PWM mit ESP8266

Begonnen von andies, 01 Januar 2026, 15:02:13

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andies

Bei mir deshalb, weil ich das zu spät gesehen hatte (und weil ich etwas über 2kW brauche).
FHEM 6.3 auf RaspPi4 (Raspbian:  6.6.28+; Perl: v5.36.0)
SIGNALduino (433 MHz) und HM-UART (868 MHz), Sonoff, Blitzwolf, Somfy RTS, CAME-Gartentor, Volkszähler, Keyence-Sensor, Homematic-Sensoren und -thermostat, Ferraris-Zähler für Wasseruhr, Openlink-Nachbau Viessmann

Papa Romeo

Zitat von: DerD am 24 Januar 2026, 09:24:30Was ich nicht raus habe, warum denn überhaupt so ein Wemo Konstrukt und nicht einfach ein SSR? Die gibt es mit Nulldurchgangserkennung/Schaltung und erlauben damit auch Wellenpaketsteuerung.
Und dann per on/off aus Tasmota die Heizdauer in Abhängigkeit der Temperatur definieren.

...wobei wir dann auch gleich wieder fast am Anfang sind ... nur eben mit einer etwas moderneren "Bügeleisenautomatik"  ;)
...die richtige Lötspitzentemperatur prüft man zwischen Daumen und Zeigefinger.
...überlasse niemals etwas einer Software, das du hardwaremässig erreichen kannst.
...unvorsichtige Elektriker werden schnell zu leitenden Angestellten.
und...never change a running System...no Updates if not necessary

andies

#17
Ich habe mal eine Frage, Papa Romeo. Ich habe es jetzt geschafft, Tasmota (nodemcu) mit einem DS3502 zu verbinden. Mein FHEM-Gerät hat jetzt einen slider von 0 bis 127 und wenn ich den slider bewege, wird MQTT "aktiv" und ich messe am DS3502 eine Spannung variierend von 0V bis 3.3V. Das passt also, die Spannung ist auch anscheinend stabil.

Ich habe mir dann aber von ChatGPT eine Konstruktion machen lassen, wie ich nun den Kemo mit 0-5V statt 0-3.3V füttern kann. Dazu habe ich hinter den DS23502 einen Chip gelegt: Op-Amp bzw genauer TLV2462. Den habe ich verkabelt und dann erhalte ich am Ausgang des Verstärkers auch 0-3.3V (was mich wundert, ich wollte das auf 5V hochziehen). Hinzu kommt aber ein weiteres Problem. Wenn ich einen 1.4kOhm anschließe (und so viel Strom zieht der Kemo), dann bricht die Spannung auf ca 1V ein. Kann ich also nicht gebrauchen.

Welchen Verstärker kann ich nehmen, damit aus 0-3.3V eine Steuerung für 0-5V wird, die 1.4kOhm ansteuern kann?

<edit> ich verstehe eigentlich nicht, wieso die angehängte Konstruktion nicht geht. Ich habe Rf=5kOhm, Rg=10kOhm und R1=0Ohm. Das müsste doch passen? Aber es klappt nicht mit dem TLV2462
FHEM 6.3 auf RaspPi4 (Raspbian:  6.6.28+; Perl: v5.36.0)
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DerD

Zitat von: Papa Romeo am 24 Januar 2026, 16:18:50...wobei wir dann auch gleich wieder fast am Anfang sind ... nur eben mit einer etwas moderneren "Bügeleisenautomatik"  ;)

Nun ja, wenn der Tasmota nur Hystereseregler programmiert bekommt ja. Zwingt mich aber niemand dazu. Auch PID ist digital ja umsetzbar. Wellenpakete sind ja immer "On/Off"

@Andies:
mit welcher Spannung betreibst du den TLV2462? 5V oder 3,3V? Auch bei 5V wird es trotz rail2rail arg knapp bei 5V am Ausgang auch noch eine Last zu treiben. Dennoch sollten es 4,8V oder so werden. Nur 3,3V sind tatsächlich zu wenig.

Habe den Typ nicht in Ltspice, nur einen in etwa ähnlichen LTC6242. Aber das Gesamtbild sollte ähnlich sein.

Aber, DS3502 ist doch ein digitaler Poti, wieso nur 3,3V? Du hast schon Rh auf 5V gelegt? Dahinter brauchst du dann aber dann dennoch einen Buffer wenn der Eingangswiderstand am Kemo nur 1k4 hat.
Gruß,
Dieter

DerD

Ergänzung: wenn ich das Blatt Seite 2 zum Kemo 150 anschaue, entspricht Analog 1-5V exakt den 10-90% PWM. Sprich am Ergebnis wird sich vermutlich nichts ändern.
Gruß,
Dieter

andies

Mein Problem hatte ich gelöst, war ein Verkabelungsfehler. Ich komme in der Tat auf 4.9V im Maximum:
Videolink
Wenn die 5V nur 90% ergeben, dann ist das natürlich Mist. Allerdings hatten andere das im selben Röster erfolgreich ausprobiert, deswegen bastle ich da weiter. Mein Video ist mit 1.4kOhm Last gemacht.
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andies

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