Zitat von: DS_Starter am 16 Februar 2026, 16:33:52Ja, das ist prinzipiell eine gute Idee.Als EVCC User wäre das für mich perfekt
Wenn ich aber die API integriere, schließe ich damit automatisch die EV-User aus die kein EVCC betreiben. Allerdings ist der Tipp Gold wert weil es ja eine MQTT Möglichkeit gibt wie ich in der Doku gelesen habe.
D.h. jeder User mit EVCC kann sich in FHEM ein MQTT Device erstellen welches die EVCC-Topics abonniert und ggf. darüber von FHEM/SF aus auch den Ladevorgang steuern.
Dann könnte ich bei der Einbindung bei Device:Reading Kombis als universelle Lösung bleiben und niemanden ausschließen.
Oder spricht etwas aus deiner/eurer Sicht dagegen?
ZitatOb du eventuell nicht einfach per API (z.B. evcc-API-Schnittstelle oder MQTT etc. zugreifst, damit du nicht das Rad neu komplett erfinden musst ?Ja, das ist prinzipiell eine gute Idee.
Automatische Erkennung
Laden mehrere Fahrzeuge an einem Ladepunkt wird beim Anstecken die automatische Erkennung genutzt. Dafür wird der Ladezustand aller konfigurierten Fahrzeuge abgefragt und das plausibelste Fahrzeug ausgewählt. Hat die Erkennung ein falsches Fahrzeug ausgewählt (bspw. weil es an einem andern Ladepunkt geladen wird), kannst du die Zuordnung manuell korrigieren.
und ordnen das Fahrzeug zu welches passen könnte. Man kann es zwar manuell ändern was für uns aber suboptimal wäre, weil die Folgeaktivitäten in SF sich auf diese Angaben verlassen müssen die wie es aussieht stimmen können oder auch nicht.Zitatwäre es evtl. denkbar und vielleicht sogar nützlich, hier folgenden anderen alten Wunsch mit einzuarbeiten?Naja, hier wird die logische und die Darstellungsschicht miteinander vermischt. Bei der eindeutigen EV-Identifikation geht es im Prinzip darum im Modul immer die richtigen Grundlagen für die Prognose von Ladezeiten, Ladezielen usw. für die KI als Trainingsgrundlage zu haben um eine darauf aufbauende Prognose zu rechnen. Wenn diese Daten zwischen mehreren Ev mit unterschiedlichen Eigenschaften und Nutzungsmustern gemischt werden, wird vermutlich kein optimales Ergebnis erzielbar sein. Es geht also in erster Linie um die Aufnahme und Speicherung (möglichst) sauberer Rohdaten.
Ich denke, es gab schonmal den Wunsch nach "untergeordneten Verbrauchern" bzw. mehrstufigen Messungen.
Bei mir bspw. gibt es einen Verbraucher "Wohnzimmer". Im Wohnzimmer steht das Aquarium, das nochmal separat gemessen wird.
Abbildbar wäre das in der flow-Grafik als zweite Ebene unter den aktuell dargestellten Verbrauchern.
Vielleicht wäre das mit Wallbox und mehreren EVs eine Sonderform davon?
rtl_433 -M utc -F json -Y classic -f 868.3M
, das nicht.