Anregung, Kritik, Ergänzung.... sind willkommen.

@pah:
falls Du den Beitrag liest, bin ich einerseits ganz besonders an Deiner Meinung interessiert, weil ich ja technisch eine Ähnlichkeit zu Deinem Alarm-Modul sehe, aber auch, weil Du immer wieder erwähnst, dass Deine Studenten sich mit FHEM beschäftigen (müssen ?). Wäre das nicht ein Thema für studentische Aktivitäten ? Vielleicht auch vom e.V. finanziell gefördert ?

Grüße Markus
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Anfängerfragen / Antw:Watchdog???
« Letzter Beitrag von kadettilac89 am Heute um 13:44:25 »

Event: Current Value for Wasserstandssensor: high
Event: Current Value for Wasserstandssensor: low

Ok, das sind die Situationen die du auswerten bzw. auf die du reagieren willst? Meine Annahme zumindest. Wobei ich bei Durchgang high erwarten würde, das musst nochmal testen.

Zum sauberen Anlegen des Notify:
Markiere die Zeile im Eventlog und klicke auf den Button "Create/Modify Device". Damit legst du dir für low und für high ein notify an.

Wenn die Befehle manuell gehen muss es auch im AT funktionieren. Ich habe mal ein AT angelegt mit 2 Befehlen, das funktioert. Vielleicht hast du irgend wo ein Sonderzeichen, nicht druckbares Zeichen o. ä.
defmod testat at +*00:00:02 set dy_mn1 on ;; set dy_mn2 on

2021-10-16 13:42:01.650 dummy dy_mn1 on
2021-10-16 13:42:01.658 dummy dy_mn2 on
2021-10-16 13:42:01.666 at testat Next: 13:42:03
2021-10-16 13:42:03.642 dummy dy_mn1 on
2021-10-16 13:42:03.650 dummy dy_mn2 on
2021-10-16 13:42:03.659 at testat Next: 13:42:05
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Homematic / Antw:HM-Internals CCU-Tools für Windows
« Letzter Beitrag von [sprotte80] am Heute um 13:31:01 »
Hi
Die HM-Internals bieten eine einfache Möglichkeit das Systemprotokoll der CCU abzufragen, darzustellen und zu speichern und dies sogar fortlaufen, so dass zig zehntausende Zeilen (und nicht nur 3000) protokolliert werden können und schwups
wo tu ich das finden?
sehe nur syslog-Server und xmlrpc-Meldungen

Thomas
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