Autor Thema: Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB  (Gelesen 14803 mal)

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Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« am: 14 August 2014, 12:41:21 »
Hallo,

hat sich schon einmal jemand das neue ELTAKO FGW14-USB angesehen?

Das liefert ja nun einen USB-A-Anschluss mit und verleitet dazu zu denken, dass man dieses einfach an den USB-Anschluss des Raspberrry Pi anschließen könnte und sich den Umweg über eine RS232-Schnittstelle am RSPI - wie auch immer die hardwaretechnisch umgesetzt werden müsste - sparen könnte. Ich habe auch schon stundenlang recherchiert, wie man das "alte" FGW14 an den RSPI bringen könnte, wenn die GPIO Ports durch ein SCC besetzt sind. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es nur bestimmte USB2Serial-Adapter gibt, die a) mit dem ARM-Kernel verwendet werden können und b) auch einen Pegel von 12V an das FGW14 liefern. Ich hatte da mit Eltako gesprochen, welchen Pegel die an den RX- und TX-Klemmen des FGW14 erwarten und erfahren, dass die tatsächlich 12V erwarten.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Hat jemand schon dahingehend Erkenntnisse, ob das technisch überhaupt möglich sein wird, das FGW14-USB an den RSPI zu bringen oder sollte ich besser die eingangs erwähnte Variante, mit dem Umweg über eine RS232-Schnittstelle an das FGW14 weiter verfolgen?

Vielen Dank für Eure Mühe.

Offline Spartacus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #1 am: 10 September 2014, 09:09:54 »
Hallo,
gibt es zu diesem Thema inzwischen schon Erfahrungen? Ist es mit fhem über USB kompatibel? Das wäre sicherlich etwas einfacher als das GW mir RS232-Schnittstelle.

Danke und Gruß,
Sparatcus
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Offline crispinus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #2 am: 12 September 2014, 23:35:47 »
Moin,

habe das FGW14-USB hier seit einigen Tagen im Einsatz (an einem Olinuxino A20) und bin sehr zufrieden. Wird von Linux einfach als USB-FTDI-Konverter erkannt und als ttyUSB0 angelegt. Die übrige Funktionalität entspricht wohl dem klassischen FGW14 (ohne dass ich das jetzt zum Vergleich da hätte). Warum an dem Ding allerdings ein USB-Stecker an einem ca. 5-10cm langen Stück Kabel hängt und keine Buchse vorhanden ist, ist mir schleierhaft. Mein Olinuxino hängt zwar im Schaltschrank auf der Hutschiene darüber, aber ein Verlängerungskabel brauche ich jetzt trotzdem. Irgendwie unelegant.

VG
crispinus

Offline Spartacus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #3 am: 13 September 2014, 09:57:30 »
Hallo,
Danke für dein Feedback. Dann scheint  es ja mit fhem zu funzen. Dann werde ich mir da Teil mal bestellen.
 Gehst du über den Rs485 Bus auch wieder in den enocean Funkbus?
Wenn ja, mit welcher eltako Komponente?

 Ich habe derzeit den Rs485 mit einem Fam 14 und nem enocean pi angekoppelt.
 Wurde aber gerne den pi über USB an den RS485 hängen und dann über das FAM 14 dezentrale Aktoren einbinden. Bin mir aber nicht sicher, ob das so gehen wird.

Gruss Spartacus
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Offline crispinus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #4 am: 13 September 2014, 23:05:08 »
Ich habe im Moment noch keinen dezentralen Aktor im Einsatz, aber ein FSR61-230V wird in den nächsten Tagen verbaut. Das FAM14 kann allerdings wohl zum Senden nicht verwendet werden, da es lediglich die Bestätigungstelegramme der Aktoren im RS485-Bus aussendet und nichts anderes. Wenn man mal in die Eventlogs von FHEM bei drei angeschlossenen FUD14 schaut weiß man auch warum - die senden nämlich ständig Statusmeldungen und würden somit wohl den Funkraum komplett blockieren, wenn das FAM14 alle Telegramme auf dem Bus auch funken würde.
Die Lösung heißt deshalb FTD14, hierbei handelt es sich um ein RS485-Modul, welchem man ein Bustelegramm einlernen kann, dieses wird dann vom FTD14 mit einer eigenen ID an dezentrale Aktoren gefunkt. Wichtig ist, dass man zunächst in FHEM einen virtuellen Aktor anlegt, diesen dann mit teach ins FTD14 einlernt und dann wiederum das vom FTD14 ausgesandte Telegramm im dezentralen Aktor einlernt. Die genaue Vorgehensweise ist dort: http://forum.fhem.de/index.php/topic,22635.msg160582.html#msg160582 beschrieben. Ich habe das praktisch selbst noch nicht nachvollzogen, finde es vom Ansatz her aber logisch und verständlich.

Offline Spartacus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #5 am: 14 September 2014, 09:45:30 »
Hallo,
Danke für deine ausführliche Antwort. Demnach würde man ein FAM 14 für den Empfang von Funksignalen und das FTD14 für das senden benötigen wenn man den fhem Rechner in den RS485 Bus hängt.

Das ist doof, da die Komponenten bei mir in der Kellerverteilung hängen und die Empfangsantenne durch einen Schacht in die Hausmitte gezogen werden soll. Dann bräuchte ich je eine Sende und eine Empfangsantenne um dezentrale Aktoren und Wandernder in fhem zu monitoren bzw. Zu schalten..... oder habe ich da jetzt falsch verstanden?

 Danke Spartacus
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Offline crispinus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #6 am: 14 September 2014, 12:56:41 »
Ja, genau. Ich habe auf meinem Schaltschrank (der allerdings bei mir glücklicherweise im Erdgeschoss hängt) zwei FA-250-Antennen befestigt. Eine Verlängerung der Antennenkabel ist ja aber zum Glück relativ unproblematisch und auch preisgünstig über die von Eltako angebotenen Verlängerungen möglich. Ich weiß nicht, wo in deinem Konzept der FHEM-Server untergebracht ist, bei mir hängt er jedenfalls ebenfalls im Schaltschrank, und somit muss ich die Antennen so oder so nach außerhalb des Schaltschranks verlegen. Wenn du tatsächlich das FGW14-USB verwendest, darf der Server ja auch nicht zu weit weg stehen, damit die zulässige Maximallänge des USB-Kabels nicht überschritten wird. Das würde also sehr wahrscheinlich bedeuten, dass auch der Server im Keller in der Nähe deines Verteilers stehen müsste, und dann müsstest du eben die Antenne vom Enocean Pi (so das denn überhaupt geht - kenne das Modul nicht und weiß deshalb nicht, ob es überhaupt eine Antennenbuchse gibt) ins Erdgeschoss verlängern. In diesem Fall würde ich persönlich glaube ich dann eher die Lösung mit FTD14 und zusätzlicher Antenne dafür wählen, mir wirkt das dann weniger als Bastellösung :). Für mich hätte es sich allein aus Kostengründen schon nicht gelohnt, ein zusätzliches EnOcean-Funkmodul anzuschaffen. Einen Pi setze ich bei mir nicht ein, weil er mir nicht leistungsstark genug ist, und die verfügbaren mir bekannten USB-Adapter sind sämtlich teurer als das FTD14.

Offline Spartacus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #7 am: 14 September 2014, 22:13:53 »
Hall ocrispinus
Du sprichst mir aus der Seele. Es gab ein enocean USB Modul von Busware für fhem. das wäre ohne FTD 14 ausgekommen. Da konnte man eine externe Antenne ohne Bastelei dranpacken. Aber leider hat man das Modul vom Markt genommen und ich muss auf Alternativen zurückgreifen.An das enocean pi Modul kann man sicherlich eine externe Antenne dranbasteln, aber das ist nicht mein Ding. deshalb werde ich mich wohl auch für die eltako Lösung  entschieden..
 Mein pi soll auch in die Verteilung, direkt neben die 14er Serie, wobei der pi kein Muss ist, da es keine vernünftigen Hutschienen Gehäuse gibt. Gibt es das für Deinen Rechner? Und welches Netzteil verwendet Du im Schaltschrank?

 Beim pi muss man wieder basteln, und dazu habe ich eigentlich keinen Bock mehr!
 Wenn Du für Deinen fhem Rechner eine gute Lösung gefunden hast, lass es mich wissen! Ich bin gerade erst im Aufbau meines enocean-Systems und den pi kann man noch ersetzen. Wichtig ist, das der Funkbus vernünftig aufgebaut wird.

Christian
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Offline crispinus

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #8 am: 14 September 2014, 23:17:56 »
Ich habe wie gesagt das Olinuxino A20 (MICRO+4GB NAND). Dafür gibts vom Hersteller Olimex ein "Gehäuse" was letztlich aus zwei lasergecutteten Plexiglasscheiben besteht, zwischen denen die Platine mit Abstandshaltern fixiert wird. Der Vorteil dieses recht spartanischen Gehäuses ist aber, dass nicht nur sämtliche "normalen" Anschlüsse wie USB, HDMI, Netzwerk etc. sondern vor allem auch die mehr als 100 GPIO-Ports frei liegen (dort können insgesamt 3 40 pol-Flachbandkabel aufgesteckt werden, welche man dann z.B. auf eine eigene Platine führen kann). Weiterhin ist auch noch eine weitere 40pol-Stiftleiste für den Anschluss eines LCDs mit Touch-Funktion verfügbar, von Olimex gibt es da verschiedene Varianten von 4,3 bis 10" zu kaufen (habe ich bisher aber noch nicht im Einsatz - ich habe mich noch nicht abschließend entschieden, ob ich dafür wirklich ein Loch in meine Schaltschranktür schneiden möchte).
Das Gehäuse kann man für sich natürlich noch nicht "ordentlich" auf Hutschienen befestigen, ich habe das momentan provisorisch so gelöst, dass ich es mit zwei doppelseitigen Klettbändern (kann man auch prima als lösbare Kabelbinder benutzen) an der Hutschiene befestigt habe. Alternativ gibt es z.B. von Wago (Nummer habe ich leider gerad nicht parat) auch Hutschienenhalter zum Anschrauben oder Kleben an beliebige Gehäuse (z.B. auch an RaspPi-Gehäuse).
Mein Netzteil ist ein 12V/4,5A-Netzteil von MeanWell, welches sich gut in Haushaltsverteiler integrieren lässt (das Gehäuse ist doppelseitig treppenförmig und die oberste "Stufe" passt genau durch die Öffnung in den herkömmlichen Feldabdeckungen), bei Reichelt z.B. unter SNT MW-DR60-12. Das Olinuxino kommt (genauso wie der Arduino Due, der bei mir für Tastereingänge, verschiedene Relais und die 0..10V-Dimmschnittstelle für meine Leuchtstoffröhren zuständig ist) mit 12V Eingangsspannung zurecht, sodass ich keine weiteren Netzteile brauche. Die Finder-Relais (Baureihe 4C) sind ebenfalls mit 12V ansteuerbar.

VG
crispinus

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« Antwort #9 am: 15 September 2014, 11:43:13 »
Hallo crispinus ,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht! Ich denke, dann bleibe ich erst einmal beim pi. Dafür lasse ich mir gerade eine Hutschienenhalterung (Trägerplatte aus VA) bauen. Auf das Netzteil würde ich zurückkommen. Da ich noch einen 5V Spannungsregler (12V auf 5V) für die Hutschiene habe, könnte der pi auch versorgt werden.

Ich plane allerdings nicht, die Ports des pi für eigene Hardwarebasteleien zu verwenden. So eine "Bastelumgebung" läuft seit ca. 10 Jahren auf Basis der Conrad CC2-Station und da blickt keiner mehr durch, selbst ich habe nach so langer Zeit den Überblick verloren!

So nach und nach versuche ich alles auf eltako umzustellen und möchte in den Grundfunktionen nach Möglichkeit auch unabhängig von fhem sein. Fhem brauche ich zur Visualisierung und für meine Temperatursensoren die über ein 1-wire/USB-Adapter eingebunden werden. Schade, dass eltako nichts passendes für den RS485-Bus hat!
Spartacus
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Offline Porsti

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Antw:Raspberry Pi und neues ELTAKO FGW14-USB
« Antwort #10 am: 19 Dezember 2014, 10:53:18 »
Hallo zusammen,

wollte hier noch mal das Thema aufgreifen.
Habe versucht mit dem Eltkto system zu kommunizieren, aber leider will der nicht mit mir reden.
Bekomme leider keine BaseID zugewiesen.
System ist ein Bananapi.

Habe hier gelesen das es schon der ein oder andere hinbekommen hat.
Könnte ich da eine Starthilfe bekommen?

Konfig:
# Eltako anbindung über FGW14-USB
define TCM_ESP2_0 TCM ESP2 /dev/ttyUSB0@57600
attr TCM_ESP2_0 comType RS485
attr TCM_ESP2_0 learningMode demand
attr TCM_ESP2_0 room EnOcean
attr TCM_ESP2_0 sendInterval 0


Log:
2014.12.19 10:38:23 3: Opening TCM_ESP2_0 device /dev/ttyUSB0
2014.12.19 10:38:23 3: Setting TCM_ESP2_0 baudrate to 57600
2014.12.19 10:38:23 3: TCM_ESP2_0 device opened
2014.12.19 10:38:23 1: Including ./log/fhem.save
2014.12.19 10:38:23 2: TCM TCM_ESP2_0 initialized

Gruß
Porsti
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« Antwort #11 am: 19 Dezember 2014, 15:35:23 »
Hallo Porsti,
m.W. bekommst Du auch keine BaseID zugewiesen bei einem GW. Wichtig ist, dass fhem "open" oder "initialized" anzeigt.  Ich habe zwar kein GW, aber beim FAM14 über USB gab es auch keine BaseID.
Das funktioniert auch ohne! Versuch mal die Aktoren anzusprechen. Die Adresse der Aktoren setzt sich aus der Basisadresse des FAM14 und dem Kanal des Aktors zusammen.
FAM14+ Device-ID
z.B.
FFFABC80+00000001=FFFABC81 => Aktor1 Kanal1
FFFABC80+00000002=FFFABC82 => Aktor1 Kanal2
....
Damit Du eine Rückmeldung bekommst bauchst Du dann eine SubDef. Die lernst Du dann in den Aktor ein.
z.B 80000001 für Aktor 1
Schau mal hier im Forum, da habe ich viel zum FAM14 über USB geschrieben. Das wird mit dem GW ähnlich gehen...

Spartacus

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« Antwort #12 am: 21 Dezember 2014, 13:31:38 »
Hallo Spartacus,

du hattest recht nach einer weile kammen dann alle Aktoren uns Sensoren.
Hatte ich durch die BaseID irritieren lassen.
Jetzt kann ich alle Eltako sachen sehen.

Danke
Porsti
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« Antwort #13 am: 15 Januar 2015, 11:49:59 »
Hallo zusammen,

ich haben den FGW14-USB erfolgreich an meinem PI laufen.
Wollte jetzt den PI nicht mehr in der Unterverteilung hängen lassen sondern in dem Netzwerkschrank montieren.

Jetzt mein Problem:
Sobald ich eine USB-Verlängerung einsetzt kömmen keine Telegramme mehr durch oder nur einige.
USB 3m: Es kommen keine Bestätigungstelegramme mehr am PI an, Steuern funktioniert noch
USM 0,5m: Es kommen nur angelpos,endPosition und state als Bestätigungstelegramm, Steuern funktioniert nur bei 2 von 3 Versuchen.

Hat jemand auch diesen Problem oder gibt es eine Lösung dafür?

Gruß
Porsti
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« Antwort #14 am: 15 Januar 2015, 19:23:21 »
Hi,
Ist das USB Kabel voll belegt, oder nur ein Ladekabel?
Mit einer Verlängerung von 3m hat bei mir auch nichts geklappt, aber 2m waren kein Thema.

Du kannst vom eltako Bus in der Verteilung mit 2 Busankopplern (RS485) die Strecke zum Netzwerkschrank überbrücken . In den  Netzwerkschrank ein Stück Hutschiene mit Busankoppler und USB- GW. Die Betriebsspannung für dein GW wird auch mit übertragenl Das sollte m.E. funktionieren. Der eltako Bus läuft bei mir mit 2 RS485 Koppler über eine Strecke von knapp 50m.

Spartacus

NACHTRAG:
Ich habe meinen pi (enoceanPi) aber inzwischen wieder per Funk an den eltako Bus angekoppelt. Das läuft sehr stabil!
« Letzte Änderung: 15 Januar 2015, 19:29:35 von Spartacus »
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