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Verschiedenes => Off-Topic => Thema gestartet von: hsepm am 05 Januar 2018, 07:36:54

Titel: Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 07:36:54
Hallo zusammen,

da ich nicht vorhabe, meinen Raspi (auf dem fhem läuft) jemals zu rebooten, falls es nicht

a) Stromausfall
b) Hardwareänderungen
c) Umzug des Systems
d) Hardwaredefekt
e) Softwarepatching mit Rebootzwang

erfordern, hier nun mal die Frage, was ihr mit euren Raspis für uptimes erreicht, bevor memory leaks o.ä. (falls vorhanden) zu einem Reboot zwingen oder die SD-Karte aufgibt.

Zusatzfrage: Sind bei der jährlichen Umstellung Sommer/Winterzeit und zurück hickups im fhem Event-Modell oder bei den fhem-Timern zu erwarten?

Ich fange mal an:

Raspi V3, relativ neu aufgesetzt, ca. 6 Wochen alt: Up 20 days, 11 hours, 57 minutes.

Hat schon jemand das Jahr voll?

Gruß,
Holger
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: Thorsten Pferdekaemper am 05 Januar 2018, 07:57:20
259 Tage, 18 Stunden, 18 Minuten.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 07:59:45
Meiner ist länger ...   :-X   ;D
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 08:22:38
259 Tage, 18 Stunden, 18 Minuten.

Das ist ermutigend   :)
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 08:25:48
Meiner ist länger ...   :-X   ;D

Hallo CoolTux, das soll nicht das Äquivalent zu einem vmax-Thread bei Motor-Talk sein. Mir geht es darum, wieviel präventive Wartung der raspi möglicherweise erfordert.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 08:44:02
259 Tage, 18 Stunden, 18 Minuten.

Hier wurde zu mindest nie ein Kernelupdate gemacht.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 08:55:23
Naja, das ist Ansichtssache, ob das bei einem gut laufenden System mehr als einmal im Jahr nötig ist. Für mich wären nur Vulnerability-Patches nötig und das auch nur begrenzt, da mein Raspi nicht im öffentlichen Netz steht.

Ich patche meine VU+ Solo2 auch nicht zeitnah.

Gruß,
Holger
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 09:00:53
Ich habe einen BananaPi Router als Router und Firewall. Da muss ich dann schon mal öfters Kernel patchen. Nicht immer aber oft.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: mahowi am 05 Januar 2018, 09:02:42
Wie sieht es denn in dem Zusammenhang mit dem Live-Patching des Kernel aus, das es seit 4.0 gibt? Wird das auf dem Pi irgendwie unterstützt?
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: PeMue am 05 Januar 2018, 10:52:14
259 Tage, 18 Stunden, 18 Minuten.
255 Tage. 11 Stunden, 29 Minuten seit dem letzten Stromausfall  ;)

Gruß PeMue
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: fhem-hm-knecht am 05 Januar 2018, 10:57:29
Zitat
Last login: Mon Dec 18 01:05:44 2017 from machine.fritz.box
pi@raspberrypi ~ $ uptime
 10:54:45 up 342 days, 13:17,  1 user,  load average: 0,14, 0,05, 0,05
Fhem info:
  Release  : 5.7 FeatureLevel: 5.7
  OS       : linux
  Arch     : arm-linux-gnueabihf-thread-multi-64int
  Perl     : v5.14.2
  uniqueID : xxxxxxxxxxxxxxxxxx
  upTime   : 220 days, 17:26:12

Fhem läuft stabil
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 11:24:13
Hallo fhem-hm-knecht,

wenn ich richtig rechne, hast du 2 Zeitwechsel während deiner Uptime gehabt (Winter->Sommer, Sommer->Winter).

Irgendwelche Unregelmäßigkeiten in fhem, die man an den Stichtagen checken sollte?

Gruß,
Holger

P.S.: Sehe gerade, fhem ist "nur" 220 Tage up, aber immerhin ein Zeitwechsel.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: fhem-hm-knecht am 05 Januar 2018, 12:11:50
wiederholte tagestimer als gehen(gingen) 1 stunde am 1. tag nach Umstellung falsch. werden ja 1 tag früher berechnet.
ich habs mir angewöhnt, da Stonntags , einen shutdown restart zu machen.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: hsepm am 05 Januar 2018, 12:21:48
Damit kann ich leben, zumal von den ersten 24h nach der Zeitumstellung mindestens 21h auf einen Sonntag fallen.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 12:43:57
Wie sieht es denn in dem Zusammenhang mit dem Live-Patching des Kernel aus, das es seit 4.0 gibt? Wird das auf dem Pi irgendwie unterstützt?

Mein letzter Stand, 5 Jahre alt, RedHat und SUSE machen es.
Eventuell heute auch Ubuntu.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: mahowi am 05 Januar 2018, 15:23:06
Mein letzter Stand, 5 Jahre alt, RedHat und SUSE machen es.
Eventuell heute auch Ubuntu.
Zumindest auf meinem Laptop wird unter Ubuntu der komplette Kernel ausgetauscht, scheint also nicht implementiert worden zu sein.

Schade, daß es von Raspbian auch nicht genutzt wird. Ein neuer Kernel ist eigentlich der einzige Grund für einen Reboot bei mir.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 15:32:51
Naja wenn müsste es ja auch in Debian drin sein. Dann könnte man es auch in rasbian implementieren.
Aber es soll ja auch noch nicht zu 100% klappen.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: mahowi am 05 Januar 2018, 15:52:27
Hab jetzt mal ein bißchen recherchiert.

In Ubuntu kann man es nur im LTS über ein Snap und ein Access-Token aktivieren. Für Debian-Server gibt es lediglich kommerzielle Anbieter für Live-Patches.
Titel: Antw:Raspi Uptime Challenge
Beitrag von: CoolTux am 05 Januar 2018, 16:08:26
Muss aber auch gestehen daß ich es nie wirklich verstanden habe wieso es so schlimm sein soll nach einem Kernel Patch Mal zu rebooten. Manchmal bemerkt man da erst einen Fehler. In meiner alten Firma gab es mal eine Kiste mit Windows NT, das war 2010. Niemand aber auch wirklich niemand hat sich getraut das Teil zu rebooten. Keine Ahnung wie lange der da schon lief. Das war ein wichtiges Mailgateway.  ;D