[funktionierte einige Jahre] Wasserzähler mit Batteriebetrieb

Begonnen von andies, 23 Juli 2018, 22:17:40

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

Sailor

Zitat von: andies am 02 März 2026, 16:04:00
Zitat von: Sailor am 02 März 2026, 15:05:36Klappt bei meinem Wasserzähler hervorragend!
Geht das batteriebetrieben? Das war mein Engpass.

Hat einen USB Eingang.
Mit ner PowerBank sicherlich möglich.

Gruss
   Sailor
******************************
Man wird immer besser...

andies

Noch eine Ergänzung, falls das irgendjemand liest und wie ich fast verrückt dabei wird. Jetzt hatte ich wieder Aussetzer, tagelang Werte gleich null und angeblich kein Wasserverbrauch und ich dachte, dass kann doch nicht sein, dass ich das erneut alles noch ein weiteres Mal machen muss. Dann kam ich auf die Idee, mir den Zähler mal genauer anzuschauen. Und siehe da: Genau an der Stelle, an der der Sensor saß, war ein kleiner Kratzer in der (Plexiglas)Oberfläche. Und der sorgt für eine hinreichend starke Streuung, so dass das Signal nicht mehr erkannt wird. Das Plexiglas, muss man wissen, ist sehr kratzempfindlich; ich hatte nie darauf geachtet.

Dann habe ich versucht mit Plexiglas-Poliercreme das zu beheben, aber der Riss war anscheinend zu stark. Ich hätte das sehr umfangreich abschleifen müssen. Ein wenig Verschieben des Sensors hat es dann gebracht.

(Woran man alles bei solchen Sachen scheitern kann, ist wirklich verrückt.)
FHEM 6.3 auf RaspPi4 (Raspbian:  6.6.28+; Perl: v5.36.0)
SIGNALduino (433 MHz) und HM-UART (868 MHz), Sonoff, Blitzwolf, Somfy RTS, CAME-Gartentor, Volkszähler, Keyence-Sensor, Homematic-Sensoren und -thermostat, Ferraris-Zähler für Wasseruhr, Openlink-Nachbau Viessmann

andies

Wieder ein Feedback. Ich habe seit einer Woche wieder ein totes Gerät (HM-ES-TX-WM). Also bin ich erneut in den Schacht. Da hatte ich ja 500g Silikagel in eine angeblich wasserfest Dose gelegt, aus der allerdings zwei Kabel herausführen musste (abgedichtet mit Silikon). Die Gel-Behälter waren klatschnass. Das bringt also nichts. Vermutlich ist auch dieses Gerät hinüber, trotz Epoxidharz-Verklebung auf der Platine und all die Dinge, mit denen ich versucht habe das Gerät trocken zu halten.

Hinzu kommt, dass Homematic ein Auslaufmodell ist. Ich denke, ich muss hier komplett anders herangehen. Schade, denn das lief ja viele Jahre, aber jetzt ist einfach der Wurm drin. Das ist jetzt das dritte oder vierte Gerät, das ich innerhalb von ca 2 Jahren versenkt habe.

Ich werde anders herangehen. Ich versuche den Sensor unten im feuchten Schacht anzubringen, der Sensor sollte komplett vergossen sein. Dann führe ich das Kabel vom Sensor aus dem Schacht und baue mir dort irgendwas IP67-mäßiges über der Erde hin. Wie genau, kann ich noch nicht sagen, das muss ich planen. Da die Homematic-Geräte ja EOL sind, muss ich mir auch was mit Batterien überlegen, was einige Zeit aushält. Da werde ich wieder basteln müssen.

Hat jemand so ein Problem schon langfristig gelöst? Also in einer sehr feuchten Umgebung eine optische Abtasteinrichtung mit Mitteilung an FHEM?
FHEM 6.3 auf RaspPi4 (Raspbian:  6.6.28+; Perl: v5.36.0)
SIGNALduino (433 MHz) und HM-UART (868 MHz), Sonoff, Blitzwolf, Somfy RTS, CAME-Gartentor, Volkszähler, Keyence-Sensor, Homematic-Sensoren und -thermostat, Ferraris-Zähler für Wasseruhr, Openlink-Nachbau Viessmann