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Begonnen von Zrrronggg!, 06 Januar 2026, 23:09:48

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Zrrronggg!

Zitat von: JoWiemann am 08 Januar 2026, 17:11:44
Zitat von: Zrrronggg! am 08 Januar 2026, 16:37:03Als die Kiste 1912 oder so ähnlich aufgesetzt wurde

Mit einem Uhrwerk?  ;D

Nee, mit so einer kleinen Esbit betriebenen Kinder-Dampfmaschine.
FHEM auf RPi3B+, CUL 868 SlowRF, 2xCUL 868 RFR, 2x CUL 433 für IT, 2xHMLAN-Configurator mit VCCU, ITV-100 Repeater, Sender, Sensoren und Aktoren von FS20, S300, HM, IT, RSL, Blink

cetri

Zitat von: Zrrronggg! am 08 Januar 2026, 16:37:03Als die Kiste 1912 oder so ähnlich aufgesetzt wurde, war das alles kein Problem. Da war auch Editieren der fhem.cfg kein Glaubenskrieg. Aber Zeiten ändern sich, die FEHM installation wächst ... erheblich ... und so langsam wurde es auf der Linkstation dann auch doch etwas eng und lahm, daher hab ich das jetzt mal umgezogen.

Und da der Umzug eben im wesentlichen im Kopieren der fhem.cfg besteht, muss ich die an den Stellen ändern. Das hat zugegeben paar Stunden gedauert, auch weil ich von 5.9 auf 6.4 gesprungen bin. Und machmal hab ich mir eben auch ins Knie geschossen... siehe oben.


Je nachdem welche Module du nutzt ist das Kopieren der fhem.cfg mEn nach das kleinste Problem. Viel aufwendiger war bei meinem letzten Raspi-Umzug die Identifikation und Installation von fehlenden Paketen, Auflösen von Abhängigkeiten usw. Deswegen habe ich mich dann für die Proxmox-Lösung entschieden.

Aber so langsam wirds OT und ich will hier auch keinen Glaubenskrieg lostreten. Dir wurde geholfen, das System läuft wieder und das ist die Hauptsache.

Beta-User

#17
Die Feststellung, dass zu einer vollständigen FHEM-Installation (bzw. Konfiguration) nicht nur die cfg gehört, hat weniger mit Glaubensfragen zu tun...

Mit dem Installer-Modul kann man übrigens Perl-Abhängigkeiten vorab prüfen, das geht auch wunderbar mit einer aus configdb exportierten cfg.

Nachtrag:
Und die Empfehlung, die cfg nur über FHEMWEB zu bearbeiten, rührt imo aus dem Umstand, dass viele Module eher über diesen Weg (verständliche) Rückmeldung geben, wenn der Konfigurator sich vertippt...
Server: HP-elitedesk@Debian 13, aktuelles FHEM@ConfigDB | CUL_HM (VCCU) | MQTT2: ZigBee2mqtt, MiLight@ESP-GW, BT@OpenMQTTGw | ZWave | SIGNALduino | MapleCUN | RHASSPY
svn: u.a Weekday-&RandomTimer, Twilight,  div. attrTemplate-files, MySensors

Zrrronggg!

Also bei *meiner* Installation ist die .cfg alles. Es gibt - ausser wie erwähnt die Pfade -  keine besonderen weiteren Anpassungen oder Abhängigkeiten, ich habe keine besonderen Module installiert. Das liegt sicher auch daran, das auf der uralten Linkstation vieles gar nicht laufen würde, kann sich also demnächst noch ändern.
Ich bin aber ein grosser Fan von "Hausautomation ist, wenn man sich nicht drum kümmern muss", daher habe ich keine externen Displays, keine Anzeigen, kein Übermittlungen per E-Mail oder MQTT, keine Amazon Horchpostenintegration etc.etc.

Dass das Editieren der CFG einige Nachteile hat ist mir klar, es hat für mich aber auch einige Vorteile. Ich gebe Dinge auch durchaus mal im Frontend ein oder lasse mit Geräte per Autocreate anlegen, wenn ich unsicher bin - wenn ich dann aber weiss: "So ist's jetzt richtig, so muss das aussehen, FHEM hat nicht gemeckert" dann editier ich es in die CFG rein.

Abgesehen von blöden Flüchtigkeitsfehlern wie oben klappt das für mich gut, meine CFG hat aktuell ca. 5000 funktionale Zeilen (sind in echt eher 8000, der Rest sind aber Kommentare), ist vielleicht auch nicht so gross.
Dass das nicht für jeden das Richtige ist und vermutlich sogar für die meisten nicht der beste Weg will ich nicht abstreiten.


Wie dem auch sei: Vielen Dank für die Hilfe und dass die Diskussion trotzdem vergleichsweise unkonfrontativ abgelaufen ist. Hat man beim Thema cfg-editieren ja nicht immer.
FHEM auf RPi3B+, CUL 868 SlowRF, 2xCUL 868 RFR, 2x CUL 433 für IT, 2xHMLAN-Configurator mit VCCU, ITV-100 Repeater, Sender, Sensoren und Aktoren von FS20, S300, HM, IT, RSL, Blink