Autor Thema: Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"  (Gelesen 79325 mal)

Offline Ich79

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Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« am: 03 Juli 2014, 17:24:02 »
Hi!
Ich darf im Bereich "Ankündigungen" nicht posten. Daher würde ich gerne hier meine Antwort zu diesem http://forum.fhem.de/index.php/topic,25066.0Thema hinterlassen.

Ich finde es sehr schade. Natürlich kann man aus der Box mehr rausholen mit der Möglichkeit Anwendungen automatisch starten zu lassen. Insbesondere kann ich die Postition daher nicht ganz verstehen, dass sich AVM in jeder Firmware mehr und mehr das Thema "Energiesparen" auf die Fahne schreibt.
Klar ist die Fritz!Box nicht die optimale Lösung für FHEM aber für sehr viele ist sie ausreichend. Auch bei mir. Und jetzt noch ein Gerät mehr laufen lassen, nur weil gewaltsam die Möglichkeit zum automatischen Start unterbunden wird? Sehr sehr schade!
Bisher war ich kein Fan von Freetz, einfach weil der Aufwand zu hoch ist jedes mal alles zu komplilieren. Jetzt wird es wohl die einzige Möglichkeit für mich.

Meiner Meinung nach könnte man explizit im Webinterface einen Skriptnamen angeben, der automatisch gestartet wird. Damit wäre es auch im "Einbruchsfall" klar was passiert und die Nutzer, die es brauchen, haben die Möglichkeit eine (oder mehrere) Anwendungen starten zu lassen.

Viele Grüße
Boris

[EDIT] @ Rudi: Ich wollte Dich per PM über diesen Thread informieren aber das ist mir wohl nicht erlaubt ;) Wenn das hier der falsche Ort ist, einfach löschen/verschieben. Wirklich optimal ist ein ausgelagerter Thread ja nicht... [/EDIT]
« Letzte Änderung: 03 Juli 2014, 17:28:45 von Ich79 »
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Offline MaJu

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Antw:Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« Antwort #1 am: 03 Juli 2014, 17:42:05 »
Ich schreibe auch mal hier rein.

Es gibt ja auch Dinge, die nur ausgelesen werden können wenn FHEM Root auf der FritzBox läuft. Anwesenheitsstatus per WLAN-Auswertung zum Beispiel. Oder der CallMonitor inkl. Auflösung des Anrufernamens etc.

Es wäre sehr schade, wenn diese Funktionen künftig wegfallen.

Unschöne Alternative: wenn FHEM2FHEM einen Disconnect erkennt, könnte der Raspberry per Telnet das FHEM auf der FritzBox starten. Das ist dann aber natürlich keine Hilfe für diejenigen die FHEM nur auf der FritzBox haben, wie ich bisher. Das erhöht den Preis des Einstiegs in die Hausautomation gleich deutlich.
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Offline strauch

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« Antwort #2 am: 03 Juli 2014, 17:44:12 »
Erstaunlich das AVM auch seine eigenen Firmware einstellen möchte. Selbst wenn man keine Hauptinstallation auf der Fritz!Box laufen lassen möchte, für einige Funktionen war ein FHEM auf der Fritzbox sehr praktisch (z.B. Presence).

Vielleicht könnte AVM ja wirklich eine Funktion einbauen, mit der man z.B. eine FHEM Installation von einem USB Stick aus starten könnte, wenn man ihn manuell einrichtet über einen Menüpunkt.

Ich kann aber auch verstehen das AVM beim Thema Sicherheit vorsichtig ist. Das kann der ganzen Firma das Genick brechen. Man schaue sich nur die Kommentare zum letzten Fall an.
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Offline strauch

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« Antwort #3 am: 03 Juli 2014, 17:45:43 »
Das erhöht den Preis des Einstiegs in die Hausautomation gleich deutlich.

Nunja um 35€ für nen Raspbi finde ich im Verhältnis zu den ganzen Hardwarekosten nicht so wild, zumal man früher oder später eh an den Fritzbox Limitierungen scheitert, wenn es mal größer/aufwändiger wird.
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Offline Dietmar63

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« Antwort #4 am: 03 Juli 2014, 18:07:55 »
Dann werde ich die FRITZ wohl verkaufen
Gruß Dietmar
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Offline Ich79

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Antw:Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« Antwort #5 am: 03 Juli 2014, 18:15:35 »
Dann werde ich die FRITZ wohl verkaufen
Ist zwar ein Radikaler Schritt, aber wenn sie sonst keine Funktion für Dich hat verständlich. Ich habe vor 2 Monaten gerade auf die 7490 gewechselt. Allerdings nur wegen fhem. Hätte ich das gewusst, wäre ich bei der 7270 geblieben. Die hätte mir auch gereicht. Mich hat die größere Leistung gelockt und fhem läuft auch super darauf. Aber die aktuelle Entwicklung ist wirklich etwas traurig.
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Offline harry66

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« Antwort #6 am: 03 Juli 2014, 19:07:10 »
Hallo,

ich finde dies auch sehr schade, weil es einfach praktisch ist für kleine "Hausaufgaben" ein so individuell anpassbares System wie FHEM direkt auf der Fritzbox laufen zu haben.
Natürlich kann ich den Gedanken von AVM verstehen, Sicherheitslücken die durch Fremdsoftware verursacht werden könnten (oder User die diese falsch handhaben), dadurch zu verhindern diese nicht aktiv zu unterstützen.
Hoffen wir mal das nicht noch weitere Einschränkungen kommen (Callmonitor oder telnet) mit dem manuellen Starten per telnet hätte ich keine großen Probleme (bis jetzt kann ich noch alles per Schalter schalten, solange es Strom im Haus gibt ;D

Gruß
Rolf
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Offline Groby

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« Antwort #7 am: 03 Juli 2014, 19:31:03 »
Hallo,

also wenn es um Sicherheitslücken beim Autostart geht, reicht doch ein einfaches Klick-Wrap-Agreement. Bei der Labor Version bietet AVM doch auch weder Support an noch übernehmen sie irgendeine Garantie für irgendwelche Schäden. Bei aktiviertem Telnet gibt es die schöne Meldung" Vom Hersteller nicht unterstützte Änderungen...". Wieso also nicht die gleiche Vorgehensweise bei fhem autostart?

fhem war der Grund für meine 2. FritzBox. Wenn fhem nicht mehr automatisch startet, fliegen beide FritzBoxen raus und werden durch Geräte anderer Hersteller ersetzt. Nur gut das ich noch nicht auf die FB7490 reingefallen bin ;)

MfGroby
« Letzte Änderung: 04 Juli 2014, 09:08:53 von Groby »

Offline rudolfkoenig

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« Antwort #8 am: 03 Juli 2014, 19:33:24 »
@Boris: sorry, habs vergessen, dass in Ankuendigungen nicht alle schreiben koennen. Ich wollte einen grossen Kreis erreichen, deswegen habe ich es  da gepostet.  Deine Loesung mit der neuen Diskussion finde ich genau richtig. PM habe ich gesperrt (finde ich doof), aber Email sollte klappen.

Offline micomat

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« Antwort #9 am: 03 Juli 2014, 19:41:18 »
Hallo zusammen,

ich hatte zu Beginn meiner fhem-Laufbahn auch ueberlegt dieses gleich auf der FB zu installieren. Bin jedoch auf Pi umgestiegen, da die Technologie des Netzabschlusses zum einen sehr unbestaendig geworden ist (DSL, ADSL, VDSL, usw... ) und ich nicht mit einem neuen Router die Haussteuerung verlieren moechte. Zum anderen ist es mir zu unsicher 3rd Party Software auf dem sensibelsten System des Hauses laufen zu lassen. Da bin ich als Netzwerksicherheitsberater einfach zu "altmodisch" ;)

Gruß,
Markus
PS: etwas PR im nicht-deutschsprachigen Raum, eine internationale Domain und auf Projektseiten wie beispielsweise engadget oder dem (ja, deutschen) neuerdings.com wuerden der Community bestimmt einige neue User bringen.
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Offline Puschel74

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Antw:Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« Antwort #10 am: 03 Juli 2014, 19:47:23 »
Hallo,

die Entscheidung von AVM ist natürlich "ein Stück weit" nachvollziehbar und verständlich.

Aber die Möglichkeit über einen "Expertenmodus" sollten sie mal andenken.
Wobei ich aber nicht glaube das sich in diese Richtung etwas bewegen wird da AVM wohl selbst in die Hausautomatisierung einsteigen möchte.
Und das natürlich am liebsten mit ihrer eigenen Oberfläche und keiner "fremden".

Da ich meine FHEM-Installation aber schon vor geraumer Zeit auf einen RasPi umgezogen habe, und mittlerweile auf einem Cubieboard2 gelandet bin, habe ich damit natürlich nicht so große "Kopfschmerzen" wie andere die sich wegen FHEM für eine FB als Router entschieden haben.

Ich benutze zwar immer noch meine 7390 als Router - aber eben nur noch als Router.
Was ich allerdings absolut befürworten würde ist das der Callmonitor weiterhin zugänglich bleiben sollte.
Dahingehend, diesen auch von externen Abfragen auszuschliessen, habe ich aber noch nichts gelesen.

Grüße
Cubietruck als Server mit DBLog
CUNO für FHT80B und FS20, HM-Lan, RasPi mit CUL433 für Somfy-Rollo (F2F), RasPi mit I2C(LM75) (F2F), RasPi für Panstamp+Vegetronix +SONOS(F2F)
Ich beantworte keine Supportanfragen per PM! Bitte im Forum suchen oder einen Beitrag erstellen.

Offline chris1284

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Antw:Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« Antwort #11 am: 03 Juli 2014, 20:18:14 »
Bisher war ich kein Fan von Freetz, einfach weil der Aufwand zu hoch ist jedes mal alles zu komplilieren. Jetzt wird es wohl die einzige Möglichkeit für mich.
Du musst nichts selber kompilieren. Fertige und immer aktuelle freetzimages gibts zu Hauf im Netz, sogar mit fertigem fhem dabei was man per klick aktivieren und sogar per klick als root laufen lassen kann.
(auch für umgelabelte FB wie einige Speedports)

Der Schritt avm's ist nachvollziehbar. Lieber eine sichere fritte als was offenes auf dem 3. Anbieter-Software laufen kann wo auch niemand garantiert das diese nicht noch größere Löcher reißt.
man hat das Gerät als Router verkauft und als Router gekauft. da man mehr machen kann ist toll aber nicht Hauptzweck des Gerätes.

Kann der schritt nicht auch für fhem positiv sein? Man müsste keine Bedenken mehr haben das Neuerungen nicht auf der schwachen fb laufen könnten oder Zusatzmodule, Tools und Pakete nicht für die Fritzbox existieren. Der Pi ist eine günstige, offene, leistungsfähige Alternativer und mit 30 € jedem der 100te € in Haustechnik investiert zumutbar.

Hier im Forum wird den meisten FB Nutzern immer wieder gesagt sie sollen sich doch um potentere Hardware bemühen da die FB nicht alles kann (sowohl Software-Seitig als auch Hardware-Seitig).
Der Callmonitor kann auch ohne FHEM auf der Box ausgelesen werden, wenn das so bleibt ist doch gut.

Ich hatte auch eine fb mit fhem und feetz am Laufen und toll fan ich das nicht, erst recht nicht wen man dann den pi oder den cubie dagegen sieht...
« Letzte Änderung: 03 Juli 2014, 20:20:00 von chris1284 »
#HP Proliant MicroServer Gen8: FHEM, SAMBA, PLEX
#CCU2 + HMLAN: Heizung, Schalter, Sensoren, Remotes
#nanoCUL868: lacrossmode für Außensensor
#culCUBE868,signalduino,nanoCUL433: die lauschen nur

Offline cwagner

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Antw:Antworten zu Rudolfs "Ende von FHEM@FritzBOX"
« Antwort #12 am: 03 Juli 2014, 20:27:52 »
Auch für mich war die Möglichkeit, auf der Fritzbox FHEM laufen lassen zu können (bei nur etwa 1 W zusätzlichem Leistungsbedarf sehr sparsam), Anlass für einen upgrade auf die 7390. Habe auch schon mit der 7490 geliebäugelt, das entfällt nun für mich. Ich finde den angesprochenen Expertenmodus als wirklich konstruktiven Vorschlag, dem ich mich gerne anschließe.

Christian
Raspi 2B +3B gekoppelt mit FHEM2FHEM: 5.8 DEV Perl v5.20.2, 270 Entities in DbLog u.a. HM (CUL), 1-Wire (FT232RL & DS2480B) und EnOcean (EnOceanPi). Im Einsatz u.a.DOIF, PID20, Threshold, OWX New Gen; Micropelt IRTV, HM Zählermodule; Steuerung von Heizung, Solarkollektoren, Lüftung und Smarthome

Offline moonsorrox

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« Antwort #13 am: 03 Juli 2014, 20:47:17 »
Also ich finde die Entscheidung von AVM absolut nachvollziehbar und verständlich.
"Denn ein Router soll ein Router bleiben und nicht irgendwelche Zusatzsoftware beherbergen" und nun das aber...
klar wollen die Leute nicht viele Geräte haben und deshalb auch nicht mehr Stromverbrauch (weil dieses immer wieder angesprochen wird) und weiß was nicht noch alles, aber eben das herum gefummel auf der Box öffnet evtl. Tür und Tor und AVM will da wohl nichts weiter drauf haben.

Aber lange Rede kurzer Sinn, ein Pi verbraucht 3 Watt das kann man verschmerzen zumal jedes Homematic Gerät auch ein wenig Stromverbrauch hat.

Deshalb ein Zusätzliches Gerät mit Fhem zur Fritzbox öffnet einiges mehr an Möglichkeiten..
Ich weine dem nicht nach... habe ich doch nichts weiter auf der Fritzbox und immer schon ein Pi oder jetzt ein Cubietruck  8)
« Letzte Änderung: 03 Juli 2014, 20:49:15 von moonsorrox »
Intel-NUC i3: FHEM-Server 5.8 :: Perl v5.18.2

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Offline d-man

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« Antwort #14 am: 03 Juli 2014, 21:42:53 »
Also ich habe auch mit der FB angefangen, und FHEM dort laufen lassen zu können war ein Kaufargument für die 7390. Mittlerweile bin ich auf (2) RASPI umgestiegen, da dieser leistungsfähiger ist und man mehr machen kann. Und 30€ sind kein Thema. Allerdings könnte der zusätzliche Einrichtungsaufwand Anfänger etwas abschrecken. Ein fertiges Image mit FHEM würde den Einstieg sicherlich erleichtern. Vielleicht sollte man für Anfänger mehr in die Richtung denken, als auf die FB zu setzen.



 

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