I2C_MCP23017 mit Trixie und Pi5 keine saubere Steuerung möglich

Begonnen von Burny4600, 03 November 2026, 18:39:03

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Burny4600

Man findet vieles über Änderungen betreffend Interrupt Steuerung für den MCP23017 im WEB, aber alles bisher Getestete sind Sackgassen was die GPIOs betrifft.
Derzeit stehe ich mit meinem Latein am Ende.
Haben sich betreffend Pi5 und Trixie bzw. GPIOs schon Lösungsansätze ergeben?
LG Chris

Raspberry Pi 2-5 => Jessie, Bullseye, Bookworm, Trixie
Schnittstellen: 1-Wire, FHEM2FEHEM, HM-MOD-UART, LAN, Modbus, MQTT, nanoCUL, RFXtrx433E, SIGNALduino, ser2net
Devices: APC, Davis, Eastron, FS20, Homematic, IT, MQTT, PV-(DEYE, EPEVER, FRONIUS), Resol-VBUS, SkyWind, TEK603

frober

Warum quälst du (ihr) euch damit rum?

Es wird schon lange empfohlen nicht die IO-Pins vom Raspi zu benutzen und zwar genau deswegen.
 
Nimm einen Arduino und binde ihn z.B. seriel an oder ein I2C-USB Adapter o.ä. Damit bist du unabhängig vom Raspi.

Ein ESP32 mit Tasmota oder ESHome usw. funktioniert genauso. Über WLan bist du sogar standortunabhängig.
Raspi 3b mit Raspbian Bullseye und relativ aktuellem Fhem,  FS20, LGW, PCA301, Zigbee, MQTT, MySensors mit RS485(CAN-Receiver) und RFM69, etc.,
einiges umgesetzt, vieles in Planung, smile

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...man wächst mit der Herausforderung...

Burny4600

#2
Für solche Änderungen ist leider kein Platz im Verteiler vorhanden, bzw. sind alle USB-Schnittstellen schon belegt. Und alles komplett umzukrempeln ist dort auch keine Lösung. Alle anderen I2C-Verbindungen funktionieren dort.

Und wie soll der Interrupt des MCP23017 mit solchen Adaptern funktionieren?
LG Chris

Raspberry Pi 2-5 => Jessie, Bullseye, Bookworm, Trixie
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frober

Muss jeder selbst entscheiden...

Umbau ist einmalig, die Probleme evtl. bei jedem Upgrade (HW o. SW).

Der "Adapter" erkennt normalerweise den Interrupt und sendet die Info über die Schnittstelle an den Raspi.

Z.B. ein ESP32 mit Tasmota/ESPHome mit WLan über MQTT.
Wobei der ESP ja I/O Pins hat und der MCP23017 evtl. sogar überflüssig ist.
Im Inet gibt's genug Lösungsansätze...
Raspi 3b mit Raspbian Bullseye und relativ aktuellem Fhem,  FS20, LGW, PCA301, Zigbee, MQTT, MySensors mit RS485(CAN-Receiver) und RFM69, etc.,
einiges umgesetzt, vieles in Planung, smile

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Burny4600

#4
Der MCP23017 wird mehrfach in der Haustechnik seit 2018 verwendet. Ein wegfallen oder ersetzen ist icht möglich. Der Aufwand wäre sehr hoch. Ich benötige eine funktionsfähige Lösung Vorort.
USB kann ich noch mit eine USB-Switch erweitern. Nur eine funktionsfähige kompakte Lösung per USB mit dem MCP23017 die zukunftsicher ist kommt in Frage.

Zwei andere Pis die direkt mit den GPIOs betrieben werden, werde ich eine andere Lösung finden müssen.
Ich finde es nur schade, dass es mittels FHEM für die GPIOs keine wirkliche Lösung gibt bzw. eine Anpassung vollzogen wird.

Das einzige nicht so aufwendige und kostspielige wäre ein Waveshare USB to UART/I2C/SPI/JTAG Adapter.
Nur finde ich dazu unter FHEM noch keine Lösung für die Anbindung des MCP23017.
LG Chris

Raspberry Pi 2-5 => Jessie, Bullseye, Bookworm, Trixie
Schnittstellen: 1-Wire, FHEM2FEHEM, HM-MOD-UART, LAN, Modbus, MQTT, nanoCUL, RFXtrx433E, SIGNALduino, ser2net
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Stelaku

Du hast noch die Möglichkeit die GPIOs über Phyton auf der Shell ebene zu Steuern. Und dieses dann über mptt mit fhem verbinden. Habe einen Probeaufbau bei mir mit einen PI 4 und Trixi. Der alle GPIOs steuerbar macht und meine 8 mcps steuert. Natürlich funktioniert auch der interupt.
Dann wäre es ohne Hardware Änderungen möglich. Bei mir ist es genauso das eine  Hardware Änderungen nicht in Frage kommt. Nicht bei der Größe der Anlage. Es fängt ja immer klein an und ehe man sich versieht ist es schon groß geworden  das eine gewisse Abhängigkeit besteht.
Viele Grüße Stephan.
Aber vielleicht kommt Klaus ja noch dazu das rpi_gpio Modul so anzupassen das es wieder funktioniert.

Burny4600

LG Chris

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